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Antisemitismus in Deutschland – Teil 1/3

29.08.2013

Der Berliner Rabbiner Daniel Alter sieht ein generelles Erstarken des Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft. Alter war im August 2012 Opfer eines brutalen anti-jüdischen Überfalls geworden. In FAKT sagt er jetzt, er sei von dem Angriff auf seine Person nicht überrascht gewesen. Es habe sich über Jahre hinweg langsam auf den Punkt zubewegt. Antisemitische Provokationen und Anpöbeleien gehörten zum Alltag jedes Menschen, der sich in Deutschland in der Öffentlichkeit als jüdisch identifizieren lasse.

Hinter dem Anschlag auf den Rabbiner stecken mit hoher Wahrscheinlichkeit arabischstämmige Jugendliche. Alter zufolge ist der Antisemitismus aber kein Problem, das sich auf die muslimische Minderheit beschränken ließe. Er habe den Eindruck, dass in Deutschland zusehends ein Klima entstanden sei, in dem Antisemitismus eine höhere Akzeptanz gewinne.

Eine aktuelle Studie des Deutschen Bundestages sieht bei etwa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung antisemitische Einstellungen. “Das ist nicht schön, das ist schmerzhaft, das macht das Leben schwer”, sagte Daniel Alter dazu. Aber der aggressive, hasserfüllte gewalttätige Antisemitismus, der in den letzten Jahren dazu gekommen sei, gebe dem Ganzen noch mal eine neue Qualität.

“Es ist zu viel. Das Bewusstsein, dass 25 Prozent der Menschen um mich herum rassistische Ressentiments, antisemitische Ressentiments gegen mich haben, das ist zuviel.” (Daniel Alter, Rabbiner in Berlin)

Alter stellt klar: Während die Juden in Deutschland gerade nach den Attentaten bei den Olympischen Spielen 1972 in München den Eindruck gehabt hatten, dass die Gefahr von außerhalb komme, hätte sich das inzwischen geändert. Heute stelle sich auch das Gefühl ein, dass der Angriff aus der deutschen Gesellschaft heraus komme. Denn aggressiver, militanter, hasserfüllter Antisemitismus habe auch in Deutschland mehr Raum gewonnen. Insofern sei auch die Gefährdungslage größer geworden.

Bereits mehrfach hat der Berliner Rabbiner persönlich Erfahrungen mit Antisemitismus gemacht. So wurde seine Frau auf der Straße als “Scheißjude” beschimpft. Beim Spielen mit seinen Töchtern auf dem Spielplatz erlebte er Schmierereien wie “Juden raus” oder “Drecksjuden”. Daniel Alter: “Und das einem sechsjährigen Kind erklären zu müssen ist extrem schwierig und extrem belastend.”

Auch Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, ist wegen des anschwellenden Antisemitismus beunruhigt. “Ich glaube, wir haben alle gedacht, nach dem Zweiten Weltkrieg, nach der Shoa wird der Antisemitismus verschwunden sein. Wir haben gehofft, dass der Antisemitismus für immer in den Krematorien von Auschwitz, von Treblinka, von Majdanek verbrannt worden wäre”, sagte Graumann in FAKT. Aber das sei einfach nicht so.

“Wir stellen fest, er ist noch immer da. Und wenn Auschwitz den Antisemitismus nicht für immer besiegen konnte, dann wird er nie zu besiegen sein.” (Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland)

Antisemitismus in Deutschland – Teil 2/3

29.08.2013

Judenfeindlichkeit (auch Judenhass, Judenfeindschaft, gegebenenfalls Judenverfolgung) bezeichnet eine pauschale Ablehnung der Juden und des Judentums. Dieses Phänomen erscheint seit etwa 2.500 Jahren und hat besonders die Geschichte Europas über weite Strecken begleitet. Es reicht von Verleumdung, Diskriminierung und Unterdrückung über lokale und regionale Ausgrenzung, Verfolgung und Vertreibung bis zum Genozid an nahezu sechs Millionen europäischen Juden (Holocaust) in der Zeit des Nationalsozialismus.

Sind die Motive der Feindschaft überwiegend religiös, spricht man von Antijudaismus. Sind sie nationalistisch, sozialdarwinistisch oder rassistisch, nennt man dies im Anschluss an die Antisemiten selbst seit etwa 1870 Antisemitismus. Dieser Begriff wird heute oft als Oberbegriff und Synonym für alle Formen pauschaler Judenfeindlichkeit gebraucht. Dabei unterscheidet die Antisemitismusforschung im Antisemitismus (bis 1945) oft einen Frühantisemitismus (von etwa 1800 bis 1879) und einen „modernen”, rassistischen Antisemitismus (1879–1945). Beide unterscheidet sie vom „sekundären” Antisemitismus (nach 1945). Wo Charaktermerkmale, Ideen und gesellschaftliche Tendenzen als „jüdisch” abgelehnt werden, obwohl es dort kaum oder keine Juden gibt, spricht man vom „Antisemitismus ohne Juden”. Die Ablehnung des Zionismus und des Staates Israel nennt man Antizionismus. Dieser kann antisemitische Motive enthalten oder verdecken. In Bezug auf die islamische und arabische Welt spricht man dann von einem islamischen oder arabischen Antisemitismus.

Im Unterschied zu allgemeiner Fremdenfeindlichkeit wird Judenfeindlichkeit mit angeblich unveränderlichen Eigenschaften von Juden begründet, die oft auch gleichbleibend bezeichnet und dargestellt werden. Juden sollten als „Feinde der Menschheit” (Antike), „Gottesmörder”, „Brunnenvergifter”, „Ritualmörder”, „Wucherer” (Mittelalter und frühe Neuzeit), „Parasiten”, „Ausbeuter”, „Verschwörer” und heimliche „Weltherrscher” (etwa ab 1789) immer die angeblichen Verursacher aller möglichen negativen Fehlentwicklungen und menschengemachten Katastrophen sein. So ähneln sich antijüdische Karikaturen durch die Jahrhunderte stark. Diese Stereotype wirken bis in die Gegenwart fort und haben sich als außergewöhnlich stabil und anpassungsfähig erwiesen. Solche Judenbilder gelten daher auch als besonders typisches und wirkungsmächtiges Beispiel „für Bildung von Vorurteilen und politische Instrumentalisierung daraus konstruierter Feindbilder”.

