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UPCOMING HOLIDAY Passover Apr. 3 – Apr. 11 ! 

Section  Jewish Holidays  PESSACH language hebrew, french, english, spanish, german, russian, +++  SHIURIM & COMMENTARIES

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SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle besuchte das Jüdische Museum in Emmendingen 
RegioTrends.de
Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle zeigte sich bei ihrem Besuch imJüdischen Museum beeindruckt über die dort geleistete Arbeit. Träger …

Geschichte ganz nah – Eine Reise zu den Gedenkstätten in meiner Heimat

Ein kurzer Überblick über die Gedenkstätten in Südbaden: Gedenkstätte Vulkan und Erinnerungsweg in Haslach, Salmen in Offenburg, Ehemalige Synagogen in Kippenheim und Sulzburg, Jüdisches Museum in Emmendingen und Blaues Haus in Breisach.

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

tagesthemen

Breslev Deutsch

שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

Die Sederplatte

Pessach: Seder in Jerusalem 2/6

Pessach: Seder in Jerusalem 3/6

Pessach: Seder in Jerusalem 4/6

Pessach: Seder in Jerusalem 5/6

Pessach: Seder in Jerusalem 6/6

Geheimnisse der Tora – Rabbi Schalom Arusch über den Seder-Abend des Pessach-Festes – פֶּסַח

Liebe • Seele • Freude – http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Einleitungsfilm (auf Englisch) über uns – das Institut “Chut Schel Chesed” – http://www.breslev.co.il/video-stream…

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache –

Rabbi Schalom Arusch – Hauptvorsitzender des Institutes „Chut Schel Chesed”,und Eigentümer des Webportals Breslev Israel – erklärt aus den Schriften des ARI s.A. (Rabbi Jizchak Luria Aschkenasi – ein großer Kabbalist des 16. Jahrhunderts), weshalb die Nacht des jüdischen Pessach-Festes – Seder-Abend (Ordnungs-Abend) genannt wird:

„Denn in Wahrheit fällt am Pessach-Abend so ein gewaltiges Licht herunter, wodurch alles umgekehrt vonstattengeht, man also direkt mit dem Sod (Geheimnis – die Kabbala) anfängt”.

„Ein so gewaltiges Licht fällt herunter. Es ist eine sehr große Nacht…”.

Das Pessach-Fest wird in der Woche vom 15. bis 22. des jüdischen Monats Nissan gefeiert. Dieses Jahr findet es nach der gewöhnlichen Zeitrechnung der Welt vom 19. bis 26. April 2011 statt.

Das Fest beginnt bereits bei Sonnenuntergang des Vorabends, also bei Sonnenuntergang am 14. Nissan (18. April 2011). An diesen Abend, dem Seder-Abend, findet ein längerer häuslicher Familiengottesdienst statt, der nach einer genau vorgezeichneten Ordnung (=Seder) vollzogenen wird.

Die Familie trifft sich zu einem festlichen Essen mit symbolisch traditionellen Speisen und alle lesen gemeinsam die Haggada – ein Buch, in dem die Erzählungen des Auszugs aus Ägypten und die dazugehörige Rettung des Volk Israel, durch die vollbrachten Wunder Gottes, aufgeführt sind.

 יעקב גרוס

סרטי ארכיון מיוחדים בנושאי ארץ ישראל במאה ה20 וסרטים בנושאים יהודיים
מבחר מסרטי נתן גרוס וקליפים מתוך סרטי יעקב גרוס

Legend in the Dunes – Hebrew + English subtitles

Legend in the Dunes (AGADA BA-HOLOT) Hebrew + English subtitles
lirics: Yaakov Gross
Music — Nachum Heiman

Once seashells covered the beach —
Endless sand and blue skies above
The blue sea painted the view – And the
burning sun turned each wave into gold
A hundred years have gone by –
Everything has changed, And across from Jaffa
– A legend grew in the dunes
Tel Aviv celebrates 100 years.
Yaakov Gross
presents in his new documentary film the first

Comedy routine of a chazan (cantor) on audition Shepsil Kanarek

Mix – Comedy routine of a chazan (cantor) on auditi

Merkavah – The Hasidic Funky Jam Band

Festival der Jüdischen Kultur 2014

Chassidisches Judentum (Chassidismus)

Verdienstkreuz für Rabbiner Homolka
neues deutschland
Potsdam. Der Leiter des Potsdamer Rabbinerseminars Abraham-Geiger-Kolleg, Walter Homolka, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

FID BERLIN Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

ריקודי השמחה מירון תשע”ג – קרלין

ריקודי השמחה לאחר ההדלקה של קרלין.
מתוך שידור חי ממירון – ל”ג בעומר בשידור חי.
צילום ושידור חי – פורטל ‘בניברקי’ שיווק וצרכנות למגזר הדתי והחרדי.
http://www.bneybraki.com
כל הזכויות שמורות

WJC Governing Board meeting, Berlin 2014

World Jewish Congress

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth. Die Hände zeigen denSegen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten

Datei:Figures.jpgKohanim

fromWikipedia
Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch כהנים, Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war.
Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, derHohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Kohanim und den übrigen Leviten bezüglich ihrer Aufgaben und Befugnisse seit der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. teilweise aufgehoben. Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow[1] bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger[2] vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet). Photo by Wikipedia Read More Button--orange

Berlin – Stadttour zur jüdischen Geschichte | Hin & weg

25.01.2015
Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Auch zahlreiche Touristen aus Israel kommen hierher, um Orte der jüdischen Geschichte in der Stadt zu besuchen.

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Besucht uns auf: http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen.

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache

Psalm 113
Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen!
Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit!
Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt!
Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit.
Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront,
doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden?
Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt,
um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes.
Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja!

Psalm 114
Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk,
da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich.
Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück.
Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.
Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst?
Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe?
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs!
Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle.

Psalm 115 (12-18)
Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet.
Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons.
Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen.
Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde.
Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben.
Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen.
Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit.
Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja!

Psalm 116 (12-19)
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen.
Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen.
Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd.
Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst.
Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen,
in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem.
Inmitten Jerusalem. Halleluja!

Psalm 117
Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Israel – הלל

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Kosherland – Die jüdische Gemeinde im 2. Bezirk 2013

Ein Film von Alisha Bergmann, Sophia Mayr, Christine Esterbauer und Sabine Scharf
mit Oberrabbiner Prof. Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
mit Generalsekretär Golan Yonatan, Haus der Zukunft
mit dem orthodoxen Rabbiner Benjamin Sufiev, Haus der Zukunft
Vielen Dank an
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Sebi & Oskar

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Regensburg Jüdische Gemeinde

Regensburg Pläne für ein neues Zentrum

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014
Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

7 Tage… unter Juden | 7 Tage | NDR

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Arte Doku: Nicht ganz koscher

613 religiöse Gebote und Verbote regeln den Alltag gläubiger Juden. Aber wie orientiert man sich an dieser verwirrend hohen Anzahl von Vorschriften und ihren vielen Ausnahmen? Wie lebt man also “koscher”? Dabei bedeutet “koscher” aus dem Hebräischen übersetzt in etwa “als richtig geprüft” oder “bestätigt”. Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser “Qualitätsprüfung”. Filmemacherin Ruth Olshan hat selbst jüdische Wurzeln, wuchs aber nicht mit der jüdischen Kultur auf. So hat sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen jüdischen Identität gemacht und geht gleichzeitig humorvoll der Frage nach, was koscheres Leben eigentlich ist.

Dabei taucht Ruth Olshan tief ein in den facettenreichen jüdischen Alltag. Liberale und orthodoxe jüdische Familien und Rabbiner weihen sie in die Geheimnisse der koscheren Küche ein, erklären den Außenstehenden kurios erscheinenden Umgang mit Hygiene, Bekleidung und anderen Dingen des Alltags. Auch die Sexualität sparen sie dabei nicht aus. Die Filmemacherin erfährt und erlebt Überraschendes, Erstaunliches, Erheiterndes und vieles, was sie nachdenklich stimmt.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015
Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
– mit eigener Kita und eigener Grundschule.
Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015
Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“
Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden.
Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015
Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013)

Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht.

Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist.

Alltäglicher Antisemitismus

Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September.

Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent.

Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit

Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015
Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Anschläge in Kopenhagen: Dänische Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter

15.02.2015

Schießerei in Kopenhagen: Björn Staschen, NDR, mit Informationen

14.02.2015

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015
Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014
»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«
Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié.

— Einführung von Yasemin Shooman (0:08)
— Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56)
— Podiumsdiskussion (20:50)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
— Wassilis Kassis (Universität Osnabrück)
— Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada)
— Iman Attia (Alice Salomon Hochschule)
— Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin)
— Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013
Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung?
Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen.
Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015
13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015
Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014
Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
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“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

Purim 5775 – 06.03.2015

Was steckt hinter Purim, dem Losfest – und wie wurde im Lauf der Geschichte die Purim-Geschichte ausgelegt und umgedeutet. Kathrina Edinger hat nachgeforscht. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? – 27.02.2015

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? Elsa Weiss hat Ghetto und vier KZ überlebt. Ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha Tezawe von Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

 

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Frand zu Parschat Jitro 5774

Von der Wichtigkeit, eine Mission zu haben

Der Vers besagt: „Und ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein

heiliges Volk sein. Dies sind die Worte, die du zu den Kindern Israels sprechen sollst.” [Schemot 19:6]. Dieser Vers wird an der zeitlichen Schwelle zur Übergabe der Thora erwähnt – der Offenbarung G-ttes am Berg Sinai. Raschi kommentiert den Satzteil „Dies sind die Worte“ mit der Erklärung „nicht mehr und nicht weniger“.

Was sagt uns Raschi hiermit? Mein guter Freund, Rabbi Ja’akow Luban, teilte mit mir den folgenden Gedanken – zusammen mit einer Geschichte:

Dies ist der vielleicht verheissungsvollste Moment in der Geschichte des jüdischen Volkes. Sie stehen kurz davor, die Thora zu empfangen. Sie wissen nicht viel über die Thora. Mosche Rabbejnu schickt sich an, eine grosse Ansprache zu halten – kurz vor der Empfangnahme der Thora. Dies wird die grösste Rede seines Lebens! Was soll er ihnen sagen? Man könnte meinen, er solle ihnen erzählen, was die Thora ist, was Mizwot sind, was die Thora ausrichten kann, was Mizwot bewirken können. Es hätte eine stundenlange Predigt werden können!

G-tt sagte zu Mosche, er solle dem Volk aber folgendes sagen: Sie sollen für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das war’s! Im Hebräischen sieben Worte – nicht mehr und nicht weniger. Was hat das zu bedeuten?

Das Folgende ist eine wahre Geschichte: Es gab eine Familie in Jerusalem, deren Kind schwerbehindert war. Die Eltern kamen zu Rabbi Schlomo Salman Auerbach, um die Internierung ihres Sohnes in ein Heim zu besprechen. Wo sollten sie ihn hinbringen? Wie sollten sie es ihm sagen? (usw., usf.) – Der Sohn wollte nicht gehen. Rabbi Auerbach fragte die Eltern: Habt ihr es mit eurem Sohn besprochen? – Sie sagten: „Wir können es nicht mit ihm besprechen. Er es ist geistig beschränkt.“

Rabbi Auerbach bestand jedoch darauf. Ihr könnt ihn nicht einfach in einem Heim absetzen. Ihr müsst es zuerst mit ihm besprechen. Rabbi Auerbach sagte zu den Eltern: „Ich möchte den Jungen sehen.“ – Also brachten sie den Jungen zum Rabbi. Der grosse Rabbi fragte den Jungen: „Wie heisst du?“ – Der Junge sagte ihm seinen Namen. Rabbi Auerbach sagte zu dem Jungen: „Mein Name ist Schlomo Salman. Ich bin einer der Gedolej Ha’Dor (einer der grossen Thora-Gelehrten dieser Generation). Du wirst jetzt auf eine spezielle Schule kommen. Doch es gibt niemanden in dieser Schule, der überwacht, ob die Kaschrut (das jüdische Speisegesetz) eingehalten wird und alles rechtmässig abläuft. Ich mache dich zu meinem persönlichen Assistenten, um danach zu schauen, dass alles in der Schule koscher ist und mit rechten Dingen zugeht. Und ich gebe dir Semicha (Rabbiner-Diplom bzw. Ordination) und du bist von jetzt an ein Rabbiner. Ich möchte, dass du allen Leuten dort sagst, dass Rabbi Schlomo Salman Auerbach – einer der Gedolej Ha’Dor – dich zu seinem persönlichen Gesandten gemacht hat, um zu schauen, dass alles richtig abläuft.“

Sie brachten den Jungen in das Heim. Einige Wochen später, als die Eltern den Jungen über Schabbes nach Hause nehmen wollten, sagte er: „Ich kann nicht fortgehen. Rabbi Schlomo Salman hat mir gesagt, ich trage hier eine Verantwortung. Ich bin der Maschgiach (geistige Aufseher). Ich muss mich um vielfältige Dinge kümmern.“ Der Junge wollte nicht über Schabbes nach Hause kommen.

Was hatte Rabbi Auerbach getan? – Er gab dem Jungen eine Mission. Als der Junge den Auftrag erhalten hatte, sagte er: „Dem muss ich gerecht werden.“ Er kannte seinen Auftrag und wusste um die Wichtigkeit dieser Mission.

Mosche Rabbejnu sagt dem jüdischen Volk: Ich habe hier nicht vor, euch von Thora und Mizwot zu erzählen. Ich werde euch lediglich eine Mission überbringen: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Das ist euer Auftrag. Der Weg, ihn zu erfüllen, führt über etwas, das sich „Thora“ nennt. Wenn ihr die Thora bekommt, werdet ihr in der Lage sein, diese Mission auszufüllen. Doch das Einzige, was ihr jetzt wissen müsst, ist das Ziel des Ganzen – die ultimative Mission. Diese lautet: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Nicht mehr und nicht weniger. Dies ist die Einführung zur Übergabe der Thora.

