24Jewish Video Watch What Happens! COMPACT Jewish Daily News ! what´s happening today !

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▶   ▶  ▶Whats New! JEWISH ACTUAL NEWS 

Arutz Sheva TV

PM Netanyahu at New Year’s Toast at Ministry of Foreign Affairs

03.09.2015
Prime Minister Benjamin Netanyahu attends a toast ahead of the Jewish new year at the Ministry for Foreign Affairs.
ראש הממשלה בנימין נתניהו משתתף באירוע הרמת כוסית לרגל ראש השנה במשרד החוץ

וידאו: רועי אברהם, לע”מ
סאונד: ניר שרף, לע”מ

Rahamim Melamed-Cohen

03.09.2015
http://www.israelnationalnews.com

PM Netanyahu at New Year’s Toast at Ministry of Foreign Affairs

03.09.2015
Prime Minister Benjamin Netanyahu attends a toast ahead of the Jewish new year at the Ministry for Foreign Affairs.
ראש הממשלה בנימין נתניהו משתתף באירוע הרמת כוסית לרגל ראש השנה במשרד החוץ

וידאו: רועי אברהם, לע”מ
סאונד: ניר שרף, לע”מ

Youths Come to Learn in Israel. Next Stage – Aliyah?

03.09.2015
http://www.israelnationalnews.com

Jewish Man Donates Part of Liver to Save Woman’s Life

03.09.2015
MADISON, Wis. -A Madison man is recovering after a historical surgery in the state of New York that saved a woman’s life.

Yitzchok Pinkesz was one of the first in New York to donate part of his liver to a complete stranger, known as an altruistic donation. The procedure comes with a .2 percent chance of death. When asked why he would undergo such a surgery for someone he’s never met, Pinkesz said it just makes sense.

“We’re talking about a person that has 4 children, she’s loved by her husband, loved by her children,” he says. “If your liver is dying, there’s no way out of it. You’re going to die. If you could avoid that for very little risk, there would be no reason not to.”

Yitzchok underwent the surgery in July. Just one month later, he’s recovered well enough to return to work and play with his kids.

Looking back, he says he would do it again in a heartbeat.

“If you saw somebody drowning, and you need to jump in – and you’re not the best swimmer, but you think you could get out there and save him – you would do it,” he says.

▶   ▶  ▶Whats New! Simcha – Jewish Music

Simcha channel

Beit Avi Chai Karliner Nigun

«Послушай. Это нигун». Вечер хасидской музыки

Хорошо поют, хасиды


▶   ▶  ▶Whats New! 24Jewish Recipes videos

חלה מיוחדת לראש השנה CHALLA FOR ROSH HASHANA

תאור תהליך ההכנה והאפיה של חלה מיוחדת לראש השנה , שבת ויום טוב

Why a Round Challah on Rosh Hashanah?

The round challah bread is a symbol of completeness. So on the Jewish Holiday of Rosh Hashanah we wish our family and friends happiness and completeness as we all begin a new year.

For more information on Rosh Hashanah, visit Dr. Rachael Turkienicz at http://www.rachaelscentre.org.


▶   ▶  ▶Whats New! 24Jewish funny videos

THE BEST JEWISH ACAPELLA EVER! Chabadsker niggun! Berry Weber

Les Carottes Sont Cuites (Humour Juif Marocain / Moroccan Jewish Comedy)

Pièce de Théâtre “Les Carottes Sont Cuites” par Gilbert Levy

Merci à Charly Hayot d’avoir transmis cette vidéo !

▶   ▶  ▶Whats New! JEWISH LIFE 

זיץ מרגש עם אברהם פריד | Avraham Fried Kumzitz For Rav Kalman Goldschmid

31.08.2015
עשרות השתתפו אמש ב’זיץ’ מרגש לרפואת המשפיע הרב קלונימוס קלמן בן רחל גולדשמיד. ה’זיץ’, אורגן על ידי איש החסד חונה דייטש. השתתפו הזמרים: אברהם פריד, שלמה כהן, ישראל קלצקין ומשה ויינטרוב. כך גם החזן יעקב רוזנפלד.

How Do You Organize an Israeli Wedding?