Pauschale Judenfeindlichkeit tendierte bei all ihren verschiedenen Begründungen letztlich zur Auslöschung des Judentums: indem man es zur überholten und „verworfenen” Religion erklärte (christliches Mittelalter), einem allgemeinen humanen „Fortschritt” zum Opfer bringen wollte (Aufklärung) und schließlich zum Untergang im „Rassenkampf” bestimmte (NS-Zeit).

Vor Antisemitismus ist in Deutschland kein Jude gefeit. Der Rabbiner und seine Kindergartenkinder nicht, der Schüler im Gymnasium nicht. Einer Studie zufolge sind 20 Prozent der Bevölkerung latent antisemitisch eingestellt. Das Phänomen ist laut Kommission “tief in der Gesellschaft” verankert.

Vor Antisemitismus ist in Deutschland kein Jude gefeit. Der Rabbiner und seine Kindergartenkinder nicht, der Schüler im Gymnasium nicht – und auch nicht der junge jüdische Mann, den die antisemitische Anfeindung auf einer fröhlichen Tanzparty ereilt. “Antisemitismus in Deutschland ist eine Alltagsrealität”, sagt der Zeithistoriker Peter Longerich vom Holocaust-Forschungszentrum der Universität London. Der Wissenschaftler ist Sprecher der vom Deutschen Bundestag eingesetzten unabhängigen Expertenkommission “Antisemitismus in Deutschland”. Drei Jahre lang haben in diesem Kreis zehn Experten aus Hochschulen und zivilgesellschaftlichen Initiativen untersucht, wie sich in Deutschland Antisemitismus artikuliert.

Antisemitismus in Deutschland – Teil 3/3

29.08.2013

Wissenschaftler haben in einer aktuellen Studie vor der Verbreitung von rechtsextremen Einstellungen in Deutschland gewarnt. Gegenüber der vorangegangenen Studie “Die Mitte in der Krise” aus dem Jahr 2010 sei in Deutschland insgesamt der Prozentsatz derer, die über ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild verfügen, von 8,2 auf 9,0 Prozent angestiegen.

Die Wissenschaftler mahnten: Die drängende Aufarbeitung der rassistisch motivierten Mordserie des “Nationalsozialistischen Untergrunds” beschäftige “derzeit nicht nur parlamentarische Untersuchungsausschüsse, Staatsanwaltschaften und Polizei, sondern auch die Medien und die Öffentlichkeit”. Zu wenig Beachtung finde “allerdings häufig, dass es menschenfeindliches Denken und Rassismus in ihrer alltäglichen Ausprägung sind, die den Resonanzboden bilden für das Entstehen von organisiertem, gewalttätigem Rechtsextremismus”. Rechtsextremismus auf der Einstellungsebene sei kein Randproblem, sondern “eines der Mitte der Gesellschaft”, schreiben Elmar Brähler und Oliver Decker in der Untersuchung, die von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben wurde.

Die Studie habe erneut gezeigt, wie hoch der Einfluss von Bildung auf die Verbreitung von rechtsextremen Einstellungen ist. “Die Zustimmungswerte der Befragten ohne Abitur zu den einzelnen Dimensionen sind durchgehend mehr als doppelt so hoch wie bei der Gruppe, die mindestens den Bildungsabschluss Abitur hat”, schreiben die Autoren der Untersuchung. Zudem wurde deutlich, dass Befragte über 60 Jahre in allen Dimensionen deutlich höhere Zustimmungswerte haben.

Die Studie kam allerdings zu dem Ergebnis, dass in Ostdeutschland eine Generation heranwächst, die starke Zustimmungswerte zu rechtsextremen Einstellungen zeigten. “Hier wächst eine Generation heran, die alle bisherigen Gruppen in ihrer rechten Einstellung zu überbieten droht”, warnen die Autoren. Wie sich bereits im Jahr 2010 angedeutet habe, könne man “inzwischen von einem klaren Trend in Ostdeutschland sprechen: Derzeit haben knapp 16 Prozent der Ostdeutschen ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild, Tendenz steigend”. Vor zwei Jahren lag dieser Wert bei 10,5 Prozent.

Alleine mit Strukturproblemen in Ostdeutschland, die auch 20 Jahre nach der Wende nicht adäquat angegangen würden, lasse sich diese Zunahme nicht erklären, meinen die Forscher. Unter den ostdeutschen Befragten war die Zustimmung zu rechtsextremen Einstellungen durchweg höher als bei den Westdeutschen – besonders deutlich fiel dies bei dem Thema Ausländerfeindlichkeit auf.

Gleichwohl warnten die Wissenschaftler davor, Rechtsextremismus als reines ostdeutsches Problem zu klassifizieren. “Abwärtsdriftende Regionen gibt es zwar vor allem in Ostdeutschland, aber nicht nur dort. Stadtstaaten (Hamburg, Berlin) schneiden grundsätzlich besser ab als ländlich geprägte, weniger industrialisierte Flächenstaaten. Die Ausländerfeindlichkeit ist zudem nicht etwa da besonders hoch, wo sich unterschiedliche Bevölkerungsgruppen täglich begegnen, sondern dort, wo kaum Migranten wohnen.”

Als Grundlage für die Studie wurden im Sommer 2415 deutsche Staatsangehörigen sowie 95 Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft befragt. Die gesamte Untersuchung steht online zur Verfügung.

