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Rabbi Dov Begon

Уроки Торы Паршат Шкалим Недельная глава Мишпатим

08.02.2015
В эту субботу мы читаем «Паршат Шкалим». В память о заповеди (во времена Храма) принести пол шекеля в качестве искупления за грех золотого тельца. Этот грех разрушил связь между евреями и Творцом. Заповедь о половинке шекеля восстанавливает эту связь на самом высоком уровне. Пол шекеля составляют 10 гер (денежная единица), на духовном уровне, это значит посвятить В-вышнему все 10 сил своей души, но в конечном счете это только половина, половина единого целого с Творцом.

Текущая недельная глава «Мишпатим». Мишпатим – это законы Торы которые вынуждает здравое сознание, например: справедливый суд или запрет воровства. И раз уж эти заповеди логичны и понятны, мы бы могли решить что исполнение их зависит исключительно из-за нашего понимания. Поэтому глава «Мишпотим» идет вслед за главой, в которой говорится о дарование Торы, тем самым говоря, что заповеди «Мишпатим» так же как и другие заповеди, в первую очередь, мы исполняем так как это желания В-вышнего.

р.Захария Френкель. Хасидут. Недельная глава Торы “Мишпатим” Часть 1

12.02.2015

р.Захария Френкель. Хасидут. Недельная глава Торы “Мишпатим” Часть 2

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Мишпатим” Часть 1

12.02.2015

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Мишпатим” Часть 2

12.02.2015

Недельная глава Торы МИШПАТИМ

http://www.chabadkensington.com

Особенность главы “Шкалим” – два аспекта в благотворительности, в пол-шекеля, в Мишкане, в Торе. Связь с Хасидизмом и практические уроки.
Актуальность и уроки недельной главы Торы для нашего времени – эпохи Мошиаха.
פ’ משפטים ה’תשנ”א


Недельная глава Мишпатим


Недельная глава Мишпатим (12/02/12)

Недельная глава Мишпатим часть 2 (13/02/12)

Недельная глава Мишпатим часть 3 (15/02/12)






Недельная глава

Rabbi Svirsky Парша Ваэра. Я Выбираю Свободу



РБеерот Ицхак

Махон-Меир (Книга Берешит)

Махон-Меир (Книга Шмот)

Недельная глава Ваикра

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Дварим)

Недельная глава

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Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава…

12.03.2014

Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней риальности.

http://www.orazion.org

Глава ….

29.03.2012 Rav Moshe Chaim Levin

http://www.chabadkensington.com

בית חבד לדוברי רוסית בארהק

Недельная глава 

Rav Moshe Chaim Levin

25.12.2012г. Недельная глава Торы

11.02.2013

Занятие по недельной главе Торы проходит в нашей общине регулярно. В сезоне 2012-2013 – по вторникам, 19:40 – 21:00.

Раввин общины, Йосеф Херсонский разработал формат этого занятия:

– Мини-урок (15-20 минут) помощника раввина

– Часовое занятие раввина, в котором участникам предлагается выбрать наиболее интересующие их темы из сюжета недельной главы. В начале занятия раввин делает общий обзор главы и предлагает участникам список тем, упомянутых в главе + пояснения, каким образом эта тема актуальна сегодня. Каждый участник озвучивает 3 наиболее интересующие его темы. Рейтинг интересующих тем формирует программу занятия.

Данное занятие провел полностью помощник раввина ввиду того, что раввин был в отъезде.

Каждый день есть новое видео о Иудаизме

Daniel Naftoli Surovtsev

КОЛЛЕЛЬ ПРИ ИЦХАК

Официальный сайт программы “Лимуд” под руководством рава Мойше Шапиро и рава Звулуна Шварцмана

The official website of the “Limmud” under the leadership of Rabbi Moshe Shapiro and Rav Schwartzman Zebulun

Недельная глава  Rabbi Sergei Kruglyanitsa

Недельная глава Rabbi Svirsky

Недельная глава Rav Chaims Haulov

Недельная глава Торы


nerhashem channel

Parshat  Language : german

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

La Table Ouverte – 16.01.2015

La Table Ouverte – ein Restaurant du coeur für mittellose Juden in Nizza. Ein Beitrag von Robert B. Fishman. Sowie Parascha “Va erá” von Rabbiner Joel Berger.

