Select Section WEEKLY Parasha Parshat Devarim Language : russian, german, SHIURIM & COMMENTARIES

 

 

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shiurim-Tisha B'Av
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Rav Dov Bigon

Rabbi Yona Levin

ДВАР МАЛХУТ – Недельная глава Торы ДВАРИМ – 5751

28.07.2014

Недельная глава Торы ДВАРИМ – 5750

28.07.2014

Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава Дварим

28.07.2014
Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней рeальности.
http://www.orazion.org

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Дварим” Часть 1

Рав Даниэль Булочник. Недельная глава Торы “Дварим” Часть 2

Абрабанель: недельная глава Дварим

Недельная глава Дварим

Недельная глава Дварим (07/07/13)

Недельная глава Дварим

Недельная глава Дварим часть 2 (08/07/13)

<Недельная глава Дварим часть 3 (10/07/13)/h1>

09.07.2013г. Недельная глава Торы «Дварим», начало книги «Дварим»

Махон-Меир (Книга Берешит)

Махон-Меир (Книга Шмот)

Недельная глава Ваикра

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Бемидбар)

Махон-Меир (Книга Дварим)

 

Недельная глава

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Недельная глава с Ашером Альтшулем. Глава…

12.03.2014

Ашер Альтшуль беседует о недельной главе Торы в cвете сегоднешней риальности.
http://www.orazion.org

Глава ….

29.03.2012 Rav Moshe Chaim Levin

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בית חבד לדוברי רוסית בארהק

Недельная глава 

Rav Moshe Chaim Levin

25.12.2012г. Недельная глава Торы

11.02.2013

Занятие по недельной главе Торы проходит в нашей общине регулярно. В сезоне 2012-2013 – по вторникам, 19:40 – 21:00.

Раввин общины, Йосеф Херсонский разработал формат этого занятия:
– Мини-урок (15-20 минут) помощника раввина
– Часовое занятие раввина, в котором участникам предлагается выбрать наиболее интересующие их темы из сюжета недельной главы. В начале занятия раввин делает общий обзор главы и предлагает участникам список тем, упомянутых в главе + пояснения, каким образом эта тема актуальна сегодня. Каждый участник озвучивает 3 наиболее интересующие его темы. Рейтинг интересующих тем формирует программу занятия.

Данное занятие провел полностью помощник раввина ввиду того, что раввин был в отъезде.

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КОЛЛЕЛЬ ПРИ ИЦХАК

Официальный сайт программы “Лимуд” под руководством рава Мойше Шапиро и рава Звулуна Шварцмана

The official website of the “Limmud” under the leadership of Rabbi Moshe Shapiro and Rav Schwartzman Zebulun

Недельная глава  Rabbi Sergei Kruglyanitsa

Недельная глава Rabbi Svirsky

Недельная глава Rav Chaims Haulov

Недельная глава Торы

 

nerhashem channel

Parshat  Language : german



Feldrabbiner im Ersten Weltkrieg – 25.07.2014
Feldrabbiner im Ersten Weltkrieg. Morgen vor 100 Jahren das Attentat von Sarajevo. Ein Beitrag von Rocco Thiede. Sowie Parascha “Masse” von Rabbiner Joel Berger.

Judenfeindschaft in Deutschland – 18.07.2014

24j-latest-klMonika Schwarz-Friesel, Professorin für Linguistik an der TU in Berlin, hat festgestellt, dass sich Antisemitismus bei Gebildeten durch die Sprache entlarvt. Daniela Remus hat mit ihr und anderen Wissenschaftlern über Judenfeindlichkeit im heutigen Deutschland gesprochen. Sowie Parascha von Rabbiner Joel Berger.>Judenfeindschaft in Deutschland – 18.07.2014

Ausstellung über Synagogenarchitektur in Schwaben – 11.07.2014

In der frisch revovierten Synagoge in Augsburg-Kriegshaber findet eine Ausstellung über Synagogenarchitektur in Schwaben statt. Annemarie Ruf hat sie besucht. Sowie Parascha “Pinchas” von Rabbiner Joel Berger.

