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Positive Bilanz der Makkabiade | DW Nachrichten

04.08.2015 Die 14. European Maccabi Games gehen heute in Berlin zu Ende, und die jüdischen Sportler und Gäste haben sich hier wohlgefühlt: In einer Stadt, in der die Nazis vor rund 70 Jahren die Ermordung von sechs Millionen Juden organisierten.

Zum 1. Mal jüdische Makkabi Spiele in Deutschland

28.07.2015 In der Berliner Waldbühne sind am Dienstagabend von Bundespräsident Joachim Gauck die 14. Europäischen Makkabi Spiele eröffnet worden. Bis zum 5. August werden mehr als 2.000 Athleten um Medaillen kämpfen.

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Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

tagesthemen

Breslev Deutsch

שלום לכולם וברוכים הבאים! כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat Hatora

Jerusalem in Geschichte und Gegenwart.wmv

Dokumentarfilm über Geschichte und Gegenwart Jerusalems, der unteilbaren Hauptstadt der Staates Israel. Untertitel von Sascha Illiano (haOlam.de)

Makkabi Story

Film zur Ausstellung “kicker,kämpfer und legenden” im centrum judaicum 2006. Porträt über Makkabi Berlin von kowalski.tv franz kowalski


ha Olam  

Cmentarz żydowski w Knyszynie,,,Der jüdische Friedhof in Knyszyn,

09.08.2015 Cmentarz żydowski w Knyszynie – XVIII-wieczny cmentarz żydowski na groblach królewskich sadzawek wchodzących w skład założenia dworskiego Zygmunta II Augusta. Jeden z największych i najlepiej zachowanych kirkutów w województwie podlaskim, jeden z najciekawszych w Polsce. Google Übersetzung:.2015.09.08 Jüdischer Friedhof in Knyszyn – der jüdische Friedhof des achtzehnten Jahrhunderts auf den Deichen Königsteiche Annahmen in den Hof von Sigismund II Augustus enthalten. Einer der größten und am besten erhaltenen jüdischen Friedhöfe in Podlaskie, einer der interessantesten in Polen..

Musikkabarettist Robert Kreis | NDR Talk Show | NDR

10.08.2015 Robert Kreis ist ein Könner des Musikkabaretts. Mit seiner Bühnentätigkeit will er das jüdische Kulturgut der 1920er- und 1930er-Jahre vor dem Vergessen bewahren.

Jüdische Gemeinde Freiburg

Der jüdische Friedhof in Berlin Weissensee wird Denkmal

Jewish Cemetery Der Jüdische Friedhof Weißensee ist einer der größten und schönsten jüdischen Friedhöfe Europas. Auf ihm spiegelt sich in eindrucksvoller Weise die Blüte der Jüdischen Gemeinde im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie ihr durch die Naziherrschaft gewaltsam vollzogener Niedergang wider. Um 1875 hatte die Jüdische Gemeinde 65.000 Mitglieder. Die Kapazität des Friedhofs in der Schönhauser Allee war nahezu erschöpft, so dass ein über 40 ha großes Gelände in Weißensee zur Errichtung einer neuen Begräbnisstätte erworben wurde. Im Frühjahr 1878 schrieb die Jüdische Gemeinde einen Wettbewerb für dessen Gestaltung aus, den der Architekt Hugo Licht gewann. Im Jahre 1880 wurde der Jüdische Friedhof Weißensee eröffnet. Der Friedhof mit seinem reich gegliederten Eingangsportal wird durch ein umfangreiches Wegesystem in Rechtecke, Dreiecke und Trapeze unterteilt. Entlang der Haupt- und einiger Nebenwege wurden alleeartig Bäume gepflanzt. Entlang der Hauptwege und an besonders angelegten Ehrenreihen stehen monumentale Grabmale wohlhabender jüdischer Bürger. Ein Stein in der Mitte eines Rondells, das vom Haupteingang zu erreichen ist, gedenkt der jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Auf den Steinen sind die Namen der großen Konzentrationslager eingemeißelt. Hinter dem Rondell befindet sich die von Hugo Licht im Jahre 1880 entworfene Trauerhalle, die sich durch eine sehr gute Akustik auszeichnet. Eine weitere Trauerhalle wurde 1910 erbaut, jedoch 1944 wieder zerstört. Südlich von ihrem ehemaligen Standort befindet sich ein Ehrenfeld für die im I. Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten. Ein drei Meter hohes Denkmal aus Muschelkalkstein stellt einen monumentalen Altar dar. In einem Grabfeld der Opfer des Faschismus wurden die Aschen von 809 in Konzentrationslagern ermordeten Juden beigesetzt. In einem Gräberfeld an der Nordecke des Friedhofes, rechts vom Haupteingang, befindet sich die Beisetzungsstätte für ca. 90 Thorarollen, die in der Pogromnacht 1938 geschändet wurden. Auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee wurden zahlreiche Berliner Persönlichkeiten bestattet: der Politiker Max Hirsch (1832-1905), der Schriftsteller Micha Josef Bin Gorion (1865-1921), der Maler Lesser Ury (1861-1931) sowie die Verleger Samuel Fischer (1859-1934) und Rudolf Mosse (1843-1920). Bis heute fanden über 115.000 Bürgerinnen und Bürger Berlins auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee ihre letzte Ruhestätte

Maccabi World Union und Berlin ,,,▶ ▶ ▶more videos in this playlist

Dialog zwischen Ahmadiyya Muslim Jamaat und Jüdischer Gemeinde Hamburg

08.12.2013 Am 26. November 2013 wurde über das Thema „Beziehung zwischen den Religionen” gesprochen. Besonderheit an diesem Abend war, dass die islamische Sendereihe Aspekte des Islam aus der Synagoge Hohe Weide 34 in Hamburg ausgestrahlt wurde.

Antonias Reise – Mein Jahr in Israel (Doku) [HD]

05.04.2015 Antonia ist 18 Jahre alt und hat das Abitur in der Tasche. Während es ihre Klassenkameraden nach der Schule erst einmal so richtig krachen lassen, entschließt sie sich, für ein Jahr als Freiwillige nach Israel zu gehen. Wir begleiten Antonia und ihre Freunde im spannendsten Jahr ihres Lebens. Die Jugendlichen begegnen Menschen im Alter ihrer Urgroßeltern, die die Katastrophe des Holocaust am eigenen Leib erlebt haben. Einer ist der 103 Jahre alte Israel Tsafuir, der noch bei Sigmund Freud studiert hat. Er und viele weitere Deutschstämmige leben mittlerweile in besonderen Altersheimen in Jerusalem und Tel Aviv. Sie genießen die Gespräche mit den jungen Deutschen. Was haben sich Menschen aus so unterschiedlichen Generationen zu erzählen? Wie gehen die jungen Deutschen, die die Zeit des Nationalsozialismus bislang nur aus Büchern kennen, mit den Erzählungen der Alten um? So berichtet etwa der Künstler Jehuda Bacon von seinen Kindheitserinnerungen an den berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele. Die behüteten deutschen Jugendlichen erleben den Alltag in Israel. Wie groß ist ihre Angst vor Anschlägen und Krieg in diesem zerrissenen Land? Regelmäßig hören sie das Schrillen der Sirenen, wenn es wieder Raketenalarm gibt. Dann versammeln sie sich mit den anderen Bewohnern im Treppenhaus ihres Mietshauses, weil der nächste Schutzraum zu weit entfernt ist. Am Ende ihres Israel-Jahres haben Antonia und die anderen jungen Deutschen herzliche und intensive Beziehungen zu Holocaust-Überlebenden geknüpft. Und sie haben erlebt, welch großes Wunder die Versöhnung ist.

