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Section  Jewish Holidays  TU-BISHVAT language hebrew, french, english, spanish, german, russian, +++  SHIURIM & COMMENTARIES

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Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

ARD Bericht ▶︎Gedenkfeier in Auschwitz: 27.01.1947 – 70 Jahre nach der Befreiung [2015]

27.01.2015
Mit einer großen internationalen Gedenkfeier wird heute der Befreiung des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 70 Jahren erinnert. In dem ehemaligen Todeslager werden mehr als 100 ehemalige Häftlinge sowie zahlreiche europäische Staats- und Regierungschefs erwartet.

Spurensuche im KZ Riga, Rolf Abrahamson Holocaust Überlebender am 27. 1 .2015 im Marler Rathaus

Jordi Savall – El Male Rahamim (Hymn To The Victims Of Auschwitz)

70 Jahre Auschwitz: Gedenkfeier zur Befreiung….

70 Jahre danach: Die Befreiung von Auschwitz-Birkenau – Überlebender Leon Weintraub erzählt

26.01.2015
Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau hat die TagesWoche mit dem Überlebenden Leon Weintraub gesprochen. Mehr auch in schriftlicher Form unter: tageswoche.ch/+ym1q5

Deutschland – 70 Jahre nach Auschwitz | Journal

Frühjahr 45 – Thema 70 Jahrestag der Befreiung von Auschwitz Doku Deutsch Deutsch

20.01.2015
Im Frühjahr ’45 ist nichts mehr, wie es einmal war. In Deutschland. In Europa. Auf der ganzen Welt. Fünfeinhalb Jahre hat der von Deutschland entfesselte Krieg gewütet. Das besetzte Europa ist befreit, Deutschland so gut wie besiegt. Die Menschen leben im Augenblick des Sieges, der Niederlage oder der Befreiung. Es gibt keine Zukunft, nur eine Gegenwart – ohne Gewissheiten, voller Unsicherheiten. Voller Hoffnungen für die einen, voller Ängste für die anderen. Eines ist allen bewusst: Es wird auch nie mehr so werden, wie es einmal war. Die Welt ist aus den Fugen. “Frühjahr 45″ folgt den Erlebnissen von Zeitzeugen aus ganz Europa.

70 Jahre Auschwitz: Gedenkfeier zur Befreiung am 26.01.2015

26.01.2015
Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

70 Jahre danach: Die Befreiung von Auschwitz-Birkenau – Überlebender Leon Weintraub erzählt

26.01.2015
Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau hat die TagesWoche mit dem Überlebenden Leon Weintraub gesprochen. Mehr auch in schriftlicher Form unter: tageswoche.ch/+ym1q5

Bilder aus der Hölle – KZ Auschwitz Doku

Bilder aus der Hölle – KZ Auschwitz Doku HD Teil 1

Bilder aus der Hölle – KZ Auschwitz Doku HD Teil 2

Bilder aus der Hölle – KZ Auschwitz Doku HD Teil 3

GÜNTHER JAUCH | Mein Leben mit Auschwitz – das Vermächtnis der letzten Überlebenden,,,,video verfügbar bis 28.01.2015

25.01.2015
video verfügbar bis 28.01.2015
“Es ist sehr schwer, jemandem zu erklären, was man damals im KZ gefühlt oder gedacht hat.“ Doch obwohl es schwer ist, spricht Eva Erben über ihre Erinnerungen – Überlebende wie sie und Margot Friedländer geben Zeugnis von den Gräueltaten der Nazi-Diktatur. Das Zeitzeugen-Gespräch zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.

Scobel – Wie aus dem Albtraum Stärke wird – Holocaust-Überlebende berichten

15.08.2013
“Wie aus dem Albtraum Stärke wird – Überlebende des Holocaust berichten

Überlebende des Holocaust zeigen, dass es trotz dem erlebten Grauen möglich ist, eine lebensbejahende Einstellung zu haben. Wir beschäftigen uns in unserer ersten Sendung im neuen Jahr mit der Frage, wie es Menschen gelingen kann, trotz unsäglicher Entwürdigung und unsäglichem Leid ihre Würde zu bewahren.
Menschliche Ressourcen

Einst spielte Esther Bejarano im Mädchenorchester von Auschwitz. Heute ruft sie mit ihren Liedern zum Widerstand gegen den Faschismus auf. “Schon bei meinen Eltern spielte Musik eine große Rolle. Das hat mir geholfen, zu überleben. Ich hatte eine schöne Kindheit, bis Hitler die Macht übernahm.”

