Select Section WEEKLY Parasha Parshat Chayei_Sara Language : russian, german, SHIURIM & COMMENTARIES

Select Section WEEKLY Parshat Chayei_Sara language hebrew,french,english,spanish,german,russian, Machon Meir, CHABAD,The Jewish Woman,YOUTH/TEENS SHIURIM & COMMENTARIES

Rabbi Dov Begon

Недельная глава Торы ХАЕЙ САРА – 5750

11.11.2014
Связь Всемирной Конференции посланников Ребе с главой Хаей Сара – миссия Элиэзера, цель которой женитьба Ицхака с Ривкой – общая цель “сделать жилище для Всевышнего в низшем мире”.
Особая связь с сороковым годом.
ספר השיחות ה’תש”נ – פ’ חיי שרה
http://www.chabadkensington.com

ДВАР МАЛХУТ – Недельная глава Торы ХАЕЙ САРА – 5752

11.11.2014
Всемирная Конференция посланников Ребе: задача посланников нашего поколения – “привести ко дням Мошиаха”, встретить праведного Мошиаха.
Связь с главой Хаей Сара – первая в Торе миссия Элиэзера найти шидух для Ицхака. Шидух Ицхака и Ривки – общая цель и миссия еврейского народа.
Шалиах плюс 10 – гиматрия Машиах.
דבר מלכות – פ’ חיי שרה ה’תשנ”ב
http://www.chabadkensington.com

Рав Даниеэль Булочник. Недельная глава Торы ” Хаей Сара” Часть 1 5775г

р. Захарья Френкель. Хасидут. Недельная глава Хаей Сара 2 5775г.















РБеерот Ицхак

Махон-Меир (Книга Берешит)

Махон-Меир (Книга Шмот)

Недельная глава Ваикра

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Дварим)

 

Недельная глава

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Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава…

12.03.2014

Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней риальности.

http://www.orazion.org

Глава ….

29.03.2012 Rav Moshe Chaim Levin

http://www.chabadkensington.com

בית חבד לדוברי רוסית בארהק

Недельная глава 

Rav Moshe Chaim Levin

25.12.2012г. Недельная глава Торы

11.02.2013

Занятие по недельной главе Торы проходит в нашей общине регулярно. В сезоне 2012-2013 – по вторникам, 19:40 – 21:00.

Раввин общины, Йосеф Херсонский разработал формат этого занятия:

– Мини-урок (15-20 минут) помощника раввина

– Часовое занятие раввина, в котором участникам предлагается выбрать наиболее интересующие их темы из сюжета недельной главы. В начале занятия раввин делает общий обзор главы и предлагает участникам список тем, упомянутых в главе + пояснения, каким образом эта тема актуальна сегодня. Каждый участник озвучивает 3 наиболее интересующие его темы. Рейтинг интересующих тем формирует программу занятия.

Данное занятие провел полностью помощник раввина ввиду того, что раввин был в отъезде.

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КОЛЛЕЛЬ ПРИ ИЦХАК

Официальный сайт программы “Лимуд” под руководством рава Мойше Шапиро и рава Звулуна Шварцмана

The official website of the “Limmud” under the leadership of Rabbi Moshe Shapiro and Rav Schwartzman Zebulun

Недельная глава  Rabbi Sergei Kruglyanitsa

Недельная глава Rabbi Svirsky

Недельная глава Rav Chaims Haulov

Недельная глава Торы


nerhashem channel

Parshat  Language : german

Wochenabschnitt “Bereschit” die Weltschöpfung -Teil 1

Wochenabschnitt “Bereschit” die Weltschöpfung -Teil 2

30.09.2013
Vortrag für Studenten in Frankfurt bezüglich dem ersten Wochenabschnitt der Thora und den Fragen über die Erschaffung der Welt wie zum Beispiel:
Wie erstand die Welt nach dem Judentum?
Wie sah Adam- der erste Mensch aus?
Warum gibt es in “Madame Toussaut” keine Figur von Adam und Eva?
Unser Programm finden sie auf:
http://kabbala-frankfurt.com/2.html Unser Programm finden sie auf der Website: http://kabbala-frankfurt.com/index.html
BR.de (zur Startseite)

Im Würzburger Gemeindezentrum “Shalom Europa” wurden zwei orthodoxe Rabbiner ordiniert – 07.11.2014

Shlomo Aminov und Jakov Pertsovsky – im Würzburger Gemeindezentrum “Shalom Europa” wurden am Montag zwei orthodoxe Rabbiner ordiniert. Ein Beitrag von Barbara Markus. Sowie Parascha “Va jera” von Rabbiner Joel Berger.