Feindbild Israel: Wächst in Deutschland neuer Judenhass? | ZDF Log In

Studio Friedman: SPD – Politik auf Kosten der jungen Generation (Sendung vom 04.06.2015)

m 27.07.2015 Mindestlohn und Rentenpaket sorgen laut SPD für mehr soziale Gerechtigkeit. Wer bezahlt diese Wahlversprechen? Darüber diskutiert Michel Friedman mit Nicola Beer (FDP) und Lothar Binding (SPD). Politik & Talk. Sendung vom Donnerstag, 4. Juni 2015 © N24 2015. Alle Rechte vorbehalten. Studio Friedman – Immer Donnerstags gegen 17.15 Uhr auf N24.

Stunde des Höchsten – Talk mit Landesrabbiner von Baden Württemberg (mit DGS)

Stunde des Höchsten – Talk mit Landesrabbiner Netanel Wurmser Teil 2

11.07.2014 Der Fernsehgottesdienst Stunde des Höchsten wird wöchentlich auf BibelTV übertragen. Jeden Sonntag um 08.30 mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache und um 14.00 Uhr ohne DGS. Hinzu kommen unter der Woche mehrere Wiederholungen. Mehr Infos unter http://www.stunde-des-hoechsten.de

 jewish museum berlin ▶ ▶ ▶more videos in this playlist

Makkabiade in Berlin: “Deutschland ins richtige Licht rücken”

15.07.2015 Abonniert uns für aktuelle Sportnachrichten: http://bit.ly/SID-subscribe Vom 27. Juli bis 7. August werden in Berlin die Maccabi Games ausgetragen. Zum ersten Mal findet die größte jüdische Sportveranstaltung Europas in Deutschland statt. In 19 Sportarten geht es wie bei Olympia um Medaillen. SID Website – http://www.sid.de/

European Maccabi Games 2015 Berlin

Welcome to Berlin. The city without walls. Not in the streets and not in the minds. The city with the largest Jewish community in Germany. The symbol of reunification. Of East and West. Of the people. The city of tolerance. Of the future. Of music, culture and sport. We are inviting you. Experience Berlin. Experience

TIDE TV – Jüdisches Leben in Hamburg – “Hamburg immer anders”

Vor dem 2. Weltkrieg war das Grindelviertel das jüdische Zentrum Hamburgs. Zahlreiche Synagogen und unzählige jüdische Läden hatten hier ihr Zuhause. Heute ist es hauptsächlich als Univiertel bekannt, doch langsam zieht es immer mehr jüdische Einrichtungen zurück ins ehemalige jüdische Zentrum. Michael Lohse ist Maschgiach im Deli King, dem einzigen koscheren Lokal in Hamburg, das zu einem wichtigen jüdischen Treffpunkt geworden ist. Historikerin Anna Menny erzählt uns, wie es im Grindelviertel früher aussah und Landesrabbiner Schlomo Bistritzky erklärt, weshalb es heute schwierig für viele Juden ist, im Grindelviertel zu lebe

Jüdisches Leben in Sachsen im 20. Jahrhundert. Dr. Jürgen Nitsche

Zweiter Anlauf – Junge Juden in Sachsen-Anhalt

Ajtan, Roman, Anna und ihre Schwestern, Lilya und viele andere kamen vor wenigen Jahren als jüdische sog. “Kontigentflüchtlinge” aus den ehemaligen Sowjetrepubliken nach Sachsen-Anhalt. Mit professioneller Unterstützung haben sie den Film gemeinsam entwickelt: gegenseitig befragen sie sich zu ihren Erfahrungen in der neuen Heimat und schildern dabei eindringlich, was es für Kinder und ihre Familien bedeutet, Vertrautes zu verlassen und in der Fremde Fuß zu fassen. Darüber hinaus thematisiert der Film den individuellen Zugang zum Jüdischsein und Erwartungen und Hoffnungen für die jüdischen Gemeinden und ein neues jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt. Der Film ist eine Produktion des Bildungsnetzwerkes Magdeburg im Rahmen des Projektes “Jung und jüdisch in Sachsen-Anhalt”.

Das DP-Lager Bergen-Belsen

Der vorliegende Film dokumentiert verschiedene Aspekte des jüdischen Lebens im DP-Lager Bergen-Belsen, nicht weit von Hannover. Der Film zeigt eine Vielfalt von Aspekten des jüdischen Lebens im Lager: jiddische Zeitungen in hebräischen Lettern, pädagogische Tätigkeit, zu der die Lehre der hebräischen Sprache und Informationen über die Ereignisse in Eretz Israel gehörten, sowie die Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte.

euronews cinema – “Poklosie”, ein polnischer Thriller über den schwierigen Umgang mit der Vergangenheit

Sam de Hond, opname voor Spielbergs “Survivors of the Shoah”

18.06.2011 In 1996 opgenomen mondeling verslag over de vele ervaringen in de oorlog van Salomon (Sam) de Hond in het kader van het project van Steven Spielberg, Survivors of the Shoah.