Raw Zweig zu Parschat Jitro:

Nicht Opium fürs Volk, sondern für die Elite!

„Das ganze Volk sah die Donnerstimmen und die Flammen…“ [20:14]

Raschi zitiert den Midrasch, der uns die Bedeutung des Verses lehrt, „das ganze Volk sah die Donnerstimmen“ (hebr. wekol ha’Am ro’im et ha’Kolot, wörtl. Stimmen). Auf wundersame Weise, stellte sich bei all jenen, die an einer Sehstörung litten, die Sicht wieder her. Und im selben Masse – da es im Vers heisst, „wir werden tun und hören“ (hebr. na’asseh we’nischma) – wurden all jene geheilt, die taub oder stumm waren. Weshalb war physische Vollkommenheit eine Voraussetzung für die Offenbarung am Berg Sinai?

Die Thora zerstreut den Mythos, wonach Religion vor allem ein „seelischer Halt“ für die Unsicheren und die Unglücklichen der Gesellschaft sei. Religion war stets vor allem in den niederen Gesellschaftsschichten verbreitet, weil sie Trost und Hoffnung spendet, wo der Alltag beschwerlich und bedrückend ist. Die „Eliten“ haben überwiegend die Religion gemieden. Wo Gesundheit und Wohlstand vorherrscht, erscheint häufig keine Notwendigkeit, nach G-tt zu suchen.

Als das jüdische Volk aus Ägypten auszog, war es vollbeladen mit grossem Reichtum, und es war auf wundersame Weise von allen physischen Leiden geheilt. Der Allmächtige wollte uns damit lehren, dass es in Bezug auf das Wesen der jüdischen Religion keine Missverständnisse geben soll: Sie ist keine „Religion der Armen und Unglücklichen”, sondern – im Gegenteil – der Eliten!

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

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Geheimnisse der Tora – Rabbi Schalom Arusch über den Seder-Abend des Pessach-Festes – פֶּסַח

Liebe • Seele • Freude – http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Einleitungsfilm (auf Englisch) über uns – das Institut “Chut Schel Chesed” – http://www.breslev.co.il/video-stream…

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache –

Rabbi Schalom Arusch – Hauptvorsitzender des Institutes „Chut Schel Chesed”,und Eigentümer des Webportals Breslev Israel – erklärt aus den Schriften des ARI s.A. (Rabbi Jizchak Luria Aschkenasi – ein großer Kabbalist des 16. Jahrhunderts), weshalb die Nacht des jüdischen Pessach-Festes – Seder-Abend (Ordnungs-Abend) genannt wird:

„Denn in Wahrheit fällt am Pessach-Abend so ein gewaltiges Licht herunter, wodurch alles umgekehrt vonstattengeht, man also direkt mit dem Sod (Geheimnis – die Kabbala) anfängt”.

„Ein so gewaltiges Licht fällt herunter. Es ist eine sehr große Nacht…”.

Das Pessach-Fest wird in der Woche vom 15. bis 22. des jüdischen Monats Nissan gefeiert. Dieses Jahr findet es nach der gewöhnlichen Zeitrechnung der Welt vom 19. bis 26. April 2011 statt.

Das Fest beginnt bereits bei Sonnenuntergang des Vorabends, also bei Sonnenuntergang am 14. Nissan (18. April 2011). An diesen Abend, dem Seder-Abend, findet ein längerer häuslicher Familiengottesdienst statt, der nach einer genau vorgezeichneten Ordnung (=Seder) vollzogenen wird.

Die Familie trifft sich zu einem festlichen Essen mit symbolisch traditionellen Speisen und alle lesen gemeinsam die Haggada – ein Buch, in dem die Erzählungen des Auszugs aus Ägypten und die dazugehörige Rettung des Volk Israel, durch die vollbrachten Wunder Gottes, aufgeführt sind.

 יעקב גרוס

סרטי ארכיון מיוחדים בנושאי ארץ ישראל במאה ה20 וסרטים בנושאים יהודיים
מבחר מסרטי נתן גרוס וקליפים מתוך סרטי יעקב גרוס

Legend in the Dunes – Hebrew + English subtitles

Legend in the Dunes (AGADA BA-HOLOT) Hebrew + English subtitles
lirics: Yaakov Gross
Music — Nachum Heiman

Once seashells covered the beach —
Endless sand and blue skies above
The blue sea painted the view – And the
burning sun turned each wave into gold
A hundred years have gone by –
Everything has changed, And across from Jaffa
– A legend grew in the dunes
Tel Aviv celebrates 100 years.
Yaakov Gross
presents in his new documentary film the first

Comedy routine of a chazan (cantor) on audition Shepsil Kanarek

Mix – Comedy routine of a chazan (cantor) on auditi

Merkavah – The Hasidic Funky Jam Band

Festival der Jüdischen Kultur 2014

Chassidisches Judentum (Chassidismus)

Verdienstkreuz für Rabbiner Homolka
neues deutschland
Potsdam. Der Leiter des Potsdamer Rabbinerseminars Abraham-Geiger-Kolleg, Walter Homolka, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

tagesthemen

Breslev Deutsch

שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

FID BERLIN Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

ריקודי השמחה מירון תשע”ג – קרלין

ריקודי השמחה לאחר ההדלקה של קרלין.
מתוך שידור חי ממירון – ל”ג בעומר בשידור חי.
צילום ושידור חי – פורטל ‘בניברקי’ שיווק וצרכנות למגזר הדתי והחרדי.
http://www.bneybraki.com
כל הזכויות שמורות

WJC Governing Board meeting, Berlin 2014

World Jewish Congress

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth. Die Hände zeigen denSegen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten

Datei:Figures.jpgKohanim

fromWikipedia
Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch כהנים, Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war.
Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, derHohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Kohanim und den übrigen Leviten bezüglich ihrer Aufgaben und Befugnisse seit der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. teilweise aufgehoben. Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow[1] bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger[2] vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet). Photo by Wikipedia Read More Button--orange

Berlin – Stadttour zur jüdischen Geschichte | Hin & weg

25.01.2015
Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Auch zahlreiche Touristen aus Israel kommen hierher, um Orte der jüdischen Geschichte in der Stadt zu besuchen.

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Besucht uns auf: http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen.

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache

Psalm 113
Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen!
Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit!
Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt!
Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit.
Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront,
doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden?
Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt,
um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes.
Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja!

Psalm 114
Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk,
da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich.
Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück.
Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.
Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst?
Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe?
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs!
Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle.

Psalm 115 (12-18)
Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet.
Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons.
Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen.
Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde.
Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben.
Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen.
Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit.
Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja!

Psalm 116 (12-19)
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen.
Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen.
Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd.
Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst.
Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen,
in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem.
Inmitten Jerusalem. Halleluja!

Psalm 117
Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Israel – הלל

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Kosherland – Die jüdische Gemeinde im 2. Bezirk 2013

Ein Film von Alisha Bergmann, Sophia Mayr, Christine Esterbauer und Sabine Scharf
mit Oberrabbiner Prof. Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
mit Generalsekretär Golan Yonatan, Haus der Zukunft
mit dem orthodoxen Rabbiner Benjamin Sufiev, Haus der Zukunft
Vielen Dank an
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Sebi & Oskar

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Regensburg Jüdische Gemeinde

Regensburg Pläne für ein neues Zentrum

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014
Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

7 Tage… unter Juden | 7 Tage | NDR

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Arte Doku: Nicht ganz koscher

613 religiöse Gebote und Verbote regeln den Alltag gläubiger Juden. Aber wie orientiert man sich an dieser verwirrend hohen Anzahl von Vorschriften und ihren vielen Ausnahmen? Wie lebt man also “koscher”? Dabei bedeutet “koscher” aus dem Hebräischen übersetzt in etwa “als richtig geprüft” oder “bestätigt”. Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser “Qualitätsprüfung”. Filmemacherin Ruth Olshan hat selbst jüdische Wurzeln, wuchs aber nicht mit der jüdischen Kultur auf. So hat sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen jüdischen Identität gemacht und geht gleichzeitig humorvoll der Frage nach, was koscheres Leben eigentlich ist.

Dabei taucht Ruth Olshan tief ein in den facettenreichen jüdischen Alltag. Liberale und orthodoxe jüdische Familien und Rabbiner weihen sie in die Geheimnisse der koscheren Küche ein, erklären den Außenstehenden kurios erscheinenden Umgang mit Hygiene, Bekleidung und anderen Dingen des Alltags. Auch die Sexualität sparen sie dabei nicht aus. Die Filmemacherin erfährt und erlebt Überraschendes, Erstaunliches, Erheiterndes und vieles, was sie nachdenklich stimmt.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015
Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
– mit eigener Kita und eigener Grundschule.
Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015
Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“
Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden.
Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015
Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013)

Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht.

Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist.

Alltäglicher Antisemitismus

Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September.

Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent.

Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit

Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015
Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Anschläge in Kopenhagen: Dänische Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter

15.02.2015

Schießerei in Kopenhagen: Björn Staschen, NDR, mit Informationen

14.02.2015

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015
Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014
»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«
Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié.

— Einführung von Yasemin Shooman (0:08)
— Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56)
— Podiumsdiskussion (20:50)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
— Wassilis Kassis (Universität Osnabrück)
— Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada)
— Iman Attia (Alice Salomon Hochschule)
— Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin)
— Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013
Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung?
Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen.
Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015
13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015
Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014
Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
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BR.de (zur Startseite)

“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

Purim 5775 – 06.03.2015

Was steckt hinter Purim, dem Losfest – und wie wurde im Lauf der Geschichte die Purim-Geschichte ausgelegt und umgedeutet. Kathrina Edinger hat nachgeforscht. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? – 27.02.2015

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? Elsa Weiss hat Ghetto und vier KZ überlebt. Ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha Tezawe von Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

 

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Frand zu Parschat Jitro 5774

Von der Wichtigkeit, eine Mission zu haben

Der Vers besagt: „Und ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein

heiliges Volk sein. Dies sind die Worte, die du zu den Kindern Israels sprechen sollst.” [Schemot 19:6]. Dieser Vers wird an der zeitlichen Schwelle zur Übergabe der Thora erwähnt – der Offenbarung G-ttes am Berg Sinai. Raschi kommentiert den Satzteil „Dies sind die Worte“ mit der Erklärung „nicht mehr und nicht weniger“.

Was sagt uns Raschi hiermit? Mein guter Freund, Rabbi Ja’akow Luban, teilte mit mir den folgenden Gedanken – zusammen mit einer Geschichte:

Dies ist der vielleicht verheissungsvollste Moment in der Geschichte des jüdischen Volkes. Sie stehen kurz davor, die Thora zu empfangen. Sie wissen nicht viel über die Thora. Mosche Rabbejnu schickt sich an, eine grosse Ansprache zu halten – kurz vor der Empfangnahme der Thora. Dies wird die grösste Rede seines Lebens! Was soll er ihnen sagen? Man könnte meinen, er solle ihnen erzählen, was die Thora ist, was Mizwot sind, was die Thora ausrichten kann, was Mizwot bewirken können. Es hätte eine stundenlange Predigt werden können!

G-tt sagte zu Mosche, er solle dem Volk aber folgendes sagen: Sie sollen für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das war’s! Im Hebräischen sieben Worte – nicht mehr und nicht weniger. Was hat das zu bedeuten?

Das Folgende ist eine wahre Geschichte: Es gab eine Familie in Jerusalem, deren Kind schwerbehindert war. Die Eltern kamen zu Rabbi Schlomo Salman Auerbach, um die Internierung ihres Sohnes in ein Heim zu besprechen. Wo sollten sie ihn hinbringen? Wie sollten sie es ihm sagen? (usw., usf.) – Der Sohn wollte nicht gehen. Rabbi Auerbach fragte die Eltern: Habt ihr es mit eurem Sohn besprochen? – Sie sagten: „Wir können es nicht mit ihm besprechen. Er es ist geistig beschränkt.“

Rabbi Auerbach bestand jedoch darauf. Ihr könnt ihn nicht einfach in einem Heim absetzen. Ihr müsst es zuerst mit ihm besprechen. Rabbi Auerbach sagte zu den Eltern: „Ich möchte den Jungen sehen.“ – Also brachten sie den Jungen zum Rabbi. Der grosse Rabbi fragte den Jungen: „Wie heisst du?“ – Der Junge sagte ihm seinen Namen. Rabbi Auerbach sagte zu dem Jungen: „Mein Name ist Schlomo Salman. Ich bin einer der Gedolej Ha’Dor (einer der grossen Thora-Gelehrten dieser Generation). Du wirst jetzt auf eine spezielle Schule kommen. Doch es gibt niemanden in dieser Schule, der überwacht, ob die Kaschrut (das jüdische Speisegesetz) eingehalten wird und alles rechtmässig abläuft. Ich mache dich zu meinem persönlichen Assistenten, um danach zu schauen, dass alles in der Schule koscher ist und mit rechten Dingen zugeht. Und ich gebe dir Semicha (Rabbiner-Diplom bzw. Ordination) und du bist von jetzt an ein Rabbiner. Ich möchte, dass du allen Leuten dort sagst, dass Rabbi Schlomo Salman Auerbach – einer der Gedolej Ha’Dor – dich zu seinem persönlichen Gesandten gemacht hat, um zu schauen, dass alles richtig abläuft.“

Sie brachten den Jungen in das Heim. Einige Wochen später, als die Eltern den Jungen über Schabbes nach Hause nehmen wollten, sagte er: „Ich kann nicht fortgehen. Rabbi Schlomo Salman hat mir gesagt, ich trage hier eine Verantwortung. Ich bin der Maschgiach (geistige Aufseher). Ich muss mich um vielfältige Dinge kümmern.“ Der Junge wollte nicht über Schabbes nach Hause kommen.

