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Rav Yona Levin

Rav Yona Levin

Rav Yona Levin

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Трума” Часть 1

18.02.2015

Недельная глава Трума

Уроки Торы Недельная глава Трума

15.02.2015
В главе «Трума» рассказывается, о строительстве Храма. Для строительства использовали: золото, серебро и медь. Ребе объясняет, что эти три металла – это три группы евреев.

Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава Трума

15.02.2015
Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней рeальности.
http://www.orazion.org

Недельная глава Торы ТРУМА

ДВАР МАЛХУТ – Недельная глава Торы ТРУМА

Недельная глава Трума (19/02/12)

Недельная глава Трума часть 2 (20/02/12)

Недельная глава Трума часть 3 (22/02/12)

Недельная глава Трума

Недельная глава Трума (26/01/14)

Недельная глава Трума часть 2 (27/01/14)

Недельная глава Трума часть 3 (29/01/14)

Недельная глава Трума

Р Даниэль Булочник недельная глава Торы 3 Трума

Недельная глава: Трума. У каждого есть доля в Торе

Недельная глава: Трума. Сила наших молитв

Недельная глава – Трума: Рав Хаим Шаул 1

Недельная глава – Трума: Рав Хаим Шаул 2

Й. Херсонский. «Трума» недельная глава Торы

НЕДЕЛЬНАЯ ГЛАВА ТОРЫ “ТРУМА”

Недельная глава

Rabbi Svirsky Парша Ваэра. Я Выбираю Свободу



РБеерот Ицхак

Махон-Меир (Книга Берешит)

Махон-Меир (Книга Шмот)

Недельная глава Ваикра

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Дварим)

Недельная глава

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Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава…

12.03.2014

Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней риальности.

http://www.orazion.org

Глава ….

29.03.2012 Rav Moshe Chaim Levin

http://www.chabadkensington.com

בית חבד לדוברי רוסית בארהק

Недельная глава 

Rav Moshe Chaim Levin

25.12.2012г. Недельная глава Торы

11.02.2013

Занятие по недельной главе Торы проходит в нашей общине регулярно. В сезоне 2012-2013 – по вторникам, 19:40 – 21:00.

Раввин общины, Йосеф Херсонский разработал формат этого занятия:

– Мини-урок (15-20 минут) помощника раввина

– Часовое занятие раввина, в котором участникам предлагается выбрать наиболее интересующие их темы из сюжета недельной главы. В начале занятия раввин делает общий обзор главы и предлагает участникам список тем, упомянутых в главе + пояснения, каким образом эта тема актуальна сегодня. Каждый участник озвучивает 3 наиболее интересующие его темы. Рейтинг интересующих тем формирует программу занятия.

Данное занятие провел полностью помощник раввина ввиду того, что раввин был в отъезде.

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Daniel Naftoli Surovtsev

КОЛЛЕЛЬ ПРИ ИЦХАК

Официальный сайт программы “Лимуд” под руководством рава Мойше Шапиро и рава Звулуна Шварцмана

The official website of the “Limmud” under the leadership of Rabbi Moshe Shapiro and Rav Schwartzman Zebulun

Недельная глава  Rabbi Sergei Kruglyanitsa

Недельная глава Rabbi Svirsky

Недельная глава Rav Chaims Haulov

Недельная глава Торы


nerhashem channel

Parshat  Language : german

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

La Table Ouverte – 16.01.2015

La Table Ouverte – ein Restaurant du coeur für mittellose Juden in Nizza. Ein Beitrag von Robert B. Fishman. Sowie Parascha “Va erá” von Rabbiner Joel Berger.

Von Kirche zu Synagoge – die Schlosskirche in Cottbus – 09.01.2015

Am 27. Januar wird die ehemalige evangelische Schlosskirche in Cottbus als erste neue Synagoge im Land Brandenburg eingeweiht. Ein Beitrag von Rocco Thiede. Sowie Parascha “Schemot” von Rabbiner Joel Berger.

“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – 02.01.2015

“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha “Wajechi” von Joel Berger.

Rabbanim Shiurim

Gedanken zu Parschat Teruma 5774

Studiert die Gesetze des Tempelbaus!

“Sie sollen mir ein Heiligtum errichten, dass Ich mitten unter ihnen wohne.“ [25:8]

 

Rabbi Jisrael Me’ir Ha’Kohen, s.A. (der „Chafez Chajim“; 1838-1933) zitiert einen Midrasch: Als G-tt dem Propheten Jecheskel die Struktur des künftigen Tempels zeigte und ihm befahl, es den Kindern Israels zu beschreiben, antwortete der Prophet: „Herr der Welt! Momentan befinden wir uns im Exil, im Land unserer Feinde – und dennoch sagst Du mir, ich solle die Kinder Israels über die Struktur des Tempels unterrichten und es vor ihnen niederschreiben, sodass sie es (den Tempel) und seine [zugehörigen] Gebote hüten mögen! Was sind sie imstande, [mit dieser Information] auszurichten? Lass sie doch [damit in Ruhe], bis sie das Exil verlassen, und dann werde ich es ihnen sagen.“