Von Kirche zu Synagoge – die Schlosskirche in Cottbus – 09.01.2015

Am 27. Januar wird die ehemalige evangelische Schlosskirche in Cottbus als erste neue Synagoge im Land Brandenburg eingeweiht. Ein Beitrag von Rocco Thiede. Sowie Parascha “Schemot” von Rabbiner Joel Berger.

“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – 02.01.2015

“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha “Wajechi” von Joel Berger.

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Zweig zu Parschat Mischpatim 5774

Den Schmerz aufs Neue durchleben

„Witwen und Waisen sollt ihr nicht unterdrücken… Mein Zorn wird entbrennen und Ich

werde euch erschlagen mit dem Schwert, dann werden eure Frauen Witwen und eure Kinder Waisen werden.“ [22:23]

Die Thora verbietet es den Kindern Israels, die Verwundbarkeit von Witwen und Waisen auszunutzen. Der Allmächtige warnt, falls Er die Schreie von Witwen und Waisen höre, Er ihre Unterdrücker durch das Schwert töten und ihre Ehefrauen und Kinder wiederum selbst zu Witwen und Waisen machen werde. Die Notwendigkeit von Seiten der Thora, dies zum Ausdruck zu bringen – dass die Unterdrücker selbst Witwen und Waisen hinterlassen werden – impliziert, dass es ein integraler Bestandteil der Strafe ist: Nicht nur wird der Sünder selbst sterben, sondern seine Frau und Kinder werden ebenfalls wegen seiner Taten leiden müssen. Das Prinzip, Gleiches mit Gleichem (hebr. Midah keneged Midah) zu vergelten, zieht sich wie ein roter Faden durch die Thora. Die Schwere der Strafe entspricht stets der Schwere des Vergehens. Warum ist aber hier die Todesstrafe für den Sünder allein nicht genug? Die Betonung der Thora, dass die Ehefrauen und Kinder des Sünders ebenfalls zu Witwen und Waisen werden, impliziert, dass die Strafe zweierlei ist – also auf den ersten Blick doppelt.

Rabbejnu Jona erklärt, das hebräische Wort für Witwe („Almanah“) leite sich ab aus dem Wort „ilem“ (hebr. stumm); denn mit dem Tode ihres Ehemanns „verstummt“ die Witwe, d.h. sie hat niemanden mehr, der sie beschützt. Ebenso korreliert das Wort „Jatom“ (Waiser) mit einem Wort aus Bereschit: „wa’jitom ha’Kessef“ – „und das Geld war aufgebraucht.“ Wenn ein Kind seinen Vater verliert, ist sein Selbstvertrauen aufgebraucht, weil es fühlt, dass es niemanden mehr hat, der seine Interessen durchsetzt. Jedes Mal, wenn Witwen oder Waisen unterdrückt werden, zwingt man sie auch dazu, den Verlust ihres Ehemanns oder Elternteils aufs Neue zu durchleben. Ihnen wird schlagartig bewusst, dass wenn ihr Angehöriger, der sie in der Vergangenheit verteidigt hat, am Leben wäre, sie nicht dazu gezwungen wären, die derzeitige Misshandlung durchmachen zu müssen. Aus diesem Grund warnt die Thora die Unterdrücker, dass sie aufgrund ihrer Taten ihren eigenen Ehefrauen und Kindern verursachen werden, dasselbe Mass von Schmerz und Leid zu erfahren, das sie (die Unterdrücker) anderen zugefügt haben.

Segen durch Segenssprüche

„Bücke dich nicht zu ihren Göttern und diene ihnen nicht… Und ihr sollt dienen dem Ewigen, eurem G-tt, und Er wird segnen dein Brot und dein Wasser…“ [23:25]

Die Thora lehrt uns, dass wir, nach dem Einzug nach Erez Jisrael, alle Überbleibsel des Götzendienstes zerstören und völlige Loyalität gegenüber dem Allmächtigen zeigen sollen. Dadurch werde sichergestellt, dass Er unser Brot und Wasser segnen wird. Der Talmud [Brachot 48b] lehrt, wir sollen das diesbezügliche Wort im Vers nicht als „u’wejrach“ – „und Er wird segnen“ (dein Brot, usw.) lesen, sondern als „u’warejch“ – „und du sollst segnen“ (vor der Einnahme von eurem Brot und Wasser). Damit, meint der Talmud, weise die Thora auf die Verpflichtung hin, vor dem Essen und Trinken einen Segen zu sprechen. In einem früheren Abschnitt im selben Traktat [35a], stellt der Talmud fest, dass gar keine ausdrückliche Erwähnung in der schriftlichen Thora dafür notwendig sei, um die Pflicht eines Segensspruchs herzuleiten – denn es sei offensichtlich, dass wir den Allmächtigen in der Form eines Segensspruchs

um Erlaubnis bitten müssten, bevor wir uns jeglichen Genuss von Seiner Welt zuführen. Wie lassen sich diese beiden Abschnitte aus dem Talmud miteinander vereinbaren?