Was hatte Rabbi Auerbach getan? – Er gab dem Jungen eine Mission. Als der Junge den Auftrag erhalten hatte, sagte er: „Dem muss ich gerecht werden.“ Er kannte seinen Auftrag und wusste um die Wichtigkeit dieser Mission.

Mosche Rabbejnu sagt dem jüdischen Volk: Ich habe hier nicht vor, euch von Thora und Mizwot zu erzählen. Ich werde euch lediglich eine Mission überbringen: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Das ist euer Auftrag. Der Weg, ihn zu erfüllen, führt über etwas, das sich „Thora“ nennt. Wenn ihr die Thora bekommt, werdet ihr in der Lage sein, diese Mission auszufüllen. Doch das Einzige, was ihr jetzt wissen müsst, ist das Ziel des Ganzen – die ultimative Mission. Diese lautet: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Nicht mehr und nicht weniger. Dies ist die Einführung zur Übergabe der Thora.

Raw Zweig zu Parschat Jitro:

Nicht Opium fürs Volk, sondern für die Elite!

„Das ganze Volk sah die Donnerstimmen und die Flammen…“ [20:14]

Raschi zitiert den Midrasch, der uns die Bedeutung des Verses lehrt, „das ganze Volk sah die Donnerstimmen“ (hebr. wekol ha’Am ro’im et ha’Kolot, wörtl. Stimmen). Auf wundersame Weise, stellte sich bei all jenen, die an einer Sehstörung litten, die Sicht wieder her. Und im selben Masse – da es im Vers heisst, „wir werden tun und hören“ (hebr. na’asseh we’nischma) – wurden all jene geheilt, die taub oder stumm waren. Weshalb war physische Vollkommenheit eine Voraussetzung für die Offenbarung am Berg Sinai?

Die Thora zerstreut den Mythos, wonach Religion vor allem ein „seelischer Halt“ für die Unsicheren und die Unglücklichen der Gesellschaft sei. Religion war stets vor allem in den niederen Gesellschaftsschichten verbreitet, weil sie Trost und Hoffnung spendet, wo der Alltag beschwerlich und bedrückend ist. Die „Eliten“ haben überwiegend die Religion gemieden. Wo Gesundheit und Wohlstand vorherrscht, erscheint häufig keine Notwendigkeit, nach G-tt zu suchen.

Als das jüdische Volk aus Ägypten auszog, war es vollbeladen mit grossem Reichtum, und es war auf wundersame Weise von allen physischen Leiden geheilt. Der Allmächtige wollte uns damit lehren, dass es in Bezug auf das Wesen der jüdischen Religion keine Missverständnisse geben soll: Sie ist keine „Religion der Armen und Unglücklichen”, sondern – im Gegenteil – der Eliten!

 

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 יעקב גרוס

סרטי ארכיון מיוחדים בנושאי ארץ ישראל במאה ה20 וסרטים בנושאים יהודיים
מבחר מסרטי נתן גרוס וקליפים מתוך סרטי יעקב גרוס

Legend in the Dunes – Hebrew + English subtitles 

Legend in the Dunes (AGADA BA-HOLOT) Hebrew + English subtitles
lirics: Yaakov Gross
Music — Nachum Heiman

Once seashells covered the beach —
Endless sand and blue skies above
The blue sea painted the view – And the
burning sun turned each wave into gold
A hundred years have gone by –
Everything has changed, And across from Jaffa
– A legend grew in the dunes
Tel Aviv celebrates 100 years. 
Yaakov Gross
presents in his new documentary film the first

Comedy routine of a chazan (cantor) on audition Shepsil Kanarek

Mix – Comedy routine of a chazan (cantor) on auditi

Merkavah – The Hasidic Funky Jam Band

Festival der Jüdischen Kultur 2014

Chassidisches Judentum (Chassidismus)

Verdienstkreuz für Rabbiner Homolka
neues deutschland
Potsdam. Der Leiter des Potsdamer Rabbinerseminars Abraham-Geiger-Kolleg, Walter Homolka, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

tagesthemen

Breslev Deutsch

שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

FID BERLIN Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

ריקודי השמחה מירון תשע”ג – קרלין

ריקודי השמחה לאחר ההדלקה של קרלין.
מתוך שידור חי ממירון – ל”ג בעומר בשידור חי.
צילום ושידור חי – פורטל ‘בניברקי’ שיווק וצרכנות למגזר הדתי והחרדי.
http://www.bneybraki.com
כל הזכויות שמורות

WJC Governing Board meeting, Berlin 2014

World Jewish Congress

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth. Die Hände zeigen denSegen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten

Datei:Figures.jpgKohanim

fromWikipedia
Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch כהנים, Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war.
Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, derHohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Kohanim und den übrigen Leviten bezüglich ihrer Aufgaben und Befugnisse seit der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. teilweise aufgehoben. Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow[1] bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger[2] vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet). Photo by Wikipedia Read More Button--orange

Berlin – Stadttour zur jüdischen Geschichte | Hin & weg

25.01.2015
Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Auch zahlreiche Touristen aus Israel kommen hierher, um Orte der jüdischen Geschichte in der Stadt zu besuchen.

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Besucht uns auf: http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen.

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache

Psalm 113
Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen!
Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit!
Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt!
Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit.
Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront,
doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden?
Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt,
um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes.
Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja!

Psalm 114
Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk,
da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich.
Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück.
Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.
Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst?
Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe?
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs!
Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle.

Psalm 115 (12-18)
Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet.
Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons.
Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen.
Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde.
Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben.
Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen.
Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit.
Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja!

Psalm 116 (12-19)
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen.
Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen.
Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd.
Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst.
Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen,
in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem.
Inmitten Jerusalem. Halleluja!

Psalm 117
Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Israel – הלל

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Kosherland – Die jüdische Gemeinde im 2. Bezirk 2013

Ein Film von Alisha Bergmann, Sophia Mayr, Christine Esterbauer und Sabine Scharf
mit Oberrabbiner Prof. Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
mit Generalsekretär Golan Yonatan, Haus der Zukunft
mit dem orthodoxen Rabbiner Benjamin Sufiev, Haus der Zukunft
Vielen Dank an
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Sebi & Oskar

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Regensburg Jüdische Gemeinde

Regensburg Pläne für ein neues Zentrum

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014
Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

7 Tage… unter Juden | 7 Tage | NDR

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Arte Doku: Nicht ganz koscher

613 religiöse Gebote und Verbote regeln den Alltag gläubiger Juden. Aber wie orientiert man sich an dieser verwirrend hohen Anzahl von Vorschriften und ihren vielen Ausnahmen? Wie lebt man also “koscher”? Dabei bedeutet “koscher” aus dem Hebräischen übersetzt in etwa “als richtig geprüft” oder “bestätigt”. Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser “Qualitätsprüfung”. Filmemacherin Ruth Olshan hat selbst jüdische Wurzeln, wuchs aber nicht mit der jüdischen Kultur auf. So hat sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen jüdischen Identität gemacht und geht gleichzeitig humorvoll der Frage nach, was koscheres Leben eigentlich ist.

Dabei taucht Ruth Olshan tief ein in den facettenreichen jüdischen Alltag. Liberale und orthodoxe jüdische Familien und Rabbiner weihen sie in die Geheimnisse der koscheren Küche ein, erklären den Außenstehenden kurios erscheinenden Umgang mit Hygiene, Bekleidung und anderen Dingen des Alltags. Auch die Sexualität sparen sie dabei nicht aus. Die Filmemacherin erfährt und erlebt Überraschendes, Erstaunliches, Erheiterndes und vieles, was sie nachdenklich stimmt.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015
Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
– mit eigener Kita und eigener Grundschule.
Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015
Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“
Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden.
Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015
Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013)

Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht.

Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist.

Alltäglicher Antisemitismus

Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September.

Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent.

Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit

Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015
Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Anschläge in Kopenhagen: Dänische Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter

15.02.2015

Schießerei in Kopenhagen: Björn Staschen, NDR, mit Informationen

14.02.2015

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015
Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014
»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«
Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié.

— Einführung von Yasemin Shooman (0:08)
— Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56)
— Podiumsdiskussion (20:50)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
— Wassilis Kassis (Universität Osnabrück)
— Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada)
— Iman Attia (Alice Salomon Hochschule)
— Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin)
— Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013
Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung?
Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen.
Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015
13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015
Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014
Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
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BR.de (zur Startseite)

“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? – 27.02.2015

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? Elsa Weiss hat Ghetto und vier KZ überlebt. Ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha Tezawe von Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

 

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Frand zu Parschat Jitro 5774

Von der Wichtigkeit, eine Mission zu haben

Der Vers besagt: „Und ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein

heiliges Volk sein. Dies sind die Worte, die du zu den Kindern Israels sprechen sollst.” [Schemot 19:6]. Dieser Vers wird an der zeitlichen Schwelle zur Übergabe der Thora erwähnt – der Offenbarung G-ttes am Berg Sinai. Raschi kommentiert den Satzteil „Dies sind die Worte“ mit der Erklärung „nicht mehr und nicht weniger“.

Was sagt uns Raschi hiermit? Mein guter Freund, Rabbi Ja’akow Luban, teilte mit mir den folgenden Gedanken – zusammen mit einer Geschichte:

Dies ist der vielleicht verheissungsvollste Moment in der Geschichte des jüdischen Volkes. Sie stehen kurz davor, die Thora zu empfangen. Sie wissen nicht viel über die Thora. Mosche Rabbejnu schickt sich an, eine grosse Ansprache zu halten – kurz vor der Empfangnahme der Thora. Dies wird die grösste Rede seines Lebens! Was soll er ihnen sagen? Man könnte meinen, er solle ihnen erzählen, was die Thora ist, was Mizwot sind, was die Thora ausrichten kann, was Mizwot bewirken können. Es hätte eine stundenlange Predigt werden können!

G-tt sagte zu Mosche, er solle dem Volk aber folgendes sagen: Sie sollen für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das war’s! Im Hebräischen sieben Worte – nicht mehr und nicht weniger. Was hat das zu bedeuten?

Das Folgende ist eine wahre Geschichte: Es gab eine Familie in Jerusalem, deren Kind schwerbehindert war. Die Eltern kamen zu Rabbi Schlomo Salman Auerbach, um die Internierung ihres Sohnes in ein Heim zu besprechen. Wo sollten sie ihn hinbringen? Wie sollten sie es ihm sagen? (usw., usf.) – Der Sohn wollte nicht gehen. Rabbi Auerbach fragte die Eltern: Habt ihr es mit eurem Sohn besprochen? – Sie sagten: „Wir können es nicht mit ihm besprechen. Er es ist geistig beschränkt.“

Rabbi Auerbach bestand jedoch darauf. Ihr könnt ihn nicht einfach in einem Heim absetzen. Ihr müsst es zuerst mit ihm besprechen. Rabbi Auerbach sagte zu den Eltern: „Ich möchte den Jungen sehen.“ – Also brachten sie den Jungen zum Rabbi. Der grosse Rabbi fragte den Jungen: „Wie heisst du?“ – Der Junge sagte ihm seinen Namen. Rabbi Auerbach sagte zu dem Jungen: „Mein Name ist Schlomo Salman. Ich bin einer der Gedolej Ha’Dor (einer der grossen Thora-Gelehrten dieser Generation). Du wirst jetzt auf eine spezielle Schule kommen. Doch es gibt niemanden in dieser Schule, der überwacht, ob die Kaschrut (das jüdische Speisegesetz) eingehalten wird und alles rechtmässig abläuft. Ich mache dich zu meinem persönlichen Assistenten, um danach zu schauen, dass alles in der Schule koscher ist und mit rechten Dingen zugeht. Und ich gebe dir Semicha (Rabbiner-Diplom bzw. Ordination) und du bist von jetzt an ein Rabbiner. Ich möchte, dass du allen Leuten dort sagst, dass Rabbi Schlomo Salman Auerbach – einer der Gedolej Ha’Dor – dich zu seinem persönlichen Gesandten gemacht hat, um zu schauen, dass alles richtig abläuft.“

Sie brachten den Jungen in das Heim. Einige Wochen später, als die Eltern den Jungen über Schabbes nach Hause nehmen wollten, sagte er: „Ich kann nicht fortgehen. Rabbi Schlomo Salman hat mir gesagt, ich trage hier eine Verantwortung. Ich bin der Maschgiach (geistige Aufseher). Ich muss mich um vielfältige Dinge kümmern.“ Der Junge wollte nicht über Schabbes nach Hause kommen.

Was hatte Rabbi Auerbach getan? – Er gab dem Jungen eine Mission. Als der Junge den Auftrag erhalten hatte, sagte er: „Dem muss ich gerecht werden.“ Er kannte seinen Auftrag und wusste um die Wichtigkeit dieser Mission.

Mosche Rabbejnu sagt dem jüdischen Volk: Ich habe hier nicht vor, euch von Thora und Mizwot zu erzählen. Ich werde euch lediglich eine Mission überbringen: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Das ist euer Auftrag. Der Weg, ihn zu erfüllen, führt über etwas, das sich „Thora“ nennt. Wenn ihr die Thora bekommt, werdet ihr in der Lage sein, diese Mission auszufüllen. Doch das Einzige, was ihr jetzt wissen müsst, ist das Ziel des Ganzen – die ultimative Mission. Diese lautet: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Nicht mehr und nicht weniger. Dies ist die Einführung zur Übergabe der Thora.