Humanitärer Einsatz in Israel – 31.10.2014

Ein humanitärer Einsatz, der Feinde zu Freunden. Syrische Bürgerkriegsflüchtlinge werden in Israels Krankenhäusern kostenlos behandelt.
Ein Beitrag von Silke Fries

Die Synagoge von Allersheim wird verlegt in das Freilandmuseum Bad Windsheim – 24.10.2014

Abgebaut und aufgebaut – die Synagoge von Allersheim wird ins Freilandmuseum Bad Windsheim verlegt. Ein Beitrag von Thomas Senne. Sowie Parascha “Noach” von Rabbiner Joel Berger.

Jüdisches Leben am Tegernsee – 17.10.2014

“Kultur am Abgrund. Jüdisches Leben am Tegernsee 1900 bis 1933”. Eine Ausstellung der Monacensia im Studienraum des Jüdischen Museums München. Ein Beitrag von Ulrich Trebbin. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Laubhüttenfest Sukóth – 10.10.2014

Schalom feiert den 2. Tag von Sukóth, dem Laubhüttenfest. Dazu die Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Gretel Baum-Merom – 03.10.2014

Gretel Baum-Merom ist im Mai 1913 in Frankfurt geboren und dort aufgewachsen. Ihre Eltern wurden nach Lodz ins Ghetto verschleppt. Gretel und ihrem Bruder aber ist rechtzeitig die Flucht gelungen. Heute – mit 101 Jahren – blickt Gretel Baum-Merom auf ihr Leben zurück. Silke Fries hat sie daheim besucht

Im Glauben den Rassismus überwinden – 26.09.2014

In der Jüdischen Gemeinde Amberg fand die jährliche “Versammlung der Religionen” statt. Martin Gruber war für uns bei diesem spannenden interreligiösen Abend dabei

Wie werde ich Rabbinerin? – 19.09.2014

Am Abraham-Geiger-Kolleg in Potsdam studieren auch Frauen. Rocco Thiede hat mit einer zukünftigen Rabbinerin gesprochen.

Jüdisches Leben in Košice, Kassa, Kaschau – 12.09.2014

Kurz vor dem Anschluss von Košice an Ungarn, im November 1938 haben in der Stadt an die 12 000 Juden gelebt. Heute sind es nicht mal mehr 500. Unser Schalom heute mit einem Ausflug hinter die Tatra, ganz in den Osten der Slowakei. Magdalene Melchers über das jüdische Leben in Košice.
Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Abraham Geiger Kolleg – 05.09.2014

75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs ordiniert das Potsdamer Abraham Geiger Kolleg erstmals Absolventen in Polen, in Breslua / Wroclaw.

Unsere Kehiláh auf Mallorca – 29.08.2014

Nur wenige Feriengäste wissen, dass Mallorca eine wechselhafte jüdische Geschichte hat. Und noch erstaunlicher: Es gibt auf Mallorca eine kleine jüdische Gemeinde. Ein Bericht von Silke Fries. Sowie Parscha von Joel Berger.

“Schlepp”, “Schmier” und “Mentsch” – das Jiddische im Englischen von New York – 22.08.2014

Im amerikanischen Englisch hört man immer öfter jiddische Wörter, die über das mittelalterliche Juden-Deutsche ins Englische gewandert sind. Ein Beitrag von Kai Clement. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Liebe zwischen Christen und Juden – 15.08.2014

Eros und Ehe – Über die Liebe zwischen Christen und Juden in der Literatur erzählt Tobias Kühn. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Die jüdischen Gemeinde in Lemberg u.a. – 08.08.2014

Im ukrainischen Lemberg lebten vor dem Krieg über 150 000 Juden. Heute sind es nur noch 8 000. Pauline Tillmann hat die jüdischen Gemeinde in Lemberg besucht.

Antisemitismus in Berlin – 01.08.2014

Demonstrationen in München. Manifestationen in Berlin. Kundgebungen überall. Schade, dass Sympathie-Bekundungen für die leidenden Menschen in Gaza instrumentalisiert werden, um seinem Hass freien Lauf zu lassen. Igal Avidan über seine Beobachtungen in Berlin.
Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Feldrabbiner im Ersten Weltkrieg – 25.07.2014

Feldrabbiner im Ersten Weltkrieg. Morgen vor 100 Jahren das Attentat von Sarajevo. Ein Beitrag von Rocco Thiede. Sowie Parascha “Masse” von Rabbiner Joel Berger.

