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WEEKLY PARASHAH ARCHIVES

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НЕДЕЛЬНАЯ ГЛАВА ТОРЫ “БЕМИДБАР”

20.03.2014
НЕДЕЛЬНАЯ ГЛАВА ТОРЫ “БЕМИДБАР”
Читает раввин, профессор Александр Лакшин. ФЕОР

Недельная глава: Бамидбар.

21.05.2014
Недельная глава: Бамидбар.

Рав Игаль Полищук
Книга: Бамидбар.
Глава: Бамидбар

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Бэмидбар”. Часть 1

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Бэмидбар”. Часть 2

Недельная глава Бемидбар

Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава Бемидбар

02.07.2013г. Недельные главы Торы «Матот» и «Масаэй», завершение книги «Бемидбар»

Недельная глава Бамидбар

04.05.2013
Социальная сеть “Общение, Бней-Ноах и Евреев” на http://www.iudaizm.com благодарит Махон Меир: http://russian.machonmeir.net за предоставленную нашему youtube каналу, ИНФОРМАЦИЮ.

Недельная глава: Бамидбар (05/05/13)

Недельная глава Бамидбар часть 2 (06/05/13)

Махон Меир

Недельная глава

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Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава…

12.03.2014

Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней риальности.
http://www.orazion.org

Глава ….

29.03.2012 Rav Moshe Chaim Levin

http://www.chabadkensington.com

בית חבד לדוברי רוסית בארהק

Недельная глава 

Rav Moshe Chaim Levin

25.12.2012г. Недельная глава Торы

11.02.2013

Занятие по недельной главе Торы проходит в нашей общине регулярно. В сезоне 2012-2013 – по вторникам, 19:40 – 21:00.

Раввин общины, Йосеф Херсонский разработал формат этого занятия:
– Мини-урок (15-20 минут) помощника раввина
– Часовое занятие раввина, в котором участникам предлагается выбрать наиболее интересующие их темы из сюжета недельной главы. В начале занятия раввин делает общий обзор главы и предлагает участникам список тем, упомянутых в главе + пояснения, каким образом эта тема актуальна сегодня. Каждый участник озвучивает 3 наиболее интересующие его темы. Рейтинг интересующих тем формирует программу занятия.

Данное занятие провел полностью помощник раввина ввиду того, что раввин был в отъезде.

Каждый день есть новое видео о Иудаизме

 

КОЛЛЕЛЬ ПРИ ИЦХАК

Официальный сайт программы “Лимуд” под руководством рава Мойше Шапиро и рава Звулуна Шварцмана

The official website of the “Limmud” under the leadership of Rabbi Moshe Shapiro and Rav Schwartzman Zebulun

Недельная глава  Rabbi Sergei Kruglyanitsa

Недельная глава Rabbi Svirsky

Недельная глава Rav Chaims Haulov

Недельная глава Торы

 

nerhashem channel

Parshat  Language : german

Kabbala Fankfurt

12.02.2014

Das goldene Kalb
Zitat 1
1 Als aber das Volk sah, dass Mose ausblieb und nicht wieder von dem Berge zurückkam, sammelte es sich gegen Aaron und sprach zu ihm: Auf, mach uns einen G-tt, der vor uns hergehe! Denn wir wissen nicht, was diesem Mann Mose widerfahren ist, der uns aus Ägyptenland geführt hat.
2 Aaron sprach zu ihnen: Reißt ab die goldenen Ohrringe an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter und bringt sie zu mir.
3 Da riss alles Volk sich die goldenen Ohrringe von den Ohren und brachte sie zu Aaron.
4 Und er nahm sie von ihren Händen und bildete das Gold in einer Form und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das ist dein G-tt, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat!
(2. Moses 32:1-4)

Zitat 2
19 Sie machten ein Kalb am Horeb und beteten das gegossene Bild an
20 und verwandelten die Herrlichkeit ihres G-ttes in das Bild eines Ochsen, der Gras frisst.
21 Sie vergaßen G-tt, ihren Heiland, der so große Dinge in Ägypten getan hatte,
22 Wunder im Lande Hams und schreckliche Taten am Schilfmeer.
23 Und er gedachte, sie zu vertilgen, wäre nicht Mose gewesen, sein Auserwählter; der trat vor ihm in die Bresche, seinen Grimm abzuwenden, dass er sie nicht verderbe.
(Psalmen 106:19-23)

Zitat 3
Wo keine Rinder sind, da ist die Krippe leer; aber die Kraft des Ochsen bringt reichen Ertrag.
(Sprüche 14:4)

Zitat 4
3 Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt’s nicht, und mein Volk versteht’s nicht.
(Jesaja 1:3)

Rabbanim Shiurim

Parachat PARSCHAT BEMIDBAR 5774 Rav Eran Tamir

Parschat Bamidbar 5771

Guter Egoismus

Aus DJZ 28. Ijar 5769 / 22. Mai 2009, bearbeitet von S. Weinmann.

Im Sefer Bamidbar werden die Zählungen, Ämtereinsetzungen, Lagerordnungen, Reisen und Ruheorte des Klall Jisrael ausführlich geschildert. Dieses Chumach (Buch) der Tora wird auch „Chomesch Hapekudim“ – das „Buch der Zählungen und Ämtereinsetzungen“ genannt.

