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R.B. Kitaj (1932 – 2007) Obsessionen: Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin (contemporary jewish art)

Interview (in German) with project director Margret Kampmeyer and impressions of the exhibition “R.B. Kitaj (1932 – 2007) obsessions” from 21.09.2012 to 27.01.2013 at the Jewish Museum Berlin and from 18.07.2013 to 10.11.2013 at the Hamburger Kunsthalle.

Interview mit Projekt-Leiterin Margret Kampmeyer und Impressionen der Ausstellung “R.B. Kitaj (1932 – 2007) Obsessionen” vom 21.09.2012 bis 27.01.2013 im Jüdischen Museum Berlin und vom 18.07.2013 bis 10.11.2013 in der Hamburger Kunsthalle.

Auf der Suche nach einer jüdischen Kunst: Der US-Maler R.B. Kitaj widmete sich intensiv dem Problem von Identität in der Diaspora. Das Jüdische Museum Berlin zeigt die erste Werkschau seit seinem Freitod – eine echte Wiederentdeckung.

Einen ausführlichen Beitrag finden Sie bei “Kunst+Film”:
kunstundfilm.de/2012/10/r-b-kitaj-obsessionen/

Heimatkunde: Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin

20.11.2011

Interview in German with curator Inka Bertz and impressions of the contemporary art exhibition “Local studies – the view of 30 artists on Germany” from 16.09.2011 to 29.01.2012 at the Jewish Museum, Berlin… read more in German:

Interview mit Kuratorin Inka Bertz und Impressionen der Ausstellung “Heimatkunde – 30 Künstler blicken auf Deutschland” vom 16.09.2011 bis 29.01.2012 im Jüdischen Museum Berlin.

Das Jüdische Museum Berlin feiert seinen 10. Geburtstag mit einem Überblick über Lebensgefühle in deutschen Landen. Polemisch, satirisch oder verspielt — bis hin zu einem jüdischen Staat in Thüringen.

Einen ausführlichen Beitrag finden Sie bei “Kunst+Film”:
http://kunstundfilm.de/2011/11/heimat…

02.02.2014

Berlin, Denkmal für die ermordeten Juden Europas, 27. Januar 2014
Im Beisein der Rabbiner (v.l.n.r.):
– Heskel Klein (Holocaust Überlebender)
– Moshe Dov Beck (Holocaust-Überlebender)
– Dovid Feldman (ganz rechts)
– und Live-Übersetzer Christoph Hörstel (aus dem off – nicht im Bild)
verliest Rabbi Yisroel Dovid Weiss (Sprecher, 2.v.r.)
die offizielle Stellungnahme von Neturei Karta International (NKI) für diesen Tag:
“We, Orthodox Jewish Holocaust survivors, lift up our voices in a cry of pain as we see how the Zionists are using our past suffering and the blood of our parents for their political interests, to justify the brutal actions committed by their state.
Their state is fundamentally against the Jewish faith and against human rights.
The Nazis wanted to annihilate all Jews, but they especially targeted our parents as religious Jews. The Nazis went out of their way to insult the Jewish faith and Torah, and our parents gave their lives for that. Now the Zionists are making the Holocaust into a propaganda ploy in the opposite direction, against our faith and the Torah.
True Jews around the world will always be faithful to G-d and keep the commandments of the Torah: not to arise on our own from exile, and not to rebel against the nations – until G-d Himself will reveal His glorious majesty and change the minds of the world so that all nations will worship Him together. In the words of the prayerbook, “May they all become one group to do Your will wholeheartedly.” And at that time the Almighty Himself will gather us together and lead us to the Holy Land peacefully, soon in our days, amen.”

Dieses Treffen in Berlin kam zustande nach einem Telefonanruf von Rabbi Dov Feldman bei Christoph Hörstel in Potsdam in der Vorwoche.
NKI hatte das (verständliche) Bestreben, die Reise von 60 Abgeordneten des israelischen Parlaments, Knesset, nach Auschwitz-Birkenau nicht unkommentiert zu lassen und für eine eigene Aussage einen angemessenen Rahmen zu finden.
Es gab an diesem Tag zwei weitere Veranstaltungen mit den vier Rabbinern aus den USA:
1. Pressekonferenz

2. Diskussionsabend

Gemeinsam mit Rabbi Yisroel Dovid Weiss nahm Christoph Hörstel am Mittwoch, 29. Januar 2014 einen Termin im Kanzleramt wahr.

Das “Neue Deutschland” veröffentlichte dazu am 1. Februar 2014 einen Beitrag von Christoph Hörstel:
http://www.neues-deutschland.de/artik…

Antisemitismus: “Neues Deutschland” zensiert Artikel überRabbiner

Die vier Rabbiner Moshe Dov Beck (Holocaust-Überlebender), Heskel Klein (Holocaust-Überlebender), Dovid Feldman und Yisroel Dovid Weiss 
Rabbiner kritisiert Papstreise nach Israel als inhaltsarm

Jerusalem (kath.net/KNA) Papst Franziskus lässt bei seinem für Mai geplanten Besuch im Heiligen Land nach Meinung des Rabbiners David Rosen 
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