Der Midrasch fährt fort, indem er die Antwort des Allmächtigen widergibt: „Nur, weil sie sich im Exil befinden, soll Mein Tempel nichtig sein? Ihr Studium seiner Gesetze ist so gross wie seine Errichtung! Gehe und sage ihnen, sie sollen die Gesetze des Tempelbaus studieren – und in diesem Verdienst werde ich es ansehen, als hätten sie ihn errichtet.“ [Thora Or, Seite 10]

Art und Aufbau des Dritten Tempels

„Ganz, wie Ich dir zeige – die Form des Stiftszeltes (hebr. „Mischkan”) und die Form all seiner Sakralgegenstände – und so sollst du tun.“ [25:9]

Raschi kommentiert: „Und so sollst du tun“ – für künftige Generationen.

Rabbi Elieser Sussja Portugal, s.A. (1898-1982, der „Skulener Rebbe“) fragt: Wie kann der Bau eines Tempels ein Gebot für künftige Generationen sein – wo doch nach manchen Meinungen der Dritte Tempel als ein Gebäude aus Feuer vom Himmel herabkommen wird?

Der Rebbe antwortet: Der Tempel, der herabkommen wird, konstruiert sich fortlaufend aus unseren Mizwot. Jede gute Tat fügt einen „Ziegelstein“ hinzu. Dieser Vers befiehlt uns, diese guten Taten auszuführen! [Noam Elieser]

Geschenke für unwürdige Gefässe

„Und du sollst in die Bundeslade (hebr. „Aron Ha’Edut“) die Tafeln des Bundes legen (wörtlich: „wenatata“ – geben), die Ich dir geben werde.“ [25:16]

Rabbi Mosche Alschich, s.A. (Türkei und Israel, 1508-1593, bekannt als „Alschich Ha’Kadosch”) fragt: Warum verwendet die Thora einen Begriff, der wörtlich bedeutet: „Du sollst in die Bundeslade geben?“ – Er erklärt: Die Bundeslade war aus vergoldetem Holz gemacht. So schön und teuer sie auch war – ein passender Behälter für die heilige und unbezahlbare Thora konnte sie kaum sein! Aus diesem Grund sagte G-tt zu Mosche: „Gib die Thora der Bundeslade als Geschenk. Genauso werde ich die Thora dem Menschen als Geschenk geben, obwohl er ihrer nicht würdig ist.“ In der Tat, bemerkt der Alschich Ha’Kadosch, bezieht sich der Talmud [Schabbat 89a] auf den Aufenthalt von Mosche Rabbejnu am Berg Sinai mit den Worten von David Hamelech in Tehilim [Psalm 68:19]: „Du bist hoch emporgestiegen…und nahmst Geschenke für die Menschen an.“ [Thorat Mosche]

Der tiefere Sinn der Menora

„Du sollst eine Menora (siebenarmiger Leuchter) aus purem Gold machen, aus getriebener Arbeit soll der Leuchter gemacht (hergestellt) werden…“ [25:31]

Raschi schreibt zu dem Ausdruck in diesem Vers: „[…] soll […] gemacht (hergestellt) werden“ – der Leuchter wird „von selbst” gemacht werden, weil Mosche Rabbejnu mit der Vorstellung der Form Schwierigkeiten hatte. G-tt sagte zu ihm: „Wirf den Goldbarren in das Feuer und es wird von alleine gemacht werden.“

Rabbi Jerucham Lebovitz, s.A., Maschgiach Ruchani (spiritueller Aufseher) der Jeschiwot (Talmudschulen) von Radin und Mir (gestorben 1936) fragt: Was war so schwer daran, die Menora anzufertigen? Er erklärt: Es steht ausser Frage, dass die Herstellung der Menora keine Schwierigkeit für Mosche Rabbejnu dargestellt hätte. Doch alles hat seine „Essenz“, also seinen tieferen Sinn, sozusagen. Und Mosche Rabbejnu tat sich damit schwer, die Essenz der Menora zu begreifen – was ihn davon abhielt, die physische Menora herzustellen. [Da’at Thora]

Die Symbolik des Mischkan

“Sie sollen mir ein Heiligtum errichten, dass Ich mitten unter ihnen wohne.“ [25:8]
Rabbiner Samson Raphael Hirsch, s.A. (1808-1888) schrieb einen langen Aufsatz über die Symbolik des Mischkan (Stiftszeltes), seine Kejlim (Sakralgegenstände) und die Materialien, aus denen sie gemacht waren. Das Folgende ist aus diesem Aufsatz zusammengefasst. Leser, denen die Geschichte des Judentums in Deutschland im 19. Jahrhundert sowie die Rolle von Rabbiner Hirsch im Kampf gegen die „Jüdische Reformation“ geläufig ist, werden einige Punkte von Rabbiner Hirsch in diesem Zusammenhang zu schätzen wissen.