Judenfeindschaft in Deutschland – 18.07.2014

Monika Schwarz-Friesel, Professorin für Linguistik an der TU in Berlin, hat festgestellt, dass sich Antisemitismus bei Gebildeten durch die Sprache entlarvt. Daniela Remus hat mit ihr und anderen Wissenschaftlern über Judenfeindlichkeit im heutigen Deutschland gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.>Judenfeindschaft in Deutschland – 18.07.2014

Ausstellung über Synagogenarchitektur in Schwaben – 11.07.2014

In der frisch revovierten Synagoge in Augsburg-Kriegshaber findet eine Ausstellung über Synagogenarchitektur in Schwaben statt. Annemarie Ruf hat sie besucht. Sowie Parascha “Pinchas” von Rabbiner Joel Berger.

“Ohel-Jakob” – Medaille – 04.07.2014

“Ohel-Jakob” – Medaille für Hans-Jochen Vogel. Ein Beitrag von Isabelle Hartmann, sowie Parascha – Balak von Joel Berger

Vier “Gerechte unter den Völkern” aus Oberbayern – 27.06.2014

Shlomo Raskin öffnet für euch ein Fenster zu den chassidischen, spirituelle Gedanken der Geheim-Lehre der Thora, nach der Lehre vom Lubawitchen Rebbe.

Die Kabbala-Lern Abende sind für die alle offen die Änderung und sinfolles Leben wollen!

Für weitere Informationen besuchen sie unsere Website: http://www.kabbala-frankfurt.com

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Rav Ejal Vered

Raw Frand zu Parschat Chaje Sarah 5774

Eine neuartige Erkenntnis aus dem Vers: “Ihre Schönheit mit 20 war wie jene einer 7-jährigen”

Der aktuelle Wochenabschnitt beginnt mit den Worten: “Sarahs Lebenszeit war hundert Jahre und zwanzig Jahre und sieben Jahre; die Jahre von Sarahs Leben.” [Bereschit 23:1]. Der berühmte Raschi-Kommentar zu Beginn des Wochenabschnitts erklärt, warum das Wort “Jahre” (hebr. Schana) nach jeder Zifferneinheit ihres Alters wiederholt wird: “Um uns zu sagen, dass jede [Ziffer] separat gedeutet werden soll; mit hundert Jahren war sie wie eine Zwanzigjährige – in Bezug auf ihre Sünden – genau wie eine Zwanzigjährige als sündenfrei betrachtet wird, weil sie (bei himmlischen Strafen bis Zwanzig) noch nicht strafpflichtig ist, genauso war Sarah, als sie hundert Jahre alt war, ohne Sünde. Und mit zwanzig Jahren war sie wie eine 7-jährige in Bezug auf ihre Schönheit.”

Wenn man eine Umfrage machen würde, wer schöner ist – eine 20-jährige Frau oder ein 7-jähriges Mädchen – wäre wohl die einhellige Meinung, dass eine 20-jährige von grösserer Schönheit ist als eine 7-jährige. Abgesehen davon, erscheint es seltsam, dass die Thora dermassen betonen muss, dass Sarah eine schöne Frau war. Beinahe jedem von uns ist der Vers [31:30] aus Mischlej (Sprüche) bekannt, den wir jeden Freitagabend rezitieren: “Anmut ist falsch und Schönheit sinnlos – eine g-ttesfürchtige Frau, [nur] sie ist zu loben.”

Natürlich verstehen wir, dass für eine Person, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hatte, möglichst viele Frauen zum Glauben an G-tt heranzuführen, es wichtig war, auch attraktiv zu sein – was sie durchaus auch war. Doch dass die Thora ihre physische Schönheit derart hervorheben muss, erscheint dennoch seltsam. Wenn ich dazu aufgerufen wäre, einen Nachruf auf eine grosse Frau dieser Gemeinde zu verfassen, und ich sagen würde: “Diese Frau war fromm, gerecht, demütig – und sie war wunderschön!”, dann könnte ich mir sicher sein, dass dies der letzte Nachruf war, um den man mich jemals gebeten hat!