Jüdisches Museum Hohenems ▶ ▶ ▶more videos in this playlist

mosaikTV – Szene Total 30.04.2015

30.06.2015 ♦ Prominente Gäste trafen sich im Hotel Stefanie um für den guten Zweck zu einem genussvollen & lehrreichen Abend unter dem Motto „Jüdisches Leben in Wien damals & heute“ ♦ Beim „Austrian Hairdressing Award“ traf sich das „Who is Who“ der österreichischen & internationalen Haar-Szene ♦ „Cinderella on Tour“ in der Bettel-Alm im Lugeck“ breakingnews-jlife3  breakingnews-jfrance2   breakingnews-jgerman2

Israel und die Araber – Der ewige Traum vom Frieden (1/3)

23.09.2012 Clintons letzter Friedensversuch (1999 – 2000) Die dreiteilige Dokumentationsreihe nimmt den Nahostkonflikt von den Friedensverhandlungen 1999 bis zu den Rückzugsplänen israelischer Truppen aus dem Gazastreifen in den Blick. In der ersten Folge erzählen der damalige US-Präsident Bill Clinton, der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak, der inzwischen verstorbene PLO-Chef Yasser Arafat und der damalige Oppositionsführer Ariel Scharon, der nun seit Jahren bereits im Koma liegt, sowie ihre Generäle, Minister und Berater, was im Sommer 2000 in Camp David hinter verschlossenen Türen geschah. Der erste Teil von “Israel und die Araber – Der ewige Traum vom Frieden” schildert, wie Israels Ministerpräsident Ehud Barak den US-Präsidenten Bill Clinton überzeugen konnte, die letzten 18 Monate seiner Amtszeit den Friedensverhandlungen mit Yasser Arafat zu widmen. Streitpunkte waren die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge, die Aufgabe von Gebieten, die Israel im Sechs-Tage-Krieg 1967 erobert hatte, und die Aufteilung Jerusalems. Baraks Angebot an Arafat, sich Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten zu teilen, zerschlug sich unter anderem an der Streitfrage bezüglich der Hoheit über den heiligen muslimischen Tempelberg Haram al-Sharif. Durch dieses Zugeständnis verlor Ehud Barak in großen Teilen das Vertrauen und den Rückhalt in der israelischen Bevölkerung. Endgültig scheiterten die Friedensverhandlungen mit Ariel Scharons Besuch des Tempelbergs im September 2000. Der Machtwechsel, der sich 2001 mit der vorgezogenen Wahl Scharons zum neuen Regierungschef vollzog, deutete sich hier bereits an. Mit dem Beschluss des einseitigen Rückzugs israelischer Truppen aus dem Gaza-Streifen im Februar 2004 lenkte der israelische Regierungschef Ariel Scharon die Aufmerksamkeit der Welt wieder einmal auf den nicht enden wollenden Nahostkonflikt. In einem exklusiven Interview verrät General Scharon, der inzwischen seit einem schweren Schlaganfall seit Jahren im Koma liegt, was er sich dabei dachte – und beschreibt seinen Kampf auf Leben und Tod mit dem inzwischen verstorbenen legendären PLO-Chef Yasser Arafat. Regie: Mark Anderson, Dan Edge

Israel und die Araber – Der ewige Traum vom Frieden (2/3)

23.09.2012 Arafat im Hausarrest Die zweite Folge der Dokumentationsreihe beschreibt die Situation zwischen Israelis und Palästinensern in den Jahren 2001 und 2002, als US-Außenminister Colin Powell mit seinen Friedensbemühungen scheiterte. US-Außenminister General Colin Powell versucht, einen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu vermitteln, doch seine eigenen kompromisslosen Kollegen sowie Yasser Arafat selbst verhindern einen Erfolg seiner Bemühungen. In der zweiten Folge der dreiteiligen Dokumentationsreihe “Israel und die Araber – Der ewige Traum vom Frieden” sprechen Staats- und Ministerpräsidenten, ihre Generäle und Minister sowie Terroristen, die hinter zahlreichen Selbstmordanschlägen und Auftragsmorden stecken, darüber, was hinter geschlossenen Türen geschah, als die Gewalt der Intifada erneut ausbrach. Regie: Mark Anderson, Dan Edge

Israel und die Araber – Der ewige Traum vom Frieden (3/3)

23.09.2012 Scharons großes Projekt Die letzte Folge der Dokumentationsreihe beschreibt die Situation zwischen Israelis und Palästinensern in den Jahren zwischen 2002 und 2005, als Ministerpräsident Ariel Sharon mit dem einseitigen Rückzug der Israelis aus dem Gaza-Streifen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit wieder auf den Nahostkonflikt lenkte. US-Präsident Bush war entschlossen, sich aus dem Nahost-Friedensprozess herauszuhalten. Doch sein Krieg im Irak zwang ihn, sich um arabische Verbündete zu bemühen. Er musste Israels Ministerpräsidenten Ariel Scharon wieder in Richtung Frieden bewegen – doch Scharon änderte die Spielregeln. In der letzten Folge der Dokumentationsreihe “Israel und die Araber – Der ewige Traum vom Frieden” sprechen Staats- und Ministerpräsidenten, ihre Generäle und Minister sowie Menschen, die hinter zahlreichen Selbstmordanschlägen und Auftragsmorden stecken, darüber, was hinter geschlossenen Türen geschah, als sie versuchten, nach zwei Jahren Intifada den Friedensprozess wieder in Gang zu bringen. Regie: Dan Edge Rabbiner  Brandt wird Ehrenbürger Radio Augsburg Rabbiner Brandt wird Ehrenbürger. Henry Brandt, der Rabbiner der jüdischen Gemeinde in Augsburg, wird Ehrenbürger der Stadt. Der Festakt zur …

Unser Talkgast ist der Rabbiner Henry Brandt.

11. Jüdische Woche in Leipzig

19.06.2015 Museen in Frankfurt – Neue Chefin für das Jüdische Museum Frankfurter Rundschau Miriam Wenzel, Spezialistin für digitale Vermittlungsarbeit, wird von 1. Januar 2016 an das Jüdische Museum führen. Die Literaturwissenschaftlerin …

Darstellungen des Holocaust (Aus der Reihe »Was wir nicht zeigen«)

Mirjam Wenzel, Mitarbeiterin des Jüdischen Museums Berlin Was ein Museum zeigt, ist bedeutend. Aber auch, was es nicht zeigt, kann viel erzählen: von deutsch-jüdischem Leben, vom Sammeln und Konservieren oder auch von ethischen Fragen und politischen Debatten. Hier geben Mitarbeiter des Jüdischen Museums Berlin Einblicke, indem sie schildern, »was wir nicht zeigen«.

Queen besucht Bergen-Belsen und beendet Staatsbesuch

26.06.2015 Zum Abschluss ihres Staatsbesuchs hat die Queen im ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen einen Kranz für die Opfer niedergelegt

Queen lays wreath at Bergen-Belsen concentration camp

26.06.2015 The Queen has laid a wreath at Bergen-Belsen concentration camp in northern Germany as she paid her respects to the tens of thousands who died there

Queen setzt Deutschlandbesuch fort

24.06.2015

Queen Elisabeth ll auf Besuch in Berlin 23.6.2015

23.06.2015 Wenn die englische Königen nach Berlin kommt brauch sie :Ein Flugzeug ,21 Schuss Salut , jede Menge Personal ,Polizei einige Koffer und 15000€ pro Nacht .Ich war beim Empfang am Adlon Hotel und habe auch mal das Drumherum mit aufgenommen der royale Besuch in Zahlen 600 Menschen werden Queen Elizabeth II. in Berlin willkommen heißen. Queen Elizabeth II. in Deutschland: der royale Besuch in Zahlen Mit 21 Schüssen und typisch britischem Wetter heißt Deutschland am Dienstagabend Queen Elizabeth II. willkommen. Die Königin gibt sich die Ehre und begibt sich auf eine viertägige Reise vorbei am Brandenburger Tor, dem Frankfurter Römer und der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Die wichtigsten Zahlen und Fakten zum Besuch der Queen in Deutschland.