“Ohel-Jakob” – Medaille – 04.07.2014

“Ohel-Jakob” – Medaille für Hans-Jochen Vogel. Ein Beitrag von Isabelle Hartmann, sowie Parascha – Balak von Joel Berger

Vier “Gerechte unter den Völkern” aus Oberbayern – 27.06.2014

Shlomo Raskin öffnet für euch ein Fenster zu den chassidischen, spirituelle Gedanken der Geheim-Lehre der Thora, nach der Lehre vom Lubawitchen Rebbe.

Die Kabbala-Lern Abende sind für die alle offen die Änderung und sinfolles Leben wollen!

Für weitere Informationen besuchen sie unsere Website: http://www.kabbala-frankfurt.com

Rabbanim Shiurim

Rav Joseph Pardes

Parachat PARSCHAT PARSCHAT DEWARIM 5774 Rav Eran Tamir

Raw Frand zu Parschat Dewarim 5773

Kleine Gefälligkeiten

In jener Zeit gab ich euren Richtern eine Anweisung, indem ich sagte: “Hört euren Brüdern zu und richtet auf gerechte Weise zwischen einem Mann und seinem Bruder oder einem Fremden. Ihr sollt kein Ansehen der Person im Gerichtsverfahren kennen; den Kleinen wie den Grossen sollt Ihr gleichermassen anhören (Kleines wie Grosses habt ihr anzuhören)…” (1:16-17)

Mosche Rabbejnu erzählt nochmals, wie er die seinerzeit neu berufenen Richter gewarnt hat, keine persönliche Bevorzugung anzuwenden, die das Resultat eines Entscheidungsfalls beeinflussen könnte.

Ein wiederkehrendes Thema in der Torah ist, dass persönliche Erwägungen – vor allem in Form von Bestechungen – einen Richter dazu verleiten können, eine Partei wohlwollender zu betrachten als die andere.

Der Talmud [Ketubot 105b] lehrt, dass Bestechungen nicht unbedingt eine finanzielle Form annehmen müssen. Sogar scheinbar minimale Zuwendungen können die Sichtweise eines Menschen manipulieren. Der Talmud erklärt zum Beispiel, dass selbst ein nettes Wort gegenüber dem Richter eine Art von Bestechung sein kann, die sein Urteil zu beeinflussen vermag.

Der Talmud fährt fort, indem er mehrere Amora‘im (Gelehrte der zweiten Generation der talmudischen Zeit) auflistet, die sich selbst wegen Voreingenommenheit aus einem Fall zurückzogen, nachdem sie Gefälligkeiten angenommen hatten, die wir selbst kaum als solche betrachten würden. Der Amora Schmuel hatte Schwierigkeiten, eine klapprige Brücke zu überqueren. Jemand streckte seine Hand aus und half ihm, die Brücke zu überqueren. Schmuel fragte diesen Mann, was ihn zu dieser Brücke hergebracht hatte – und der Mann antwortete, dass er einen Streitfall hatte, der vor dem Bejt Din (Gerichtshof) von Schmuel angesetzt war. Schmuel disqualifizierte sich selbst davor, diesen Fall zu beurteilen – aus Sorge, der Gefallen dieses Mannes könnte ihn unterbewusst dazu verleiten, den Mann vor Gericht siegen lassen zu wollen (wodurch er die Prozeduren des Verfahrens verzerren könnte).

In einem ähnlichen Fall, sass Amejmar im Bejt Din und eine Feder flog auf seinen Kopf. Jemand kam zu ihm hinüber und entfernte die Feder. Als er Amejmar sagte, dass er dort sei, damit sein Fall angehört werde, zog sich Amejmar wegen vermeintlicher Voreingenommenheit aus der Anhörung dieses Falles zurück.

Mar Ukwa hatte einen Fall, wo jemand vor ihn gespuckt hatte und eine andere Person kam und den Speichel zudeckte. Diese zweite Person hatte einen Gerichtsfall angesetzt, in dem Mar Ukwa das Urteil fällen sollte – und Mar Ukwa disqualifizierte sich als Richter selbst.

Der letzte Fall, der in diesem Zusammenhang im Talmud aufgeführt wird, handelt vom Farmpächter von Raw Schmuel bar Jose, der normalerweise jeden Freitag den Anteil des Ertrages von Raw Schmuel bar Jose an ihn lieferte. In einer bestimmten Woche musste der Farmpächter wegen eines geldbezogenen Falles in der Stadt sein, weshalb er entschied, den Ertrag einen Tag früher auszuliefern. Raw Schmuel bar Jose zog sich zurück, um über den Fall des Farmpächters zu richten – aus Sorge, er könnte aufgrund der Tatsache voreingenommen sein, dass er den Ertrag (als Gefälligkeit) einen Tag früher als üblich erhalten hatte.