Raw Zweig zu Parschat Jitro:

Nicht Opium fürs Volk, sondern für die Elite!

„Das ganze Volk sah die Donnerstimmen und die Flammen…“ [20:14]

Raschi zitiert den Midrasch, der uns die Bedeutung des Verses lehrt, „das ganze Volk sah die Donnerstimmen“ (hebr. wekol ha’Am ro’im et ha’Kolot, wörtl. Stimmen). Auf wundersame Weise, stellte sich bei all jenen, die an einer Sehstörung litten, die Sicht wieder her. Und im selben Masse – da es im Vers heisst, „wir werden tun und hören“ (hebr. na’asseh we’nischma) – wurden all jene geheilt, die taub oder stumm waren. Weshalb war physische Vollkommenheit eine Voraussetzung für die Offenbarung am Berg Sinai?

Die Thora zerstreut den Mythos, wonach Religion vor allem ein „seelischer Halt“ für die Unsicheren und die Unglücklichen der Gesellschaft sei. Religion war stets vor allem in den niederen Gesellschaftsschichten verbreitet, weil sie Trost und Hoffnung spendet, wo der Alltag beschwerlich und bedrückend ist. Die „Eliten“ haben überwiegend die Religion gemieden. Wo Gesundheit und Wohlstand vorherrscht, erscheint häufig keine Notwendigkeit, nach G-tt zu suchen.

Als das jüdische Volk aus Ägypten auszog, war es vollbeladen mit grossem Reichtum, und es war auf wundersame Weise von allen physischen Leiden geheilt. Der Allmächtige wollte uns damit lehren, dass es in Bezug auf das Wesen der jüdischen Religion keine Missverständnisse geben soll: Sie ist keine „Religion der Armen und Unglücklichen”, sondern – im Gegenteil – der Eliten!

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

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Festival der Jüdischen Kultur 2014

Chassidisches Judentum (Chassidismus)

Verdienstkreuz für Rabbiner Homolka
neues deutschland
Potsdam. Der Leiter des Potsdamer Rabbinerseminars Abraham-Geiger-Kolleg, Walter Homolka, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

FID BERLIN Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

tagesthemen

Breslev Deutsch

שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

ריקודי השמחה מירון תשע”ג – קרלין

ריקודי השמחה לאחר ההדלקה של קרלין.
מתוך שידור חי ממירון – ל”ג בעומר בשידור חי.
צילום ושידור חי – פורטל ‘בניברקי’ שיווק וצרכנות למגזר הדתי והחרדי.
http://www.bneybraki.com
כל הזכויות שמורות

WJC Governing Board meeting, Berlin 2014

World Jewish Congress

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth. Die Hände zeigen denSegen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten

Datei:Figures.jpgKohanim

fromWikipedia
Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch כהנים, Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war.
Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, derHohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Kohanim und den übrigen Leviten bezüglich ihrer Aufgaben und Befugnisse seit der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. teilweise aufgehoben. Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow[1] bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger[2] vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet). Photo by Wikipedia Read More Button--orange

Berlin – Stadttour zur jüdischen Geschichte | Hin & weg

25.01.2015
Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Auch zahlreiche Touristen aus Israel kommen hierher, um Orte der jüdischen Geschichte in der Stadt zu besuchen.

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Besucht uns auf: http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen.

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache

Psalm 113
Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen!
Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit!
Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt!
Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit.
Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront,
doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden?
Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt,
um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes.
Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja!

Psalm 114
Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk,
da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich.
Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück.
Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.
Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst?
Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe?
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs!
Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle.

Psalm 115 (12-18)
Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet.
Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons.
Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen.
Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde.
Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben.
Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen.
Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit.
Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja!

Psalm 116 (12-19)
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen.
Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen.
Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd.
Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst.
Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen,
in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem.
Inmitten Jerusalem. Halleluja!

Psalm 117
Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Israel – הלל

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Kosherland – Die jüdische Gemeinde im 2. Bezirk 2013

Ein Film von Alisha Bergmann, Sophia Mayr, Christine Esterbauer und Sabine Scharf
mit Oberrabbiner Prof. Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
mit Generalsekretär Golan Yonatan, Haus der Zukunft
mit dem orthodoxen Rabbiner Benjamin Sufiev, Haus der Zukunft
Vielen Dank an
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Sebi & Oskar

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Regensburg Jüdische Gemeinde

Regensburg Pläne für ein neues Zentrum

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014
Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

7 Tage… unter Juden | 7 Tage | NDR

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Arte Doku: Nicht ganz koscher

613 religiöse Gebote und Verbote regeln den Alltag gläubiger Juden. Aber wie orientiert man sich an dieser verwirrend hohen Anzahl von Vorschriften und ihren vielen Ausnahmen? Wie lebt man also “koscher”? Dabei bedeutet “koscher” aus dem Hebräischen übersetzt in etwa “als richtig geprüft” oder “bestätigt”. Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser “Qualitätsprüfung”. Filmemacherin Ruth Olshan hat selbst jüdische Wurzeln, wuchs aber nicht mit der jüdischen Kultur auf. So hat sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen jüdischen Identität gemacht und geht gleichzeitig humorvoll der Frage nach, was koscheres Leben eigentlich ist.

Dabei taucht Ruth Olshan tief ein in den facettenreichen jüdischen Alltag. Liberale und orthodoxe jüdische Familien und Rabbiner weihen sie in die Geheimnisse der koscheren Küche ein, erklären den Außenstehenden kurios erscheinenden Umgang mit Hygiene, Bekleidung und anderen Dingen des Alltags. Auch die Sexualität sparen sie dabei nicht aus. Die Filmemacherin erfährt und erlebt Überraschendes, Erstaunliches, Erheiterndes und vieles, was sie nachdenklich stimmt.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015
Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
– mit eigener Kita und eigener Grundschule.
Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015
Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“
Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden.
Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015
Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013)

Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht.

Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist.

Alltäglicher Antisemitismus

Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September.

Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent.

Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit

Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015
Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Anschläge in Kopenhagen: Dänische Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter

15.02.2015

Schießerei in Kopenhagen: Björn Staschen, NDR, mit Informationen

14.02.2015

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015
Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014
»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«
Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié.

— Einführung von Yasemin Shooman (0:08)
— Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56)
— Podiumsdiskussion (20:50)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
— Wassilis Kassis (Universität Osnabrück)
— Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada)
— Iman Attia (Alice Salomon Hochschule)
— Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin)
— Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013
Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung?
Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen.
Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015
13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015
Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014
Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
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BR.de (zur Startseite)

“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? – 27.02.2015

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? Elsa Weiss hat Ghetto und vier KZ überlebt. Ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha Tezawe von Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

 

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Frand zu Parschat Jitro 5774

Von der Wichtigkeit, eine Mission zu haben

Der Vers besagt: „Und ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein

heiliges Volk sein. Dies sind die Worte, die du zu den Kindern Israels sprechen sollst.” [Schemot 19:6]. Dieser Vers wird an der zeitlichen Schwelle zur Übergabe der Thora erwähnt – der Offenbarung G-ttes am Berg Sinai. Raschi kommentiert den Satzteil „Dies sind die Worte“ mit der Erklärung „nicht mehr und nicht weniger“.

Was sagt uns Raschi hiermit? Mein guter Freund, Rabbi Ja’akow Luban, teilte mit mir den folgenden Gedanken – zusammen mit einer Geschichte:

Dies ist der vielleicht verheissungsvollste Moment in der Geschichte des jüdischen Volkes. Sie stehen kurz davor, die Thora zu empfangen. Sie wissen nicht viel über die Thora. Mosche Rabbejnu schickt sich an, eine grosse Ansprache zu halten – kurz vor der Empfangnahme der Thora. Dies wird die grösste Rede seines Lebens! Was soll er ihnen sagen? Man könnte meinen, er solle ihnen erzählen, was die Thora ist, was Mizwot sind, was die Thora ausrichten kann, was Mizwot bewirken können. Es hätte eine stundenlange Predigt werden können!

G-tt sagte zu Mosche, er solle dem Volk aber folgendes sagen: Sie sollen für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das war’s! Im Hebräischen sieben Worte – nicht mehr und nicht weniger. Was hat das zu bedeuten?

Das Folgende ist eine wahre Geschichte: Es gab eine Familie in Jerusalem, deren Kind schwerbehindert war. Die Eltern kamen zu Rabbi Schlomo Salman Auerbach, um die Internierung ihres Sohnes in ein Heim zu besprechen. Wo sollten sie ihn hinbringen? Wie sollten sie es ihm sagen? (usw., usf.) – Der Sohn wollte nicht gehen. Rabbi Auerbach fragte die Eltern: Habt ihr es mit eurem Sohn besprochen? – Sie sagten: „Wir können es nicht mit ihm besprechen. Er es ist geistig beschränkt.“

Rabbi Auerbach bestand jedoch darauf. Ihr könnt ihn nicht einfach in einem Heim absetzen. Ihr müsst es zuerst mit ihm besprechen. Rabbi Auerbach sagte zu den Eltern: „Ich möchte den Jungen sehen.“ – Also brachten sie den Jungen zum Rabbi. Der grosse Rabbi fragte den Jungen: „Wie heisst du?“ – Der Junge sagte ihm seinen Namen. Rabbi Auerbach sagte zu dem Jungen: „Mein Name ist Schlomo Salman. Ich bin einer der Gedolej Ha’Dor (einer der grossen Thora-Gelehrten dieser Generation). Du wirst jetzt auf eine spezielle Schule kommen. Doch es gibt niemanden in dieser Schule, der überwacht, ob die Kaschrut (das jüdische Speisegesetz) eingehalten wird und alles rechtmässig abläuft. Ich mache dich zu meinem persönlichen Assistenten, um danach zu schauen, dass alles in der Schule koscher ist und mit rechten Dingen zugeht. Und ich gebe dir Semicha (Rabbiner-Diplom bzw. Ordination) und du bist von jetzt an ein Rabbiner. Ich möchte, dass du allen Leuten dort sagst, dass Rabbi Schlomo Salman Auerbach – einer der Gedolej Ha’Dor – dich zu seinem persönlichen Gesandten gemacht hat, um zu schauen, dass alles richtig abläuft.“

Sie brachten den Jungen in das Heim. Einige Wochen später, als die Eltern den Jungen über Schabbes nach Hause nehmen wollten, sagte er: „Ich kann nicht fortgehen. Rabbi Schlomo Salman hat mir gesagt, ich trage hier eine Verantwortung. Ich bin der Maschgiach (geistige Aufseher). Ich muss mich um vielfältige Dinge kümmern.“ Der Junge wollte nicht über Schabbes nach Hause kommen.

Was hatte Rabbi Auerbach getan? – Er gab dem Jungen eine Mission. Als der Junge den Auftrag erhalten hatte, sagte er: „Dem muss ich gerecht werden.“ Er kannte seinen Auftrag und wusste um die Wichtigkeit dieser Mission.

Mosche Rabbejnu sagt dem jüdischen Volk: Ich habe hier nicht vor, euch von Thora und Mizwot zu erzählen. Ich werde euch lediglich eine Mission überbringen: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Das ist euer Auftrag. Der Weg, ihn zu erfüllen, führt über etwas, das sich „Thora“ nennt. Wenn ihr die Thora bekommt, werdet ihr in der Lage sein, diese Mission auszufüllen. Doch das Einzige, was ihr jetzt wissen müsst, ist das Ziel des Ganzen – die ultimative Mission. Diese lautet: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Nicht mehr und nicht weniger. Dies ist die Einführung zur Übergabe der Thora.

Raw Zweig zu Parschat Jitro:

Nicht Opium fürs Volk, sondern für die Elite!

„Das ganze Volk sah die Donnerstimmen und die Flammen…“ [20:14]

Raschi zitiert den Midrasch, der uns die Bedeutung des Verses lehrt, „das ganze Volk sah die Donnerstimmen“ (hebr. wekol ha’Am ro’im et ha’Kolot, wörtl. Stimmen). Auf wundersame Weise, stellte sich bei all jenen, die an einer Sehstörung litten, die Sicht wieder her. Und im selben Masse – da es im Vers heisst, „wir werden tun und hören“ (hebr. na’asseh we’nischma) – wurden all jene geheilt, die taub oder stumm waren. Weshalb war physische Vollkommenheit eine Voraussetzung für die Offenbarung am Berg Sinai?

Die Thora zerstreut den Mythos, wonach Religion vor allem ein „seelischer Halt“ für die Unsicheren und die Unglücklichen der Gesellschaft sei. Religion war stets vor allem in den niederen Gesellschaftsschichten verbreitet, weil sie Trost und Hoffnung spendet, wo der Alltag beschwerlich und bedrückend ist. Die „Eliten“ haben überwiegend die Religion gemieden. Wo Gesundheit und Wohlstand vorherrscht, erscheint häufig keine Notwendigkeit, nach G-tt zu suchen.

Als das jüdische Volk aus Ägypten auszog, war es vollbeladen mit grossem Reichtum, und es war auf wundersame Weise von allen physischen Leiden geheilt. Der Allmächtige wollte uns damit lehren, dass es in Bezug auf das Wesen der jüdischen Religion keine Missverständnisse geben soll: Sie ist keine „Religion der Armen und Unglücklichen”, sondern – im Gegenteil – der Eliten!

