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Rabbi Yona Levin

Недельная глава: Ахарей мот – Кдошим. И не исторгнет земля вас…

Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава Аxaрей-Кедошим

Недельная глава Ахарей Мот-Кдошим

Рав Даниэль Булочник. “А зачем нам нужен Ребе?” 5775г.

Рав Даниэль Булочник. Недельные главы Торы “Ахарей Мот” и “Кдушим” 5775г

Недельная глава: Ахарей мот – Кдошим. И не исторгнет земля вас..

Недельная глава: Ахарей мот – Кдошим. Исправление причин разрушения Второго Храма.

Р. Захария Френкель. Хасидут. Недельные главы Торы: “Ахарей Мот” “Кдошим” Часть 2

Р. Захария Френкель. Хасидут. Недельные главы Торы: “Ахарей Мот” “Кдошим” Часть 1

Недельная глава ахарей-кдошим (14/04/13

Недельная глава ахарей-кдошим часть 2 (17/04/13)

Недельная глава Ахарей мот

Й. Херсонский. А.-Д. Гаджиев. «Ахарей» и «Кдошим» недельная глава Торы

Недельная глава Кдошим

Pinchas Polonsky

Maxoh Opa

Недельная глава

Rabbi Svirsky Парша Ваэра. Я Выбираю Свободу



РБеерот Ицхак

Махон-Меир (Книга Берешит)

Махон-Меир (Книга Шмот)

Недельная глава Ваикра

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Дварим)

Недельная глава

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Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава…

12.03.2014

Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней риальности.

http://www.orazion.org

Глава ….

29.03.2012 Rav Moshe Chaim Levin

http://www.chabadkensington.com

בית חבד לדוברי רוסית בארהק

Недельная глава 

Rav Moshe Chaim Levin

25.12.2012г. Недельная глава Торы

11.02.2013

Занятие по недельной главе Торы проходит в нашей общине регулярно. В сезоне 2012-2013 – по вторникам, 19:40 – 21:00.

Раввин общины, Йосеф Херсонский разработал формат этого занятия:

– Мини-урок (15-20 минут) помощника раввина

– Часовое занятие раввина, в котором участникам предлагается выбрать наиболее интересующие их темы из сюжета недельной главы. В начале занятия раввин делает общий обзор главы и предлагает участникам список тем, упомянутых в главе + пояснения, каким образом эта тема актуальна сегодня. Каждый участник озвучивает 3 наиболее интересующие его темы. Рейтинг интересующих тем формирует программу занятия.

Данное занятие провел полностью помощник раввина ввиду того, что раввин был в отъезде.

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Daniel Naftoli Surovtsev

КОЛЛЕЛЬ ПРИ ИЦХАК

Официальный сайт программы “Лимуд” под руководством рава Мойше Шапиро и рава Звулуна Шварцмана

The official website of the “Limmud” under the leadership of Rabbi Moshe Shapiro and Rav Schwartzman Zebulun

Недельная глава  Rabbi Sergei Kruglyanitsa

Недельная глава Rabbi Svirsky

Недельная глава Rav Chaims Haulov

Недельная глава Торы


nerhashem channel

Parshat  Language : german

“Wenn ich das KZ überlebt habe, werde ich auch das überleben” – 24.04.2015

“Wenn ich das KZ überlebt habe, werde ich auch das überleben”. Tibor Sands – Budapest, KZ Buchenwald, KZ Flossenbürg, Todesmarsch nach Dachau und dann gefeierter Fotograf und gefragter Kameramann in Hollywood. Thomas Muggenthaler über das Leben und Über-Leben von Tibor Sands.
Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Einer der letzten Auschwitz-Prozesse – 17.04.2015

Am kommenden Dienstag steht in Lüneburg Oskar Gröning (93) vor Gericht. Der SS-Mann ist angeklagt wegen Beihilfe zum Mord in 300 000 Fällen. Ein Beitrag von Silke Fries. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jukebox. Jewbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl” – 10.04.2015

“Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl” – Ulrich Trebbin hat sich die neue Ausstellung im Jüdischen Museum München am Jakobsplatz für uns angesehen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Pésach 5775” in Regensburg – 03.04.2015