Raw Pam stellt daher die folgende Frage: Waren diese Amora‘im so wankelmütig, dass der kleinste Gefallen ihr Urteil beeinflussen konnte? Kann man sich einen Dajan (rabbinischen Richter) vorstellen, der ein Fehlurteil fällt, weil ihm jemand über die Strasse geholfen oder seinen Hut (von einer Feder) gesäubert hat? Sollte sich ein Amora nicht mehr zutrauen, als anzunehmen, dass er aus derart trivialen Gründen voreingenommen sein könnte?

Raw Pam antwortet, dass es in dieser Gemara (Abschnitt im Talmud) nicht so sehr um richterliche Integrität oder die zerstörerische Natur von Bestechungen gehe, sondern um das Ausmass von Hakarat HaTov (Wertschätzung von Zuwendungen), die wir denen gegenüber haben sollten, die uns einen Gefallen tun.

Diese Amora‘im waren nicht wankelmütig, sondern nahmen die Gefälligkeiten anderer Menschen ernster, als wir es tun. In unseren Augen mögen solche Gefälligkeiten derartig unbedeutsam sein, dass sie noch nicht einmal auf unseren “Radarschirmen” erscheinen. Aber Menschen, die an sich gearbeitet haben, die Zuwendungen anderer Leute schätzen zu lernen, betrachten diese “kleineren” Gefälligkeiten als in so hohem Masse des Dankes würdig, dass es ihr Urteilsvermögen manipulieren könnte.

Raw Pam fährt fort, uns zu zeigen, wie viele gesellschaftliche Probleme heutzutage aus einem Mangel an Hakarat HaTov herrühren.

Ehemänner erachten die “kleinen” Gefälligkeiten, die sie von ihren Ehefrauen bekommen, als selbstverständlich – und umgekehrt. Jeder erwartet von der anderen Seite, die ihr zugeschriebenen Aufgaben und Pflichten zu erfüllen, weil es “sein” bzw. “ihr” Job sei.

Wenn Eheleute mit solcher Ernsthaftigkeit auf die Gefälligkeiten ihrer Partner schauen würden, wie es die Amora‘im getan haben – sagt Raw Pam – dann hätten wir viel mehr glückliche, stabile Ehen, in denen jeder Partner sich dafür geschätzt fühlt, was er für den anderen tut.

Dasselbe gilt auch für die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Beschäftigten – und gewissermassen auch für alle anderen Beziehungen. Wenn Menschen bewusst darauf schauen würden, was die andere Seite für sie leistet – statt es als ein “g-ttgegebenes Recht” anzusehen, dann würden sie viel besser miteinander auskommen.

Vielleicht bezieht sich das triftigste Beispiel von Raw Pam auf die Einstellung vieler Menschen gegenüber Jeschiwot (Talmudschulen). Wenn Absolventen und Eltern die angemessene Hakarat HaTov gegenüber den Institutionen hätten, die sie oder ihre Kinder ausgebildet haben, dann würden sie grosszügige und regelmässige Zuwendungen an diese Schulen geben – und unsere Mosdot (Institutionen) würden nicht in diesem bedauernswerten Zustand des finanziellen Zusammenbruchs sein, in dem sie sich befinden. Doch allzu oft lautet die Einstellung: “Ich habe meine Schul- bzw. Studiengebühren bezahlt. Ich habe meinen Job getan, damit Ihr eure Aufgaben erledigen könnt. Also belästigt mich nicht mehr!”

Und Menschen, die wirklich makir tov sind (von inniger Wertschätzung), wissen nicht nur die guten Dinge zu schätzen, die andere ihnen zuteilwerden lassen. Sie fühlen sich sogar jenen gegenüber zu Dank verpflichtet, die ihnen auf solche Weise wehgetan haben, dass es ihnen letztlich geholfen hat.

Als Raw Awraham Jizchak Kuk (Abraham Eisik Kook) noch in Europa war, verbrachte er den Sommer regelmässig an der Küste des Baltischen Meers in Lettland – zusammen mit vielen anderen Rabbinern.