Islamischer Staat im Irak, Syrien und Libyen

Jüdische Küche und Parve

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Irma Schwager

Irma Schwager (* 31. Mai 1920 in Wien als Irma Wieselberg; – 22. Juni 2015 Wien) war eine österreichische antifaschistische Widerstandskämpferin, Politikerin (KPÖ) und Philanthropin. WIKIPEDIA clip-Irma Schwager

Irma Schwager spricht über den Holocaust

100 Jahre Internationaler Frauentag: ORF-Portrait über Irma Schwager

KPÖ – Irma Schwager am 70. Jahrestag d. Annexion Österreichs

KPÖ – Irma Schwager über die Notwendigkeit von Widerstand

Antisemitismus im 21. Jahrhundert ▶ ▶ ▶

Musik auf Münchens Strassen: Alex Jacobowitz

Alex Jacobowitz spielt sein Xylophon in München Mai 2010 Teil 1

Alex Jacobowitz spielt sein Xylophon in Muenchen Mai 2010 Teil 2

Klezmer night at Cafe Oberwasser (Prenzlauerberg, Berlin)

Alex Jacobowitz – Wuppertal, Germany – Workshop (marimba) – February 23, 2013

Alex Jacobowitz teaching ideas about marimba/xylophone at Tony Miceli’s Vibraphone Workshop at the Music School in Wuppertal. Video: David Friedman

Moses Sofer

from Wikipedia File:Chasamsofer.JPGMoses Sofer, deutscher Name: Moses Schreiber oder Mosche Schreiber, bekannt als Chatam Sofer (geboren im September 1762 in Frankfurt am Main; gestorben am 3. Oktober 1839 in Pressburg/Bratislava), war ein führender orthodoxer Rabbiner des 19. Jahrhunderts..,,,,,,, Sofer wuchs in Frankfurt am Main auf, wo Pinchas Horowitz und Nathan Adler seine bedeutendsten Lehrer waren. 1776 wechselte er an die Jeschiwa des Rabbi David Tebele Scheuer (1712–1782) im nahen Mainz. Dort wurde er bis zu seiner Rückkehr nach Frankfurt 1777 von Rabbi Mechel Scheuer (1739–1810), dem Sohn des Rabbi Tebele, unterrichtet.,,, Lesen Sie weiter Button - OrangePhoto by Wikipedia        Mausoleum of Moses Sofer.jpg “Mausoleum of Moses Sofer” by (Smerus at en.wikipedia at 08:56, on 30 June 2006. File name: File:Sofermausoleum.jpg) – Self-photographed (Original caption: “Interior of mausoleum of Moses Sofer. I took this picture.”). Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mausoleum_of_Moses_Sofer.jpg#/media/File:Mausoleum_of_Moses_Sofer.jpg

Events jüdische Gemeinde Krefeld ,,, +++

tagesschau 20:00 Uhr, 13.05.2015

13.05.2015 Themen der Sendung: Flüchtlingsproblematik: EU-Kommission plant Quotenregelung, NATO-Außenrat berät zum Ukraine-Konflikt, Merkel und Poroschenko beraten über prekäre Lage in der Ostukraine, Offenbar Militärputsch in Burundi, Anti-Nazi-Aktivisten Beate und Serge Klarsfeld mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, Kabinett beschließt Strategie gegen multi-resistente Keime in Krankenhäusern, CDU-Sprecher Pfeiffer unterstützt Grüne beim Vorstoß zur Freigabe von Cannabis, Jahresbericht zum Thema “Jugendschutz im Internet” in Berlin vorgestellt, Schlichtung im Tarifstreit der Lufthansa vorerst gelungen, Hamburgisches Oberverwaltungsgericht urteilt zu Gefahrengebieten, 68. Internationale Filmfestspiele in Cannes eröffnet, Die Lottozahlen, Das Wetter

Israel und Deutschland feiern 50 Jahre diplomatische Beziehungen

Größtes ehemaliges KZ auf österreichischem Boden: 22.000 gedenken der Befreiung des KZ Mauthausen

70 Jahre Kriegsende: militärische Leistungsschau in Moskau

Dutzende Tote bei Nachbeben in Nepal

LILMOD Chaya Tal Auf in das Heilige Land! 11 Mai 2015

12.05.2015 http://WWW.LILMOD.ORG – online video conference, Judaism and Jewish Culture in Russian, German, Hebrew, English. Подписаться на новостную рассылку LILMOD.ORG/RU http://eepurl.com/ZlGzb

Israel und Deutschland feiern 50 Jahre diplomatische Beziehungen

President Rivlin receives official state welcome in Germany at Bellevue Palace

12.05.2015 President of Israel Reuven Rivlin was today received with a guard of honor and an official state welcome at Berlin’s Bellevue Palace, the residence of German President Joachim Gauck, who warmly welcomed President Rivlin. President Rivlin signed the guestbook where he quoted Psalms 122:6, “Pray for the peace of Jerusalem; May they that love three prosper.”

Еврейское ницшеанство / Jüdischer Nietzscheanismus

ESHKOLOTnew

Berlin – Ruine 1945 – Metropole 2000

02.06.2014 Diese Berlin-Dokumentation zeigt in eindrucksvollen Rückblenden in die Nachkriegszeit und mit Filmaufnahmen aus den 90er Jahren den Wandel der Stadt Berlin nach 1945 und nach der deutschen Wiedervereinigung. Farbige Luftaufnahmen amerikanischer Kameramänner von der Ruine Berlin im Jahre 1945 erzählt vom Leben in einer Trümmerwüste. Dies Aufnahmen der Berliner Trümmerlandschaft werden der Metropole von heute Jahren gegenübergestellt, die Entwicklung wird lebendig, vom Neubeginn nach 1945 bis zur Teilung der Stadt 1961, von der unterschiedlichen Stadtentwicklung in West – und Ostberlins bis zur Wende. Die rege Bautätigkeit nach dem Mauerfall dokumentieren Luftaufnahmen von 1992, ’97 und ’99. An drei markanten Punkten wird das Gestern und Heute besonders deutlich: am Potsdamer Platz, am Brandenburger Tor und am Reichstag.