Wenn man sich Parschat Bamidbar und weitere Parschiot in Sefer Bamidbar etwas näher anschaut, dann fällt einem sofort auf, wie ausserordentlich organisiert das Ganze zugegangen ist. Jede Person hatte ihre Aufgabe und wusste genau, wann und wo sie sein musste, was sie zu tragen und zu tun hatte, und wann sie auf welcher Weise losziehen musste.

Ganz Klall Jisrael war wie eine Pyramide aufgebaut. Jeder hatte einen „Aufseher“ über sich, und jeder Aufseher hatte wiederum jemanden über sich, der ihn oder seine Arbeit beaufsichtigte. Mosche und Aharon mussten über ganz Klall Jisrael wachen, dann hatte es die zwölf Stammesfürsten. Desweitern gab es die „Siebzig Ältesten“. Weiter unten gab es dann die Fürsten jedes „Bejt Aw“ (Familien der Stämme). Beim Stamm Levi war El’asar Hakohen über alle Lewijim als Überwacher eingesetzt, dass sich niemand in unerlaubter Weise dem Heiligtum näherte. Jeder wusste, dass er sich zum Tod verurteilte, wenn er eine Arbeit machte, für die er nicht beauftragt wurde oder wenn er die Arbeit eines anderen Leviten machte. Unter El’asar waren die Fürsten der drei Familien der Leviten.

Die Tora sagt uns, dass der Schewet (Stamm) Dan mit einer besonderen Aufgabe beauftragt war. Er war der „Me’assef lechol Hamachanot – die Nachhut aller Lager“. Er musste alle vergessenen und liegen gelassenen Gegenstände auflesen und den Nachzüglern helfen.

Aber auch bei ihm war es so, dass er stets genau wusste, wo er hingehörte und was er zu tun hatte. Es gab keine Fehlhandlungen. Alles lief ohne Verzögerungen und ohne Zwischenfälle, bis ins letzte Detail.

Kaum sah man, dass sich die Wolke über dem Mischkan emporhob und so für das Weiterziehen ein Zeichen gab, machte sich jeder an seine Arbeit und stand zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Das war alles nur einem einzigen Gedanken zu verdanken, das damals jeder einzelne Jehudi in seinem Bewusstsein mit sich trug: „Ejsehu Chacham, haMakir et Mekomo’!“ Wer ist weise, der seinen Ort kennt! Jeder wusste genau, wo er hingehörte, und was seine Aufgabe war, ohne sich in irgendwelcher Weise von der Arbeit eines andern ablenken zu lassen. Gedanken der Eifersucht existierten bei ihnen in keiner Weise. Niemand fragte sich, warum er nicht an der Stelle des anderen sein durfte, und keiner machte sich Gedanken darüber, warum er nicht an der Stelle seines Vorgesetzten sein durfte; jeder wusste, wo er hingehörte.

Wie konnten sie diese Eigenschaft erreichen? Diese Charaktereigenschaft sehen wir normalerweise nur bei Mal’achim (Engel), und dies waren die Jehudim doch nicht.

Rabbi Mosche Kordewero erklärt in seinem Sefer „Tomer Dewora“, wie ein Mensch, der von Natur aus mit Egoismus erschaffen wurde, diese hohe Stufe von Selbstlosigkeit erreichen kann. Er sagt, dass ein Mensch seinen Egoismus behalten kann und sogar behalten soll. Er muss jedoch daran arbeiten, den Begriff „Ich“ zu erweitern und auf andere Personen auszudehnen. Wenn sein Ehepartner auch Teil seiner eigenen Person ist, dann wird es ihm sicher nicht schwer fallen, sich selbst etwas zu geben. Wenn man auch seine Kinder und die weitere Familie in den „Ich-Kreis“ einbezieht, dann wird man ihnen mit und wegen seinem Egoismus nur das Beste geben und ihnen auch nur das Beste wünschen. Man wird sich mit ihnen über jede Stellung freuen, gleich wie man sich gefreut hätte, wenn man diese Stellung selber erreicht hätte.

Dies kann dann soweit ausgebreitet werden, bis man zur Stufe kommt, wo jeder Jehudi von Klall Jisrael in seinen Kreis gehört, und man dann auch jedem Jehudi gönnt, was er besitzt und welche Position er innehat.

Wenn man sich noch zusätzlich den Grundsatz unserer Weisen „Kol Jisrael Arewim se base – jeder bürgt für den andern“ vor Augen hält, dann wird es einem Menschen viel einfacher fallen, Gedanken von Anteilnahme zu haben. Denn in Wirklichkeit sind wir ja alle Kinder unseres grossen Vaters im Himmel. Wenn man sich dies fortwährend vor Augen hält, dann ist man nicht mehr weit von der Liebe zu jedem einzelnen Jehudi, entfernt. Denn der andere Jehudi ist ja nicht weniger der Sohn des gleichen Vaters.

Der Egoismus muss also nicht entfernt werden, sondern im Gegenteil, er muss umfassend ausgeweitet werden!

Rav Frand, Copyright © 2012 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum und auf learn@torah.org, sowie www.torah.org.

 

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