03.09.2015

▶   ▶  ▶Whats New! LA VIE JUIVE 

jerusalemplus tv

Le petit Aylan enterré à Kobané

04.09.2015
Dans un cercueil, le corps du petit Aylan, l’enfant syrien qui s’est noyé en Turquie. Mort à trois ans en tentant de fuir la guerre, avec sa mère et son frère de cinq ans. Les trois corps ont été enterrés à Kobané, leur ville d’origine, en présence de centaines de personnes. Le père Abdallah, seul rescapé de la famille, raconte que le gouvernement canadien avait refusé sa demande d’asile :

“Ma soeur du Canada qui avait demandé l’asile pour nous, m’avait dit “que comptes tu faire?”. Je lui ai d,,,,

Une quarantaine de tombes profanées dans un village de l’Oise

04.09.2015
Quarante-trois tombes du cimetière du village de Montjavoult (Oise) avaient été profanées, avec certaines croix retournées. Des croix gammées ont été dessinées sur quatre à cinq d’entre elles dans la nuit de mercredi à jeudi.

Roch ha-Chana (2008)

Cours de rav Moché Schwob d’après le Shem mi-Shmouel sur Rosh ha-Shana (2008)

Roch Hachana – Ben Ich Hai

Rav TOUITOU

Rav TOUITOU

▶ ▶ ▶more videos in this playlist

Rabbanite Kolodetsky : message aux femmes pour Roch Hachana (Torah-Box)

Message exceptionnel de la Rabbanite Léa Kolodetsky, fille du Rav ‘Haim Kanievsky, diffusée à l’occasion d’une grande soirée “Rabbanite Kanievsky” à Jerusalem le 9 Septembre 2012.

La Rabbanite donne 2 promesses aux femmes, pour changer de vie…! Exceptionnel.

▶   ▶  ▶Whats New! JÜDISCHE NACHRICHTEN 

Israel Heute

Jüdischer Lehrer und moslemische Schüler – 04.09.2015

Ein jüdischer Lehrer und in den Bankreihen viele Moslems, Kinder und Jugendliche mit Wurzeln in der Türkei und in arabischen Ländern. Kann das gut gehen? Jens Rosbach hat sich an Berliner Schulen umgehört. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Die heißesten Szenen von der jüdischen Silvesterparty – Uman Rosch Haschana 2012 bei Rabbi Nachman

http://bit.ly/R0XNyA

Jahr für Jahr versammeln sich Menschen aller Nationalitäten in der ukrainischen Stadt Uman, um dort Rosch Haschana (jüdisches Neujahrsfest) mit Rabbi Nachman zu feiern, der einst unmissverständlich sagte: „Jeder der etwas von mir hält, darf niemals außer Acht lassen, dass am Rosch Haschana, kein Einziger fehlen darf! Am Rosch Haschana muss jeder bei mir sein!” – Folglich lassen immer wieder aufs Neue, zigtausende Menschen alles stehen und liegen und begeben sich geradewegs nach Uman, zum Rabbi!

Zum Weiterlesen:

http://www.breslev.co.il/html/das_neu…

Musik: Ahron Segal

(http://www.breslev.co.il/store/musik/…)

Untertitel: Rabbi David Kraus, Batsheva Wanjura und Yossi Nachma

Es gibt keinen Weg zum Glück, das Glück ist der Weg! Wie Juden denken

http://bit.ly/R0XNyA

Immer nur glücklich zu sein ist nicht so schwer wie es scheint … auch du willst glücklich sein, hier findest du das Glück!

Deutsche Untertitel: Rabbi David Kraus und Batsheva Wanjura

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

Reinheit: Das Gebot des Schweigens brechen (Purity Tehora טהורה)

Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for “fair use” for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favour of fair use.
Der Film wurde zur Aufklärung und dem Abbau antisemitischer Vorurteile hochgeladen,
Praktizierende juedische Familien befolgen die Tehora, ein uraltes Regelwerk, das die Vorschriften für die “Reinheit” der Frau genauestens festlegt. Es verbietet der Frau bis zu zwei Wochen nach Ende der Menstruation jeden erotisch-sexuellen Kontakt. Um den Verkehr wieder aufnehmen zu duerfen, muss sich die Frau der Mikwe unterziehen, das ist der Begriff für das rituelle Tauchbad zur Einhaltung des Reinheitsgesetzes und gleichzeitig für den Raum, in dem es vollzogen wird. Dabei wird die Frau von einer anderen Frau auf ihre Reinheit hin kontrolliert.

