Select Section WEEKLY Parasha Parshat Vayishlach Language : russian, german, SHIURIM & COMMENTARIES

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Rabbi Yona Levin

Rabbi Yona Levin

ДВАР МАЛХУТ – Недельная глава Торы ВАИШЛАХ – 5752

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Ваишлах”. 5775г

01.12.2014


Недельная глава Ваишлах

Недельная глава Ваишлах часть 2 (11/11/13)

Недельная глава Ваишлах часть 3 (13/11/13)



РБеерот Ицхак

Махон-Меир (Книга Берешит)

Махон-Меир (Книга Шмот)

Недельная глава Ваикра

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Дварим)

 

Недельная глава

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Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава…

12.03.2014

Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней риальности.

http://www.orazion.org

Глава ….

29.03.2012 Rav Moshe Chaim Levin

http://www.chabadkensington.com

בית חבד לדוברי רוסית בארהק

Недельная глава 

Rav Moshe Chaim Levin

25.12.2012г. Недельная глава Торы

11.02.2013

Занятие по недельной главе Торы проходит в нашей общине регулярно. В сезоне 2012-2013 – по вторникам, 19:40 – 21:00.

Раввин общины, Йосеф Херсонский разработал формат этого занятия:

– Мини-урок (15-20 минут) помощника раввина

– Часовое занятие раввина, в котором участникам предлагается выбрать наиболее интересующие их темы из сюжета недельной главы. В начале занятия раввин делает общий обзор главы и предлагает участникам список тем, упомянутых в главе + пояснения, каким образом эта тема актуальна сегодня. Каждый участник озвучивает 3 наиболее интересующие его темы. Рейтинг интересующих тем формирует программу занятия.

Данное занятие провел полностью помощник раввина ввиду того, что раввин был в отъезде.

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КОЛЛЕЛЬ ПРИ ИЦХАК

Официальный сайт программы “Лимуд” под руководством рава Мойше Шапиро и рава Звулуна Шварцмана

The official website of the “Limmud” under the leadership of Rabbi Moshe Shapiro and Rav Schwartzman Zebulun

Недельная глава  Rabbi Sergei Kruglyanitsa

Недельная глава Rabbi Svirsky

Недельная глава Rav Chaims Haulov

Недельная глава Торы


nerhashem channel

Parshat  Language : german

Wochenabschnitt “Bereschit” die Weltschöpfung -Teil 1

Wochenabschnitt “Bereschit” die Weltschöpfung -Teil 2

30.09.2013
Vortrag für Studenten in Frankfurt bezüglich dem ersten Wochenabschnitt der Thora und den Fragen über die Erschaffung der Welt wie zum Beispiel:
Wie erstand die Welt nach dem Judentum?
Wie sah Adam- der erste Mensch aus?
Warum gibt es in “Madame Toussaut” keine Figur von Adam und Eva?
Unser Programm finden sie auf:
http://kabbala-frankfurt.com/2.html Unser Programm finden sie auf der Website: http://kabbala-frankfurt.com/index.html
BR.de (zur Startseite)

Haut ab! – Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin – 21.11.2014

Haut ab! – Thomas Klatt berichtet über eine Ausstellung im Jüdischen Musem in Berlin. Sowie Parascha “Toledót” von Rabbiner Joel Berger.

28. Jüdische Kulturtage – 14.11.2014

Die alljährlich von der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition organisierten Jüdischen Kulturtage München finden zum 28. Mal statt. Ulrich Trebbin stellt einige Höhepunkte des Programms vor. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Im Würzburger Gemeindezentrum “Shalom Europa” wurden zwei orthodoxe Rabbiner ordiniert – 07.11.2014

Shlomo Aminov und Jakov Pertsovsky – im Würzburger Gemeindezentrum “Shalom Europa” wurden am Montag zwei orthodoxe Rabbiner ordiniert. Ein Beitrag von Barbara Markus. Sowie Parascha “Va jera” von Rabbiner Joel Berger.