Die Botschaft der Überlebenden

Für den Zenmeister Bernard Glassman ist Auschwitz der größte Lehrmeister. Seit 15 Jahren führt er Menschen aus aller Welt – unter ihnen die Kinder und Enkelkinder der Opfer ebenso wie die der Täter – in Auschwitz zusammen, um Zeugnis abzulegen vom Leben und Sterben.

Mitgefühl als Grundlage

Im KZ Auschwitz wurden weit mehr als eine Million Menschen vernichtet. Dort sollte auch die Menschlichkeit vernichtet werden. Der Psychoanalytiker Arno Gruen sieht in der Fähigkeit zu Empathie und Mitgefühl den Kern unseres Menschseins und die Basis menschlicher Würde.

“Das Leben ist ein Geschenk”

Wir haben einige zentrale und lebensbejahende Aussagen unserer Gesprächspartner wie der Musikerin Esther Bejarano, dem Maler und Leherer Yehuda Bacon, der Holocaust-Aktivistin Èva Fahidi und der Kinderpsychologin Batsheva Dagan für Sie zusammengefasst.”

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Wahlen in Griechenland: Linksbündnis Syriza liegt laut Hochrechnungen vorn

25.01.2015
tagesschau.de – die erste Adresse für Nachrichten und Information: An 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr aktualisiert bietet tagesschau.de die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video, sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen.
tagesschau.de – die erste Adresse für N

IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS Trailer Deutsch German | 2014 Movie [HD]

10.06.2014
Offizieller Im Labyrinth des Schweigens HD-Trailer 2014 (German / Deutsch) ABONNIEREN ➤ http://abo.yt/kc | Movie Trailer (OT: Im Labyrinth) | Kinostart: 6 Nov 2014 | Full Movie http://amzo.in/prime | Mehr http://fb.com/KinoCheck
Deutschland 1958: Es geht bergauf, das Wirtschaftswunder verändert das Land und der Krieg gerät langsam aber sicher in Vergessenheit. Der junge idealistische Staatsanwalt Johann Radmann (Alexander Fehling) arbeitet seit Kurzem am Frankfurter Gericht und muss sich um Verkehrsdelikte kümmern, als der Journalist Thomas Gnielka (André Szymanski) im Gerichtsgebäude für Aufruhr sorgt. Ein Freund hat auf dem Schulhof einen Lehrer als ehemaligen Auschwitz-Wärter erkannt, aber niemand will seine Anzeige aufnehmen. Johann wird hellhörig, beginnt sich gegen den Willen seines Vorgesetzten mit dem Fall zu beschäftigen – und stößt auf ein Geflecht aus Verdrängung, Verleugnung und Verklärung. „Auschwitz” ist in diesen Jahren ein Begriff, den die einen nie gehört haben und die anderen so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch Johann lässt sich nicht abschrecken. Er erhält von Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Gert Voss) den Auftrag, die Ermittlungen leitend zu übernehmen. Bauer sieht die Chance, die Verbrechen von Auschwitz endlich in einem Prozess an die Öffentlichkeit bringen und die Täter zur Rechenschaft ziehen zu können. Doch mit der größeren Verantwortung wächst für Johann auch die Überforderung. Nicht nur, dass er gerade erst Marlene (Friederike Becht) kennen gelernt hat und sein Engagement für den Prozess eine echte Herausforderung für ihre junge Liebe darstellt. Auch die gesammelten Informationen werden immer umfangreicher, ziehen ihn wie ein Sog immer weiter in den Fall hinein und machen ihn blind für alles andere. Johann überschreitet seine Kompetenzen, überwirft sich mit Freunden, Kollegen und Verbündeten –und gerät tiefer und tiefer in ein Labyrinth aus Schuld und Lügen, in dem er sich schließlich zu verlieren droht …

IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS | Trailer & Filmclips [HD]

 

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Israel Heute

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שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

ZDF-History: Avichai Apel. Der 34-Jährige ist Rabbiner in Dortmund.

10.01.2015
Ich habe vor allem Angst um meine Kinder, sagt Avichai Apel. Der 34-Jährige ist Rabbiner in Dortmund. Eigentlich lebt er gerne hier mit seiner Frau und sei.