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

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Verdienstkreuz für Rabbiner Homolka
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Potsdam. Der Leiter des Potsdamer Rabbinerseminars Abraham-Geiger-Kolleg, Walter Homolka, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

FID BERLIN Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

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שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

ריקודי השמחה מירון תשע”ג – קרלין

ריקודי השמחה לאחר ההדלקה של קרלין.
מתוך שידור חי ממירון – ל”ג בעומר בשידור חי.
צילום ושידור חי – פורטל ‘בניברקי’ שיווק וצרכנות למגזר הדתי והחרדי.
http://www.bneybraki.com
כל הזכויות שמורות

WJC Governing Board meeting, Berlin 2014

World Jewish Congress

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth. Die Hände zeigen denSegen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten

Datei:Figures.jpgKohanim

fromWikipedia
Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch כהנים, Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war.
Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, derHohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Kohanim und den übrigen Leviten bezüglich ihrer Aufgaben und Befugnisse seit der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. teilweise aufgehoben. Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow[1] bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger[2] vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet). Photo by Wikipedia Read More Button--orange

Berlin – Stadttour zur jüdischen Geschichte | Hin & weg

25.01.2015
Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Auch zahlreiche Touristen aus Israel kommen hierher, um Orte der jüdischen Geschichte in der Stadt zu besuchen.

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Besucht uns auf: http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen.

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache

Psalm 113
Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen!
Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit!
Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt!
Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit.
Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront,
doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden?
Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt,
um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes.
Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja!

Psalm 114
Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk,
da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich.
Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück.
Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.
Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst?
Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe?
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs!
Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle.

Psalm 115 (12-18)
Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet.
Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons.
Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen.
Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde.
Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben.
Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen.
Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit.
Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja!

Psalm 116 (12-19)
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen.
Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen.
Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd.
Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst.
Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen,
in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem.
Inmitten Jerusalem. Halleluja!

Psalm 117
Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Israel – הלל

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Kosherland – Die jüdische Gemeinde im 2. Bezirk 2013

Ein Film von Alisha Bergmann, Sophia Mayr, Christine Esterbauer und Sabine Scharf
mit Oberrabbiner Prof. Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
mit Generalsekretär Golan Yonatan, Haus der Zukunft
mit dem orthodoxen Rabbiner Benjamin Sufiev, Haus der Zukunft
Vielen Dank an
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Sebi & Oskar

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Regensburg Jüdische Gemeinde

Regensburg Pläne für ein neues Zentrum

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014
Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

7 Tage… unter Juden | 7 Tage | NDR

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Arte Doku: Nicht ganz koscher

613 religiöse Gebote und Verbote regeln den Alltag gläubiger Juden. Aber wie orientiert man sich an dieser verwirrend hohen Anzahl von Vorschriften und ihren vielen Ausnahmen? Wie lebt man also “koscher”? Dabei bedeutet “koscher” aus dem Hebräischen übersetzt in etwa “als richtig geprüft” oder “bestätigt”. Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser “Qualitätsprüfung”. Filmemacherin Ruth Olshan hat selbst jüdische Wurzeln, wuchs aber nicht mit der jüdischen Kultur auf. So hat sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen jüdischen Identität gemacht und geht gleichzeitig humorvoll der Frage nach, was koscheres Leben eigentlich ist.

Dabei taucht Ruth Olshan tief ein in den facettenreichen jüdischen Alltag. Liberale und orthodoxe jüdische Familien und Rabbiner weihen sie in die Geheimnisse der koscheren Küche ein, erklären den Außenstehenden kurios erscheinenden Umgang mit Hygiene, Bekleidung und anderen Dingen des Alltags. Auch die Sexualität sparen sie dabei nicht aus. Die Filmemacherin erfährt und erlebt Überraschendes, Erstaunliches, Erheiterndes und vieles, was sie nachdenklich stimmt.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015
Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
– mit eigener Kita und eigener Grundschule.
Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015
Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“
Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden.
Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015
Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013)

Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht.

Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist.

Alltäglicher Antisemitismus

Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September.

Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent.

Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit

Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015
Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Anschläge in Kopenhagen: Dänische Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter

15.02.2015

Schießerei in Kopenhagen: Björn Staschen, NDR, mit Informationen

14.02.2015

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015
Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014
»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«
Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié.

— Einführung von Yasemin Shooman (0:08)
— Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56)
— Podiumsdiskussion (20:50)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
— Wassilis Kassis (Universität Osnabrück)
— Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada)
— Iman Attia (Alice Salomon Hochschule)
— Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin)
— Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013
Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung?
Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen.
Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015
13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015
Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014
Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
animrecip2

BR.de (zur Startseite)

“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? – 27.02.2015

Wie lebt man nach der Erfahrung im KZ weiter? Elsa Weiss hat Ghetto und vier KZ überlebt. Ein Beitrag von Kristina Dumas, sowie die Parascha Tezawe von Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

 

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Frand zu Parschat Jitro 5774

Von der Wichtigkeit, eine Mission zu haben

Der Vers besagt: „Und ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein

heiliges Volk sein. Dies sind die Worte, die du zu den Kindern Israels sprechen sollst.” [Schemot 19:6]. Dieser Vers wird an der zeitlichen Schwelle zur Übergabe der Thora erwähnt – der Offenbarung G-ttes am Berg Sinai. Raschi kommentiert den Satzteil „Dies sind die Worte“ mit der Erklärung „nicht mehr und nicht weniger“.

Was sagt uns Raschi hiermit? Mein guter Freund, Rabbi Ja’akow Luban, teilte mit mir den folgenden Gedanken – zusammen mit einer Geschichte:

Dies ist der vielleicht verheissungsvollste Moment in der Geschichte des jüdischen Volkes. Sie stehen kurz davor, die Thora zu empfangen. Sie wissen nicht viel über die Thora. Mosche Rabbejnu schickt sich an, eine grosse Ansprache zu halten – kurz vor der Empfangnahme der Thora. Dies wird die grösste Rede seines Lebens! Was soll er ihnen sagen? Man könnte meinen, er solle ihnen erzählen, was die Thora ist, was Mizwot sind, was die Thora ausrichten kann, was Mizwot bewirken können. Es hätte eine stundenlange Predigt werden können!

G-tt sagte zu Mosche, er solle dem Volk aber folgendes sagen: Sie sollen für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das war’s! Im Hebräischen sieben Worte – nicht mehr und nicht weniger. Was hat das zu bedeuten?

Das Folgende ist eine wahre Geschichte: Es gab eine Familie in Jerusalem, deren Kind schwerbehindert war. Die Eltern kamen zu Rabbi Schlomo Salman Auerbach, um die Internierung ihres Sohnes in ein Heim zu besprechen. Wo sollten sie ihn hinbringen? Wie sollten sie es ihm sagen? (usw., usf.) – Der Sohn wollte nicht gehen. Rabbi Auerbach fragte die Eltern: Habt ihr es mit eurem Sohn besprochen? – Sie sagten: „Wir können es nicht mit ihm besprechen. Er es ist geistig beschränkt.“

Rabbi Auerbach bestand jedoch darauf. Ihr könnt ihn nicht einfach in einem Heim absetzen. Ihr müsst es zuerst mit ihm besprechen. Rabbi Auerbach sagte zu den Eltern: „Ich möchte den Jungen sehen.“ – Also brachten sie den Jungen zum Rabbi. Der grosse Rabbi fragte den Jungen: „Wie heisst du?“ – Der Junge sagte ihm seinen Namen. Rabbi Auerbach sagte zu dem Jungen: „Mein Name ist Schlomo Salman. Ich bin einer der Gedolej Ha’Dor (einer der grossen Thora-Gelehrten dieser Generation). Du wirst jetzt auf eine spezielle Schule kommen. Doch es gibt niemanden in dieser Schule, der überwacht, ob die Kaschrut (das jüdische Speisegesetz) eingehalten wird und alles rechtmässig abläuft. Ich mache dich zu meinem persönlichen Assistenten, um danach zu schauen, dass alles in der Schule koscher ist und mit rechten Dingen zugeht. Und ich gebe dir Semicha (Rabbiner-Diplom bzw. Ordination) und du bist von jetzt an ein Rabbiner. Ich möchte, dass du allen Leuten dort sagst, dass Rabbi Schlomo Salman Auerbach – einer der Gedolej Ha’Dor – dich zu seinem persönlichen Gesandten gemacht hat, um zu schauen, dass alles richtig abläuft.“

Sie brachten den Jungen in das Heim. Einige Wochen später, als die Eltern den Jungen über Schabbes nach Hause nehmen wollten, sagte er: „Ich kann nicht fortgehen. Rabbi Schlomo Salman hat mir gesagt, ich trage hier eine Verantwortung. Ich bin der Maschgiach (geistige Aufseher). Ich muss mich um vielfältige Dinge kümmern.“ Der Junge wollte nicht über Schabbes nach Hause kommen.

Was hatte Rabbi Auerbach getan? – Er gab dem Jungen eine Mission. Als der Junge den Auftrag erhalten hatte, sagte er: „Dem muss ich gerecht werden.“ Er kannte seinen Auftrag und wusste um die Wichtigkeit dieser Mission.

Mosche Rabbejnu sagt dem jüdischen Volk: Ich habe hier nicht vor, euch von Thora und Mizwot zu erzählen. Ich werde euch lediglich eine Mission überbringen: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Das ist euer Auftrag. Der Weg, ihn zu erfüllen, führt über etwas, das sich „Thora“ nennt. Wenn ihr die Thora bekommt, werdet ihr in der Lage sein, diese Mission auszufüllen. Doch das Einzige, was ihr jetzt wissen müsst, ist das Ziel des Ganzen – die ultimative Mission. Diese lautet: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Nicht mehr und nicht weniger. Dies ist die Einführung zur Übergabe der Thora.

Raw Zweig zu Parschat Jitro:

Nicht Opium fürs Volk, sondern für die Elite!

„Das ganze Volk sah die Donnerstimmen und die Flammen…“ [20:14]

Raschi zitiert den Midrasch, der uns die Bedeutung des Verses lehrt, „das ganze Volk sah die Donnerstimmen“ (hebr. wekol ha’Am ro’im et ha’Kolot, wörtl. Stimmen). Auf wundersame Weise, stellte sich bei all jenen, die an einer Sehstörung litten, die Sicht wieder her. Und im selben Masse – da es im Vers heisst, „wir werden tun und hören“ (hebr. na’asseh we’nischma) – wurden all jene geheilt, die taub oder stumm waren. Weshalb war physische Vollkommenheit eine Voraussetzung für die Offenbarung am Berg Sinai?

Die Thora zerstreut den Mythos, wonach Religion vor allem ein „seelischer Halt“ für die Unsicheren und die Unglücklichen der Gesellschaft sei. Religion war stets vor allem in den niederen Gesellschaftsschichten verbreitet, weil sie Trost und Hoffnung spendet, wo der Alltag beschwerlich und bedrückend ist. Die „Eliten“ haben überwiegend die Religion gemieden. Wo Gesundheit und Wohlstand vorherrscht, erscheint häufig keine Notwendigkeit, nach G-tt zu suchen.

Als das jüdische Volk aus Ägypten auszog, war es vollbeladen mit grossem Reichtum, und es war auf wundersame Weise von allen physischen Leiden geheilt. Der Allmächtige wollte uns damit lehren, dass es in Bezug auf das Wesen der jüdischen Religion keine Missverständnisse geben soll: Sie ist keine „Religion der Armen und Unglücklichen”, sondern – im Gegenteil – der Eliten!

 

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Potsdam. Der Leiter des Potsdamer Rabbinerseminars Abraham-Geiger-Kolleg, Walter Homolka, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

FID BERLIN Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

Neue Rabbiner und Kantoren braucht das Land

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שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

ריקודי השמחה מירון תשע”ג – קרלין

ריקודי השמחה לאחר ההדלקה של קרלין.
מתוך שידור חי ממירון – ל”ג בעומר בשידור חי.
צילום ושידור חי – פורטל ‘בניברקי’ שיווק וצרכנות למגזר הדתי והחרדי.
http://www.bneybraki.com
כל הזכויות שמורות

WJC Governing Board meeting, Berlin 2014

World Jewish Congress

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth. Die Hände zeigen denSegen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten

Datei:Figures.jpgKohanim

fromWikipedia
Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch כהנים, Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war.
Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, derHohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Kohanim und den übrigen Leviten bezüglich ihrer Aufgaben und Befugnisse seit der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. teilweise aufgehoben. Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow[1] bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger[2] vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet). Photo by Wikipedia Read More Button--orange

Berlin – Stadttour zur jüdischen Geschichte | Hin & weg

25.01.2015
Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Auch zahlreiche Touristen aus Israel kommen hierher, um Orte der jüdischen Geschichte in der Stadt zu besuchen.

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Besucht uns auf: http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen.

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache

Psalm 113
Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen!
Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit!
Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt!
Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit.
Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront,
doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden?
Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt,
um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes.
Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja!

Psalm 114
Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk,
da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich.
Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück.
Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.
Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst?
Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe?
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs!
Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle.

Psalm 115 (12-18)
Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet.
Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons.
Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen.
Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde.
Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben.
Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen.
Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit.
Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja!

Psalm 116 (12-19)
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen.
Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen.
Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd.
Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst.
Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen,
in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem.
Inmitten Jerusalem. Halleluja!

Psalm 117
Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Israel – הלל

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Kosherland – Die jüdische Gemeinde im 2. Bezirk 2013

Ein Film von Alisha Bergmann, Sophia Mayr, Christine Esterbauer und Sabine Scharf
mit Oberrabbiner Prof. Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
mit Generalsekretär Golan Yonatan, Haus der Zukunft
mit dem orthodoxen Rabbiner Benjamin Sufiev, Haus der Zukunft
Vielen Dank an
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Sebi & Oskar

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Regensburg Jüdische Gemeinde

Regensburg Pläne für ein neues Zentrum

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014
Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

7 Tage… unter Juden | 7 Tage | NDR

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Arte Doku: Nicht ganz koscher

613 religiöse Gebote und Verbote regeln den Alltag gläubiger Juden. Aber wie orientiert man sich an dieser verwirrend hohen Anzahl von Vorschriften und ihren vielen Ausnahmen? Wie lebt man also “koscher”? Dabei bedeutet “koscher” aus dem Hebräischen übersetzt in etwa “als richtig geprüft” oder “bestätigt”. Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser “Qualitätsprüfung”. Filmemacherin Ruth Olshan hat selbst jüdische Wurzeln, wuchs aber nicht mit der jüdischen Kultur auf. So hat sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen jüdischen Identität gemacht und geht gleichzeitig humorvoll der Frage nach, was koscheres Leben eigentlich ist.