Dieser Ferienort hatte ein Zimmer, das für G-ttesdienste bestimmt war. Eines Abends hatte Raw Re‘uven Selig Bengis eine Jahrzeit (Jahrestag des Ablebens eines Verstorbenen), doch es waren nur neun Leute in der improvisierten Schul (Synagoge). Einer der neun ging hinaus, um nach einem zehnten Mann Ausschau zu halten – und fand einen in der Nähe. Jedoch bemerkte er nicht, dass ein anderer Mann, der ebenfalls Jahrzeit hatte, genau zehn Leute ausserhalb dieses Zimmers versammelt hatte – und dass der Mann, den er von draussen abgezogen hatte (um am Minjan von Raw Bengis teilzunehmen), beim anderen Minjan gebraucht wurde.

Der Mann, der den Minjan draussen organisiert hatte, stürmte hinein, schrie Raw Bengis an – und überschüttete ihn mit Beschimpfungen.

Raw Kuk war für seine Nächstenliebe gegenüber jedem Juden bekannt, doch diese Aktion war jenseits des Tragbaren – selbst für Raw Kuk. Er ging hinüber zu diesem Menschen, der Raw Bengis verunglimpfte und verpasste ihm eine Ohrfeige dafür, dass er einen Talmid Chacham (Torahgelehrten) beleidigt hatte.

Dieser Mann wurde so wütend auf Raw Kuk, dass er entschied, ihn vor einem nichtjüdischen Gericht wegen Nötigung zu verklagen. Ein Tumult kam auf. Mehrere Personen baten Raw Kuk, sich zu entschuldigen, damit diese Angelegenheit nicht noch weitergeführt werde – doch Raw Kuk weigerte sich. “Ginge es um meine eigene Ehre, würde ich mich entschuldigen” erklärte er. “Doch Raw Bengis ist beschämt worden. Es tut mir nicht leid, einen Menschen geohrfeigt zu haben, um die Ehre eines Talmid Chacham zu verteidigen. Lasst ihn nur gegen mich vor Gericht ziehen!”

Einige Tage später änderte der wütende Mann seine Gesinnung, kam zu Raw Kuk, entschuldigte sich und teilte ihm mit, er werde nicht gegen ihn vor Gericht ziehen.

Viele Jahre lang schien dies das Ende der Geschichte zu sein.

Doch Jahre später, besuchte Raw Kuk die Vereinigten Staatepdfn – und der Mann, den er Jahre zuvor am Urlaubsort geohrfeigt hatte, kam auf ihn zu. “Ich bin dem Rabbiner zu Dank verpflichtet”, sagte der Mann, während er eine goldene Uhr aus der Tasche nahm und sie Raw Kuk präsentierte.

Er erklärte, dass nach der Ohrfeige von Raw Kuk, das Leben in Europa für ihn unerträglich geworden sei. Er brachte es zu zweifelhafter Bekanntheit dafür, jener Mann gewesen zu sein, der Raw Bengis angeschrien hatte und von Raw Kuk geohrfeigt worden war. Als er die Schande nicht mehr ertragen konnte, entschied er sich, Europa zu verlassen und nach Amerika zu ziehen, wo ihn niemand kannte. In Amerika gelangte er zu Reichtum – er wurde Millionär. Er fühlte, dass sein Vermögen letzten Endes ein Resultat der Ohrfeige von Raw Kuk war – und er wollte dem Rabbiner ein Geschenk machen, um seine Dankbarkeit auszudrücken.

Es ist schwer, Dankbarkeit für eine Ohrfeige zu empfinden – sei es im wörtlichen oder im sprichwörtlichen Sinne. Doch das Mindeste, was wir tun können, ist, uns jene Wertschätzung für Gefälligkeiten anzueignen, wie sie uns von den Amora‘im vorgelebt wurde.

Und diese Stufe der Hakarat HaTov war keineswegs auf die Generation des Talmuds beschränkt. Der Chofez Chaim, der vor weniger als einem Jahrhundert lebte, war ein Kohen (Abkömmling des Priesterstamms) und konnte deshalb keinen Begräbnissen beiwohnen. Doch als eine Frau, die einmal ein Fenster an seine Jeschiwa in Radin gespendet hatte, gestorben war – und wir sprechen nicht vom “Kunstwerk” eines Designers – folgte er dem Sarg, aus zulässiger Distanz, bis zum Friedhof (aus Wertschätzung für ihre Spende).