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

ZDF heute journal vom 11 Januar 2015 – Solidarität in Paris

12.01.2015
Sender: ZDF
Thema: ZDF heute journal

Titel: ZDF heute journal vom 11. Januar 2015

Datum: 11.01.2015

Angela Merkel Attends Tolerance Rally as Germany’s Anti-Islam Movement Grows

13.01.2015
Chancellor Angela Merkel, President Joachim Gauck and other German leaders made an appearance at a Berlin rally organized by Muslim groups Tuesday, in contrast with the growing tide of anti-Islamic sentiment in the country. According to BBC News, the event was a vigil for the victims of last week’s terror attacks in Paris held by the Central Council of Muslims in Germany at Berlin’s iconic Brandenburg Gate. Also in attendance were a host of German politicians, Christian leaders and representatives of Germany’s Central Jewish Council. During the vigil, Muslim officials recited verses from the Quran, including passages that condemn violence, and various religious leaders and political figures addressed the crowd of several hundred. A moment of silence was held for those who lost their lives in the tragedy in Paris.

Supermarkt-Geiselnahme in Paris: Leichen der Opfer in Israel eingetroffen

13.01.2015
Die Leichen der vier jüdischen Opfer der Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt in Paris sind zur Bestattung in Israel eingetroffen. Die Flugzeuge mit den Särgen sind in Begleitung der Angehörigen am frühen Morgen auf dem Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv gelandet.

Zum Begräbnis werden Israels Präsident Reuven Rivlin sowie Regierungschef ==Benjamin Netanjahu ==und mehrere Minister erwartet. Auch die französische Umweltministerin Segolène Royal soll daran teilnehmen. Die Getöteten sollen am

Trauer in Israel: Beisetzung der jüdischen Opfer der Pariser Supermarkt-Geiselnahme in Jerusalem

13.01.2015
In Jerusalem sind Hunderte Trauergäste zur Beerdigung der jüdischen Opfer der Geiselnahme in einem koscheren Pariser Supermarkt zusammengekommen. Zur Zeremonie auf dem Har-Hamenouhot-Friedhof kamen auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und Präsident Reuven Rivlin sowie weitere Knesset-Mitglieder. Als Repräsentantin der französischen Regierung wohnte Umweltministerin Segolène Royal der Beerdigung bei. Zuvor hatte es in einer Synagoge in Tel Aviv eine Trauerfeier gegeben. Die Leic…

Netanjahu gedenkt jüdischer Opfer der Anschläge von Paris

12.01.2015
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einem Besuch am Tatort der Geiselnahme im Osten von Paris der vier jüdischen Opfer des Anschlags vom vergangenen Freitag gedacht. Netanjahu ließ sich vor dem koscheren Supermarkt die Vorgänge schildern. Bei der Geiselnahme waren die vier Geiseln Joav Hattab, Johan Cohen, Philippe Braham und François-Michel Saada ums Leben gekommen. Sie sollen in Jerusalem beigesetzt werden. Dort wurden schwarze Banner mit der französischen und der israelischen

Der Anschlag von Paris – Was das Massaker für den Westen bedeutet und wie wir damit umgehen können

12.01.2015
Der Anschlag von Paris ist nicht nur ein Anschlag auf die Meinungs- und Pressefreiheit, sondern auf die Freiheit und die Werte von uns allen. Angst wirkt auf die Freiheit toxisch. Welche politischen Folgen wird das Massaker haben?

Frankreich: Millionen marschieren gegen den Terror

11.01.2015
Rund drei Millionen Menschen waren es, die in ganz Frankreich an diesem Sonntag auf die Straßen gegangen sind, um nach den islamistischen Anschlägen gegen den Terror und für die Freiheit zu demonstrieren. Vor allem aber erinnerten sie an die 17 unschuldigen Menschen, die bei den Angriffen der Islamisten in Paris ums Leben kamen. Allein in der französischen Hauptstadt waren an der zentralen Gedenkveranstaltung weit mehr als eine Million Menschen beteiligt, unter ihnen zahlreiche Staats- und Regie…

Lyon ist Charlie

11.01.2015

Hollande verspricht jüdischer Gemeinde mehr Sicherheit

11.01.2015

Paris macht sich bereit: Historischer Trauermarsch startet um 15 Uhr

11.01.2015

“Je suis Charlie, aber nicht Pegida” – Dresden zeigt sich weltoffen

11.01.2015
In Dresden haben Tausende Menschen für Weltoffenheit und Toleranz demonstriert.

Rund 35.000 Menschen versammelten sich vor der Frauenkirche, um ein Signal zu setzen gegen die wöchentlichen Pegida-Kundgebungen.