Dabei taucht Ruth Olshan tief ein in den facettenreichen jüdischen Alltag. Liberale und orthodoxe jüdische Familien und Rabbiner weihen sie in die Geheimnisse der koscheren Küche ein, erklären den Außenstehenden kurios erscheinenden Umgang mit Hygiene, Bekleidung und anderen Dingen des Alltags. Auch die Sexualität sparen sie dabei nicht aus. Die Filmemacherin erfährt und erlebt Überraschendes, Erstaunliches, Erheiterndes und vieles, was sie nachdenklich stimmt.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015
Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
– mit eigener Kita und eigener Grundschule.
Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015
Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“
Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden.
Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015
Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013)

Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht.

Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist.

Alltäglicher Antisemitismus

Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September.

Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent.

Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit

Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015
Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Anschläge in Kopenhagen: Dänische Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter

15.02.2015

Schießerei in Kopenhagen: Björn Staschen, NDR, mit Informationen

14.02.2015

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015
Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014
»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«
Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié.

— Einführung von Yasemin Shooman (0:08)
— Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56)
— Podiumsdiskussion (20:50)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
— Wassilis Kassis (Universität Osnabrück)
— Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada)
— Iman Attia (Alice Salomon Hochschule)
— Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin)
— Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013
Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung?
Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen.
Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015
13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015
Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014
Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
animrecip2

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“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

 

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Frand zu Parschat Jitro 5774

Von der Wichtigkeit, eine Mission zu haben

Der Vers besagt: „Und ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein

heiliges Volk sein. Dies sind die Worte, die du zu den Kindern Israels sprechen sollst.” [Schemot 19:6]. Dieser Vers wird an der zeitlichen Schwelle zur Übergabe der Thora erwähnt – der Offenbarung G-ttes am Berg Sinai. Raschi kommentiert den Satzteil „Dies sind die Worte“ mit der Erklärung „nicht mehr und nicht weniger“.

Was sagt uns Raschi hiermit? Mein guter Freund, Rabbi Ja’akow Luban, teilte mit mir den folgenden Gedanken – zusammen mit einer Geschichte:

Dies ist der vielleicht verheissungsvollste Moment in der Geschichte des jüdischen Volkes. Sie stehen kurz davor, die Thora zu empfangen. Sie wissen nicht viel über die Thora. Mosche Rabbejnu schickt sich an, eine grosse Ansprache zu halten – kurz vor der Empfangnahme der Thora. Dies wird die grösste Rede seines Lebens! Was soll er ihnen sagen? Man könnte meinen, er solle ihnen erzählen, was die Thora ist, was Mizwot sind, was die Thora ausrichten kann, was Mizwot bewirken können. Es hätte eine stundenlange Predigt werden können!

G-tt sagte zu Mosche, er solle dem Volk aber folgendes sagen: Sie sollen für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das war’s! Im Hebräischen sieben Worte – nicht mehr und nicht weniger. Was hat das zu bedeuten?

Das Folgende ist eine wahre Geschichte: Es gab eine Familie in Jerusalem, deren Kind schwerbehindert war. Die Eltern kamen zu Rabbi Schlomo Salman Auerbach, um die Internierung ihres Sohnes in ein Heim zu besprechen. Wo sollten sie ihn hinbringen? Wie sollten sie es ihm sagen? (usw., usf.) – Der Sohn wollte nicht gehen. Rabbi Auerbach fragte die Eltern: Habt ihr es mit eurem Sohn besprochen? – Sie sagten: „Wir können es nicht mit ihm besprechen. Er es ist geistig beschränkt.“

Rabbi Auerbach bestand jedoch darauf. Ihr könnt ihn nicht einfach in einem Heim absetzen. Ihr müsst es zuerst mit ihm besprechen. Rabbi Auerbach sagte zu den Eltern: „Ich möchte den Jungen sehen.“ – Also brachten sie den Jungen zum Rabbi. Der grosse Rabbi fragte den Jungen: „Wie heisst du?“ – Der Junge sagte ihm seinen Namen. Rabbi Auerbach sagte zu dem Jungen: „Mein Name ist Schlomo Salman. Ich bin einer der Gedolej Ha’Dor (einer der grossen Thora-Gelehrten dieser Generation). Du wirst jetzt auf eine spezielle Schule kommen. Doch es gibt niemanden in dieser Schule, der überwacht, ob die Kaschrut (das jüdische Speisegesetz) eingehalten wird und alles rechtmässig abläuft. Ich mache dich zu meinem persönlichen Assistenten, um danach zu schauen, dass alles in der Schule koscher ist und mit rechten Dingen zugeht. Und ich gebe dir Semicha (Rabbiner-Diplom bzw. Ordination) und du bist von jetzt an ein Rabbiner. Ich möchte, dass du allen Leuten dort sagst, dass Rabbi Schlomo Salman Auerbach – einer der Gedolej Ha’Dor – dich zu seinem persönlichen Gesandten gemacht hat, um zu schauen, dass alles richtig abläuft.“

Sie brachten den Jungen in das Heim. Einige Wochen später, als die Eltern den Jungen über Schabbes nach Hause nehmen wollten, sagte er: „Ich kann nicht fortgehen. Rabbi Schlomo Salman hat mir gesagt, ich trage hier eine Verantwortung. Ich bin der Maschgiach (geistige Aufseher). Ich muss mich um vielfältige Dinge kümmern.“ Der Junge wollte nicht über Schabbes nach Hause kommen.

Was hatte Rabbi Auerbach getan? – Er gab dem Jungen eine Mission. Als der Junge den Auftrag erhalten hatte, sagte er: „Dem muss ich gerecht werden.“ Er kannte seinen Auftrag und wusste um die Wichtigkeit dieser Mission.

Mosche Rabbejnu sagt dem jüdischen Volk: Ich habe hier nicht vor, euch von Thora und Mizwot zu erzählen. Ich werde euch lediglich eine Mission überbringen: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Das ist euer Auftrag. Der Weg, ihn zu erfüllen, führt über etwas, das sich „Thora“ nennt. Wenn ihr die Thora bekommt, werdet ihr in der Lage sein, diese Mission auszufüllen. Doch das Einzige, was ihr jetzt wissen müsst, ist das Ziel des Ganzen – die ultimative Mission. Diese lautet: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Nicht mehr und nicht weniger. Dies ist die Einführung zur Übergabe der Thora.

Raw Zweig zu Parschat Jitro:

Nicht Opium fürs Volk, sondern für die Elite!

„Das ganze Volk sah die Donnerstimmen und die Flammen…“ [20:14]

Raschi zitiert den Midrasch, der uns die Bedeutung des Verses lehrt, „das ganze Volk sah die Donnerstimmen“ (hebr. wekol ha’Am ro’im et ha’Kolot, wörtl. Stimmen). Auf wundersame Weise, stellte sich bei all jenen, die an einer Sehstörung litten, die Sicht wieder her. Und im selben Masse – da es im Vers heisst, „wir werden tun und hören“ (hebr. na’asseh we’nischma) – wurden all jene geheilt, die taub oder stumm waren. Weshalb war physische Vollkommenheit eine Voraussetzung für die Offenbarung am Berg Sinai?

Die Thora zerstreut den Mythos, wonach Religion vor allem ein „seelischer Halt“ für die Unsicheren und die Unglücklichen der Gesellschaft sei. Religion war stets vor allem in den niederen Gesellschaftsschichten verbreitet, weil sie Trost und Hoffnung spendet, wo der Alltag beschwerlich und bedrückend ist. Die „Eliten“ haben überwiegend die Religion gemieden. Wo Gesundheit und Wohlstand vorherrscht, erscheint häufig keine Notwendigkeit, nach G-tt zu suchen.

Als das jüdische Volk aus Ägypten auszog, war es vollbeladen mit grossem Reichtum, und es war auf wundersame Weise von allen physischen Leiden geheilt. Der Allmächtige wollte uns damit lehren, dass es in Bezug auf das Wesen der jüdischen Religion keine Missverständnisse geben soll: Sie ist keine „Religion der Armen und Unglücklichen”, sondern – im Gegenteil – der Eliten!

 

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UPCOMING HOL0IDAY Purim Mar. 4 – Mar. 2015 ! 

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ריקודי השמחה מירון תשע”ג – קרלין

ריקודי השמחה לאחר ההדלקה של קרלין.
מתוך שידור חי ממירון – ל”ג בעומר בשידור חי.
צילום ושידור חי – פורטל ‘בניברקי’ שיווק וצרכנות למגזר הדתי והחרדי.
http://www.bneybraki.com
כל הזכויות שמורות

WJC Governing Board meeting, Berlin 2014

World Jewish Congress

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth. Die Hände zeigen denSegen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten

Datei:Figures.jpgKohanim

fromWikipedia
Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch כהנים, Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war.
Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, derHohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Kohanim und den übrigen Leviten bezüglich ihrer Aufgaben und Befugnisse seit der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. teilweise aufgehoben. Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow[1] bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger[2] vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet). Photo by Wikipedia Read More Button--orange

Israel Heute

Israelnetz Nachrichten

tagesthemen

Breslev Deutsch

שלום לכולם וברוכים הבאים!

כמו באתר “ברסלב ישראל”, גם כאן נשתדל להעלות תכנים של שמחה, אמונה ואהבה על פי תורתו של רבי נחמן מברסלב, ברוח ספרי הרב שלום ארוש, “גן האמונה”, “גן הגעגועים”, “שעריו בתודה” ועוד

Hafazat HatoraStein kam zu Veranstaltungen ‑ haben den Kontakt zu ..

BotschaftIsrael Channel

Berlin – Stadttour zur jüdischen Geschichte | Hin & weg

25.01.2015
Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Auch zahlreiche Touristen aus Israel kommen hierher, um Orte der jüdischen Geschichte in der Stadt zu besuchen.

Hallel – Teil 1 (Aus Psalmen 113-117) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Deutsch – הלל

Besucht uns auf: http://www.breslev.co.il/default.aspx…

Rabbi Schalom Arusch, Rabbi David Kraus und Schüler, bei einer Feier in Jerusalem, beten das Rosch Chodesch (Neumond) Gebet (Kislev 5771) – das „Hallel” (“Lobgesang”) nach der Tradition der Chassidismusbewegung Breslev – mit bekannten jüdischen Melodien gesungen.

Hebräisch mit Untertitel in deutscher Sprache

Psalm 113
Halleluja (Lobet Gott)! Lobet, Knechte des Ewigen, lobet den Namen des Ewigen!
Gepriesen sei der Name des Ewigen von nun an bis in Ewigkeit!
Von Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang sei der Name des Ewigen gelobt!
Erhaben über alle Völker ist der Ewige, über dem Himmel ist Seine Herrlichkeit.
Wer ist dem Ewigen, unserem Gott, gleich, der in der Höhe thront,
doch auch das Niedrigste beachtet, im Himmel und auf Erden?
Der aus dem Staub den Armen aufrichtet, aus dem Schmutz den Bedürftigen erhebt,
um ihn neben Edlen zu setzen, neben Edlen Seines Volkes.
Er belebt das Haus der Kinderlosen, (indem Er) sie zu einer fröhlichen Mutter macht. Halleluja!

Psalm 114
Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakobs aus dem fremden Volk,
da wurde Jehuda zu Seinem Heiligtum, Israel wurde Sein Reich.
Das Meer sah und floh, der Jordan wich zurück.
Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.
Was ist mit dir, o Meer, dass du fliehest? Mit dir, o Jordan, dass du dich zurückweichst?
Ihr Berge, dass ihr hüpft wie Widder? Ihr Hügel, wie junge Schafe?
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Gott Jakobs!
Der Fels in Wasserteich wandelt, Kieselstein in Wasserquelle.

Psalm 115 (12-18)
Der Ewige hat unser gedacht, Er segnet.
Segnet das Haus Israels, segnet das Haus Aarons.
Segnet Gottesfürchtige, die Kleinen samt den Großen.
Der Ewige vermehre euch, euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr für Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde.
Die Himmel sind des Ewigen Himmel, aber die Erde hat Er den Menschen gegeben.
Nicht die Toten loben Gott, und nicht die, die in die Grabesstille hinabsteigen.
Wir aber preisen Gott von jetzt bis in Ewigkeit.
Von jetzt bis in Ewigkeit. Halleluja!

Psalm 116 (12-19)
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Wie soll ich dem Ewigen all die Wohltaten erwidern, die Er mir erwiesen hat?
Den Kelch der Rettung will ich erheben, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen.
Schwer ist in den Augen des Ewigen das Sterben Seiner Frommen.
Bitte Ewiger, ich bin Dein Knecht, ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd.
Ich bin Dein Knecht, Sohn Deiner Magd. Du hast meine Fesseln gelöst.
Dir will ich Dankopfer darbringen, und den Namen des Ewigen anrufen.
Meine Gelübde werde ich dem Ewigen vor Seinem ganzen Volk bezahlen,
in den Höfen des Hauses des Ewigen, inmitten Jerusalem.
Inmitten Jerusalem. Halleluja!