Die Mikwe muss auch vor der Hochzeit und nach der Geburt eines Kindes aufgesucht werden. Dieser Ort ist das geheime Reich der Frauen. Dort sind sie unter sich und nehmen kein Blatt vor den Mund, auch nicht bezueglich sexueller Fragen, deren Eroerterung in der Oeffentlichkeit verpoent ist.

Natalie, eine junge Frau mit zwei Kindern, ist frisch geschieden. Während sie in ihrer leeren Wohnung auf und ab geht, erinnert sie sich an ihre Hoffnungen und Erwartungen vor der Ehe. Ihre ganz der orthodoxen Tradition verpflichtete Mutter weiht sie kurz vor der Verheiratung in das entsprechende Ritual ein. Natalie kann nicht umhin, Zweifel und Protest zu äussern, weil sie vieles an diesen Traditionen als veraltet und sogar absurd empfindet.

Das sieht Shira, Mutter von fünf Kindern, anders. Sie und ihr Mann, ein Offizier, führen ein glückliches Eheleben. Sie sprechen auch frei miteinander ueber die religioesen Verbote, denen ihr Intimleben unterworfen ist, und mit denen sie sich abgefunden haben. Allerdings sind diese Gespräche natürlich nichts für die Ohren ihrer Kinder.

Der Film erhielt den Spezialpreis in der Sektion Ausländischer Film und den Publikumspreis beim Yamagata International Documentary Film Festival 2003. Außerdem erhielt Anat Zuria den Regiepreis beim Prager One World Film Festival 2003.

Spitzel in der Synagoge: Die DDR und die Juden

mit Guido Knopp (aus der Reihe “ZDF-History”) — (Erstsendung: 27.01.2010)
Film von Dietmar Schulz

Die Stasi hatte sie ständig unter Kontrolle. In ihren Synagogen saßen Spitzel unter den Betenden, in ihren Gemeinden arbeiteten Informelle Mitarbeiter der Staatssicherheit. Die Juden in der DDR waren der SED besonders suspekt, weil sie Kontakte in den Westen hatten oder mit Israel sympathisierten. Aus Furcht vor Verhaftung durch die Stasi flohen Anfang der 1950er Jahre mehrere Tausend Juden aus der DDR in den Westen.

Die Juden, die blieben, passten sich an. Die jüdischen Gemeinden führten fortan ein Schattendasein. Am Ende der DDR zählten sie nur noch 380 Mitglieder. Im Gegensatz zur Bundesrepublik lehnte die DDR Entschädigungszahlungen an Holocaust-Überlebende und den Staat Israel kategorisch ab. 1988 änderte sich dies überraschend: SED-Chef Erich Honecker “entdeckte” die jüdischen Bürger seines Staates, um sich in Amerika beliebt zu machen. Er hoffte auf eine Einladung ins Weiße Haus in Washington und auf mehr Handel mit dem “Klassenfeind”. Honecker stellte sogar Entschädigungszahlungen an Holocaust-Überlebende in Aussicht und bot Israel die Aufnahme diplomatischer Beziehungen an.

Der Film aus der Reihe “ZDF-History” zeigt, wie die SED die Überlebenden des Holocaust in ihrem Staat drangsalierte und als “Opfer zweiter Klasse” behandelte. Dokumente der Gemeinden und der SED-Führung belegen: In der DDR gab es weitaus mehr Judenfeindlichkeit als bisher bekannt ist.