Die islamkritische Bewegung hatte zuletzt 18.000 Anhänger auf die Straße gebracht.

Die Anhänger befürchten eine Überfremdung des Landes und fordern unter anderem ein schärferes Asylgesetz, sowie eine “Null-Toleranz-Politik” gegenüber straffälligen Asylbewerbern.

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
animrecip2

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Parshat  Language : german

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

La Table Ouverte – 16.01.2015

La Table Ouverte – ein Restaurant du coeur für mittellose Juden in Nizza. Ein Beitrag von Robert B. Fishman. Sowie Parascha “Va erá” von Rabbiner Joel Berger.

Von Kirche zu Synagoge – die Schlosskirche in Cottbus – 09.01.2015

Am 27. Januar wird die ehemalige evangelische Schlosskirche in Cottbus als erste neue Synagoge im Land Brandenburg eingeweiht. Ein Beitrag von Rocco Thiede. Sowie Parascha “Schemot” von Rabbiner Joel Berger.
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“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – 02.01.2015

“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha “Wajechi” von Joel Berger.

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Wochenabschnitt Parashat “Vaera” – Rabbiner Ehrenberg

Raw Frand zu Parschat Wa’era 5774

Einen Ausschnitt des Gesamtbilds betrachten

Es gibt eine direkte Verbindung zwischen dem Ende des Wochenabschnitts Schemot und dem Beginn des Wochenabschnitts Wa‘era. Am Ende von Schemot, erscheinen Mosche und Aharon gemeinsam vor Pharao und präsentieren die Aufforderung G-ttes: „Lass mein Volk ziehen, auf dass es in der Wildnis für Mich feiern möge.“ [Schemot 5:1]

Doch Pharaos Reaktion ist nicht nur, dass er die Juden nicht fortziehen lassen möchte, sondern er ist auch entschlossen, ihr Leben noch schwerer zu machen. Während Pharao zuvor die Juden mit Stroh beliefert hat, um die Ziegelsteine herzustellen, würden sie von nun an dieselbe Menge Ziegelsteine herstellen müssen, während sie ihr Stroh selbst einzusammeln hätten. Somit erschien Mosches erster Besuch in Pharaos Palast kontraproduktiv.

Leute aus dem Volk – gemäss unserer Weisen, Datan und Awiram – kritisierten Mosche und liessen ihn unmissverständlich wissen, dass er die Probleme nur verschlimmert habe. Mosche war bestürzt über diesen Rückschlag. Er hinterfragte G-tt hinsichtlich der Wirksamkeit seiner Mission. Dies ist das Fazit des fünften Kapitels des Wochenabschnitts Schemot.

Kapitel 6 wiederum (letzter Vers von Parschat Schemot) beginnt wie folgt: „Haschem sprach zu Mosche: ‚Jetzt wirst du sehen, was ich Pharao antun werde, denn durch eine starke (Meiner starken) Hand wird er sie ausweisen, und durch eine starke (seiner starken) Hand wird er sie aus seinem Land vertreiben.“ [Schemot 6:1]. Nach unseren Weisen (hebr. Chasal), war der Allmächtige zornig auf Mosche, weil dieser Ihn beschuldigt hatte, „die Situation verschlimmert zu haben“.

Teile des jüdischen Volkes zeigten eine ausserordentlich natürliche und verständliche Reaktion. Wir als menschliche Wesen sind an Zeit und Raum gebunden. Unsere Sicht auf das Leben ist äusserst schmal. Wir sehen das Hier und Jetzt, aber nichts darüber hinaus. Es ist in etwa so, als würde man sich einem schönen Bild nähern und so nah heranrücken, dass man nur noch einen kleinen Ausschnitt dessen sieht, was das Bild ausmacht. Der einzige Weg, ein Bild geniessen zu können, besteht darin, es mit ausreichendem Abstand zu betrachten und es in seiner Ganzheit auf sich wirken zu lassen.