Rabbiner Daniel Alter; | Brights – Die Natur des Zweifels

Beiträge über Rabbiner Daniel Alter; geschrieben von nickpol.
brightsblog.wordpress.com/tag/rabbiner-daniel-alter/

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Oliver Polaks Umfrage – Die Wahrheit über Juden

 05.06.2012

Der jüdische Comedian Oliver Polak macht für die ENERGY Berlin Toastshow eine Umfrage über Juden. Darf man zwei Pandabären töten um einen Juden zu retten?

Mehr auf http://www.energy.de/berlin

Wie lacht es sich als Jude?

02.01.2011

(c) 2010 ZDF/3sat (zur Löschung des Videos bitte an ihrwolltesdochauch[ät]gmail[döt]com oder diesen Kanal schreiben, innerhalb 48 Stunden wird es entfernt, danke)

Sie trennen mehrere Generationen, doch sie verbindet der Humor: Georg Kreisler, Jahrgang 1922, und Oliver Polak, Jahrgang 1976. 3sat porträtiert die beiden Humoristen.

Georg Kreisler, 1938 als 16-Jähriger vor den Nazis in die USA geflohen, knüpft in seinen Texten und Liedern an die Tradition jüdischer Kabarettisten an – hintergründig, witzig und oft auch mit makaberem Humor.
Oliver Polak, aufgewachsen in der einzigen jüdischen Familie in Papenburg, erzählt in seinen Bühnenprogrammen die Biografie seiner Generation.
Im Rahmen der jüdischen Kulturtage Berlin vom 26. August bis zum 5. September 2010 traten sie gemeinsam auf.

3sat fragte die beiden Humoristen: “Wie lacht es sich als Jude, Herr Kreisler, Herr Polak?” Getreu dem Motto Paul Spiegels, des früheren Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland: “Jüdischer Humor war und ist die schönste Waffe der Minderheit.”

Berliner Juden erzählen jüdische Witze

14.06.2013

Ist es ein Klischee, das Juden gut und gerne Witze erzählen? Wir haben Berliner Juden zum Erzählen gebeten

 

Komödie: Jüdischer Schwiegersohn gesucht!Main Post

An Krankheiten kennt er nur die, die sein Vater gehabt hat. Und von jüdischenTisch- und Segensritualen weiß er nur das, was er als Kleindarsteller bei einer 
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Der letzte «Judenälteste»: Retter oder Verräter?Neue Zürcher Zeitung

Benjamin Murmelstein bekleidete in der Hitlerzeit Schlüsselämter in der jüdischen Selbstverwaltung in Wien und im KZ Theresienstadt. Claude Lanzmann, der 
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Jüdische Symbole: In der Öffentlichkeit eher seltendomradio – nachrichten

Laut einer Umfrage der Europäischen Grundrechte-Agentur (FRA) unter europäischen Juden, zieht rund ein Viertel der Befragten eine Emigration in Betracht.
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“Der Baron, die Juden und die Nazis”Freitag – Das Meinungsmedium

“Der Baron, die Juden und die Nazis”. Buchtipp Der deutsche Adel. Hinter dem Mythos des 20. Juli kommt dessen Antisemitismus zum Vorschein. Jutta Ditfurth 
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Michael Blumenthal: Ein gelungenes Lebenwww.dw.de

Die Geschichte des Jüdischen Museums, das Blumenthal als Gründungsdirektor seit 1997 leitet, ist für ihn hingegen ein Beispiel für entschlossene politische 
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Ein Katastrophenjahr auch für die Kunst: “1938” im Jüdischen 

Das “System Gurlitt” war überall: Die Ausstellung zum Pogrom-Jahr “1938” im Jüdischen MuseumFrankfurt zeigt, wie sich Kunstbetrieb und Politik an der 
www.neckar-chronik.de/…/nachrichten_artikel,-Ein-Katastrop…
ISP, Carrier und mobile Kommunikation für das Jüdische Museum 

Ausschreibung: ISP, Carrier und mobile Kommunikation für das Jüdische Museum Berlin 013/2013.
www.bund.de/IMPORTE/…/EDITOR/…/837650.html?nn…

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Yehuda Green Kumzitz Live In Detroit – Chanukah 2013 / 5774 – Part One

05.12.2013

Yehuda Green Sings New Song ”Maoz Tzur” For The First Time In Detroit – Chanukah 2013

 06.12.2013

Benny Friedman & Yedidim Choir “Mi Shebirach-Shwekey” An Aaron Teitelbaum Production

 23.06.2013

Benny Friedman & Yedidim Choir Singing ” Mi Shebirach-Shwekey” On June 18,2013 At A Wedding In Ateres Avrohom, An Aaron Teitelbaum Production

Composing a nigun in Chicago Eitan Katz

13.08.2013

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Chanukka 5774 / 2013 in Zürich

 04.12.2013

Chajim Neufeld entzündet die Menauro, am achten Tag Chanuka 5774, in der Synagoge der IRG in Zürich.

Chanukah 5774 With A Temani Mekubal

04.12.2013

Chanukah 5774 With A Temani Mekubal

Chanukkà 5774 – Rav E. Richetti – Tutto nel nome

30.11.2013

Chanukkà 5774/2013. Tempio Centrale via Guastalla. 30.11.2013. Registrazione D. Piazza.

S. Wigoda – Hutner Chanukkà

04.12.2013

Kesher 2013-14. Shmuel Wigoda docente di filosofia ebraica dell’Università di Gerusalemme, terrà una lezione su alcuni scritti di rav Itchak Hutner sul tema: “Chanukkà, l’incontro – scontro tra cultura ebraica e cultura greca”. Il prof. Wigoda , filosofo e pedagogista franco-israeliano, allievo di Levinas, è considerato oggi uno tra i più stimolanti intellettuali del mondo ebraico. Traduce M. Ottolenghi. Registrazione P. Boccia

Chabad lighting 8th Chanukkah Candle at Zion Square / Jerusalem

05.12.2013

Chanukkah 2013: The eighth night of Chanukkah at Zion Square in Jerusalem.

