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Michel Friedman, Necla Kelek und Peter Hahne über den islamischen Antisemitismus in Deutschland

06.09.2012

Michel Friedman, Necla Kelek und Peter Hahne reden über den islamischen Antisemitismus in Deutschland. Michel Friedman war jedoch wieder etwas naiv und zu gutmenschlich.

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

28.02.2012

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Orthodox aber modern — Der deutsch-jüdische Schriftsteller Benjamin Stein | Video des Tages

06.07.2010

Benjamin Stein ist Computerfachmann, berät Unternehmen und schreibt Romane. Er lebt nach den Gesetzen der Thora. ‘Die Leinwand’, sein neuestes Werk, kann man buchstäblich von zwei Seiten lesen. Eine Geschichte, in der sich die Protagonisten unweigerlich auf einen Zusammenprall hinbewegen. Eine deutsch-jüdische Identität – spannend wie ein Krimi.

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

 

Frankfurt Jüdisches Museum – Stein für Stein zum neuen Haus

Klare Kante: Künftig wird der Altbau des Jüdischen Museums (rechts) von hinten über einen Anbau erschlossen. Foto: staab Architekten.
Der jüdische Denker
Jüdische Allgemeine
Obwohl sich Sperber bereits früh gegen die Religion entschieden hatte, bildete die Begegnung mit dem jüdischen Messianismus in jenen Jahren einen wichtigen Bezugspunkt für sein gesamtes Leben. »Es mag sein«, schrieb er später, »dass ich, seit ich 
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Eine Erinnerung an das jüdische Leben
Frankfurter Neue Presse
Dort gab es einst blühendes jüdisches Leben: Neben vielen jüdischen Familien, die dort lebten, gab es auch eine Synagoge und einen Jüdischen Friedhof. Die Synagoge steht noch – heute ist sie ein Wohnhaus in der Neukelsterbacher Straße. Als sie Ende 
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Spenden für Frankfurts jüdisches Kulturerbe
Journal Frankfurt
Für die Finanzierung dieser Projekte startet die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt am Mittwoch gemeinsam mit der privaten Bethe-Stiftung Köln eine Spendenaktion. Das Motto: “Stein für Stein zum neuen Haus – Sie 
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Stein um Stein zum neuen Haus
Jüdische Allgemeine
Das Jüdische Museum in Frankfurt steht vor einem Neubeginn. Viele neue Projekte sind geplant. Die Ausstellungsfläche soll verdoppelt, der Zugang zum Museum der Judengasse verbessert und ein neues Zentrum innerhalb der Dauerausstellung 
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Es war ein Urknall«
Jüdische Allgemeine
Es ist kurz vor zwölf Uhr an einem Sonntag, doch am Rande der Gelsenkirchener Innenstadt ist einiges los. »Wir mussten früher öffnen, weil die ersten Leute schon vor der Tür standen«, erzählt Judith Neuwald-Tasbach, Vorsitzende der JüdischenGemeinde.
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Erinnerung im Nebelwald
Jüdische Allgemeine
In dieser einsamen Berglandschaft siedelten sich Anfang der 40er-Jahre aus Deutschland und Österreich stammende jüdische Flüchtlinge an, um eine landwirtschaftliche Kooperative zu gründen. Nach dem Krieg verließen viele wieder das Land.
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Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt
Jüdische Allgemeine
Artur »Atze« Brauner wehrt sich gegen Vorwürfe, er habe Steuern hinterzogen. Laut »Der Spiegel« sei der Name des Berliner Filmproduzenten auf einer Steuer-CD aus der Schweiz aufgetaucht, auf der Daten der israelischen Bank Leumi gespeichert 
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Respekt, alter Mann!«
Jüdische Allgemeine
Premieren, Promis und Porträts: Die 5. Jüdischen Filmtage München waren ein Erfolg auf ganzer Linie. Besonders groß war der Andrang bei der Premiere des Films Der letzte Mentsch mit seinen beiden Hauptdarstellern Mario Adorf und Hannelore Elsner im 
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Noch beherbergt die Alte Synagoge Nijmegen ein Naturkundemuseum. Bald 
Jüdische Allgemeine