Humanitärer Einsatz in Israel – 31.10.2014

Ein humanitärer Einsatz, der Feinde zu Freunden. Syrische Bürgerkriegsflüchtlinge werden in Israels Krankenhäusern kostenlos behandelt.
Ein Beitrag von Silke Fries

Die Synagoge von Allersheim wird verlegt in das Freilandmuseum Bad Windsheim – 24.10.2014

Abgebaut und aufgebaut – die Synagoge von Allersheim wird ins Freilandmuseum Bad Windsheim verlegt. Ein Beitrag von Thomas Senne. Sowie Parascha “Noach” von Rabbiner Joel Berger.

Jüdisches Leben am Tegernsee – 17.10.2014

“Kultur am Abgrund. Jüdisches Leben am Tegernsee 1900 bis 1933”. Eine Ausstellung der Monacensia im Studienraum des Jüdischen Museums München. Ein Beitrag von Ulrich Trebbin. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Laubhüttenfest Sukóth – 10.10.2014

Schalom feiert den 2. Tag von Sukóth, dem Laubhüttenfest. Dazu die Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Gretel Baum-Merom – 03.10.2014

Gretel Baum-Merom ist im Mai 1913 in Frankfurt geboren und dort aufgewachsen. Ihre Eltern wurden nach Lodz ins Ghetto verschleppt. Gretel und ihrem Bruder aber ist rechtzeitig die Flucht gelungen. Heute – mit 101 Jahren – blickt Gretel Baum-Merom auf ihr Leben zurück. Silke Fries hat sie daheim besucht

Im Glauben den Rassismus überwinden – 26.09.2014

In der Jüdischen Gemeinde Amberg fand die jährliche “Versammlung der Religionen” statt. Martin Gruber war für uns bei diesem spannenden interreligiösen Abend dabei

Wie werde ich Rabbinerin? – 19.09.2014

Am Abraham-Geiger-Kolleg in Potsdam studieren auch Frauen. Rocco Thiede hat mit einer zukünftigen Rabbinerin gesprochen.

Jüdisches Leben in Košice, Kassa, Kaschau – 12.09.2014

Kurz vor dem Anschluss von Košice an Ungarn, im November 1938 haben in der Stadt an die 12 000 Juden gelebt. Heute sind es nicht mal mehr 500. Unser Schalom heute mit einem Ausflug hinter die Tatra, ganz in den Osten der Slowakei. Magdalene Melchers über das jüdische Leben in Košice.
Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Abraham Geiger Kolleg – 05.09.2014

75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs ordiniert das Potsdamer Abraham Geiger Kolleg erstmals Absolventen in Polen, in Breslua / Wroclaw.

Unsere Kehiláh auf Mallorca – 29.08.2014

Nur wenige Feriengäste wissen, dass Mallorca eine wechselhafte jüdische Geschichte hat. Und noch erstaunlicher: Es gibt auf Mallorca eine kleine jüdische Gemeinde. Ein Bericht von Silke Fries. Sowie Parscha von Joel Berger.

“Schlepp”, “Schmier” und “Mentsch” – das Jiddische im Englischen von New York – 22.08.2014

Im amerikanischen Englisch hört man immer öfter jiddische Wörter, die über das mittelalterliche Juden-Deutsche ins Englische gewandert sind. Ein Beitrag von Kai Clement. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Liebe zwischen Christen und Juden – 15.08.2014

Eros und Ehe – Über die Liebe zwischen Christen und Juden in der Literatur erzählt Tobias Kühn. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Die jüdischen Gemeinde in Lemberg u.a. – 08.08.2014

Im ukrainischen Lemberg lebten vor dem Krieg über 150 000 Juden. Heute sind es nur noch 8 000. Pauline Tillmann hat die jüdischen Gemeinde in Lemberg besucht.