Gilo

10.12.2013

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Gilo is a large residential area in southwestern East Jerusalem with a population of 40000 mostly Jewish. It is widely considered an Israeli settlement because as one of the five Ring Neighborhoods built by Israel surrounding Jerusalem it was built on land in the West Bank that was occupied by and annexed to Israel following the 1967 SixDay War and 1980 Jerusalem Law.refrefrefref The international community regards Israeli settlements illegal under international law although Israel disputes this. Israel approves 942 Jewish homes in Gilo settlement BBC April 5th 2011refref Israel also disputes its designation as a settlement and it is administered as part of the Jerusalem municipality.

Jewish Cultural Affirmation, for Those Who Want the Culture Without Jewish Daily Forward

Almost two weeks ago, the two of us proposed that Jewish communitiesconsider instituting an alternative pathway to joining the Jewish People. As the Jewish 
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Israel-trip alumni sought for studyMarblehead Reporter

The success of Y2I is of great interest to Jewish communities across the country and in particular to philanthropists who are interested in funding the teen Israel 
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First-ever Chanukah candle-lighting held at infamous Inquisition European Jewish Press

Roberto La galla, the dean of the university of Palermo, Mr. Roberto Jarach, the vice president of the UCEI union of Italian Jewish communities, and around one 
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US, Israeli Dignitaries Show Solidarity with Jews of Bet ElArutz Sheva

8) as over a thousand people came out in support of the small but vibrant Jewish community of Bet El, located in the Judea and Samaria region of Israel, more 
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Wexler visits to discuss peaceSun-Sentinel

“It is exciting to return to Palm Beach County, one of the nation’s most vibrant Jewish communities — and a community that shares a profound bond with the 
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Moroccans party in mint conditionJewish Chronicle

“The King of Morocco attaches great importance to the Moroccan diaspora, Jewish and Muslim,” Mr Agassim explained. “The Moroccan Jewish community all 
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Op-Ed: NY Post’s War Against ShomrimJP Updates

In Court however the Jury did not find him guilty of this and most other serious charges mostly because witnesses from within the Jewish Community didn’t testify 
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‘Is It Good For The Jews?’ Is Not The QuestionDaily Beast

He writes, “Mor accuses me of never defining a standard of openness against which the organized American Jewish community should be judged.” But Beinart 
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Jews in the news: December, 2013St. Louis Jewish Light

He will conduct customized one-on-one instruction or clinics at the Jewish Community Center in Chesterfield, which focus on teaching the how and whys of the 

 

 

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The History of White House Menorah and The Presidents who Honored the Lighting

08.12.2013

The History of white house Menorah,Learn the history behind the White House menorah. Watch the video here.

A very special menorah was the centerpiece of this year’s Hanukkah celebration at the White House. It was created in a displaced persons’ camp after World War II and is dedicated to General Joseph T. McNarney, who served as the Commander in Chief of United States Forces in the European theatre from November 1945 to March 1947.

The Hebrew inscription on the lamp, “A great miracle happened there,” is found on the dreidls (or tops) that children play with on Hanukkah and refers to the miracle of Hanukkah, but may in this instance also poignantly signify the liberation and salvation of the Jews in the displaced persons’ camp.
http://www.whitehouse.gov/blog/2011/1…

Famous British Jews celebrated in new art exhibition at London’s National Portrait Gallery

06.12.2013

They were amongst some of the biggest contributors to British history, Jewish titans in the fields of politics, finance and culture and they’re honoured here at London’s National Portrait Gallery, either as an artist or a sitter. We go on a whistestop tour of one of London’s best loved museums to meet Britain’s Loyal Jewish Subjects.

MEMORIES OF THE GREAT JEWISH PIANIST WLADISLAV SZPILMAN

 05.12.2013

THE PIANIST – MEMORIES OF THE GREAT JEWISH PIANIST VLADISLAV .SZPILMAN
/Memories of the Great Jewish Pianist – Szpilman’s Vladislav /
Copyright © 2013
All Rights Reserved.

* The movie of the Polish director Roman Polanski who too has endured horrors of the Jewish Ghetto in Krakow.
The movie is shot according to Vladislav Szpilman’s autobiography, one of the best pianists of Poland of the 30th years of the last century. The main character of the movie — Vladek — is engaged in art until the territory of Poland isn’t occupied by nazis. Life of all Jews changes: them place in the Warsaw ghetto, forbid to work, humiliate, force to wear distinctive bandages, and after a while send to the concentration camp. At the last minute Szpilman manages to escape by means of the old friend.

Szpilman returns to the become empty Warsaw ghetto and some hours hides with the acquaintance under a restaurant scene where until recently I worked. After that they get on building where work unskilled workers under the supervision of nazis. Once Vladislav sees the woman, the fan of his talent familiar to it still before capture by Germans on the street. He manages to communicate with it and by means of it and her husband to run from building.

To it allow to spend the night and rent the next apartment directly opposite to the Warsaw ghetto, in the German region. In it Szpilman watches behind a revolt course in a ghetto. Once to it the person who tells it that his friends who have rented the apartment, arrested comes, and advises to Szpilman to run from it. Szpilman remains, but more to him nobody comes and doesn’t bring food. In search of food it rummages around cabinets and accidental drops a large number of ware. The neigbour according to whom the apartment is empty is knocked on a door. Vladislav collects things and in the evening silently quits the apartment, but the neigbour waits for him. It hardly manages to run away from shouting “the Kike! Kike! ” women.