Wenn wir die Gefallen schätzen würden, die andere uns tun – so klein sie auch sein mögen – wäre diese Welt ein weitaus besserer Ort!
Persönlichkeiten:

  • Raw Awraham Isaak HaKohen Kuk (Kook), 1865-1935, geb. in Daugavpils (Russland), lernte in der berühmten Jeschiwa von Woloschin und war aschkenasischer Oberrabbiner des Mandatsgebietes Palästina.
  • Raw Awraham Pam, 1913 – 2001, war ein führender Gelehrter und Rosch Jeschiwa in Brooklyn, New York.

 

Rav Frand, Copyright © 2013 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema’an Achai / Jüfo-Zentrum und auf learn@torah.org, sowie www.torah.org.

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 Rabino Rafael Spangenthal

La Calidez del Corazón – Parashat Devarim 5771

Parashat Devarim Con el Rabino Iona Blickstein

Shiur Rab David Perets Parashat Devarim




…Pero Con Amor!

Mensaje de Parshat Devarim,
Rabino Yosef Slavin,
Jabad Lubavitch,
Caracas, Venezuela











Tzion Shelanu

Los polos opuestos se atraen pero no se entienden

KolIsrael.TV Comunidad de Torah

Parasha …..Shmuel Friedman

Rabino Aharón Shlezinger




Moshe shneur

videos with various things from Moshe Shneur Blum,one tamim(lubavitcher boy)from mexico,as contains messages from the inner part of the torah,the chasidut ,to everyone,songs and more

Comentario Parashat ….. – Rabino Pablo Gabe Kehilá de Córdoba

Centro Unión Israelita

Parashat …..Shavei Israel

Clase de Torá, sobre la parashá de la semana Behar. Brindada por el Rabino Nissán Ben Avraham, descendiente de chuetas que retornó al judaísmo y se desempeña hoy día como enviado de Shavei Israel en España. Para más información sobre las actividades de Shavei Israel http://www.shavei.org, blog para Bnei Anusim http://www.casa-anusim.org

KolIsrael.TV Comunidad de Torah

Parashat…..Rabino David Tabachnik

Comentario de la parashá de la semana por el Rabino David Tabachnik, director de los Institutos Ariel.

 

Parashat… Rav Rony Gurwicz

Parashat……….. – Shiur Rab David Perets

Parashat …….

 Rabino Alfredo Goldschmdit

Parasha …. segunda parte Rabino Moshe Abravanel

Rab Yacar: Tora HD (Periodismo Kosher)

PARASHAT…..

  20.06.2012

Mensaje del Rabino Itzjak Ginsburgh para la parashá …
GAL EINAI EN ESPAñOL http://www.dimensiones.org info@galeinai.org
http://www.galeinai.tv http://www.radio.galeinai.tv
Hay algo muy especial con respecto a los mandamientos, acerca del concepto de ordenar, mandar. Ordenar, en primer lugar implica reinado, ¿Quién da órdenes, quien manda? El rey, un rey ordena. Entonces, el hecho que toda la Torá sea un libro de preceptos, quiere decir que todo su propósito es el de revelar, manifestar el reino de Dios en la tierra, que Hashem Hu Hamelej, que Dios es el Rey, Él ordena y nosotros cumplimos, lo que Él ordena nosotros lo hacemos.

שיעור שבועי בשעה שהקדימו

Parshat …Harav Yitzchak Ginsburgh

21.03.2012
Video Mensaje Semanal del Rabino Itzjak Ginsburgh shlita
desde Israel
http://www.dimensiones.org

Rabí Aharón Shlezinger, .