Wenn man die Symbolik einer jeglichen Sache in der Thora zu untersuchen gedenkt, muss man sich stets vor Augen halten, dass man nirgendwo in der Thora eine Aussage findet, die uns über Angelegenheiten lehren soll, die im Rahmen unserer menschlichen Sinne nicht zu erfassen sind. „Symbole können keine Wahrheiten repräsentieren, die uns vorher vollkommen unbekannt waren.“ Jegliche Lehren, die wir vom Mischkan und den Kejlim ableiten sollen, sind mit geradewegs verständlichen und praktischen Lektionen verbunden – nicht mit metaphysischen (übernatürlichen) Wahrheiten.

Rabbiner Hirsch zitiert einen Beweis für diese Behauptung. In zwei Wochen werden wir in der Thora lesen, dass Mosche darum gebeten hat, G-tt zu sehen, und dass seine Bitte abgelehnt worden ist, da „kein Mensch G-tt sehen und am Leben bleiben kann“. Anschliessend bat Mosche, G-ttes Wege zu erfahren, und ihm wurde mit den dreizehn Eigenschaften der Barmherzigkeit geantwortet: „Haschem, Haschem, E-l, Rachum, We’chanun, usw.“ Mosche erhielt keine auf metaphysischen Informationen basierende Antwort, sondern eine durchaus praktische und nachvollziehbare Beschreibung. Dies lehrt uns, dass nichts in der Thora von purem „theoretischen Interesse“ ist, schreibt Rabbiner Hirsch.

Die Struktur des Tempels muss daher irgendwie die Bedingungen repräsentieren, die wir zu erfüllen haben, um den wahren Zweck dieses Heiligtums auszuschöpfen. Dieser Zweck ist zweierlei: Erstens, der Ort zu sein, wo die uns auferlegte Aufgabe „Kedoschim tih‘ju“ (seid heilig) in vollem Masse zum Ausdruck kommt; und zweitens, um der Ort zu sein, wo G-tt Sein Versprechen umsetzt: „dass Ich mitten unter ihnen wohne.“ [siehe Zitat des Ramban in den „Gesammelten Schriften“ von Rabbiner Hirsch, Band 3, Seite 1]

Wie erreichen wir es, dass G-tt unter uns wohnen bleibt? Rabbiner Hirsch bemerkt, dass die Thora nicht sagt: „Wenn ihr präzise architektonische Pläne befolgt und anschliessend im Mischkan Opfer darbringt, dann werde Ich unter euch wohnen.“ In Wahrheit hat G-tt schon dreimal die „Häuser“ abgelehnt, die wir für Ihn erbaut haben – und jedes Mal hat Er uns den Grund genannt (durch unsere Propheten und Weisen). Niemals war jedoch der Grund, dass Er das Heiligtum oder seine Einrichtung nicht mochte. Stattdessen lesen wir in Parschat Bechukotaj, dass G-ttes fortlaufende Präsenz unter uns davon abhängt, ob wir die Mizwot (Seine Gebote) einhalten. Rabbiner Hirsch schreibt: „G-ttes Verweilen in unserer Mitte erstreckt sich jenseits der engen Begrenzungen des Tempels. Sein Verweilen in unserer Mitte bedeutet, dass Sein Segen und Schutz in jedem Aspekt unseres Lebens fühlbar sein wird. Darüber hinaus, hängt G-ttes Verweilen in unserer Mitte nicht von der Existenz des Tempels ab, sondern letzten Endes ausschliesslich davon, ob wir unser ganzes Leben im Sinne der Erfüllung Seines Willens heiligen und unterordnen – im Sinne der Erfüllung Seiner Gesetze.“ [Gesammelte Schriften III, Seite 161]

Zugabe: „Als Zeuge untauglich“

(Ein chassidischer Gedanke)

In der vergangenen Woche lasen wir Parschat Mischpatim – jenen Wochenabschnitt, der einen Grossteil des jüdischen Zivilrechts beinhaltet. Nach Schabbat-Ausgang schlug ich ein Buch auf und entdeckte darin eine chassidische Geschichte, die ebenfalls von Recht und Gesetz handelt – und die ich hiermit nachreichen möchte:

Man fragte den „Chiduschej Horim“, Rabbi Jizchak Me’ir von Gur: „Im Talmud heisst es: ‚Ein Verwandter des Angeklagten ist als Zeuge nicht zugelassen – egal, ob er zu Gunsten oder zum Nachteil des Angeklagten aussagen will.‘ Zu Gunsten ist verständlich, aber zum Nachteil? Warum soll der Verwandte nicht zugelassen werden?“ – Der Rabbi antwortete: „Einer, der gegen seinen Verwandten aussagt, ist kein Mensch und ist deshalb nicht zugelassen!”
Quelle:
Rabbiner Abraham Hochwald (1999). Die Weisen mehren den Frieden in der Welt. Brockhaus Verlag, Wuppertal.

 

Rav Frand, Copyright © 2014 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

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