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Ausstellungsfilm Jüdisches Museum, Frankfurt: 1938 Kunst Künstler Politik

16.01.2014

Der Ausstellungsfilm gibt eine kurze Einführung in die wegweisende Ausstellung “1938. Kunst – Künstler – Politik” des Jüdischen Museums, Frankfurt. Das Jahr 1938 war ein katastrophales Jahr in der jüdischen Geschichte. Mit dem „Anschluss” Österreichs und der Besetzung des Sudetenlandes gerieten viele Juden unter nationalsozialistischer Herrschaft. Die Pogrome im November 1938 trafen ganz unmittelbar fast alle in Deutschland und Österreich lebende Juden. Die gängige Vorstellung, im Zentrum der nationalsozialistischen Kunstpolitik hätte vor allem die Verfolgung der Avantgarde gestanden soll korrigiert werden: über die Teilnahme am Kunstgeschehen entschieden vornehmlich rassepolitische Kriterien. (Ausstellungsarchitektur: Tobias Rehberger, Bastian Wibranek, David Berens) Kuratorinnen: Dr. Julia Voss und Dr.Eva Atlan
Ein Film von Angela Schmitt-Gläser // filme und mehr

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

Popular History of the Jews in Germany videos Deborah Hertz: How Jews Became Germans Thema – Geschichte der Juden in Deutschland

Die Geschichte der Juden in Deutschland ist die einer konfessionellen Minderheit im deutschen Sprachraum Mitteleuropas und je nach Epoche sehr unterschiedlich dokumentiert. Juden leben seit mehr als 1700 Jahren in den Ländern und Regionen Mitteleuropas. In dieser Zeit erlebten sie sowohl Toleranz als auch antijudaistische, später antisemitische Gewalt, die im Holocaust ihren Höhepunkt erreichte. Die lange Dauer kontinuierlicher jüdischer Präsenz ist unter den großen Staaten Europas einzigartig. In England, Frankreich, Spanien und Italien wurden die Juden weitestgehend schon im Mittelalter vertrieben, so dass es in diesen Ländern über Jahrhunderte hinweg kaum jüdisches Leben gab.

Umstritten ist die Frage, ob es in Bezug auf die Zeit des Nationalsozialismus zulässig ist, Juden in Deutschland als „deutsche Juden“ zu bezeichnen.

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 07.03.2008

UCSD Professor of Modern Jewish Studies Deborah Hertz discusses her new book, which traces the social history of German Jewish families from 1645 through the 1930s. [2/2008] [Humanities] [Show ID: 13726]

Das jüdische Museum Berlin

 23.02.2011

Das jüdische Museum Berlin

Der Filmemacher Günter B. Ginzel kennt das Jüdische Museum seit seiner Entstehung. Nun schaut er in diesem Film hinter die Kulissen des “Betriebes”.

Er entdeckt inmitten der Libeskind-Architektur eine Konzeption der Fröhlichkeit und Offenheit. Das gilt für den Direktor, Michael Blumenthal, ebenso wie für Naomi und Börries, zwei so genannte “Hosts”, die er bei ihrer Museumsarbeit beobachtet.

Jeans und Minirock bleiben in der Umkleidekabine. In dezentem Schwarz mit einem markanten Schal, so präsentieren sich die “Hosts”, die Besucherbetreuer, im Jüdischen Museum Berlin. Sie sind Vermittler der ganz besonderen Art: jung, freundlich, optimistisch. Lachen während der Arbeit ist durchaus erwünscht. Ein Team engagierter Studenten, das weniger die Exponate bewacht, als vielmehr dem Besucher des Jüdischen Museums Mut machen soll: Verlasst das Getto des Gedenkens! Jüdische Geschichte in Deutschland ist mehr als die Erinnerung an Auschwitz, denn was vor 2.000 Jahren begann, hat mit dem “Dritten Reich” nicht aufgehört. Ein Konzept, das ankommt. Die Besucherzahlen beweisen es.