Es besteht die Regel, dass wann immer unsere Weisen eine alternative Lesart für ein Wort in der Thora vorschlagen, dies nicht zum Zwecke der Widerlegung der ursprünglichen Interpretation geschieht, sondern um die bestehende Lesart zu beleuchten. Inwieweit wird dieses Ziel durch die Veränderung der Bedeutung (von „Er wird segnen“ zu „du sollst segnen“) erreicht?

Im Talmud [ibid 35b] heisst es, dass ein Mensch, der keinen Segen spricht, bevor er etwas von dieser Welt geniesst, seinen Vater und seine Mutter bestiehlt. Sein Vater, erklärt der Talmud, ist der Allmächtige – und seine Mutter ist die „Versammlung Israels“ (hebr. Knesset Jisrael). Was bedeutet es, die „Versammlung Israels“ zu bestehlen?

Nach manchen Kommentaren, ist der Ursprung des Wortes „Beracha“ (Segen) das Wort „Berech“ (Knie); denn wenn wir einen Segen sprechen, knien wir im übertragenen Sinne vor dem Allmächtigen, und unterwerfen uns Ihm als Schöpfer der Welt. Wir bitten damit um Seine Erlaubnis, davon geniessen zu dürfen, was Seines ist. Der Raschba hat eine zusätzliche Interpretation zum Wort „Beracha“: Er ist der Auffassung, dass es sich aus dem Wort „Berejcha“ (hebr. Schwimmbecken, Quelle, Ursprung) ableitet. Ein Gegenstand kann nur gesegnet werden, wenn es mit seinem Ursprung (d.h. mit G-tt) verbunden wird, von dem seine ganze „Fülle“ ausgeht.

Wenn wir einen Segen sprechen, bitten wir um Erlaubnis, von G-ttes Welt geniessen zu dürfen – sind uns aber auch darüber bewusst, dass wir durch diesen Genuss die Ressourcen der Welt schmälern. Wir appellieren daher an den Urheber allen Segens, diese verlorene Ressource wiederherzustellen, damit auch andere davon geniessen mögen. Das Rezitieren eines Segensspruchs über eine Sache, die wir im Begriff sind, zu konsumieren, stellt eine Rückverbindung zu ihrem Ursprung her, sodass der Segen der „Fülle“ über sie kommen möge, um die Sache wiederherzustellen.

Die Auslassung einen Segensspruchs resultiert also in zwei Verschulden: Wir bestehlen unseren Vater, indem wir uns unerlaubt von dem Seinigen bedienen; und wir stehlen von unserer Mutter, d.h. der Gesellschaft, da wir die Welt einer Ressource berauben, ohne unseren spirituellen Beitrag zu leisten, ihre Wiederherstellung zu sichern. Es geht auf Ersteres zurück – der Verpflichtung, um Erlaubnis zu bitten, von G-ttes Welt geniessen zu dürfen – dass der Talmud kommentiert, es sei kein schriftlicher Hinweis aus der Thora notwendig. Doch die Verpflichtung, G-tt um die Wiederherstellung der geschmälerten oder aufgebrauchten Ressource zu bitten, ist keine Idee, die wir selbst hergeleitet hätten, wenn sie unserem eigenen Intellekt überlassen worden wäre. Daher ist aus dem letzteren genannten Grund eben doch eine ausdrückliche Quelle in der schriftlichen Thora notwendig.

Der Vers besagt: „Er wird segnen (mit Überfluss)“. Es gibt keinen Widerspruch zwischen den jeweiligen Konzepten, denn beide Ideen verschmelzen miteinander. Um G-ttes Segen des Überflusses zu erhalten, sind wir dazu verpflichtet, unsere Nahrung zu segnen. Indem wir unsere Nahrung mit dem Ursprung allen Segens verbinden, wird der Segen des Überflusses über uns kommen.

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum und auflearn@torah.org, sowie www.torah.org.

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