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Kreuzfahrt mal ganz koscher

Gaby und Tikwah Lock sind streng orthodoxe Juden, seit 40 Jahren verheiratet und waren noch nie zusammen im Urlaub. Jetzt haben sie eine Kreuzfahrt gebucht, aber nicht irgendeine, sondern eine koschere Reise zwischen Mittelmeer und Adria.Das Besondere auf der “Golden Iris”: neben den typischen Theaterstücken und der Animation an Bord werden auch religiöse Diskussionsrunden angeboten und Beratungen bei Eheproblemen. Die Eheleute entdecken somit nicht nur andere Länder auf ihrer Reise, sondern auch andere Seiten beim Partner und bei sich selbst. Die Reise verändert Gaby und Tikwah im Umgang miteinander. Und auch die strengen orthodoxen Regeln spielen an Bord eine Rolle, vor allem für Gaby.Eine Weltweit-Reportage mit vielen Überraschungen und zwischenmenschlichen Spannungen auf einer 12-tägigen Kreuzfahrt.

Eine Weltweit-Reportage von Paddy Wivell

▶   ▶  ▶Whats New! JEWISH COMMUNITIES 

Хасиды танцуют и зажигают. Эфир 23.08.2012

В ночь на понедельник наступил новый 5 тысяч семьсот семьдесят третий год – по еврейскому календарю. Это событие иудеи отмечали по всему миру. А самый яркий праздник прошел не в Израиле, а в маленьком украинском городке Умань. В это местечко съехались паломники-хасиды, которых иногда называют “танцующими евреями”. Вместе с ними в пляс пустился и наш корреспондент Роман Никифоров.

ערב סליחות רדיו שבזי – שרלייב – שידור חי ישיר מבית הכנסת יריעות שלמה ראש העין

29.08.2015
ערב התעוררות וסליחות רדיו שבזי
שידור חי מבית הכנסת יריעות שלמה ראש העין

התזמורת האנדלוסית הישראלית / על כל אלה

28.08.2015
“על כל אלה ” – שירה הניפלא של נעמי שמר, בשילוב שיר במקאם מז’מום. בביצוע אמיל זריהן והתזמורת האנדלוסית הישראלית, אשדוד
יוני 2015

▶   ▶  ▶Whats New! JEWISH CULTURE 

Forverts

Torah Study: Only for scholars? The Rebbe’s response.

28.08.2015
Torah describes the symbiotic relationship between the sea-faring tribe of Zevulun and the scholarly tribe of Issachar. Zevulun supported the Torah study of Issachar, and shared in the merit of that study.

At the same time, Torah instructs all Jews, even the most philanthropic, not to suffice with supporting Torah scholars, but to engage in study themselves.

In this talk, the Rebbe demonstrates how even the busiest of people can toil in the study of Torah, “day and night.”

Purim, 5732 – February 29, 1972

From Living Torah Volume 144 Program 573

המהפכה של “אור עולם” – סרט תדמית | Ohr Olam – Mishnah Berurah – Promotional Video

31.08.2015
Whether it is baalei teshuva, yeshiva graduates or simply those seeking to cover as much ground in as little time as possible, there is a tremendous thirst for advanced Torah texts in the English language. To meet this ever-increasing demand, Rabbi Asher Zelig Eisenberg, of blessed memory, founded the Ohr Olam Institute. His primary goal was to bring about Zikui HaRabbim by encouraging the learning of contemporary Jewish Law and other texts and making them available to Jews of all streams of life. Sadly, Rabbi Eisenberg passed away in the midst of establishing his enterprise, and we see it as our obligation and responsibility to turn his dream into reality. We have therefore assembled a team of accomplished Torah scholars, skilled editors and talented graphic artists to produce volumes that are as pleasing to the eye and easy to read as they are accurate in conveying the eternal truth of the Torah. Each volume in the Ohr Olam library is presented in a clear, easy-to-understand style, yet preserves the depth and unique character of the original Hebrew.

The Ohr Olam Institute is an innovative new Torah project committed to disseminating the eternal wisdom of the Torah classics to the English speaking public to ensure that no Jew is estranged from Torah. Our goal is to bring the timeless words of our heritage into the Twenty-First Century in a language that everyone can understand without losing the depth or passion of the original Hebrew.

find out more about the Ohr Olam edition of the Mishnah Berurah, a revolutionary project that explicates the Mishnah Berurah and Beiur Halachah with unprecedented clarity and precision, featuring readable translation and clear elucidation of the Shulchan Aruch and Mishnah Berurah in order to open the intricate world of practical Halachah before all sectors of the Jewish people. Our hope is to instill the daily study of Halachah in its deepest sense amongst students young and old throughout the world, regardless of their background.
http://ohr-olam.org