Berlin in July 1945 (HD 1080p color footage)

28.04.2015 That’s how it looked like just after the Second World War in Berlin! Fascinating moving pictures in color show the situation of the city in summer 1945, just after the Second World War and the capitulation of Germany. Daily life after years of war. Pictures from the destroyed city, the Reichstag, Brandenburger Tor, Adlon, Führerbunker, Unter den Linden, rubble women working in the streets, the tram is running again. A collage of archive material produced by: Kronos Media Voici à quoi ressemblait Berlin juste après la Seconde Guerre Mondiale ! Ces fascinantes vidéos en couleur nous montrent la situation de la ville lors de l’été 1945, directement après la Seconde Guerre Mondiale et la capitulation de l’Allemagne. Voici la vie quotidienne des Berlinois après des années de guerre. Les images nous dévoilent une ville détruite, le Reichstag, la porte de Brandebourg, l’hôtel Adlon, le bunker du Führer, l’avenue Unter den Linden, les femmes des ruines à l’œuvre dans les rues, et les trams à nouveau en fonctionnement. Un assemblage d’images d’archive production par Kronos Media

LILMOD Rabbi Apel Geheimnis der juedischen Existenz 3 Mai 2015

03.05.2015 http://WWW.LILMOD.ORG – online video conference, Judaism and Jewish Culture in Russian, German, Hebrew, English. Подписаться на новостную рассылку LILMOD.ORG/RU http://eepurl.com/ZlGzb

Vom Wiener Lehrling zum Friedensnobelpreisträger

11.04.2012 (c) Andreas H. Landl für friedensnews.at: AK Präsident Herbert Tumpel erwies Wiens Friedensnobelpreisträger die Ehre. Tumpels Vater war Esperantist und ein Mann er Lettern, sprich gelernter Drucker wie der Friedensnobelpreisträger. Tumpel ist ein Anliegen, dass die von den Nazis verbrannten Bücher der Pazifisten in Österreich wieder zugänglich gemacht werden. Denn was nicht gedruckt vorliegt ist nicht zugänglich und kann tot geschwiegen werden. Ab jetzt wir “zurückgedruckt”, denn: Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten schaffte ein Bursche aus elendigen Verhältnissen eine Karriere mit Lehre. Er wurde der einzige Wiener Friedensnobelpreisträger. Bis 2006 war das in Wien kaum jemandem bekannt. Denn der war Freidenker aus einer jüdischen Familie, Pazifist, Gewerkschafter, Friedensjournalist, Internationalist und Freimauerer. Soviel Friedensengagement war natürlich für die Militaristen im deutschsprachigen Raum ab 1914 zuviel des Guten. Fried und seine Werke wurden bekämpft. Er musste zweimal fliehen. Einmal aus Österreich und einmal aus Bayern. Rechtsextreme aller Couleur säuberten die Bibliotheken in vier Wellen von seinen Werken. So kam es, dass selbst Friedensbeweger wie ich oder Herbert Tumpel der Präsident der Arbeiterkammer bis 2006 nichts über den Wiener Friedensnobelpreisträger wussten. Walter Göhring stieß bei der Recherche über Ferdinand Hanusch auf den Wiener Friedensnobelpreisträger und macht erstmals 2006 breiter publik, was fast vollkommen verdrängt war. Am 11.04.2012 18:00 Uhr gab es eine hochkarätige Veranstaltung des Instituts für Gewerkschafts- und AK Geschichte und derAlfred Hermann Fried Gesellschaft Löcker Verlag in der AK Bibiliothek in Wien. “Zwei Mal in der Geschichte ging der begehrte Friedensnobelpreis auch an ÖsterreicherInnen: 1905 an Bertha von Suttner (1843-1914) und 1911 an Alfred Hermann Fried (1864-1921). Die Leistungen des Friedensnobelpreisträgers Alfred Hermann Fried standen lange Zeit im Schatten Bertha von Suttners. Vielfach unbekannt ist, dass Fried * als Buchhandelslehrling eine Jugendgewerkschaft gründete, die in die Gewerkschaft der Kaufmännischen Angestellten mündete, eine der Vorläufer organisationen der heutigen GPA-djp. * Ab 1892 gab er gemeinsam mit Bertha von Suttner die pazifistische Zeitschrift „Die Waffen nieder!” heraus, in der er u.a. seine pazifistischen Ideen artikulierte. Dass Fried damit zu den Vorkämpfern der europäischen Friedensbewegung gehörte, ist heute ebenfalls vielfach vergessen: mit seiner Zeitschrift “Die Friedenswarte” schuf Fried ein Organ, in dem die Ideen für ein neues demokratisch geeintes Europa ihren Niederschlag fanden. Der Zeithistoriker Walter Göhring hat sich in Archiven und Bibliotheken in der Schweiz, in den USA, den Niederlanden, Ungarn, der Slowakei und Österreich auf die Spuren Alfred Hermann Frieds begeben. Ergebnis dieser Spurensuche sind Publikationen und Beiträge sowie eine Ausstellung über Alfred Hermann Fried, der mit seinen Arbeiten bis in die Gründung der UNO und der Europäischen Union hineingewirkt hat. Sein Werk ist heute aktueller denn je.”

Entfetzung für Wiener Friedensnobelpreisträger Alfred Hermann Fried nach 100 Jahren

27.05.2011 Wien – 1911 vor 100 Jahren erhielt der Wiener Pazifist Alfred Hermann Fried den Friedensnobelpreis. Der revolutionäre Pazifist, Friedensforscher und erste Friedensjournalist von Weltrang erhielt nun gestern nach fast 100 Jahren seine 1. Gedenktafel in Wien. Vor Widerhofergasse 5 wo Fried 1911 wohnte versammelten sich am 25.5.2011 abends über 200 Menschen und nahmen am Festakt teil. Klaus Maria Brandauer enthüllte die Gedenktafel während der Brunnenchor Kayra Silo (Mandingo/En: The Way of Peace) Hevenu Shalom (Wir haben Euch Frieden gebracht) sang.

Der Nahostkonflikt im Blick der Medien – Jüdische Gespräche 2006 FFM

13.04.2011 Immer noch aktuell ist dieses Thema der Podiumsdiskussion vom 05. Sept. 2006. Leider wird in deutschen Medien immer mehr einseitig und falsch zum Nachteil Israels berichtet, so war es schon in den letzten 10 Jahren.