Psalm 117
Lobet den Ewigen, alle Völker, rühmet Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig ist Seine Liebe über uns, und die Wahrheit des Ewigen währt ewig. Halleluja!

Hallel – Teil 2 (Psalm 118, 1-4) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev Israel – הלל

Hallel – Teil 3 (Psalm 118, 5-25) – Singen im jüdischen Gottesdienst – Breslev

Kosherland – Die jüdische Gemeinde im 2. Bezirk 2013

Ein Film von Alisha Bergmann, Sophia Mayr, Christine Esterbauer und Sabine Scharf
mit Oberrabbiner Prof. Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
mit Generalsekretär Golan Yonatan, Haus der Zukunft
mit dem orthodoxen Rabbiner Benjamin Sufiev, Haus der Zukunft
Vielen Dank an
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Sebi & Oskar

CLUB CHAI

Reise der jüdischen Gemeindevorsteher

300 jüdische Gemeinde-Mitglieder reisen aus den USA nach Deutschland, 70 Kantoren der amerikanischen “Cantors Assembly” und ihre Angehörigen. Kantoren oder Chasan, die Vorbeter jüdischer Gemeinden, sind aus alter Tradition Meister der Liturgie mit herausragenden Stimmen. Ihre Stationen in Deutschland sind Orte der Erinnerung an jüdisches Leben genauso wie Orte, an denen jüdisches Leben noch lebendig ist – aber vor allem Orte, wo Musik ist, wie die Synagoge in der Berliner Rykestraße.

·  Jüdische Kulturtage

Die jüdische Gemeinde in Regensburg: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Regensburg Jüdische Gemeinde

Regensburg Pläne für ein neues Zentrum

Israel: Jewish daily life – Israel: Jüdischer Alltag – ישראל: חיי היומיום יהודים

25.04.2014
Leben als Jude in Israel..

Mein neues Leben in Jerusalem – Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Porträt der ins Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern das abgeschottete, entbehrungsreiche und streng reglementierte Leben der ultraorthodoxen Juden führt. Elishewas Familie befolgt streng die Regeln der Thora, die durch zahllose detaillierte Gebote und Verbote den Alltag regeln. Kontakte zur säkularen Welt, Internet und Fernsehen sind unterbunden. Die Ultraorthodoxen unterhalten eigene Medien, Bücher und ihr eigenes Bildungssystem. Der soziale Umgang schreibt weitgehende Geschlechtertrennung vor. Die Jungen und Männer verbringen in der Regel die Tage in der ganztägigen Thora-Schule und arbeiten nur im notwendigen Rahmen. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später für den Unterhalt der Familie arbeiten. Finanzielle Unterstützung leisten Sponsoren und die Gesellschaft

7 Tage… unter Juden | 7 Tage | NDR

Sarahs Schwestern – Jüdische Frauen in Deutschland

Nach den Festen, den Hochzeiten, der Architektur und der Kindheit, stehen 2010 die Frauen im Zentrum der Dokumentationsreihe “Religionen in Deutschland”. Ob Judentum, Buddhismus, Islam oder Katholizismus: Frauen wird von den Religionen eine ganz bestimmte Rolle zugewiesen. Inwieweit gläubige Frauen diese erfüllen bzw. sich bewusst dagegen entscheiden, will die 4-teilige Serie anhand von ausgewählten Beispielen beleuchten. Im Zentrum stehen dabei pro Film zwei sehr unterschiedliche Frauen, die ihre Religion und ihren Glauben aus ihrer ganz persönlichen Sicht erklären. Die Rabbinerin Irit Shillor ist gebürtige Israelin. Mit den Ritualen des Judentums ist sie wie selbstverständlich groß geworden, eine besondere, religiöse Erziehung hat sie jedoch nicht genossen. Als sie nach ihrem Mathematikstudium nach England zog, lernte sie die liberale Strömung des Judentums kennen und lieben. Heute pendelt sie zwischen England und Deutschland, wo sie in der kleinen Hamelner Gemeinde als Rabbinerin tätig ist. Als religiöses Vorbild will sie ihrer Gemeinde vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau nahe bringen. Joelle Spinner ist orthodoxe Jüdin und nimmt die religiösen Vorschriften sehr ernst. Die aus der Schweiz stammende Frau ist wie selbstverständlich mit der Orthodoxie aufgewachsen.Die promovierte Kunsthistorikerin ist verheiratet mit dem Vorsitzenden der Lauderfoundation und hat mit ihren drei Töchtern und dem Haushalt, der jede Woche am Shabbat seine Türen für Gäste aus aller Welt öffnet viel zu tun. Ihr Mann und sie kamen 2000 nach Berlin, sie waren die ersten, sichtbaren Juden am Prenzlauer Berg. Joelle Spinner zeigt, wie es gelingen kann als moderne, weltoffene Frau das orthodoxe Judentum ganz selbstverständlich hier in Deutschland zu leben.

Arte Doku: Nicht ganz koscher

613 religiöse Gebote und Verbote regeln den Alltag gläubiger Juden. Aber wie orientiert man sich an dieser verwirrend hohen Anzahl von Vorschriften und ihren vielen Ausnahmen? Wie lebt man also “koscher”? Dabei bedeutet “koscher” aus dem Hebräischen übersetzt in etwa “als richtig geprüft” oder “bestätigt”. Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser “Qualitätsprüfung”. Filmemacherin Ruth Olshan hat selbst jüdische Wurzeln, wuchs aber nicht mit der jüdischen Kultur auf. So hat sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen jüdischen Identität gemacht und geht gleichzeitig humorvoll der Frage nach, was koscheres Leben eigentlich ist.

Dabei taucht Ruth Olshan tief ein in den facettenreichen jüdischen Alltag. Liberale und orthodoxe jüdische Familien und Rabbiner weihen sie in die Geheimnisse der koscheren Küche ein, erklären den Außenstehenden kurios erscheinenden Umgang mit Hygiene, Bekleidung und anderen Dingen des Alltags. Auch die Sexualität sparen sie dabei nicht aus. Die Filmemacherin erfährt und erlebt Überraschendes, Erstaunliches, Erheiterndes und vieles, was sie nachdenklich stimmt.

Plötzlich war ich Jüdin – Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

HEBRÄISCH – SPEAKIT! – http://www.speakit.tv – (Videokurs) #52000

HEBRÄISCH – reden Sie einfach drauflos! (3432) | PROLOG

Hebräisch lernen – Die Zahlen

Jiddisch Deutsch vergleich

Wie der Titel stellt, dies ist ein kurzer Vergleich zwischen die beiden Sprachen, Jiddisch und Deutsch. Wir sind beiden Studenten des Deutsches (das meint dass wir nur Hochdeutsch gelernt haben, mindestens ich, verdammnt noch mal!), und wir muessten einen kurzen Endprojekt fuer unsere Professorin ueber diesem…wir dachten es wuerde Spass machen, dies schnell auf Youtube einzuladen! Also, ich weiss nicht weil du dies beobachtet, aber hoffentlich wirst du diesen kurzen Film sehr viel geniessen!!

Jewrovision 2015 Auslosung der Startplatzierung

07.02.2015
Der bekannte Rapper Ben Salomo lost die Startplatzierung der Jewrovision 2015 aus.

Hier und Heute : Alles Koscher in Düsseldorf

12.01.2015
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
– mit eigener Kita und eigener Grundschule.
Reporter Stefan Quante ist in schwierigen Zeiten tief in das faszinierende Gemeindeleben eingetaucht.

Schalom am Rhein – Judentum in Düsseldorf

31.08.2014
Düsseldorf hat die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands – mit eigener Kita und eigener Grundschule. Michael Szentei-Heise sieht gleichwohl Anzeichen für wachsende Judenfeindlichkeit auch bei uns. Reporter Stefan Quante hat sich in schwierigen Zeiten im faszinierenden Gemeindeleben umgesehen.

Juden in Frankreich nach den Anschlägen: Gehen oder bleiben? – reporter

Achim Doerfer, Jüdische Gemeinde Göttingen: “Mehr Juden werden Europa jetzt verlassen”

14.01.2015
Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen, ist sich sicher: „Die Zahlen der Juden, die Frankreich verlassen, werden zunehmen.“
Der Rechtsanwalt und Buchautor Doerfer hat selbst ein Jahr in Paris gelebt und kennt die Sicherheitslage gut. Was hat sich nach den Anschlägen auf die Redaktion von “Charlie Hebdo” und einen jüdischen Supermarkt verändert? Er erwartet, dass sich das Klima massiv verschlechtern wird. Seiner Meinung nach müssen, ähnlich wie in Deutschland, jüdische Einrichtungen künftig auch in Frankreich massiv bewacht werden.
Im Skype-Talk mit Hendrik Holdmann spricht Doerfer über Antisemitismus in Europa, die Pegida-Bewegung und seine Ehe mit einer gläubigen Muslimin.

Deutsche Muslime und Antisemitismus: Woher kommt die Judenfeindlichkeit?

15.02.2015
Einige Muslime vertreten antisemitische Thesen. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Berliner Rabbiner Daniel Alter und dem Psychologen Ahmad Mansour, der sich gegen Judenfeindlichkeit stark macht. (14.06.2013)

Immer wieder gibt es Angriffe auf Juden in Deutschland. Mutmaßliche Täter sind häufig muslimische Jugendliche. Zuletzt war das Anfang Juni im hessischen Offenbach so: Nach dem Angriff auf einen Rabbiner hat ein 14-Jähriger die Tat gestanden. Wie kommt es zu diesem Judenhass unter Muslimen? “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid spricht darüber mit Rabbiner Daniel Alter aus Berlin, der selbst Opfer eines Anschlages geworden ist, und dem Psychologen Ahmad Mansour, der mit Jugendlichen gegen Antisemitismus vorgeht.

Wenn Rabbiner Daniel Alter auf die Straßen Berlins geht, trägt er meistens zwei Mützen: die Kippa und darüber eine weitere – aus Gründen des Selbstschutzes: “Antisemitismus bekommt in der jüngeren Vergangenheit eine neue, offenere und aggressivere Qualität”, sagt der Rabbiner. Berlin ist die Stadt Deutschlands mit der größten jüdischen Gemeinde: Rund 10.000 Juden leben in der Hauptstadt. Immer mehr von ihnen wollen aber unerkannt bleiben. “Viele Mitglieder unserer Gemeinde versuchen es zu vermeiden, sich öffentlich als jüdisch zu identifizieren”, sagt Alter. Was passieren kann, wenn man als Jude ausgemacht wird, hat Alter am eigenen Leib erfahren: Vor den Augen seiner kleinen Tochter wurde er von Jugendlichen verprügelt. Einfach nur, weil er Jude ist.

Alltäglicher Antisemitismus

Viel häufiger begegnet einem der Antisemitismus unter muslimischen Migranten aber im Alltag, auf Schulhöfen, in Schulklassen, Moscheen, auf Facebook: “Jude” sei unter muslimischen Jugendlichen ein Schimpfwort geworden, schreibt Ahmad Mansour in einem Bericht für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Mansour, der mit Jugendlichen im Projekt “Heroes” arbeitet und dort judenfeindliches Gedankengut bekämpft, hört aber auch regelrechte Verschwörungstheorien: Es geht dort um die “Herrschaft der Juden” oder ihre aktive Rollen bei der Finanzkrise oder bei den Anschlägen am elften September.

Bei muslimischen Jugendlichen tritt antisemitisches Gedankengut dabei nicht nur vereinzelt auf. Die BpB spricht von einer “problematischen Größe“. Präzise Zahlen gibt es in Deutschland nicht, aber einige Studien, die Aufschluss geben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 wurde die Zustimmung zur Aussage “Juden haben in der Welt zu viel Einfluss” abgefragt. 35,8 Prozent der arabischen und 20,9 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen stimmten ihr zu. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag der Wert bei lediglich 2,1 Prozent.

Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit

Muslime, die solchen Thesen zustimmen, haben meist eins gemeinsam: Sie haben noch nie in ihrem Leben einen Juden persönlich getroffen oder mit ihm gesprochen. Sie assoziieren beim Wort “Jude” israelische Soldaten oder radikale Siedler. “Dass aber in Deutschland und anderswo Juden leben, die mit Israel kaum oder wenig zu tun haben, ist ihnen unbekannt.”, schreibt Ahmad Mansou für die BpB. Wenn Jugendliche etwa im Schulunterricht Holocaustüberlebenden begegnen oder einem Rabbiner, dann relativieren sich ihre antisemitischen Thesen. Mansour, der selbst palästinensische Wurzeln hat, hält es in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Jugendlicher für sinnvoll, die Frage des Antisemitismus, des Holocaust und des Nahost-Konfliktes miteinander verknüpft zu behandeln. Leider fehlten dafür zurzeit noch die Unterrichtskonzepte, bedauert er im “Forum am Freitag”-Gespräch.

Purim 5775 (2015) _Rav Cherky

11.02.2015
Rav Cherky spricht über das jüdische Purim-Fest, welches dieses Jahr am 04.03.15 stattfinden wird.

Anschläge in Kopenhagen: Dänische Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter

15.02.2015

Schießerei in Kopenhagen: Björn Staschen, NDR, mit Informationen

14.02.2015

Neue Stadtführung “Spurensuche jüdischen Lebens”

02.02.2015
Die Aktion Zivilcourage bildet im Rahmen des Projektes “Spurensuche jüdischen Lebens in Pirna” neue 7 neue Stadtführer aus. Die Route für die Führung haben Ramona Meisel von der Aktion Zivilcourage und der Historiker Hugo Jensch zusammengestellt.