Jüdische Gemeinde “Beth Schalom” – 27.03.2015

Judentum in Baiersdorf – 20.03.2015

Zwischen allen Fronten – jüdisches Leben in Belfast – 13.03.2015

Während sich die jüdischen Gemeinden in Europa hinter Sicherheitsschleusen verschanzen, bleiben die Juden von Belfast überraschend entspannt. Robert B.Fishman gibt Einblick in das jüdische Leben in Belfast. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? – 27.02.2015

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? Elsa Weiss hat Ghetto und vier KZ überlebt. Ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha Tezawe von Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

La Table Ouverte – 16.01.2015

La Table Ouverte – ein Restaurant du coeur für mittellose Juden in Nizza. Ein Beitrag von Robert B. Fishman. Sowie Parascha “Va erá” von Rabbiner Joel Berger.

Von Kirche zu Synagoge – die Schlosskirche in Cottbus – 09.01.2015

Am 27. Januar wird die ehemalige evangelische Schlosskirche in Cottbus als erste neue Synagoge im Land Brandenburg eingeweiht. Ein Beitrag von Rocco Thiede. Sowie Parascha “Schemot” von Rabbiner Joel Berger.

“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – 02.01.2015

“Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden” – ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha “Wajechi” von Joel Berger.

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes Hafazat Hatora

Raw Frand zu Parschat Acharei Mot 5772

Versöhnung einmal im Jahr

Der Anfang der Parscha Acharej Mot enthält die Gesetze des Dienstes an Jom Kippur, dem Versöhnungstag. Die Tora beginnt mit den Worten: “Und G’tt sprach zu Mosche nach dem Tod von 2 Söhnen Arons, als sie sich G’tt näherten und starben [Wajikrah 16:1]“. Dieser erste Passuk (Vers) scheint unnötig zu sein. Mit dem Dienst an Jom Kippur hat er eigentlich nichts zu tun. Chasal (unsere Weisen) erklären dazu (Talmud Jeruschalmi Joma 1,1), dass es doch einen Zusammenhang gibt: Genau wie der Jom Kippur sühnt, so bringt auch der Tod der Zadikkim (Gerechten) Sühne.

Ich sah einmal eine – für uns heute hochaktuelle – Erklärung: Die Torah schreibt am Ende des Abschnittes über den Dienst am Jom Kippur: “Und dies sei für euch ein ewiges Gesetz für alle Sünden EINMAL IM JAHR Versöhnung zu erwirken … [16:34].“ Wieso muss der Passuk “einmal im Jahr” erwähnen? Es ist doch klar: Dies ist der Dienst des Jom Kippur. Und wenn Jom Kippur nur einmal pro Jahr stattfindet, dann wird auch der ganze Dienst nur einmal im Jahr durchgeführt!

Die Antwort darauf: Die Tora gibt uns einen Segen. Wir sollen den Jom Kippur nur einmal im Jahr BENÖTIGEN. Das jüdische Volk soll auf einer Stufe stehen, auf der Sühne nur einmal im Jahr notwendig wird. Sollte das jüdische Volk (G’tt behüte) mehr als einen Versöhnungstag im Jahr benötigen, besteht die Möglichkeit, dass G’tt auf eine zusätzliche Art der Versöhnung zurückgreift: Den Tod der Gerechten. Dieser Segen in der Tora bedeutet, dass wir diese zweite Art der Versöhnung nie benötigen sollen.

Rav Frand, Copyright © 2012 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum und auflearn@torah.org, sowie www.torah.org.

Raw Frand zu Parschat Kedoschim 5772

Warum benötigen wir bei der Mizwa von Orlah einen speziellen Segen?