Antisemitismus in Berlin – 01.08.2014

Demonstrationen in München. Manifestationen in Berlin. Kundgebungen überall. Schade, dass Sympathie-Bekundungen für die leidenden Menschen in Gaza instrumentalisiert werden, um seinem Hass freien Lauf zu lassen. Igal Avidan über seine Beobachtungen in Berlin.
Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Feldrabbiner im Ersten Weltkrieg – 25.07.2014

Feldrabbiner im Ersten Weltkrieg. Morgen vor 100 Jahren das Attentat von Sarajevo. Ein Beitrag von Rocco Thiede. Sowie Parascha “Masse” von Rabbiner Joel Berger.

Judenfeindschaft in Deutschland – 18.07.2014

Monika Schwarz-Friesel, Professorin für Linguistik an der TU in Berlin, hat festgestellt, dass sich Antisemitismus bei Gebildeten durch die Sprache entlarvt. Daniela Remus hat mit ihr und anderen Wissenschaftlern über Judenfeindlichkeit im heutigen Deutschland gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.>Judenfeindschaft in Deutschland – 18.07.2014

Ausstellung über Synagogenarchitektur in Schwaben – 11.07.2014

In der frisch revovierten Synagoge in Augsburg-Kriegshaber findet eine Ausstellung über Synagogenarchitektur in Schwaben statt. Annemarie Ruf hat sie besucht. Sowie Parascha “Pinchas” von Rabbiner Joel Berger.

“Ohel-Jakob” – Medaille – 04.07.2014

“Ohel-Jakob” – Medaille für Hans-Jochen Vogel. Ein Beitrag von Isabelle Hartmann, sowie Parascha – Balak von Joel Berger

Vier “Gerechte unter den Völkern” aus Oberbayern – 27.06.2014

Shlomo Raskin öffnet für euch ein Fenster zu den chassidischen, spirituelle Gedanken der Geheim-Lehre der Thora, nach der Lehre vom Lubawitchen Rebbe.

Die Kabbala-Lern Abende sind für die alle offen die Änderung und sinfolles Leben wollen!

Für weitere Informationen besuchen sie unsere Website: http://www.kabbala-frankfurt.com

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Rav Chanoch Ben Pasi

Raw Frand zu Parschat Wajischlach 5774

Ja’akow und der Krug des Chanukka-Wunders

Nachdem Ja’akow mit seiner ganzen Familie den Fluss Jabok überquerte, kehrte er alleine wieder über den Fluss zurück. Dort rang er mit einem „Mann” bis zum Morgen. Raschi kommentiert zu dieser Stelle, in Anlehnung an den Talmud [Chulin 91a], dass er wegen kleiner Krüge zurückkehrte, die er zurückgelassen hatte. Die Ba’alej Tossafot finden eine Andeutung im Vers, al tikra „lewado” (lese nicht „alleine“) ela „lekado“ (sondern „zu seinem Krug“). Was war das Besondere an diesen Krügen?

Das Buch „Siftej Kohen“ weist darauf hin, dass es im Midrasch Rabba zum Wochenabschnitt „Wajeze” heisst, Ja’akow habe „von den Steinen des Ortes genommen und sie um (oder unter) seinen Kopf gelegt“. Von diesen Steinen baute er am Morgen einen Misbeach (Altar). Anschliessend nahm er einen kleinen Ölkrug und salbte diese Steine im Öl. Auf wundersame Weise, heisst es im Midrasch, wurde der Krug nicht leer – sondern er blieb voll. Ja’akow erkannte, dass es ein aussergewöhnlicher Krug war. Es war ein Zeichen von grossem Segen – und es war dieser kleine Krug, der ihn über all die Jahre in Charan begleitete, und für den er zurückkehrte, als er ihn nach der Überquerung des Flusses Jabok vermisste.