Rabbi Schalom Arusch – Die spirituelle Bedeutung von Purim und seine Gebräuche – פּוּרִים

purim agudas achim 2012

purim 2012 Zürich

ISRAEL MUSIC HISTORY Purim – Das Purimfest “Jüdischer Karneval” Auch in den Synagogen 2011

Purim 2012 Jüdische Gemeinde Dresden

ZDFinfo Videos

»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«

26.03.2014
»Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?«
Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion am 20.2.2014 in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie von Wassilis Kassis und Charlotte Schallié.

— Einführung von Yasemin Shooman (0:08)
— Vorstellung der Studie durch die Autoren (4:56)
— Podiumsdiskussion (20:50)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
— Wassilis Kassis (Universität Osnabrück)
— Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada)
— Iman Attia (Alice Salomon Hochschule)
— Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin)
— Andreas Zick (Universität Bielefeld)

Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung? – HISTORY LIVE am 10.11.2013

11.11.2013
Deutsche und Juden – Trotz allem Versöhnung?
Kein Verbrechen, das je an einer Bevölkerungsgruppe begangen wurde, war so menschenverachtend und dabei so systematisch organisiert wie der Holocaust. Die Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Dies ist für Guido Knopp Anlass, sich 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in History LIVE mit dem Holocaust und seinen Folgen für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis auseinander zu setzen.
Guido Knopp diskutiert mit den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly sowie dem Publizisten Yves Kugelmann.

“Jüdische Genies” – Warhols Juden

04.02.2015
13. März 2012, Eröffnung der Ausstellung “Jüdische Genies” – Warhols Juden im Museum Judenplatz

Die Judenschublade – Junge Juden in D.

30.01.2015
Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nich.,,,,,,

Die jüdische Gemeinde in Saarbrücken

28.10.2014
Aus der SR-Sendung “Direkt dabei” vom 27.10.2014.

O-TON: Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Weizsacker Rede zum 8. Mai 1985 part 1-5

Deutsch-jüdische Spurensuche: Argentinien | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche – Diesmal USA | Kultur 21

Deutsch-jüdische Spurensuche in Südafrika | Kultur 21

Spurensuche – Deutsch-jüdisches Kulturerbe weltweit | Im Focus

Brandenburgs erste Synagoge wird in Cottbus eingeweiht

27.01.2015
Landesrabbiner Nachum Presman und Staatssekretär (MWFK) Martin Gorholt zur neuen Synagoge. Anschließend noch ein Teil des Thora-Festzuges in der mit Interessierten gefüllten Sprem.

Anne Frank Teil 1

Anne Frank Teil 2

Anne Frank

from Wikipedia

Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank; gestorben Anfang März 1945im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. Photo by Wikipedia    Gedenkstele an Anne Franks Geburtshaus im Marbachweg Nr. 307, in Ffm, von Bernd Fischer. Read More Button--orange

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Januar 16., 2015

15.01.2015

7 Tage unter Juden (Reportage)

17.01.2015
Datteln, Zimt und Kiddusch-Wein kommen zusammen in eine Küchenmaschine. Es duftet nach einer fremden Welt in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. “Jede Zutat, jedes Gericht hat hier eine Bedeutung”, erzählt Oshra Levi. Sie kocht für die Pessach-Feiertage. Pessach ist das Fest, das an den Auszug der versklavten Israeliten aus Ägypten erinnert.
Tradition wird großgeschrieben

Jüdischen Museums Berlin

Wir freuen uns, eine Auswahl an Videos über die Sammlungen, Ausstellungen, Aktivitäten und Themen des Jüdischen Museums Berlin zeigen und teilen zu können.

 DIE WELT

focus online

F.A.Z.


Deutsche Welle

Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster, producing TV, radio and Internet programming for you in 30 languages – wherever you are in the world (YouTube programming in German).

Jüdische Musik

International Holocaust Remembrance Day videos

»Jüdisches Museum Berlin, Die Erschaffung der Welt« — Ausstellungseröffnung am 3.4.2014

16.04.2014
»Die Erschaffung der Welt« — Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection
Sonderausstellung vom 4.4.2014 bis 3.8.2014

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf illustrierten Handschriften, die im 18. Jahrhundert in Mittel- und Nordeuropa entstanden und einen Höhepunkt der jüdischen Handschriftenkunst darstellen.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: http://bit.ly/OXBpL9

 

Shraga Elam

14.07.2014
Das Gespräch wurde am 9. Juli 2014 aufgenommen.

Lecture

R. Jaron Engelmayer,Rav Dani Fabian,R. Marcel Bordon,R.Yitchak Ziskind,R. Yechiel Brukner, und mehr…….

lecture , Veranstaltungen the Jewish Museum Berlin

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 8., 2014

and more…..

Rabbiner Mendel Schtroks

Chabad Berlin: Schabbat Nugget mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Oktober 2., 2014

01.10.2014

Bet Halevi – Golan Yonatan

Israel Tourism  Israel Active Interest Tour

Ralph Giordano

Yiddish Lessons

Shiur mit Rav Albert Shamonov.

Jüdischer Kultursommer 2011 Sephardische Melodie – Max Doehlemann Jazz Trio

26.11.2011
Konzert Max Doehlemann Jazz Trio mit Saxofonen
Jüdischer Kultursommer im Jüdischen Museum Berlin, 2011
“Sefardische Melodie”
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“Schalom” heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden

“Jewrovision” in Köln – 20.02.2015

Die “Jewrovison 2015” unter dem Motto “Make A Difference” beginnt am Wochenende in Köln. Durch das jüdische Musik- und Tanz-Spektakel führt der Berliner Rapper Ben Salomo. Gerald Beyrodt hat sich mit ihm getroffen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Endstation: der Wald von Bi?ernieki – 13.02.2015

Endstation: der Wald von Bi?ernieki. Die Ermodung deutscher Juden in Riga. Ein Beitrag von Julia Smilga. Sowie Parascha “Mischpatim” von Rabbiner Joel Berger.

Mehr Transparenz und Effektivität – Aufbruch der IKG Nürnberg – 06.02.2015

Thomas Senne berichtet über die Kehliáh in Nürnberg, über eine Gemeinde mitten im Aufbruch. Sowie Parascha “Jitro” von Rabbiner Joel Berger.

BR.de (zur Startseite)Bucharajuden – Der letzte Rabbi von Buchara – 30.01.2015

Vor etwa 2600 Jahren zogen aus der Gefangenschaft freigelassener Juden nach Usbekistan, in das damaligen Handelszentrum Buchara. Heute gibt es in Buchara nur noch eine verschwindend kleine jüdische Gemeinschaft. Julia Smilga war auf Spurensuche in Usbekistan. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

Leon Weintraub – Überlebender des Rassenwahns – 23.01.2015

Leon Weintraub hat nicht nur Auschwitz überlebt, sondern auch Getto Litzmannstadt, die Konzentrationslager in Groß-Rosen, Flossenbürg und Natzweiler und den Todesmarsch. Thomas Muggenthaler hat mit dem “Überlebenden des Rassenwahns” gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.

 

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Raw Frand zu Parschat Jitro 5774

Von der Wichtigkeit, eine Mission zu haben

Der Vers besagt: „Und ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein

heiliges Volk sein. Dies sind die Worte, die du zu den Kindern Israels sprechen sollst.” [Schemot 19:6]. Dieser Vers wird an der zeitlichen Schwelle zur Übergabe der Thora erwähnt – der Offenbarung G-ttes am Berg Sinai. Raschi kommentiert den Satzteil „Dies sind die Worte“ mit der Erklärung „nicht mehr und nicht weniger“.

Was sagt uns Raschi hiermit? Mein guter Freund, Rabbi Ja’akow Luban, teilte mit mir den folgenden Gedanken – zusammen mit einer Geschichte:

Dies ist der vielleicht verheissungsvollste Moment in der Geschichte des jüdischen Volkes. Sie stehen kurz davor, die Thora zu empfangen. Sie wissen nicht viel über die Thora. Mosche Rabbejnu schickt sich an, eine grosse Ansprache zu halten – kurz vor der Empfangnahme der Thora. Dies wird die grösste Rede seines Lebens! Was soll er ihnen sagen? Man könnte meinen, er solle ihnen erzählen, was die Thora ist, was Mizwot sind, was die Thora ausrichten kann, was Mizwot bewirken können. Es hätte eine stundenlange Predigt werden können!

G-tt sagte zu Mosche, er solle dem Volk aber folgendes sagen: Sie sollen für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das war’s! Im Hebräischen sieben Worte – nicht mehr und nicht weniger. Was hat das zu bedeuten?

Das Folgende ist eine wahre Geschichte: Es gab eine Familie in Jerusalem, deren Kind schwerbehindert war. Die Eltern kamen zu Rabbi Schlomo Salman Auerbach, um die Internierung ihres Sohnes in ein Heim zu besprechen. Wo sollten sie ihn hinbringen? Wie sollten sie es ihm sagen? (usw., usf.) – Der Sohn wollte nicht gehen. Rabbi Auerbach fragte die Eltern: Habt ihr es mit eurem Sohn besprochen? – Sie sagten: „Wir können es nicht mit ihm besprechen. Er es ist geistig beschränkt.“

Rabbi Auerbach bestand jedoch darauf. Ihr könnt ihn nicht einfach in einem Heim absetzen. Ihr müsst es zuerst mit ihm besprechen. Rabbi Auerbach sagte zu den Eltern: „Ich möchte den Jungen sehen.“ – Also brachten sie den Jungen zum Rabbi. Der grosse Rabbi fragte den Jungen: „Wie heisst du?“ – Der Junge sagte ihm seinen Namen. Rabbi Auerbach sagte zu dem Jungen: „Mein Name ist Schlomo Salman. Ich bin einer der Gedolej Ha’Dor (einer der grossen Thora-Gelehrten dieser Generation). Du wirst jetzt auf eine spezielle Schule kommen. Doch es gibt niemanden in dieser Schule, der überwacht, ob die Kaschrut (das jüdische Speisegesetz) eingehalten wird und alles rechtmässig abläuft. Ich mache dich zu meinem persönlichen Assistenten, um danach zu schauen, dass alles in der Schule koscher ist und mit rechten Dingen zugeht. Und ich gebe dir Semicha (Rabbiner-Diplom bzw. Ordination) und du bist von jetzt an ein Rabbiner. Ich möchte, dass du allen Leuten dort sagst, dass Rabbi Schlomo Salman Auerbach – einer der Gedolej Ha’Dor – dich zu seinem persönlichen Gesandten gemacht hat, um zu schauen, dass alles richtig abläuft.“

Sie brachten den Jungen in das Heim. Einige Wochen später, als die Eltern den Jungen über Schabbes nach Hause nehmen wollten, sagte er: „Ich kann nicht fortgehen. Rabbi Schlomo Salman hat mir gesagt, ich trage hier eine Verantwortung. Ich bin der Maschgiach (geistige Aufseher). Ich muss mich um vielfältige Dinge kümmern.“ Der Junge wollte nicht über Schabbes nach Hause kommen.

Was hatte Rabbi Auerbach getan? – Er gab dem Jungen eine Mission. Als der Junge den Auftrag erhalten hatte, sagte er: „Dem muss ich gerecht werden.“ Er kannte seinen Auftrag und wusste um die Wichtigkeit dieser Mission.

Mosche Rabbejnu sagt dem jüdischen Volk: Ich habe hier nicht vor, euch von Thora und Mizwot zu erzählen. Ich werde euch lediglich eine Mission überbringen: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Das ist euer Auftrag. Der Weg, ihn zu erfüllen, führt über etwas, das sich „Thora“ nennt. Wenn ihr die Thora bekommt, werdet ihr in der Lage sein, diese Mission auszufüllen. Doch das Einzige, was ihr jetzt wissen müsst, ist das Ziel des Ganzen – die ultimative Mission. Diese lautet: „Ihr sollt für mich ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Nicht mehr und nicht weniger. Dies ist die Einführung zur Übergabe der Thora.

Raw Zweig zu Parschat Jitro:

Nicht Opium fürs Volk, sondern für die Elite!

„Das ganze Volk sah die Donnerstimmen und die Flammen…“ [20:14]

Raschi zitiert den Midrasch, der uns die Bedeutung des Verses lehrt, „das ganze Volk sah die Donnerstimmen“ (hebr. wekol ha’Am ro’im et ha’Kolot, wörtl. Stimmen). Auf wundersame Weise, stellte sich bei all jenen, die an einer Sehstörung litten, die Sicht wieder her. Und im selben Masse – da es im Vers heisst, „wir werden tun und hören“ (hebr. na’asseh we’nischma) – wurden all jene geheilt, die taub oder stumm waren. Weshalb war physische Vollkommenheit eine Voraussetzung für die Offenbarung am Berg Sinai?

Die Thora zerstreut den Mythos, wonach Religion vor allem ein „seelischer Halt“ für die Unsicheren und die Unglücklichen der Gesellschaft sei. Religion war stets vor allem in den niederen Gesellschaftsschichten verbreitet, weil sie Trost und Hoffnung spendet, wo der Alltag beschwerlich und bedrückend ist. Die „Eliten“ haben überwiegend die Religion gemieden. Wo Gesundheit und Wohlstand vorherrscht, erscheint häufig keine Notwendigkeit, nach G-tt zu suchen.

Als das jüdische Volk aus Ägypten auszog, war es vollbeladen mit grossem Reichtum, und es war auf wundersame Weise von allen physischen Leiden geheilt. Der Allmächtige wollte uns damit lehren, dass es in Bezug auf das Wesen der jüdischen Religion keine Missverständnisse geben soll: Sie ist keine „Religion der Armen und Unglücklichen”, sondern – im Gegenteil – der Eliten!

 

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