Parashat…  Harav Yitzchak Ginsburgh

Parashat…  Rabino Alfredo Goldschmdit

Parasha Rabbanim, Rav Bracha

Parashat de la semana Rabino Moshe abravanel – A forma certa de estudar Torá

Parashat Rabino Iona Blicktein

1-spanishparasha

1-porutgeehparasha

Parashá

The Jewish Woman Select Section WEEKLY Parasha Parshat Devarim Language : english, hebrew SHIURIM & COMMENTARIES

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הרבנית אהובה ארד- פרשת דברים- אהבת חינם תבנה את בית המקדש

11.07.2013
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פרשת דברים

29.07.2014

D’varim 5772

25.07.2012
Rabbi Nogah Marshall, a master Jewish educator, explains the significance of Tisha B’Av – the saddest day on the Jewish calendar – then and now.

devarim 06

devarim 04

devarim 05

Shabbat Today Video Edition): Devarim

A Moment of Torah: Devarim – Deuteronomy, 1:1-3:22

A Moment of Torah: Devarim Season 2

Jewish Torah Insights: Essence of Peace – Short Torah Vort

Thoughts on Parashat DrishaInstitute

הרבנית אהובה ארד- פרשת ..

Rabanit Iris Odani Elyashiv Parashat Pinchas HEBREW

The Van Leer Jerusalem Institute – מכון ון ליר בירושלים

פרשת השבוע לאור הברית החדשה

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7- Rabbanit Yehoshua

24JEWISH The Jewish Woman, Parshat Hashavuah, Rabbanim, Rabbanit , Rebbetzin, languages english, hebrew, french SHIURIM & COMMENTARIES

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S.E.M. Torah – Devarim 5773 By: Rav Yamin Goldsmith

Parshat (English)

(Hebrew) Rav Yechezkel Yakovson

Rav Hendler’s Choir in Tikochin

22.08.2008
Rav Aryeh Hendler of Yeshivat Shaalvim, leading his chassidim in the singing of Lecha Dodi in the old shul in Tikochin, Poland, August 2008.

The Van Leer Jerusalem Institute – מכון ון ליר בירושלים·

Online Torah Study (OneShul.org)

Thoughts on Parashat  …

How is doing a voluntary mitzvah like wearing a snazzy outfit? Parshat …. Rabbi Ari Strulowitz

Parshat Vayikra opens the third book of Torah by outlining korban, burnt offerings. Rabbi Ari Strulowitz of Midwest NCSY, interprets the wording of the second verse: “a man from AMONG you brings a sacrifice.”
While some mitzvot are must-do’s but many others are voluntary, and so perhaps this sacrifice is a voluntary one. Why does this matter? Find out!

שיעור דבר מלכות לנשים, פרשת

אשת חיל אתר נשים http://lenashim.org/
שיעור דבר מלכות, פרשת ויקרא – מתוך שיחות קודש של הרבי מלך המשיח שליט”א,
מוסרת חיה ברכה שאול.

הר’ הורביץ רותי דבר מלכות פרשת בלק יא תמוז

04.07.2014

הרבנית אהובה ארד- פרשת

הצפייה לנשים בלבד!!

להזמנת שיעורים/הפרשות חלה/סעודת אמנים /נסיעות לקברות צדיקים בארץ ונסיעות לאומן-ניתן להיכנס לאתר הרשמי של הרבנית

http://www.ahuva.co.il בטל’ 054-5757471

ובפייסבוק.

פרשה בשניים

13.10.2013
פרוייקט ייחודי של עין פרת – המדרשה באלון בשיתוף עם ynet יהדות, במסגרתו מסבים בכל שבוע שני אישים המלמדים במדרשת עין פרת באלון, סביב מחשבות אודות הפרשה, בזוויות שונות ומעניינות.
דרך נעימה ומרעננת להיכנס אל תוך השבת

A Mayanot Moment – Parashat  – Rebetzin Hendel

Questions and Answers for Today’s Jewish Woman

08.02.2009
Available on naaleh.com at: http://www.naaleh.com/viewclass/1773/&#8230;

In this Torah shiur (class) addressing with the
challenges of contemporary Jewish women, Rebbetzin Tziporah Heller
answers real questions that have been sent in from Naaleh students all
over the world  This class discusses prayer, the challenges of blended families, women’s role in Judaism, dealing with chronic illness, and other relevant
topics of the day.  This Torah class is available online in streaming video and for download in mp3 and ipod video formats.

Parshat…. Naaleh.com

Naaleh.com Free Online Torah Video Classes

Na’aleh offers unique features and services which together form a comprehensive learning program for the motivated Jewish adult:

1. FREE online Torah classes.

2. All Na’aleh Torah Online classes are available in streaming video as well as mp3 and ipod video download.

3. ONGOING CLASS SERIES, not just individual classes. This allows members to explore a topic in-depth over an extended period of time, a structure similar to that of a yeshiva or seminary.