▶   ▶  ▶Whats New! JEWISH HISTORY

Jewish History Rabbi Berel Wein

,

The Jewish cemetery in Soroca

01.09.2015
The Jewish cemetery in Soroca, a town in northern Moldova that once was home to some 18,000 Jews. Now about 100 remain and only 20 are halachically Jewish

The Great Synagogue, Soroca Modova

01.09.2015
At the beginning of the 1800s, David Shelomoh Eibenschütz served as a rabbi in Soroki. The writers and educators Noah Rosenblum and Kadish-Isaak Abramovich-Ginzburg developed secular Jewish education programs at the end of the nineteenth century. In 1900—a highpoint of Jewish life in Soroki—the town had 17 synagogues. Emigration (mainly to the United States and Argentina) had begun, however, after the passing of the restrictive May Laws of 1882 and the resulting economic difficulties. In 1930 the town had 5,462 Jews (36% of the population).

Entrance to the Tailors’ Synagogue, Soroca (now in Moldova), ca. 1920. (YIVO)
When German and Romanian forces entered Soroki in July 1941, they systematically began to annihilate its Jews. A concentration camp was established in adjoining Vertujeni, where 26,000 Jews were imprisoned. From September to the end of December 1941, those who survived were deported on foot to camps in Transnistria. Many were shot or died of hunger and exhaustion on the roads. Few survived the war.

It is estimated that after the war perhaps 1,000 Jews were in Soroki. The town’s only synagogue functioned until 1961, when Soviet authorities closed it; a matzo bakery survived until 1966. Jewish culture began to revive in 1989, and in February 1991 the Soroca Society for Jewish Culture started to publish a page in the local newspaper Realitatea. Approximately 200 Jews were living there in 2004, and branches of the Association of Jewish Communities of the Republic of Moldova and the American Joint Distribution Committee operated in the town.

In his novel Ha-Keramim (The Vineyards; 1930) Shelomoh Hillels wrote a colorful description of Jewish life in Soroca, and the Yiddish poet Zelik Berdichever evoked the world of ordinary Jews there in his poems. In the 1990s, Arkady Gendler (1921– ), a native of Soroca, wrote the song “Mayn shtetele Soroke” (My Shtetl Soroca).

▶   ▶  ▶Whats New! THIS DAY IN JEWISH HISTORY

Two Computer Scientists Who Disagreed on Everything Found Google

This Day in Jewish History, 1998 Two Computer Scientists Who Disagreed on Everything Found Google. Larry Page and Sergey Brin met, clashed …

Larry Page

From Wikipedia

File:Schmidt-Brin-Page-20080520.jpg

Lawrence “Larry” Page[2] (born March 26, 1973) is an American computer scientist and internet entrepreneur who co-foundedGoogle Inc. with Sergey Brin, and will be the future CEO of the proposed conglomerate, Alphabet Inc.[3] Page is the inventor ofPageRank, Google’s best-known search ranking algorithm.[4] As of November 2014, Google has 55,600 employees and operates in more than 40 countries.[5][6][7][8][9]

Page is a board member of the X Prize Foundation (XPRIZE) and was elected to the National Academy of Engineering in 2004.[10]Page received the Marconi Prize in 2004. foto Wikipedia Left to right, Eric E. Schmidt, Sergey Brin and Larry Page of Google  read more …

Interview with google’s founder Sergey Brin.

▶ ▶ ▶more videos in this playlist

Google Success Story – Larry Page & Sergey Brin Full Speech

01.02.2014
Larry Page & Sergey Brin Full Speech – Co-founders of Google

In this podcast, they enjoy a lively discussion with the year’s student delegates.

They say, “We didn’t start out to build a search engine at all”.