Jewish Cultural Affirmation, for Those Who Want the Culture Without Jewish Daily Forward

Jewish Cultural Affirmation” would be clearly distinguished from Jewish religious conversion, which remains a rabbinic prerogative ; but while “non-religious,” 
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Warhol Paints Ten Jews of the Twentieth CenturyExpress Milwaukee

Pop Art ennobled pop culture. This is its enduring legacy. No one could turn Campbell’s Soup Cans into icons of modern art like Andy Warhol. Much of Warhol’s 
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Don’t Believe in God? Come Aboard!Jewish Daily Forward

It’s called Jewish Cultural Affirmation. It’s meant to provide a formal entryway to the Jewish community by actually creating a learning process, a group of people 
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Jewniverse

December 9, 2013
A Surprising New History of “Fiddler on the Roof “

Maybe you first heard Tevye break into song when you watched Fiddler on the Roof on VHS in your grandparents’ living room. Maybe you sat in the audience on opening night at the Imperial Theater in 1964. Maybe, before all of that, you read Sholem Aleichem‘s story “Tevye the Dairyman” in shule, or two decades later your cousin walked down the aisle to an all-string rendition of Sunrise Sunset. Though it wasn’t verified in the recent Pew Research Study, many American Jews have some kind of personal connection to Fiddler on the Roof, and you can probably find yours in Alisa Solomon’s new book, Wonder of Wonders: A Cultural History of Fiddler on the Roof.

Solomon compellingly traces the history of Fiddler from its humble beginnings as a Yiddish short story to its wildly successful debut and revivals on Broadway and most of the world’s most important stages. But hers is not just a work of theater history; it also explores the sociopolitical and cultural contexts in which Tevye was created, recreated, discovered, and rediscovered—with stops on Second Avenue, McCarthy’s black list, and The Simpsons along the way.

– Jenny Levison

A Surprising New History of Fiddler on the Roof

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Faith Complex: Allison Hoffman on the Museum of the History of Polish Jews

 03.04.2013

Allison Hoffman, senior writer for Tablet magazine, discusses the soon to open Museum of the History of Polish Jews with Georgetown University student, Alexa Ryan West.

Polish museum looks at Jewish history in Warsaw

06.12.2013

CNN’s Paula Newton travels to Warsaw to visit the Museum of the History of Polish Jews.

prof. Rainer Mahlamäki Museum of the History of Polish Jews

19.04.2013

An interview with Prof Rainer Mahlamäki, designer of Museum of the History of Polish Jews in Warsaw, Poland regarding the building idea, form and function.

Wywiad z prof. Rainerem Mahlamäkim, autorem Muzeum Historii Żydów Polskich w Warszawie, przeprowadzony przez nas w 2012 r.

David Neiman

10.12.2013

This Article David Neiman is composed of Creative Common Content.
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Check us out at WikiPlays.org David Neiman 1921 2004 was a Rabbi archaeologistBoston Globe September 15 1968 pA3ref and renowned scholar in the fields of Biblical Studies Jewish History and the long and often complicated relationship between the Catholic Church and the Jews.refAP January 8 1971ref His ability to make history come alive with his inspired interpretations and dramatic presentations garnered him a loyal following wherever he taught.

This Day, December 11, In Jewish History by Mitchell A. LevinCleveland Jewish News (blog)

Evans published a memoir, The Provincials: A Personal History of Jews in the South, in 1973. According to recent figures 1,000 of Carolina’s 16,000 undergrads 
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This Day in Jewish History / The man who discovered retroviral RNA Haaretz

This Day in Jewish History / The man who discovered retroviral RNA is born. Howard Temin held firm to his ground-breaking theory as the scientific world 
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This Day in Jewish History / All but one of Shabbetai Zvi’s devotees Haaretz

This Day in Jewish History / All but one of Shabbetai Zvi’s devotees get excommunicated. The rabbis of Constantinople ousted all the followers of the false 
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This Day, December 9, In Jewish History by Mitchell A. LevinCleveland Jewish News (blog)

Pius issued a bull that improved the conditions of the Jews…. 1888:”Old New York Churches” published today featured a history of the houses of worship on 
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UK Kindertransport survivors share stories: Britain offered haven for Jewish kids fleeing Nazis

03.12.2013

Seventy-five years ago, a group of children travelling without their parents arrived in England, the first of some 10,000 children – mostly Jewish – who escaped from Germany, Austria and Czechoslovakia before the onset of WWII. The operation was known as the Kindertransport, kinder being German for children. Monday 2 December was marked as World Kindertransport Day, with survivors in Britain telling the story of their remarkable journey

Menorah Lighting in Warsaw Poland at the Monument to The Ghetto Heroes

02.12.2013

Video by K. Bielawski

To LIfe, L’Chaim #169 – Survivors Reunite After 70 Years

11.04.2012

1945 was the last time Leon Schagrin saw his cousin Leo Adler in the Auschwitz concentration camp. After The Holocaust, both thought the other was dead. Leon wrote a book called “The Horse Adjutant” which was brought to the attention of Leo Adler. It turns out they have been living about 10 miles from each other for 30 years! We’re there for the reunion.

To Life, L’Chaim airs Tuesday nights at 8PM ET/PT on Jewish Life Television (JLTV) nationally on DirecTV channel 366 and Comcast channel 239.

