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Neues Selbstbewusstsein – Jüdisches Leben in Polen | Journal Reporter

Gad Elbaz Full Concert HD in Vienna 2013 – גד אלבז – הופעה חיה בווינה

14.12.2013

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

 

Applaus und Tadel: Martin Schulz-Knesset-Rede (Heute, ZDF)

12.02.2014

12. Februar 2014: Nun, er hat zum Schluss der Rede einen aus Sicht eines Menschenrechtlers wunden Punkt angesprochen. Übrigens gab es in der Knesset großen Beifall für die Rede in deutscher Sprache. Lediglich ein paar religiös-faschistoide Fundis haben sich über die Wahrheit echauffiert.
“Schulz’ „klares Bekenntnis zum Existenzrecht Israels” und „zum Recht des jüdischen Volkes, in Sicherheit und Frieden zu leben”, war einigen Abgeordneten nicht genug. Es hagelte wütende Zwischenrufe von den Bänken der nationalreligiösen Partei „Jüdisches Heim”, die den Siedlern nahesteht, als er am Ende seiner Rede kurz auf die Palästinenser zu sprechen kam.”http://www.faz.net/
EU-Parlamentspräsident Schulz gibt die Frage eines palästinensischen jungen Mannes wieder, warum ein Israeli 70 Liter Wasser zur Verfügung stünden, einem Palästinenser aber nur 17 Liter.
“Schulz selbst zeigte sich von den Zwischenrufen unbeeindruckt. Im Europäischen Parlament sei er Schlimmeres gewohnt, meinte er. Der größte Teil der Abgeordneten applaudierte ihm später stehend; nur Bennett stürzte vorher aus dem Plenum.”http://www.faz.net/aktuell/politik/au…

Psychoanalyse: Jüdische Identitäten – Tragödien und Paradoxien
Pabst Science Publishers
Jüdische Identität in Deutschland wird nie selbstverständlich. Viele verstehen sich als Juden, obwohl sie in ihren Gemeinden nicht als solche anerkannt werden; Nachkommenjüdischer Väter und nichtjüdischer Mütter werden von der jüdischen Gemeinschaft 
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Der jüdische Straßenengel
Jüdische Allgemeine
Kaschmir-Pullover, Jeans, Hundekissen, Schlafsäcke und Strampelanzüge, verpackt in Kisten und Tüten – der Keller von Sabi Uskhi gleicht dem leicht chaotischen Warenlager eines Bekleidungsgroßhandels. Doch der 49-Jährige kauft und verkauft nichts, 
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Die jüdischen Gemeinden boykottieren das Holocaust-Gedenkjahr der Regierung
Jüdische Allgemeine
Mit 76 Ja- und zwei Nein-Stimmen sowie drei Enthaltungen hat der Ungarische Nationalrat jüdischer Gemeinden (Mazsihisz) am Sonntag bis auf Weiteres den Boykott des Holocaust-Gedenkjahres in Ungarn beschlossen. Das Gedenkjahr war von der 
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Unser Gvure, unser Mut
Jüdische Allgemeine
Juden akzeptieren ihr Schicksal widerspruchslos: Auch Doktor Krynicki glaubt das. Und deswegen muss Kamil es ihm erklären: »Wir sind jüdische Partisanen. Wir haben beschlossen, Herr unseres Schicksals zu sein, und haben eine Gruppe an Leuten 
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Kibbuz im Himalaya
Jüdische Allgemeine
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Eine nichtjüdische Schwiegertochter? Was ein Rabbiner Benjamin Netanjahu 
Jüdische Allgemeine
Bentzi Gopshtain, Direktor der Organisation Lehava, die die Assimilation bekämpft, erklärte: »Ihre Enkel werden nicht jüdisch sein.« Der Onkel, Haggai Ben Artzi, sagte, eine solche Beziehung bedeute, dass Jair Netanjahu auf das Grab seiner Vorfahren 
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Entschlossen dagegenhalten«
Jüdische Allgemeine
Ein Gespenst geht um in Europa: Ob antisemitische Ausschreitungen in Ungarn, rechtsextreme Proteste in Griechenland oder judenfeindliche Demonstrationen in Frankreich – der Antisemitismus in Europa grassiert. Was das für die jüdischeGemeinschaft in 
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Physiker am Krankenbett
Jüdische Allgemeine
Meine Jugend wurde von jüdischen Ferienfahrten geprägt – später, während des Studiums, fuhr ich als Betreuer mit. Dazwischen liegt mein erster Besuch in Israel bei russischen Verwandten. Ihre Wohnungseinrichtung katapultierte mich in die Sowjetunion 
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Warum das Einhalten des Schabbats zu den wichtigsten Geboten des 
Jüdische Allgemeine
Der Schabbat wird hier und an anderen Stellen in der Tora als ein »Zeichen zwischen dem Ewigen und dem jüdischen Volk« bezeichnet. Auch beim wöchentlichen Kiddusch am Schabbatmorgen wird eine ähnlich lautende Stelle zitiert. Wieso aber gilt der 
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Rabbiner-Spiro-Preis für Karl Freller (Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R.)

Rabbiner-Spiro-Preis für Karl Freller. Preisträger Karl Freller, Charlotte Knobloch, Dr. Josef Schuster und Dr. Dieter Graumann bei der Preisverleihung 

Karl Freller wurde mit dem „Rabbiner-Spiro-Preis“ ausgezeichnet

MÜNCHEN/SCHWABACH – Die Atmosphäre könnte festlicher nicht sein. Montagabend im Max- Joseph-Saal der Münchner Residenz. Stuckdecken 

Physiker am Krankenbett

Meine Jugend wurde von jüdischen Ferienfahrten geprägt – später,  Es fördert jüdisches Leben in Deutschland und hilft uns hoffentlich auch in 

Wiedergutmachung nach 500 Jahren

Spanien plant vereinfachte Pass-Vergabe für Nachfahren der im 15. Jahrhundert vertriebenen sefardischen Juden Von M. Borgstede und U. Müller.

Das Leben des Kurt Goldstein

Das Leben des Kurt Goldstein. Eine Ausstellung  Auf über 40 Tafeln wird das Leben eines Juden in Deutschland nachgezeichnet. weimar »Als mein 

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