Datei:Bundesarchiv Bild 183-86686-0008, Baden-Baden, Festnahme von Juden.jpg

Nach dem Novemberpogrom wird eine Kolonne Juden zur Schutzhaft ins KZ Dachau gebracht, Baden-Baden, November 1938

KZ Dachau

Das Konzentrationslager Dachau, in der Folge KZ Dachau genannt, bestand vom 22. März 1933 bis zu seiner Befreiung durch Truppen der US Army am 29. April 1945. Das NS-Regime errichtete es bereits wenige Wochen nach der Machtübernahme. Es war das erste durchgehend betriebene KZ und wurde dadurch eines der bekanntesten Konzentrationslager. Es war zwölf Jahre durchgehend in Betrieb, d. h. mehr als doppelt so lange wie die meisten späteren Konzentrationslager. Das Gelände lag ungefähr 20 Kilometer nordwestlich von München. Zunächst diente es der Inhaftierung von politischen Gegnern des NS-Regimes. Heinrich Himmler, 1933 Reichsführer SS und Münchener Polizeipräsident, ließ es östlich der Stadt Dachau auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik errichten. Es diente – v. a. in seinen Anfangsjahren, als die NSDAP ihre Macht festigen wollte – zur Inhaftierung und zur Abschreckung politisch Andersdenkender..  Read More Button--orangePhotos by  Wikipedia 

KZ Dachau – (Kurz-)Dokumentation | german/deutsch [HD]

Konzentrationslager (KZ) Dachau – Sie sehen eine (Kurz-)Dokumentation über das KZ Dachau. Die wichtigsten Infos wurden herausgesucht und mit zum Teil originalen Aufnahmen zu einer kleinen Dokumentation verarbeitet. Lizenzierungen am Ende des Videos.

70 Jahre Befreiung KZ Dachau

Dachau: Nachbildung der gestohlenen KZ-Tür eingesetzt

29.04.2015 Am 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau ist eine Nachbildung der Tür mit dem Schriftzug “Arbeit macht frei” eingesetzt worden. Das historische Original wurde vor fast einem halben Jahr gestohlen. Von den Dieben fehlt jede Spur. Täter, die 2009 in Ausschwitz den Schriftzug am Eingang stahlen, wurden gefass

Jewkbox

13.04.2015 Neue Ausstellung im Jüdischen Museum München: “Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl”

Impressionen der Vernissage zur Ausstellung “KRIEG! JUDEN ZWISCHEN DEN FRONTEN 1914–1918”

25.07.2014 Im diesjährigen Gedenkjahr widmet sich die Ausstellung KRIEG! JUDEN ZWISCHEN DEN FRONTEN 1914–1918 im Jüdischen Museum München dem Ersten Weltkrieg aus einer jüdischen Perspektive heraus. Durch Feldpostbriefe, Tagebücher, Photographien und andere persönliche Objekte wird das historische Ereignis in individuell erlebte und beschriebene Momente zerlegt und damit greifbarer gemacht. Der Patriotismus vieler jüdischer Deutscher und deren Mitwirken am Krieg spielt dabei ebenso eine Rolle wie der zutiefst verstörende Alltag im Schützengraben und die religiöse Erfahrungsdimension jüdischer Soldaten. Auch der zunehmende Antisemitismus in Militär und Gesellschaft während der Kriegsjahre und die politische Dimension des Gedenkens nach 1918 werden in der Ausstellung durch vielfältige Dokumente und Exponate thematisiert.

»Der Erste Weltkrieg in der jüdischen Erinnerung«

»Der Erste Weltkrieg in der jüdischen Erinnerung« Kabinettausstellung im Jüdischen Museum Berlin 3. Juli 2014 bis 16. November 2014

Im Labyrinth des Schweigens Offizieller Trailer (2014) – German | Deutsch HD

11.06.2014 Offizieller Deutscher Im Labyrinth des Schweigens Trailer von Giulio Ricciarelli mit Alexander Fehling, André Szymanski, Gert Voss Click to Subscribe: http://goo.gl/tWqov8 “Deutschland Ende der Fünfziger Jahre: Die Wirtschaft brummt, den Menschen geht es wieder gut und die Geschehnisse, die keine zwanzig Jahre zurückliegen, geraten langsam aber sicher in Vergessenheit. Eines Tages sorgt jedoch der Journalist Thomas Gnielka (André Szymanski) im Frankfurter Gericht für Aufruhr, als er einen ehemaligen Auschwitz-Wärter anzeigen will, den ein Freund auf einem Schulhof identifiziert hat und der jetzt als Lehrer offenbar unbehelligt durchs Lebens gehen kann. Der Journalist stößt jedoch auf Ablehnung. Nur der junge Staatsanwalt Johann Radmann (Alexander Fehling) schenkt ihm Gehör und will die Vorgänge aufklären. Rückendeckung erhält er vom Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Gert Voss), der ihm die Leitung der Ermittlungen überträgt. Radmann stürzt sich akribisch in den Fall und vernachlässigt sein Privatleben völlig. Selbst Marlene (Friederike Becht), die er gerade erst kennenlernte, vermag nicht auf ihn einzuwirken. Aber er überwirft sich auch mit Freunden und schottet sich von seiner Umwelt ab, um das Labyrinth aus Verleugnung und Verdrängung aufzuarbeiten und die Täter zu überführen und zu bestrafen. Kinostart: 6. November 2014 Regie: Giulio Ricciarelli Mit: Alexander Fehling, André Szymanski, Gert Voss Genre: Historie , Drama Nationalität: Deutschland ”

Erdbeben in Nepal / Nepal Earthquake Shocking Moments Terremoto en Nepal 2015

26.04.2015 Erschütternde Bilder haben unsere Redaktion heute aus Nepal erreicht! Nach letzten Informationen sind es bis jetzt über 3500 Menschen die Ihr leben verloren haben.

Die Befreiung vom Konzentrationslager Bergen-Belsen [Doku HD]

25.04.2015 Im Sommer 1937 wurde mit dem Bau des Konzentrationslagers Buchenwald begonnen. In dem KZ auf dem Ettersberg bei Weimar wurden 8 Jahre lang Juden, Sinti und Roma, politischer Gegner und Nonkonformisten interniert. Mit Beginn des Krieges 1939 wurden Menschen aus ganz Europa nach Buchenwald gebracht. Als das KZ am 11.April 1945 von amerikanischen Soldaten befreit wird, stoßen sie auf 48.000 Inhaftierte, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Das ca. 60 Kilometer nordöstlich von Hannover gelegene KZ Bergen-Belsen wurde 1941 im Rahmen der Kriegsvorbereitungen gegen die Sowjetunion erbaut. Schon kurze Zeit nach der Errichtung wurden erste Gefangene in das KZ transportiert. Ab März 1944 fungierte das ehemals als Gefangenenlager konzipierte KZ als “Austauschlager” in welches später auch Anne Frank deportiert wurde. Als britische Soldaten am 15. April 1945 das KZ befreiten, fanden sie ein grausames Bild vor.