Dies ist vielleicht, was der Talmud [Berachot 10a] meint, wenn es ein Wortspiel macht mit dem Vers: „Ejn Zur Ke’Elokejnu – Es gibt keinen G-tt (hebr. Zur, wörtl. Felsen) wie unseren G-tt“ [Schmuel I, 2:2]. Der Talmud interpretiert diesen Vers wie folgt: „Es gibt keinen Künstler (hebr. Zajar, wörtl. Maler) wie unseren G-tt.“ G-tt befindet sich inmitten Seiner Arbeit an einem Gemälde – doch nicht eines, das sich von einer Wand zur anderen erstreckt, sondern vom Beginn bis zum Ende der Zeit. Oftmals verhalten wir uns wie jemand, der sich (wie mit einer Lupe) einem winzigen Abschnitt des Gemäldes nähert und versucht, der daraus ersichtlichen Botschaft des Künstlers einen Sinn abzugewinnen.

Dies ist, was mit den Juden in Ägypten geschehen ist, nachdem Mosche seine erste Begegnung mit Pharao nach dessen Rückkehr nach Ägypten hatte. Die Hoffnungen des Volkes waren genährt und gestiegen, nur um kurze Zeit später zerschmettert zu werden. Nicht nur, dass sich ihre Situation nicht gebessert hatte, sondern sie wurde sogar schlimmer! Sie betrachteten eine Momentaufnahme – einen Schnappschuss – und nicht das Gesamtbild.

Im Endeffekt stellte das jüdische Volk die altbekannte Frage: Warum geht es den schlechten Menschen so gut und den guten Menschen so schlecht? Es gibt tatsächlich keine umfassende, irdische Antwort auf diese Frage, doch ein Teil der Antwort besteht darin, dass wir nur eine Momentaufnahme sehen – und nicht das ganze Bild. Aus diesem Grund hinterfragen wir es.

Der Midrasch besagt, dass wenn ein Mensch die Wege der g-ttlichen Vorsehung verstehen möchte, er im übertragenen (metaphorischen) Sinne verwirrt wird zwischen dem Anblick des „Unglücks und der Bandage“. Rabbi Jehoschua ben Levi erklärt, dass das Wesen des Allmächtigen nicht dem eines Menschen aus Fleisch und Blut entspricht: Ein Chirurg schneidet mit einem Skalpell, doch er heilt mit Stichen, Bandagen und Medizin. Der Chirurg heilt nicht mit dem Instrument, mit dem er schneidet. Der Allmächtge jedoch bringt die Heilung mit demselben Instrument, das er verwendet, um die Plage auszulösen – wie wir an Josef sehen können: Er wurde wegen seiner Träume in die Sklaverei verkauft (wie die Brüder sagten: „Hier kommt der Träumer“) und er wurde durch Träume in den Adelsstand (zum Vizekönig) erhoben – dank seiner Fähigkeit, die Träume Pharaos zu interpretieren.

Wenn wir inmitten der Geschichte über den rechtschaffenen Josef anhalten würden, kämen wir zur Schlussfolgerung, dass Träume sein Verhängnis waren. Doch wie der Midrasch aufzeigt, ist er über Träume an die Macht in Ägypten gelangt. Der scheinbare Ursprung des Problems entpuppte sich als die grösste Quelle der Heilung.

Raw Simcha Sissel Brody, der Rosch Jeschiwa (das Oberhaupt der Talmudschule) von Chewron, s.A., hörte den folgenden Gedanken von Raw Mosche Mordechai Epstein, dem Rosch Jeschiwa von Slobodka, s.A.: Man stelle sich vor, wie es gewesen sein muss, die Spanische Inquisition zu durchleben. Man stelle sich vor, wie es gewesen sein muss, am 9. Aw 1492 ein Jude gewesen zu sein. Spanische Juden wurden vor die Wahl gestellt, zum Christentum zu konvertieren oder mittellos das Land zu verlassen. 300‘000 Juden verliessen lieber mittellos das Land, als zum Christentum zu konvertieren.