Es war auch genau dieser Krug, der später verwendet wurde, um die heiligen Sakralgegenstände des Mischkan (Stiftszeltes) einzuweihen – und auch, um den Kohen Gadol (Hohepriester) und den König zu salben. Es war ebenso dieser Krug, mit dem der Prophet Elischa die Frau aufforderte, ihre Kannen aufzufüllen, als sie keine Nahrung für ihre Kinder hatte [Melachim II, Kapitel 4]. Ja’akow sah in seiner Prophetie all diese Wunder und historischen Ereignisse, die mit diesem Krug verbunden sein würden – und dies veranlasste ihn dazu, zurückzukehren und ihn zu holen.

Der Autor des „Siftej Kohen“ ist auch der Ansicht, dass es „zweifellos“ derselbe wundersame Krug war, der von den Chaschmonaim (Hasmonäern) während des Chanukka-Wunders gefunden wurde – wo der Vorrat für einen Tag schliesslich acht Tage reichte.

Ein Sinneswandel

Esaws dritte Frau wird in unserem Wochenabschnitt [36:3] als Bosmat bezeichnet. Doch in einem früheren Wochenabschnitt – Ende Parschat Toldot [28:9] – wird sie Machlat genannt, was sich aus dem Wort „machal“ (Vergebung bzw. vergeben) ableitet. Im Talmud Jeruschalmi (Jerusalemer Talmud) heisst es – wie von Raschi zur Stelle erwähnt – dass drei Arten von Menschen ihre Sünden der Vergangenheit vergeben werden: Proselyten – also solche, die zum Judentum konvertieren; Menschen, die in Führungspositionen aufsteigen; und Menschen, die heiraten. Letztere werden daraus abgeleitet, dass die Thora Bosmat als Machlat bezeichnet – was impliziert, dass am Tage der Hochzeit von Esaw mit Bosmat seine Sünden vergeben worden sind. Dies ist der Ursprung des Brauches, an seinem Hochzeitstag zu fasten und das Widui-Gebet zu sagen, so wie am Jom Kippur. Was ist der Aspekt, der diese drei Individuen, deren zurückliegende Sünden vergeben werden, miteinander vereint? Und warum sollten überhaupt die Sünden eines Menschen automatisch vergeben werden?

Im Wochenabschnitt Bereschit [2:18] lehrt Raschi, dass der Vers „lo tow hejot ha’Adam lewado“ nicht übersetzt werden sollte als „Es ist nicht gut für einen Menschen, allein zu sein“, sondern dass der Mensch nicht ohne Partner sein solle, so wie G-tt, denn sonst könnte man meinen, er sei auch ein G-tt (der selbstversorgend und unabhängig ist – und als solcher niemanden neben sich braucht). Aus diesem Grund erschuf der Allmächtige Chawa (Eva). Eine der primären Funktionen der Ehe besteht also in der Möglichkeit, dem Menschen ein Stück seiner Ichbezogenheit (Egozentrik) zu nehmen, sodass er seinen Blick mehr nach aussen richte und empfindsamer für die Bedürfnisse anderer werde.

In ähnlichem Masse wird ein Mensch, der in eine Führungsposition gelangt, auf eine Stufe gebracht, von der aus er die Bedürfnisse der Menschen überblicken muss, die ihm unterstehen. Ein Konvertit wiederum nimmt die 613 Gebote auf sich und bringt somit – per Definition – zum Ausdruck, dass er nicht mehr ausschliesslich mit seinen eigenen Bedürfnissen und Begierden beschäftigt sein wird, sondern dass sich sein Fokus darauf richten wird, was der Schöpfer von ihm und von seiner Beziehung zu seiner Umgebung erwartet.

Der zurückbleibende Effekt der Sünde besteht darin, dass ein Mensch in seine „Selbsterfüllung” vertieft ist. Diesen drei Individuen wird jedoch die Möglichkeit geboten, sich von den Folgen ihrer Sünden zu befreien. Es gibt kein magisches Heilmittel, doch wenn sie diese Möglichkeit beim Schopfe packen und Sensibilität gegenüber anderen zeigen, dann können sie die negativen Folgen ihrer Sünden rückgängig machen.

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum und auflearn@torah.org, sowie www.torah.org.

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