Im Kosmos jüdischer Musik
Kieler Nachrichten
Denn was dieses israelische Tanzlied verspricht, hält der großartige Abend des Duos Stella’s Morgenstern über die volle Distanz: Eine musikalisch abwechslungsreiche und emotional mitreißende Reise in den Kosmos jüdischer Musik, deren Leidenschaft, 
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Benefiz mit Musik und Geschichten
Südwest Presse
Von links: Petra Egl (Akkordeon), Peter Egl (Cajon), Norman Thalheimer (Texte) und Jasmin Egl (Klarinette) präsentieren am Sonntag jüdische Musik und Geschichten. Jasmin Egl, Klarinette, und Petra Egl, Akkordeon, werden weltliche Stücke der Klezmorim 
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Heidelberg feierte das 20-jährige Bestehen des Gemeindezentrums
Jüdische Allgemeine
»Die russisch-jüdischen Zuwanderer, die vor 20 Jahren nach Heidelberg gekommen sind, haben großes Glück gehabt, denn sie wurden von einem nagelneuen Gemeindezentrum empfangen.« Mit diesen Worten begann der Erste Vorsitzende Vadim 
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Vor der Synagoge niedergeschlagen
Jüdische Allgemeine
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ist in Kiew ein jüdischer Mann gewalttätig angegriffen worden. Wie israelische Medien berichteten, schlugen am Freitag vor der Podolski-Synagoge drei Unbekannte den verheirateten Talmudschüler Dov Baar 
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Eine Jüdische Zeitreise mit Dany Bober
Deutschland Today
Meiningen (fh) – Im Rahmen der Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus geht am Dienstag, den 28. Januar 2014, um 19.30 Uhr, der Musiker Dany Bober im Meininger Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“ auf eine „Jüdische Zeitreise“. Am Tag 
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Frowald G. Hüttenmeister wird in Berlin geehrt
Schwäbisches Tagblatt
Der mit 5000 Euro dotierte „German Jewish History Award“ der US-amerikanischen Obermayer-Foundation würdigt Persönlichkeiten, die aus eigener Initiative herausragende Beiträge zur Dokumentation jüdischer Geschichte und Kultur in Deutschland 
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Rabbiner bleibt weiter in Lörrach
suedkurier.de
Lörrach – „Ich ziehe nicht nach Freiburg und ich werde nicht Rabbiner der Gemeinde in Freiburg“: Klare Worte des Landesrabbiners und Rabbiners der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Lörrach, Moshe Flomenmann, auf die Nachricht aus Freiburg, er sei 
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Flomenmann geht nicht als Rabbiner nach Freiburg
Badische Zeitung
Moshe Flomenmann bleibt Rabbiner in Lörrach und wechselt nicht nach Freiburg. Dort hatte Rabbiner Avraham Radbil seinen Weggang bekannt gegeben, was Spekulationen über seine Nachfolge auslöste.
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Flomenmann wird hier nicht Rabbiner
Badische Zeitung
Klare Worte des Landesrabbiners und Rabbiners der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Lörrach, Moshe Flomenmann, auf die Nachricht aus Freiburg, er sei dort Wunschkandidat für die Nachfolge des Rabbiners Avraham Radbil, der die Freiburger Juden 
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Alternativentwurf Rathausplatz: Architekt Busmann distanziert sich
Kölner Stadt-Anzeiger
Alternativentwurf Rathausplatz: Architekt Busmann distanziert sich. Erstellt 20.01.2014. Der Entwurf für das Jüdische Museum vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch aus Saarbrücken, die den Architekturwettbewerb 2008 gewonnen haben. Foto: dpa.
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Marco-Feingold-Preise erstmals verliehen
Salzburg.at
“Für einen seriösen Umgang mit der jüdischen Kultur spielt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Kultur, dem Leben und der Arbeit der jüdischenBevölkerung, deren Wirken und Einfluss auf Kultur, Wissenschaft, Literatur der jeweiligen 
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Die Erinnerung in Wesel bewahren
Derwesten.de
 Jahren wurde der Jüdisch-Christliche Freundeskreis Wesel ein Verein. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung zu bewahren. Dazu gibt es regelmäßige und unregelmäßige Veranstaltungen. Im Sommer erscheint ein Buch über jüdisches Leben.
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Jüdische Allgemeine
Dicke Handschuhe, Wollmützen und dampfender Kaffee. Die rund 30 Lehrerinnen und Lehrer, die am frühen Montagmorgen vor dem Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn für eineinhalb Stunden in den Warnstreik getreten waren, haben sich auf alles 
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Deutschland Today
Meiningen (fh) – Im Rahmen der Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus geht am Dienstag, den 28. Januar 2014, um 19.30 Uhr, der Musiker Dany Bober im Meininger Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“ auf eine „Jüdische Zeitreise“. Am Tag 
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Lehrerstreik bei Jüdischer Gemeinde
neues deutschland
Wegen einem Streik von 30 Lehrkräften begann der Unterricht am privaten JüdischenGymnasium in Mitte gestern erst zur dritten Stunde. In den letzten zwölf Jahren ist deren Reallohn um zehn Prozent gesunken, da die Jüdische Gemeinde zu Berlin die 
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Vor der Synagoge niedergeschlagen
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Derwesten.de
Heute vor 20 Jahren wurde der Jüdisch-Christliche Freundeskreis Wesel ein Verein. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung zu bewahren. Dazu gibt es regelmäßige und unregelmäßige Veranstaltungen. Im Sommer erscheint ein Buch über 
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Gedenkfeier auf Jüdischem Friedhof
Frankfurter Neue Presse
Zu einer Gedenkfeier auf dem Jüdischen Friedhof Limburg für die mehr als 70 ermordeten Juden von Limburg laden die Jüdische Gemeinde Limburg und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Limburg alle Bürger für Sonntag, den 26.
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Frowald G. Hüttenmeister wird in Berlin geehrt
Schwäbisches Tagblatt
Der mit 5000 Euro dotierte „German Jewish History Award“ der US-amerikanischen Obermayer-Foundation würdigt Persönlichkeiten, die aus eigener Initiative herausragende Beiträge zur Dokumentation jüdischer Geschichte und Kultur in Deutschland 
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