Video Source & Licenced by :

Academy of Achievement
http://www.achievement.org

Brought to YouTube by

Corporate Valley
http://www.corporatevalley.com
http://www.youtube.com/corporatevalley

▶   ▶  ▶Whats New! CHASSIDUS

Daf Yomi Rabbi Dov Linzer Yeshivat Chovevei Torah Rabbinical School

18 DE ELUL: JAI ELUL LE DA VIDA A TODO EL MES

02.09.2015
INSTITUTO GAL EINAI DE ISRAEL / LA DIMENSIÓN INTERIOR
el portal hacia la dimensión interior de la Torá
Del Rabino Itzjak Ginsburgh
http://www.dimensiones.org

Un día especial del mes de Elul es Jai Elul, el 18 de Elul, jai = vida. Ese día nacieron las dos grandes luminarias, tal la expresión. ¿Quiénes son? El Baal Shem Tov Hakadosh, que nació el 18 de Elul del año 5458, [nun jet tav, najat reposo]. Y el Admur Hazakén, Rabi Shneur Zalmen de Liadi, discípulo de su discípulo, que escribió el Tania y el Shulján Aruj, fundador del Jasidut Jabad, que nació también el 18 de Elul del año 5505, [kuf hei tav, kehat] con una diferencia de 47 años.
El Baal Shem Tov dijo sobre sí mismo, que el asunto, el mensaje, de haber nacido en Jai Elul, que es el mazal-destino que domina en mí, es que vine al mundo para incorporar vitalidad al servicio a Dios del mes de Elul. El servicio a Hashem del mes de Elul es la teshuvá, el arrepentimiento y retorno.
Antes se pensaba que teshuvá gran amargura, mucho llanto, bolsa de arpillera y ceniza, ayuno. Como la conocida sigla de los libros de ética que teshuvá es taanit [ayuno], sak veefer [bolsa y ceniza] beji [llanto] y hesped [elogio fúnebre], eso era antes la teshuvá.
Pero yo he venido a cambiar toda la mentalidad, toda la visión de lo que es la teshuvá, a incorporar vitalidad, alegría y amor dentro de la teshuvá, esa es la vitalidad del mes de Elul. Así explicó el Baal Shem Tov el asunto, que este día incorpora vitalidad a todo el mes, desde el día primero hasta el último, incluidos los diez días de teshuvá del mes de Tishrei.
Se sobreentiende que todo es una preparación para El Tiempo de Nuestra Alegría, hasta Simját Torá, a festividad de la Alegría de la Torá al final de Sucot.
Es el día de la oportunidad de que cada uno de nosotros nos conectemos con el mazal dominante de las dos grandes luminarias. De acuerdo con la Cabalá, entre los Trece Atributos de Misericordia del mes de Elul, que resplandecen en especial en el mes de Elul, hay dos mazalot, Mazal Elión y Mazal Tajtón, que de acuerdo al orden del verso es notzer jesed, “mantiene la bondad”, y venaké, “y limpia”.
Que en este mes nos conectemos con los dos mazalot de las dos grandes luminarias, nuestro maestro el Baal Shem Tov, y el Admur Hazakén autor del Tania.

SEGUIMOS CON LOS GRUPOS DE WHATSAPP Y TELEGRAM!!
Ante la gran participación de todos nuestros compañeros, y el amor que nos brindan al Instituto Gal Einai del rabino Itzjak Ginsburgh, continuamos la difusión de los manantiales
Los videos serán enviados, con la ayuda de Dios, cada semana.
serán distribuidos por Whatsapp, Facebook, Youtube, Twitter y demás redes.

Y LO MÁS IMPORTANTE… ¿QUÉ TIENES QUE HACER TÚ?
pasa el mensaje a tus amigos y conocidos
incluso aquellos que te parezcan un poco lejanos, no tengas vergüenza

מאיר מרדכי בערקאוויטש – ארגון רפואה וחסד | Reb Meir Mordechai Berkowitz – Refuah V’chesed

03.09.2015
Over 1000 people enjoyed an evening of inspiration and entertainment in support of Refuah V’Chesed, an organization that provides guidance, emotional and physical support for patients and their families in time of need.

About Refuah V’Chesed

Lately re-branded as the “Montreal Centre for Health and Care,” the volunteer based organization provides many medical, hospitality and transport services to patients and their families Refuah V’Chesed has received over 40,000 calls over the last year. The organization is directed by a board of prestigious people and a medical advisory board. The medical guidance and support is led by Aaron Schmelczer and Aron Friedlander, who have decades of experience in the medical field, and the Director of Development is Avraham Apter.