Holocaust survivor reunites with man whose family saved him during World War II

 29.11.2013

For Holocaust survivor Leon Gersten, Hanukkah and Thanksgiving had a special meaning this year. He was reunited on Wednesday at JFK airport in New York with Czeslaw Polziec… …the Polish man whose family kept him hidden from Nazis during World War II. “I’m very glad to see you!” “I’m delighted to see you!” (SOUNDBITE) (Polish) (ROUGH TRANSLATION) CZESLAW POLZIEC, MEMBER OF POLISH FAMILY WHO HELPED GERSTEN DURING WORLD WAR II, SAYING: “I cannot believe that I am here. I am very happy that after 69 years of separation I can finally meet my friend.” This is where Polziec’s parents hid Gersten and members of his family for two years… …in the attic of this old house in Zawadka, Poland — until the Soviets liberated the area in July of 1944. (SOUNDBITE) (English) LEON GERSTEN, HOLOCAUST SURVIVOR, SAYING: “We never forgot the fact that you, and of course your parents, are the ones who saved our lives. And the only reason that we are alive is because of you and your family, and especially your parents.” Stanislaw and Maria Polziec risked a lot by hiding the family. They had five kids of their own, and they endured raids and beatings by the Nazis. Decades later, the two men could hardly let go of each other. (SOUNDBITE) (Polish) (ROUGH TRANSLATION) CZESLAW POLZIEC, MEMBER OF POLISH FAMILY WHO HELPED GERSTEN DURING WORLD WAR II, SAYING: “Like I said, it’s a huge satisfaction for him and for me and we are like comrades. Like war comrades.” The reunion was made extra special, Gersten said, because it happened on the first day of Hanukkah, the Jewish Festival of Lights. (SOUNDBITE) (English) LEON GERSTEN, HOLOCAUST SURVIVOR, SAYING: “You know, Hanukkah which also represents the traditional Jewish victory over the Romans while the Romans were trying to repress us, and I think Thanksgiving day is also, it represents symbolic feeling of having freedom, justice, fairness and being able to be what you want to be.” Young Gersten would go on to have 34 grand-children. As they entered the room at JFK, and their children entered, something became clear… … this wasn’t just one man giving thanks to a life that was saved decades ago. It’s generations of lives saying thank you – in this season of giving thanks — for enjoying the simple, enduring spirit of being alive.

Turkish Students Found Guilty of Nazi Salute at AuschwitzArutz Sheva

Pair of 22 year-old history students avoid jail, receive 6-month suspended sentence in  More than 100,000 others including non-Jewish Poles, Roma, Soviet 
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Online University Confronts Anti-Israel BiasChristian Broadcasting Network

“The Israel Course, the Biblical, Historical and Modern Perspective,” is a seven-part movie course that condenses the history and contribution of the Jewish 
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1000 years of history to be digitised following unique appealHeritageDaily

A campaign to save ancient documents chronicling 1,000 years of historyhas  Treasures include the earliest known example of a Jewishengagement deed 
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Ner Israel Chanukah Mesiba

06.12.2013

Ner Israel Chanukah Mesiba

Baltimore Community Kollel Chanukah 5774

 27.11.2013

Baltimore Community Kollel Chanukah 5774

Chanukah 5774 Baltimore comunity Kollel Mesiba

27.11.2013

Chanukah 5774 Baltimore comunity Kollel Mesiba

LIPA Preview for Dus Pintele – The Hidden Spark

25.11.2013

LIPA Preview for Dus Pintele – The Hidden Spark

Dus Pintele Yid – Lipa Schmeltzer

02.05.2013

Lipa sings new Pintele Yid song

29.03.2013

Lipa Shmeltzer in the Airmont, MY Shul, having a Kumzitz singing the Pintele Yid.

Review: Lipa – Dus Pintele – Jewish Music ReportKol Isha

LIPA IS BACK!!! by: Dave Sharpner Hi there. Its so nice to be back on this wonderful site once again. Another years gone by. And yes, it’s that time of year again.
Jewish Music Report

Enjoy a ‘Concert for a Winter’s Night’Coast Weekend

These long-term friends are thrilled to create music together for this concert. At a young age, Loring performed concerts of Jewish music with her father, a Jewish 
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Dershowitz to speak in BocaSun-Sentinel

The event will take place in the Cohen/Friedkin Sanctuary. The theme of  TheJewish community looks forward to hearing his passionate expertise.” Dershowitz 
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On Beautiful Vancouver Island, Jewish Life BlossomsLubavitch.com

When synagogue newcomer Don Morris acceepted his rabbis offer to wrap Tefillin for the first time, he hadn’t imagined it would be a life-altering experience.
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A Pilgrimage to the Vanishing Streets of My Grandmother’s Lower Tablet Magazine

Although I grew up in Phoenix, I’d heard about my New York roots all my life about the largeJewish and Italian populations, and how Flushing hosted the 
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My Wig Was Beautiful and Expensive, and Everybody Loved It Tablet Magazine

Are those Jews really trying to live a meaningful Jewish life, I wondered, or are they just caught in a byzantine web of misguided chumras and loopholes that 
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Jewish Leaders Denounce United Church of Canada CampaignShalom Life

Late last week, the United Church of Canada launched a Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) campaign against “unsettling goods,” leading to a boycott of 
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Jewish Community Center Sparks Renaissance In West Tampa83degreesmedia

But there is the promise of renewed life for the armory and surrounding  The Tampa JewishCommunity Center and Federation is well along on plans to 
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URJ Biennial: Will This Be The Year Of Inclusion?The Jewish Week (blog)

As in all aspects of Jewish life, those who are tenacious and determined have forged their path and participated, but there has not been a concerted effort to 
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Blinded by the lightSun-Sentinel

It is of note that the story of Joseph’s life is longer than any of the narratives  Rabbi Yaakov Thompson is the producer of To Life, L’Chaim, seen on Jewish Life 
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Author Connects With Audience at JCC EventPatch.com

Jewish LIFE (Learning Is For Everyone) is a collaborative adult education program serving residents of Somerset, Hunterdon and Warren Counties. For further 
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Rabbi Wolpe’s Picks: A Heschel Master ClassTablet Magazine

In a new Scroll series, Wolpe will examine a work of Jewish scholarship, either contemporary or classic, which has relevance for modern Jewish life. Many years 
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As Jews Leave Malmo, One Family Stays PutLubavitch.com

In recent years, with limited economic opportunity for young Jews and the rise in  Instead, they pack their days with activities that make Jewish life sustainable, 
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The significant response of silenceSun-Sentinel

In the Reuven story the Torah tells us that Ya’akov heard what had happened but the text indicates no reprimand from the patriarch. (Genesis 35:22).
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Man Accused of Defacing Jewish Artifacts Pleads Guilty to Violating WBBJ-TV