In zwei Jahren soll in der Alten Synagoge statt Naturschönheiten wieder Jüdisches zu erleben sein: Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Vorträge. Ein Kulturzentrum soll hier entstehen, wenn das Naturkundemuseum in sein neues Domizil umgezogen ist.
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Das Schma Jisrael und der Motorradfahrer
Jüdische Allgemeine
Jeden Sonntagmorgen freue ich mich auf die Studierstunde mit zwei jüdischenChirurgen. Jede Woche ergründen wir die Bedeutung eines Abschnitts aus dem Siddur (Gebetbuch für den Alltag). Wir waren beim Schma Jisrael angelangt, dem bedeutendsten 
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Eine Erinnerung an das jüdische Leben
Frankfurter Neue Presse
Dort gab es einst blühendes jüdisches Leben: Neben vielen jüdischen Familien, die dort lebten, gab es auch eine Synagoge und einen Jüdischen Friedhof. Die Synagoge steht noch – heute ist sie ein Wohnhaus in der Neukelsterbacher Straße. Als sie Ende 
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Es war ein Urknall«
Jüdische Allgemeine
»Wir haben hier einen Ort, an dem man jüdisches Leben sehen kann«, sagt die 54-Jährige. Oft kommen auch nichtjüdische Besucher zu Schabbat-Gottesdiensten. »Manchmal sind es mehr Besucher als Gemeindemitglieder. Ich würde mich freuen, wenn alle 
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Frankfurt am Main – Einblicke in gegenwärtiges jüdisches und muslimisches 
Hessen Tageblatt
Die Jüdische Gemeinde Frankfurt gehört mit ihren 7.161 Mitgliedern zu den vier großen Jüdischen Gemeinden in Deutschland. Sie bietet ihren Mitgliedern eine Vielfalt von Einrichtungen und Mitgliederdiensten, die für jüdisches Leben notwendig sind.
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Der jüdische Denker
Jüdische Allgemeine
Obwohl sich Sperber bereits früh gegen die Religion entschieden hatte, bildete die Begegnung mit dem jüdischen Messianismus in jenen Jahren einen wichtigen Bezugspunkt für sein gesamtes Leben. »Es mag sein«, schrieb er später, »dass ich, seit ich 
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Respekt, alter Mann!«
Jüdische Allgemeine
forsch Für den Zuschauer wird Gül zu einer Art Guide in das jüdische Leben von Schwartz und in dessen Vergangenheit. Dass Gül eine junge Türkin ist, hat dabei gleich zwei Vorteile für das Verständnis des Holocausts und das Trauma der Überlebenden: 
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Spenden für Frankfurts jüdisches Kulturerbe
Journal Frankfurt
Außerdem wolle man dort in Zukunft einen noch deutlicheren Eindruck vom jüdischen Leben geben und eine engere Verbindung zur Börnegalerie und dem alten jüdischen Friedhof schaffen, sagt Raphael Gross, Direktor des Jüdischen Museums.
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Ich bin in Sehnsucht eingehüllt«
Jüdische Allgemeine
Das Leben der Juden in Rumänien galt nichts mehr, nachdem im Juni 1941 das mit dem Balkanstaat verbündete Nazideutschland in die Sowjetunion einmarschierte. Im »blutigen Juli« 1941 kam es zu einem Pogrom in Czernowitz. Drei Tage lang wurde 
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Erinnerung im Nebelwald
Jüdische Allgemeine
»Ich möchte dem Staat und der Bevölkerung Boliviens meinen tiefen Dank aussprechen, dass sie durch ihre Gastfreundschaft vielen jüdischen Bürgern das Leben gerettet haben«, sagte der deutsche Botschafter in Bolivien, Peter Linder, bei der Einweihung.
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Letzter Winter in Sanssouci
Jüdische Allgemeine
Anfangs hatte ich eine ziemliche Abneigung gegen die deutsche Sprache. Aber die Stadt wurde uns dann doch vertrauter, wenngleich der eher geringe Kontakt zu meinen Eltern in Moskau immer etwas schmerzt. Jüdisches Leben ist sehr familiengeprägt.
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Party in russischer Synagoge und Holocaust-Gedenkstätte verursacht Aufruhr

Der Russische Jüdische Kongresses wehrt sich gegen Kritik für die  Prawda, “während die amerikanischen Juden oft Veranstaltungen in Synagogen 

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