Most of the dinner’s attendees hailed from Montreal’s Chassidic communities but there was also a healthy contingency of doctors and medical experts from across Montreal and the surrounding area. Free copies of a special printing of Mishnayos Avos (“ethics of our fathers”) was handed out as community members took their seats for a three course meal and entertainment provided by the Zimra choir.

The last speech of the night was delivered by Meir Mordechai Berkowitz, a dynamic speaker from Williamsburg. He shared the tale of a wealthy man whose daughter got engaged to the son of another wealthy man. But then the other man lost all his money and the wealthy man decided to call off the engagement. But the other man kept asking him to set a date for the wedding and wouldn’t take no for an answer. Exasperated, the wealthy man went to his Rebbe to ask him to knock some sense into the other man. When the Rebbe heard the story, he told the wealthy man, “thank G-d you are coming to me and not the other man.” He revealed that it had been destined in heaven that one of the two wealthy men would lose their fortune. He taught the wealthy man to be grateful for what he had, and to continue with the wedding as planned. “We all need to thank G-d that we are here enjoying this Refuah V’Chesed dinner and not needing the services of this wonderful organization,” said Berkowitz.

Berkowitz also shared an impactful moment he had experienced three years ago when he had been in a New York hospital caring for his father. At one point a Chesed organization delivered a meal to his father and Berkowitz watched as his father came to life from a note that accompanied the home baked food. Berkowitz reached into his pocket and pulled out the note, which he has carried with him since. The note simply stated that the food had been prepared warm. “I know the food may not be warm anymore by the time it reaches you but it was made with a warm heart that wishes you a complete recovery.”

Berkowitz concluded with the message that Refuah V’Chesed is devoted to caring for others and making sure that patients and families in the hospitals are not alone but supported by the staff and volunteers at Refuah V’Chesed.

Refuah V’Chesed
The Montreal Center for Health and Care Services

MEDICAL:

Advocacy & Patient Liaisoning, Medical Referrals, Second Opinion & Facilitation/Guidance Palliative Care, End of Life Ethics, Mental Health Help, Montreal & Tosh Test Center (Blood Tests, Speciment, Rapid Cultures, Vaccinations, Yom Tov Doctors, Throat cultures in the Countries), Annual Health Screenings, Health seminars, Medical Equipment Gemach, 24/7 Open Phone Lines.

HOSPITALITY:

Kosher Food & Shabbos Room Provided in hospitals, Yom Tov Meals Delivery, DVD Library, Mesamchim Music Project, Volunteer Megillah, Shofar, Sukkah services.

Shabbox in a Box, Family Apartments next to hospitals.

TRANSPORTATION:

Chesed on Wheels; Rides to & from area hospitals, Ambulette Patient Transport for wheelchair bound patients, Emergency Transfers cross-border, Patient Air Transfers.

To donate call 514 357 2167, Ext 102 or visit http://www.themontrealcenter.org

A message before Rosh Hashana | The importance of unity | Rabbi Lazer Brody

Video Shiur: A message before Rosh Hashana | The importance of unity | Rabbi Lazer Brody

Unity is key for the successes for the people of Israel. On Rosh Hashana, we too are to acknowledge that we must dedicate all the different aspects of our being to the service of the One Who is Sovereign over all, including ourselves.

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Rav Dror Moshe Cassouto brings to us rare honest pure Emuna principals of Rabbi Nachman. Our hope is that our Torah Videos will bring you closer to the Bore Olam (Creator of the Universe) and to serve Him with joy, faith, and trust (Simcha, Emunah and Bitachon).

Learn the real meaning of life, the real purpose in life available to you today! Find Fulfillment, Acceptance, Purpose for your life. Discover the good points in yourself and others, and Finding how to serve God with every aspect of your being: Your mind, Your talents, Your emotions.

Breslov teachings from Rabbi Dror Moshe Cassouto, Jerusalem, Israel. Torah Shiur / Shiurim.


Kupat Ha’ir is the largest volunteer based charity fund supported by Jews worldwide. Kupat Ha’ir is the lifeline for thousands of needy. With offices in Israel, the U.S., Canada http://www.kupat.org

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