Torah, religious books, and musical instruments were left in the meeting room overnight with the intention of continuing worship services on the following 
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A Journey Through Jew TownThe New Indian Express

A glimpse at the neglected past of Jewish tradition is all that takes to enrich a Kochiite’s day. The glow of candelabrum, the piety of Torah, the tranquility that 
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Select Section Tanya Shiurim: 24JEWISH ALERTS large selection videos and feeds in each section

“First Expression” p:45

09.12.2013

“First Expression” p:45 AyinBase / Ayin Beis with R’ Paltiel Monday 6 Tevet 5774
http://www.dailychassidus.blogspot.com

“The Power of Nothing” p:45

 08.12.2013

“The Power of Nothing” p:45 AyinBase / Ayin Beis with R’ Paltiel Sunday 5 Tevet 5774
http://www.dailychassidus.blogspot.com

Rav Shimon Isaacson’s Weekly Dvar Torah – Parshat VaYechi – Forcing Yourself to do Things

26.12.2012

Rav Shimon Isaacson’s Weekly Dvar Torah – Parshat VaYechi – Forcing Yourself to do Things
Rosh Yeshiva of Yeshivat Sha’arei Mevaseret Zion

 

LESSONS IN TANYA: Tuesday, December 10, 2013

Chabad.org
Tevet 7, 5774 · December 10, 2013
Today’s Tanya Lesson
Likutei Amarim, end of Chapter 6

ולכן נקרא עולם הזה ומלואו עולם הקליפות וסטרא אחרא

That is why this world with all it contains is called the world of kelipotand sitra achra — despite the fact that this world, too, receives its vitality from G‑d’s holiness.

Since the creatures of this physical world feel themselves to be independent, separate beings, and their surrender to G‑dliness is not apparent, they automatically belong to the realm of kelipah.

ולכן כל מעשה עולם הזה קשים ורעים והרשעים גוברים בו, כמו שכתוב בע׳ חיים, שער מ״ב סוף פרק ד׳

This is also why all affairs of this world are severe and evil, and the wicked prevail in it (as is written in Etz Chayim, Portal 42, end of ch. 4).

In the following note, referring to his previous statement that this is a world ofkelipot, the Alter Rebbe writes that this is so notwithstanding the fact that G‑dliness pervades all existence; or, stated in the terminology of the Kabbalah, that G‑d’s infinite light (Or Ein Sof) clothes itself in the Sefirot of the four Worlds —Atzilut, Beriah, Yetzirah and Asiyah, and thereby even this physical world is filled with the Or Ein Sof;yet, despite all this, it is still a world of kelipot.

הגהה

עם היות בתוכו עשר ספירות דעשיה דקדושה, וכמו שכתוב בע׳ חיים, שער מ״ג

NOTE

To be sure, this world contains the Ten Sefirot of [the World of] Asiyah, as is written in Etz Chayim, Portal 43.

(The World of Asiyah comprises both our physical world, and the spiritual World ofAsiyah. The Sefirot of the spiritual Asiyah are, however, contained in the physicalAsiyah as well.)

ובתוך עשר ספירות דעשיה אלו הן עשר ספירות דיצירה, ובתוכן עשר ספירות דבריאה, ובתוכן עשר ספירות דאצילות, שבתוכן אור אין סוף ברוך הוא

Now, within these Ten Sefirot of Asiyah are [contained] the Ten Sefirot of the World of Yetzirah, and within them the Ten Sefirot of the World ofBeriah, and in them the Ten Sefirot of the World of Atzilut, in which abides the Or Ein Sof.

ונמצא אור אין סוף ברוך הוא מלא כל הארץ הלזו התחתונה, על ידי התלבשותו בעשר ספירות דארבע עולמות, אצילות בריה יצירה עשיה

Thus, the Or Ein Sof pervades this entire lowest world by being clothed in the Ten Sefirot of the four Worlds — Atzilut, Beriah, Yetzirah and Asiyah,

כמו שכתוב בע׳ חיים, שער מ״ז פרק ב׳, ובספר גלגולים פרק כ׳

as is written in Etz Chayim, Portal 47, ch. 2, and in Sefer Gilgulim, ch. 20.

END OF NOTE

Yet, because the creatures of this world are not openly surrendered to G‑d, this is a world of kelipot and sitra achra.

Until here it has been explained that all thoughts, utterances and actions that are not directed towards holiness are sitra achra, and that these are the garments by which the animal soul expresses itself.

But this merely places the garments on a par with the animal soul itself, which like them stems from the sitra achra. It was explained earlier, however, that the garments of the divine soul are of a higher spiritual level than the soul itself, and elevate it, and that the animal soul is structured as a mirror-image of the divine soul. It follows, then, that the animal soul’s garments are on an even lower level than the animal soul itself and that they degrade it.

The Alter Rebbe goes on to explain that this is indeed the case. After a discussion of the two categories of kelipah (mentioned in the introduction to this chapter), he concludes that there are those garments of the animal soul that drag down the soul from the level of kelipat nogah — the soul’s natural state — to the level of the three completely impure kelipot. These are: sinful thoughts, and forbidden words and actions.1

אלא שהקליפות הן נחלקות לשתי מדרגות, זו למטה מזו

However, the kelipot are divided into two categories, one lower than the other.

המדרגה התחתונה היא שלש קליפות הטמאות ורעות לגמרי, ואין בהם טוב כלל

The lower category consists of three completely unclean and evil kelipot,containing no good whatever.

ונקראו במרכבת יחזקאל: רוח סערה וענן גדול וגו׳

In the prophet Yechezkel’s vision of the Divine chariot in which he saw and described the forces that conceal G‑dliness they are described2 as “a stormwind,” “a great cloud” and “a flaring fire,” representing these three wholly unclean kelipot.