Es gibt einen Kommentar im Sohar (Hauptwerk der Kabbalah) zum aktuellen Wochenabschnitt, in dem es heisst: “Glücklich ist der Mensch, der in Demut durch diese Welt geht. So ein Mensch wird (auch) in der kommenden Welt glücklich sein.” – Auf diese Weise pflegte Rebbi (der Verfasser der Mischnah) den Unterricht in seiner Jeschiwa (Talmudschule) zu beginnen: “Wer in seinen eigenen Augen klein ist, der ist in Wirklichkeit gross. Wer hingegen in seinen eigenen Augen gross ist, der ist in Wirklichkeit klein.” Der Sohar zitiert zum Beweis für dieses Prinzip den zuvor erwähnten Vers, der unseren Wochenabschnitt einläutet. Wenn der Vers die Zahl “100” erwähnt, die in diesem Zusammenhang gross ist, verwendet er die Bezeichnung “Jahr” (hebr. Schana) – im Singular. Wenn er die Zahl “7” erwähnt, die klein ist, verwendet er die Bezeichnung “Jahre” (hebr. Schanim) – im Plural.

Der “Jeschuat Malka” erklärt, dass genau dies die Eigenschaft von Sarah ist. Wenn Chasal (unsere Weisen) sagen, dass Sarah die Schönheit einer 7-jährigen hatte, als sie 20 Jahre alt war, wussten sie zwar durchaus, dass 20-jährige Frauen schöner sind als 7-jährige Mädchen – doch sie meinten Sarahs innere Einstellung gegenüber ihrer eigenen Schönheit. Normalerweise, wenn eine 20-jährige schön ist, dann weiss sie das, dann ist sie stolz darauf, und sie mag sogar damit kokettieren (es zur Schau stellen). Doch Sarah war so bescheiden, dass als sie 20 war, ihre Wahrnehmung von ihrer eigenen Schönheit derjenigen einer 7-jährigen entsprach. Aufgrund ihrer kindlichen Unschuld, ist es einer 7-jährigen vollkommen unbewusst, wie süss oder auch schön sie ist.

Chasal loben die Schönheit nicht um der Schönheit willen. Sie loben die Tatsache, dass Sarah es nicht zuliess, dass ihr die Schönheit zu Kopf steigen würde. Als sie 20 und wahrhaft schön war, entsprach ihre Schönheit derjenigen einer 7-jährigen – was zu bedeuten hat, dass sie ihrer anmutigen Erscheinung gegenüber völlig blind war – als Resultat ihrer Bescheidenheit. Sarah war die Verkörperung jener Idee aus dem Sohar, dass egal wie gross man ist – je kleiner man sich selbst betrachtet, desto ehrwürdiger man ist.

Im Talmud heisst es oft: “Dies ist es, was Menschen meinen, wenn sie sagen…” (hajnu de’amre Insche) – als Ausdruck dafür, dass geflügelte Worte, die Menschen im Volksmund verwenden, eine gewisse Wahrheit beinhalten. Hajnu de’amre Insche: Demut veranlasst einen Menschen, sich kleiner zu fühlen, je grösser er wird.

Wir alle haben unsere Lieblingsgeschichten über Gedolim (grosse, geistige Persönlichkeiten des Judentums), die von der tiefen Demut dieser Persönlichkeiten handeln. Ich selbst war immer von der aussergewöhnlichen Demut unseres Meisters, Rabbi Mosche Feinstein s.A., überwältigt. Einmal ging er in der New Yorker “Lower East Side” eine Strasse entlang und stieg in ein Auto ein. Jemand anders, der gerade auf derselben Strasse unterwegs war, bemerkte einen Freund am anderen Ende der Strasse und schrie zu ihm hinüber: “Hey Mosche!” – Raw Mosche Feinstein drehte sich um und fragte: “Was kann ich für dich tun?”

Wie viele Menschen in der Lower East Side pflegten Raw Mosche Feinstein mit “Hey Mosche” anzusprechen? Wie konnte er auf den Gedanken kommen, dass diese Person tatsächlich ihn gemeint hatte? Die Antwort ist: Weil er extrem bescheiden war. Er war ein Mensch, der unfassbar gross war und sich trotzdem als klein empfand.

Dies ist die Grösse unserer Gedolim. Dies ist die Lektion unserer Matriarchin Sarah. Sie war so schön wie 20, doch sie nahm ihre Schönheit so unschuldig wahr wie eine 7-jährige.

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum und auflearn@torah.org, sowie www.torah.org.

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