Auschwitz – Bilder aus der hölle – Documentary (Deutsch)

Datei:EvaKor2011.jpgEva Mozes Kor

Eva Mozes Kor (geborene Eva Mozes; * 31. Januar 1934 in Portz, heute: Porț, Gemeinde Marca, Kreis Sălaj, Rumänien) ist eine Überlebende des Holocaust und wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Miriam von Josef Mengele für Experimente in derZwillingsforschung missbraucht. Sie löste mehrfach kritische Reaktionen bei anderen Holocaust-Überlebenden aus, u.a. als sie am 50. Jahrestag der Befreiung vonAuschwitz persönlich allen Nationalsozialisten ihre Taten vergab. Kor wurde 1944 mit ihrer Familie nach Auschwitz deportiert und erhielt die Gefangenennummer A-7063. Ihre Eltern und die zwei älteren Schwestern starben in den Gaskammern. Sie und ihre Zwillingsschwester überlebten die grausamen Experimente und kehrten nach dem Krieg nach Rumänien zurück. .Read More Button--orangePhotos by  Wikipedia 

Eva Mozes Kor zu Besuch in Wetzlar: Eine Überlebende von Auschwitz berichtet – Teil 1 –

https://www.youtube.com/watch?v=eIYnO-BnkYc <

Eva Mozes Kor zu Besuch in Wetzlar: Eine Überlebende von Auschwitz berichtet – Teil 2 –

Eva Mozes Kor zu Besuch in Wetzlar: Eine Überlebende von Auschwitz berichtet – Teil 3 –

Eva Mozes Kor zu Besuch in Wetzlar: Eine Überlebende von Auschwitz berichtet – Teil 4 –

Datei:Child survivors of Auschwitz.jpeg

Brandenburg: Gedenken an die Opfer der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen

Marcel Reich-Ranicki im Bundestag (Gedenken an Holocaust-Opfer) 2012

27.01.2012 Marcel Reich-Ranickis bewegende Rede im Bundestag http://www.bundestag.de/dokumente/tex&#8230; Am Jahrestag der Auschwitz-Befreiung hat der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki vor dem Bundestag gesprochen. Als Überlebender des Warschauer Ghettos berichtete der 91-Jährige von seinen eigenen Erfahrungen mit den Untaten des NS-Regimes. In einer Rede im Bundestag hat Marcel Reich-Ranicki zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz an die Untaten des Nazi-Regimes und das Leid der Gefangenen erinnert. Marcel Reich-Ranicki http://reich-ranicki.com (gebürtig Marceli Reich; * 2. Juni 1920 in Włocławek, Polen) ist ein deutscher Publizist und gilt als der einflussreichste deutschsprachige Literaturkritiker der Gegenwart.

Isreality Academy: 70 jaar na de Holocaust, Interview met Betty Bausch 

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Lokalzeit aus Duisburg Betty Bausch

06.05.2014

Betty Bausch am 6. Juni im Berufskolleg Geldern

Gedenktag an den Holocaust – Yom HaShoah 2012 יום הזיכרון לשואה ולגבורה

יום הזיכרון לשואה ולגבורה Heute abend, am 27. Nisan, beginnt Yom HaShoah, der israelische Gedenktag an die 6 Mio. Opfer des deutschen Völkermordes an den Juden im 2. Weltkrieg. Leider weicht der “Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus” in Deutschland von diesem Datum ab, bei uns wird er am Jahrestag der Befreiuung des KZ Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 begangen und ist seit 1996 ein offizieller Gedenktag. In ISRAEL wird nur eine Woche nach Yom HaShoah der Unabhängigkeitstag des Jüdischen Staates

Lieblingsstücke – Ein Interview mit Rabbiner Yitzhak Ehrenberg

Essen und Trinken – über jüdische Speisegesetze Zum 10. Jubiläum des Jüdischen Museums Berlin gaben prominente Gäste Führungen, in denen sie ihre Lieblingsstücke vorstellen. Im Interview erzählen sie davon.

Serfaus – jewish life with a Summer vacation

In the Tyrol Serfaus community has several hotels on Jewish-Orthodox guests specialized. Seit vier Jahren immer im Juli und August haben sie ausschließlich für orthodoxe Juden ihre Betriebe geöffnet. For four years – always in July and August – they have only for Orthodox Jews their businesses open. Keine einfache Aufgabe, gilt es doch, auf strenge religiöse Vorschriften Rücksicht zu nehmen. No easy task, but it applies to strict religious rules to be taken. So verlangen etwa die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut), dass Milch- und Fleischprodukte nicht miteinander vermischt werden dürfen. To ask about the Jewish dietary laws (Kaschrut) that milk and meat products can not be mixed together. Auch die Schabbat-Ruhe da ist orthodoxen Juden das Bedienen elektrischer Geräte verboten stellt das Hotelpersonal vor Herausforderungen. Also, the Shabbat rest – there’s Orthodox Jews use electrical appliances banned – the hotel staff as challenges. Bericht: Kurt Reindl, Länge: 6 Minuten Report: Kurt Reindl Translate from Google from http://religion.orf.at/projekt03/tvra…

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen. Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache Psalm 113 Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen! Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit! Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt! Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit. Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront, doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden? Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt, um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes. Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja! Psalm 114 Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk, da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich. Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück. Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe. Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst? Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe? Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs! Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle. Psalm 115 (12-18) Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet. Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons. Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen. Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder. Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde. Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben. Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen. Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit. Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja! Psalm 116 (12-19) Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat? Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen. Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat? Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen. Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen. Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen. Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst. Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen. Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen, in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem. Inmitten Jerusalem. Halleluja! Psalm 117 Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen! Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014 Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015 Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015 Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014 Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015 Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“ Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden. Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015 Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013) Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht. Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist. Alltäglicher Antisemitismus Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September. Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent. Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015 Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015 Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014 »Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?« Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié. — Einführung von Yasemin Shooman (0:08) — Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56) — Podiumsdiskussion (20:50) Teilnehmer der Podiumsdiskussion: — Wassilis Kassis (Universität Osnabrück) — Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada) — Iman Attia (Alice Salomon Hochschule) — Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin) — Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013 Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen. Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015 13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015 Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014 Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015 Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank

from Wikipedia Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb. Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015 Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert. Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014 »Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014 Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen. Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9  

Shraga Elam

14.07.2014 Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

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Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011 Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011 “Sefardische Melodie” animrecip2 BR.de (zur Startseite)

Malta ist wie Israel, nur friedlich – 07.08.2015

Schalom-Reporter Robert B. Fishman hat die kleine jüdische Gemeinde auf der Mittelmeerinsel besucht. Sowie Parascha “Éjkev” von Rabbiner Joel Berger.

“Ruths Kochbuch” – 31.07.2015

“Die wunderbaren Rezepte meiner jüdischen Familie” – Ruth Melcer, die 79jährige Münchnerin erinnert sich an die Kochkunst ihrer jiddischen Mamme. Ein Beitrag von Barbara Weiß. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Die Namens-Änderungs-Verordnung 1938 – 24.07.2015

Die Namens-Änderungs-Verordnung vom August 1938. Federführend abgefasst von Hans Globke. Kristina Dumas hat sich über die Verordnung mit dem Historiker Frank Bajohr vom Zentrum für Holocauststudien unterhalten. Sowie Parascha “Dvarím” von Rabbiner Joel Berger.