Ein Passuk (Vers) in Parschat Kedoschim zitiert das Gesetz von Orlah: “Wenn ihr in das Land kommt und Fruchtbäume pflanzt, sollt ihr die Früchte als zum Genuss verboten hängen lassen” [Wajikrah 19:23]. Alle Baumfrüchte in den ersten drei Jahren, nachdem ein Baum im Lande Israel gepflanzt wurde, sind verboten. Im vierten Jahr sind die Früchte heilig und heissen “Neta Rewaj” (Viertjahresfrüchte) und dürfen nur in Jeruschalajim gegessen werden. Erst im fünften Jahr können die Früchte ohne Einschränkungen gegessen werden. Nach diesen Gesetzen schliesst die Tora mit den Worten: “Und im fünften Jahr darfst du seine Früchte essen; damit sein Ertrag sich mehre, ich bin der Ewige, euer G“tt” [19:25].

Raschi erklärt diesen Abschluss als einen besonderen, persönlichen Segen. Drei Jahre lässt man die Früchte verderben. Auf lange Sicht jedoch wird G’tt dies ausgleichen und wir werden eine Riesenernte von diesem Baum einbringen. Rabbi Akiwa pflegte zu sagen, dass dieser Segen einem Menschen helfen soll, das innerliche Gefühl (“Dibra Tora keneged Jezer harah”), das ihn von dieser Mizwa (Gebot) abhält, zu bekämpfen.

Viele Mizwot (Gebote) der Tora verlangen, dass wir in unsere Tasche greifen. Es gibt das Gebot, die Ecke eines Feldes (“Peah”) für die Armen stehen zu lassen; es gibt viele Priestergaben (Terumot, Ma’asroth etc.). Die Tora verlangt also hier nicht zum ersten Mal eine Spende von uns.

Und trotzdem: Beim Abschnitt über die Terumah (Priesterabgabe) sagt uns die Tora nicht: “Keine Angst: Du erhältst alles zurück.” Wenn es um die Gesetze von Leket, Schikechah und Peah (siehe Glossar) geht – alles Sachen, die man auf dem Feld für die Armen zurücklassen muss – sagt die Tora nicht: “Keine Angst. Am Ende wird dir nichts fehlen.” Auch beim Verzehnten der Viehherden („Ma’asser Behema“) oder bei den anderen Opfern verspricht die Tora nie eine finanzielle Entschädigung. Wieso ist denn die Tora gerade bei Orlah so besorgt, dass sich ein Mensch über die Kosten der Mizwa Gedanken macht und das Gebot vernachlässigt, falls er keine Garantie erhält, dass es sich auf lange Sicht auszahlt?

Rav Mordechai Rogov gibt dazu eine schöne Erklärung: Bei Orlah ist die Situation aussergewöhnlich. Wenn jemand seine Ernte verzehntet, empfindet er nicht, dass er Zeit vertan hat. Bei Orlah hingegen verlangt die Tora, dass wir die Mühen von drei Jahren aufgeben, drei Jahren unseres Lebens. Die Tora verlangt von uns, dass wir etwas weggeben, das unersetzlich scheint: Zeit. Verzehnten bedeutet Geld. Die Gaben für den Priester und den Leviten sind Geld. Geld ist ersetzbar, Jahre nicht.

Ein weiser Mann sagte einmal: “Der Mensch denkt immer an den Geldverlust, aber nie an den Verlust seiner Tage. Sein Geld kehrt zurück, aber seine Tage nicht.”
Dies ist der Grund, wieso Orlah eine spezielle Garantie braucht: G’tt muss zusichern, dass die Mühe nicht verloren ist. Die Zeit trägt “Früchte”. Dank der Zusicherung der Tora kann die Pflicht von Orlah leichter geschluckt werden.

Glossar:
Terumah: (Mehrzahl: Terumot): Erhobener Anteil; ungefähr 2% der Ernte, welche dem Priester abgegeben werden muss.
Ma’asser: (Mehrzahl Ma’assrot): Zehnt; zehn Prozent der Ernte, welche dem Leviten abgeliefert werden muss.
Peah: „Ecke“ des Feldes, welche für die Armen stehengelassen werden muss.
Leket: „Nachlese“ einzelner Ähren, die während des Schnittes der Sense oder der Hand runtergefallen sind; sie müssen für die Armen liegengelassen werden.
Schikechah: „Vergessenes“. Nachlese einzelner Garben, die während der Einsammlung der Garben vergessen wurden; sie müssen für die Armen liegen bleiben.

Rav Frand, Copyright © 2012 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

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