ומהן נשפעות ונמשכות נפשות כל אומות העולם וקיום גופם

From them flow and are derived the souls of all the nations of the world, and the sustaining force of their bodies which sustains their existence; apart from the soul, which animates them.

ונפשות כל בעלי חיים הטמאים ואסורים באכילה, וקיום גופם

Also derived from these kelipot are the souls of all living creatures that are unclean and forbidden to be eaten, and the sustaining force of their bodies.

וקיום וחיות כל מאכלות אסורות מהצומח, כמו ערלה וכלאי הכרם כו׳, וכמו שכתוב בע׳ חיים, שער מ״ט פרק ו׳

The existence and life of all forbidden vegetation, too, such as orlah (the first three years‘ fruit of a tree), and a mixture of grain seeds in a vineyard, and so forth, are derived from these kelipot, as is written in Etz Chayim, Portal 49, ch. 6.

וכן, קיום וחיות כל המעשה דבור ומחשבה של כל שס״ה לא תעשה וענפיהן, כמו שכתוב שם סוף פרק ה׳

Similarly, the existence and life of any act, utterance or thought in violation of any one of the 365 [Biblical] prohibitions, as well as their [Rabbinic] offshoots are all derived from these three impure kelipot, as is written there, end of ch. 5.

The animal soul, on the other hand, is of kelipat nogah, which contains an element of good (as mentioned in ch. 1). These sinful garments, belonging to the realm of wholly impure kelipot, are thus lower than the animal soul itself, and drag it down to their level; in exact opposition to the divine soul’s garments of the thought, speech and action of Torah and the mitzvot which are higher than the soul and elevate it.

——— ● ———

FOOTNOTES
1. The Rebbe notes: In the case of one who ate “neutrally” (neither “for the sake of heaven” nor to indulge his animal soul’s desire, but merely to sate his hunger), it is questionable whether this applies (i.e., whether this too degrades the animal soul). It would appear so from Kuntres Etz HaChayim, ch. 3 (where it is written that eating “neutrally” coarsens one at least to the point of leading him to self-indulgence). It is similarly written further in ch. 13 of Tanya that one’s animal soulgains strength by being exercised through eating and drinking. No proof to the contrary can be adduced from the expression in ch. 7 that such (“neutral”) actions are “no better” than the animal soul itself (and hence, they are apparently also no worse), for it is quite possible that the words “no better” indicate merely that they all belong to the same category: like the animal soul itself, such actions are of the realm of kelipat nogah, not of holiness. In his Kitzurei Tanya, the Tzemach Tzedek apparently takes these words in the same vein.
2. Yechezkel 1:4.
The Tanya of Rabbi Schneur Zalman of Liadi, elucidated by Rabbi Yosef Wineberg    More articles…  |   RSS Listing of Newest Articles by this Author

Translated from Yiddish by Rabbi Levy Wineberg and Rabbi Sholom B. Wineberg. Edited by Uri Kaploun.
Published and copyright by Kehot Publication Society, all rights reserved.

Select Section Shiurim Hayom Yom, Today’s Day ,Today’s Mitzvah : 24JEWISH ALERTS large selection videos and feeds in each section

Daily Mussar: Gems from Sefer Chasidim

24.06.2013

Daily Mussar Shiur with Rabbi Avraham Gaon
Rosh Yeshiva of Yeshiva Etzion
http://www.YeshivaEtzion.com

“TODAY’S DAY”: Tuesday, December 10, 2013

Chabad.org
Tevet 7, 5774 · 12/10/2013
“Today’s Day”
Tuesday Tevet 7 5703
Torah lessons: Chumash: Vayigash, Shlishi with Rashi.
Tehillim: 39-43.
Tanya: consequently, this world (p. 23)…end of ch. 5. (p. 25).

To avert chibut hakever (“Purgatory of the grave”)1 recite words of Torah, Tehillim, etc., for one sixth of the day.2 To merit purity of the soul that obviates kaf hakela (“the hollow of a sling”),3 spend as much of the day as possible in reciting Mishna, Tanya and Tehillim by heart.

FOOTNOTES
1. Tanya p. 29 and p. 33. This and kaf hakela (below) are processes of purgatory undergone by the soul after death.
2. Namely, four hours.
3. Tanya p. 33. See Supplementary Footnotes, (p. 124 in the printed version).

 

Compiled by the Lubavitcher Rebbe; Translated by Yitschak Meir Kagan   More articles…  |   RSS Listing of Newest Articles by this Author
Compiled and arranged by the Lubavitcher Rebbe, Rabbi Menachem Mendel Schneerson, of righteous memory, in 5703 (1943) from the talks and letters of the sixth Chabad Rebbe, Rabbi Yosef Yitzchak Schneersohn, of righteous memory.

DAILY MITZVAH (Maimonides): Tuesday, December 10, 2013

Chabad.org
Today’s Mitzvah
Tevet 7, 5774 · December 10, 2013
A daily digest of Maimonides’ classic work “Sefer Hamitzvot”

 

Important Message Regarding This Lesson

The Daily Mitzvah schedule runs parallel to the daily study of 3 chapters of Maimonides’ 14-volume code. There are instances when the Mitzvah is repeated a few days consecutively while the exploration of the same Mitzvah continues in the in-depth track.

Positive Commandment 246
Laws of Claims

“In every case of trespass…in which one can say: ‘This is it'”—Exodus 22:8.

We are commanded to adjudicate monetary cases between litigants [according to the laws outlined in the Torah].

Full text of this Mitzvah »


Positive Commandment 248
Laws of Inheritance

“If a man dies and he has no son…”—Numbers 27:8.

We are commanded regarding the laws of inheritance [to follow the inheritance laws detailed in the Torah]. Included in this mitzvah is that the firstborn receives a double portion from his father’s estate.

Full text of this Mitzvah »


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Want even more? These mitzvot are discussed at length in today’s three-chapter Maimonides study regimen.