65 Jahre Zentralrat der Juden – 17.07.2015

Am Sonntag ist es also 65 Jahre her. Der 19. Juli 1950. In Frankfurt am Main kommen Vertreter jüdischer Gemeinden aus allen vier deutschen Besatzungszonen zusammen und gründen den Zentralrat der Juden in Deutschland. Anders als seine Vorläufer der Vorkriegszeit nennt sich die neue Dachorganisation Zentralrat “der Juden in Deutschland” und nicht Zentralrat “der deutschen Juden”. Ein kleiner, aber vielsagender Unterschied. Damals, im Sommer 1950, leben noch etwa 15 000 Juden in Deutschland.

“Die drei Kantoren” – 10.07.2015

Im Vorfeld ihres Konzerts in der alten Synagoge von Floß in der Oberpfalz hat Miron Tenenberg mit den “Drei Kantoren”, mit Ido, Amnon und Assaf gesprochen. Sowie Parascha “Pinchas” von Rabbiner Joel Berger.

“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

Reformator, Ketzer, Judenfeind: Martin Luther – 03.07.2015 ,,audio

In zwei Jahren – also 2017 – feiert die Evangelische Kirche “500 Jahre Beginn der Reformation”. Das Vermächtnis von Martin Luther und die Auswirkungen seiner Äußerungen im Verhältnis zu Juden ist – wir sagen es milde – fatal. Heinz-Peter Katlewski über Martin Luther – für die einen der große Reformator, für manche der böse Ketzer und für andere wiederum der hetzende Judenfeind

200 Jahre IKG München – 26.06.2015 ,,audio

200 Jahre Israelitische Kultusgemeinde München – mit einem großen Bürgerfest wurde das Jubiläum am Jakobsplatz, wo heute Gemeindehaus und Synagoge der orthodoxen Juden stehen, gefeiert. Antje Dechert war dabei.

Die Synagoge von Hartmanitz – 19.06.2015

Im tschechischen Hartmanitz (Hartmanice) im Böhmerwald steht seit fast 250 Jahren eine der seltenen Berg-Synagogen. Renate Rossberger hat sie besucht

Die Spätfolgen der Shoah – 12.06.2015

Wie beeinflusst es die Nachkommen der Shoah-Überlebenden, wenn ihre Eltern die Grauen der Gettos und Konzentrationslager erfahren haben. Darüber hat Kristina Dumas mit Kurt Grünberg vom “Treffpunkts für Überlebende der Shoah” gesprochen.

Äthiopische Juden in Israel – Bürger zweiter Klasse? – 05.06.2015

Äthiopische Juden in Israel – Bürger zweiter Klasse? Ein Beitrag von Silke Fries, sowie Parascha Behaalotcha von Joel Berger.

Äthiopische Juden in Israel – Bürger zweiter Klasse? – 05.06.2015

Äthiopische Juden in Israel – Bürger zweiter Klasse? Ein Beitrag von Silke Fries, sowie Parascha Behaalotcha von Joel Berger.

Ein neues Gemeindezentrum in Regensburg – 29.05.2015

Regensburg erhält ein neues jüdisches Gemeindezentrum. Der Neubau entsteht dort, wo die 1912 erbaute mächtige Synagoge stand , die bei dem Pogrom am 9. November 1938 abgebrannt und später abgebrochen wurde. Thomas Muggenthaler hat sich vorab informiert. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

49 Tage nach Pésach. Schavu´óth 5775 – 22.05.2015

49 Tage nach Pésach wird Schawuot gefeiert, das “Wochen-” oder “Gesetzgebungsfest”. Annemarie Ruf hat sich dazu in der Jüdischen Gemeinde Augsburg umgehört und mit Gemeinderabbiner Henry Brandt gesprochen. Sowie Parascha “Schawuot” von Rabbiner Joel Berger

Die 14ten Europäischen Makkabi-Spiele – 15.05.2015

Wer zur Mehrheitsgesellschaft gehört, kann das nur bedingt nachfühlen, wie das ist, ein anderer zu sein, in der Schulklasse, im Kollegenkreis, fast überall. Umso wichtiger sind Gleichgesinnte. Im Sommer treffen sich (zum ersten Mal) in Berlin rund 2000 jüdische Sportler und Sportlerinnen zur größten jüdischen Sportveranstaltung in Europa, zu den 14ten Europäischen Makkabi-Spielen. Tobias Kühn über die Vorbereitungen.

Palästinensische Kinder beim Arzt in Israel – 08.05.2015

Silke Fries erzählt uns die Geschichte von Júval Roth. Einem israelischen Helfer, der Grenzen überschreitet und palästinensische Kinder medizinisch versorgt. Sowie Parascha “Emór” von Rabbiner Joel Berger.

“Wenn ich das KZ überlebt habe, werde ich auch das überleben” – 24.04.2015

“Wenn ich das KZ überlebt habe, werde ich auch das überleben”. Tibor Sands – Budapest, KZ Buchenwald, KZ Flossenbürg, Todesmarsch nach Dachau und dann gefeierter Fotograf und gefragter Kameramann in Hollywood. Thomas Muggenthaler über das Leben und Über-Leben von Tibor Sands. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Einer der letzten Auschwitz-Prozesse – 17.04.2015

Am kommenden Dienstag steht in Lüneburg Oskar Gröning (93) vor Gericht. Der SS-Mann ist angeklagt wegen Beihilfe zum Mord in 300 000 Fällen. Ein Beitrag von Silke Fries. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jukebox. Jewbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl” – 10.04.2015

“Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl” – Ulrich Trebbin hat sich die neue Ausstellung im Jüdischen Museum München am Jakobsplatz für uns angesehen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Pésach 5775” in Regensburg – 03.04.2015

Pésach 5775. Thomas Muggenthaler hat sich für uns im Gemeindehaus Regensburg umgehört, wie man dort die beiden Seder-Abende heute und morgen feiert. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Jüdische Gemeinde “Beth Schalom” – 27.03.2015

20 Jahre liberale jüdische Gemeinde “Beth Shalom”. Münchens liberale Juden haben letzten Sonntag ihr Jubiläum gefeiert – im Festsaal der orthodoxen IKG. Ein Beitrag von Barbara Weiß. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Judentum in Baiersdorf – 20.03.2015

Vor 150 Jahren haben 440 Juden im mittelfränkischen Baiersdorf gelebt und waren ein Drittel der Bevölkerung. Thomas Senne ist mit dem Heimatforscher Horst Gemeinhardt durch die Stadt gegangen

Purim 5775 – 06.03.2015

Was steckt hinter Purim, dem Losfest – und wie wurde im Lauf der Geschichte die Purim-Geschichte ausgelegt und umgedeutet. Kathrina Edinger hat nachgeforscht. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? – 27.02.2015

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? Elsa Weiss hat Ghetto und vier KZ überlebt. Ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha Tezawe von Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.  

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

 

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