Nach all dem, was die Juden der spanischen Gesellschaft beigetragen hatten (der Finanzminister Don Isaak Abarbanel hatte einen Grossteil seines Privatvermögens aufgewendet, um die Regierung des Königspaares Ferdinand und Isabella zu finanzieren), war es eine unfassbare Ungerechtigkeit, was die Spanier den Juden antaten. Was spielte sich wohl in den Köpfen der Juden jener Zeit ab? Was würden du und ich denken, wenn wir als Juden in dieser Ära leben würden? Wahrscheinlich würden wir denken: „Spanien wird es zurückbekommen! Der Allmächtige wird es ihnen vor unser aller Augen heimzahlen!“

Stattdessen segelte Kolumbus an genau diesem Tag – dem 9. Aw 1492 – hinaus aufs Meer und machte die grösste Entdeckung, die je ein Land in den vergangenen 500 Jahren gemacht hatte! Die Entdeckung der Neuen Welt und all der Rohstoffe machte Spanien zu einem grossen, wohlhabenden und mächtigen Land – der Supermacht in der Welt jener Tage! Es dauerte fast 100 Jahre – also weit über die Lebenszeit der ins Exil vertriebenen Juden hinaus, dass die Spanische Armada besiegt wurde. Die Vertriebenen hatten das nicht mehr mitbekommen. Sie gingen mit dem Gedanken ins Grab: „Dies ist die Thora und dies ist ihr Lohn? Ist dies die Gerechtigkeit des Allmächtigen, dass Spanien diesen grossen Coup landen sollte – ausgerechnet an jenem Tag, an dem sie uns rausgeschmissen haben?“

Doch die Ironie an der Sache ist, dass „jene, die Er schlägt, Er auch heilt.“ Die Ironie ist, dass Spanien dem jüdischen Volk eines der grössten Gefallen getan hat, die ihm jemals getan wurden: Sie entdeckten Amerika! Etwa 300 Jahre lang konnten Juden problemlos nach Amerika einwandern. Als es keinen anderen Ort gab, wo man hingehen konnte – vor und nach dem Holocaust – war Amerika der Rettungsanker für Abertausende Juden. Amerika war auch das rettende Ufer für Tausende Juden, die zur Jahrhundertwende Russland verliessen, anstatt sich mit den Pogromen des zaristischen Russlands auseinandersetzen zu müssen. Amerika rettete einen grossen Teil des jüdischen Volkes.

Wer war dafür verantwortlich? Die spanische Regierung, die als Instrument des Schöpfers dieser Welt fungierte. Doch dies dauerte 400 Jahre! Von 1492 bis zum späten 19. Jahrhundert vergingen 400 Jahre! Man stelle sich vor, dass man diese Welt mit dem Gefühl verlässt, es gäbe in ihr keine Gerechtigkeit, weil niemand 400 Jahre lebt.

Dies ist die Lektion der g-ttlichen Vorsehung (hebr. Haschgacha). Es gibt keinen Zur (G-tt) wie unseren G-tt. Es gibt keinen Zajar (Künstler bzw. Maler) wie unseren G-tt. Es ist noch immer ein unvollendetes Werk, das sich in Arbeit befindet, denn die Geschichte wird weiterhin geschrieben.

Das jüdische Volk beschwerte sich bei Mosche Rabbejnu: „Du hast die Situation verschlimmert! Jetzt müssen wir noch mehr leiden!“ Sie erkannten jedoch nicht, dass ihr zunehmendes Leid (die gleiche Anzahl Ziegelsteine ohne geliefertes Stroh herstellen zu müssen) ihnen 190 Jahre der ursprünglich verhängten Sklaverei ersparte. Statt 400 Jahre in Ägypten verbringen zu müssen, mussten sie nur 210 Jahre bleiben. Als was für ein Gefallen sich das herausstellte! Doch es gab viele Juden, die ins Grab gingen, ohne jemals erkannt zu haben, dass weil sie das Bild nur aus nächster Nähe betrachtet hatten, ihnen der volle Verlauf der Geschichte nicht ersichtlich war.

Die Lehre aus Ägypten und die Lehre aus Spanien – und mit G-ttes Hilfe mögen wir auch eines Tages den Sinn des Holocaust erkennen – ist, dass dies die Wege des Allmächtigen sind. Wir müssen warten. Es ist sehr schwer für uns, besonders wenn man leidet. Doch eines Tages, mit G-ttes Hilfe, wird alles einen Sinn machen.

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum und auflearn@torah.org, sowie www.torah.org.

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