4. WORLD RENOWNED TEACHERS from great Yeshivas and Seminaries.

5. FORUMS where students and teachers discuss Torah topics and connect with each other to form a supportive network of people committed to Torah ideals. Separate forums for men and women.

הרבנית אהובה ארד

הצפייה לנשים בלבד!!
שיעור על פרשת “בא” מפי הרבנית אהובה ארד שתחי’
לשיעורים נוספים http://www.ahuva.co.il .

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לכל קברות הצדיקים באוקראינה-
רבי נחמן מאומן, הבעל שם טוב הקדוש, רבי נתן, רבי לוי יצחק מברדיצ’ב, רבי אברהם בר ברוך,
רבי שמשון ברסקי, בעל התניא, גן סופיה ועוד..
ביחד במסע נעשה הפרשות חלה, סעודות אמנים, שיעורי תורה, סדנאות התבודדות ומסיבות ריקודים וטקס חינה לרווקות!!!
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Rabbanit Iris Tomer Devorah: Mishneah Torah LaRambam Walking in His Ways HEBREW 2012 02 21

20.02.2014

Rabbanit Yehoshua Rabbanit Batia Yehoshua’s weekly shiur in Queens, NY.

Two minute Torah

11.03.2014

Good and Evil: Understanding our Choices

03.09.2013
Right and wrong, good and evil; they are all clear cut examples of choices. But as Rachael explains, life is not always a choice between two options.

Rachael’s Centre for Torah, Mussar and Ethics is a not for profit, charitable organization that focuses on sharing and applying Jewish wisdom from a woman’s perspective.
Dr. Rachael Turkienicz, our founder and executive director, has developed a unique approach to revealing these ancient truths in the context of a modern world. Rachael holds a Ph.D. in Talmudic and Midrashic Studies from Brandeis University. Currently she is a Professor at York University in both of its Education and Jewish Studies faculties. Rachael is an influential and needed woman’s voice within Judaism today.
Rachael’s Centre in Toronto and rachaelscentre.org are pluralistic, community based, unaffiliated and open to people of all backgrounds. The core of the Centre and its programmes is the wisdom of Jewish text presented through a female lens. Rachael’s Centre also offers programmes and courses on the interior moral and life systems of Mussar (Jewish ethics).

PARENTING: On Loan

On Loan
Iyar 20, 5774 · May 20, 2014

 

Children have a way of pushing buttons.

And when they push a certain button at a certain time with a certain degree of intensity, the result may be the desire to give that child the punishment he deserves.

A chassid once wrote to the Rebbe that he had a hard time restraining himself from hitting his child, even though that was not the way he wanted to raise him.

The Rebbe responded, “Imagine if this was your neighbor’s child. Would you ever consider lifting your hand to another’s child?”

In truth, our children are not our own. They were entrusted to our care as a loan, given to us by G‑d to raise and care for.

When Chanah, the mother of Samuel the prophet, was thanking G‑d for her child after many years of infertility, she said, “This is the child that I prayed for, for G‑d has given me what I asked for.” The Hebrew word for asked, sha’alah, can also mean “borrowed.”

Chana was cognizant that this precious son that she was to care for was not her own, but rather a loan that G‑d had entrusted to her.

Thoughtstream: Today, I will take care of my child carefully and lovingly, for G‑d has entrusted me with the most precious loan.

(Adapted from Torat Menachem 5744, vol. 1, p. 159.)

Popular Shabbaton & NCSY videos

Celebrate 60 years of NCSY at the historic Shabbaton this Spring. Sign up online at your regional website or go to http://www.ncsy.org

Popular Shabbaton & Chabad videos

A fantastic group of Young Adults from Chabad NDG in the heart of Montreal’s trendy Monkland Village went down to Crown Heights, New York for an incredible Shabbaton weekend. It was the best of both the physical and spiritual worlds. This is a 6 minute documentary of our journey, reflections and inspirations… hope you enjoy it!

Filmed by Rabbi Yisroel Bernath on Canon Powershot SD1400 IS
Edited in iMovie for iPhone

YOUTH/TEEN Select Section WEEKLY Parasha Parshat Devarim Language : english, french SHIURIM & COMMENTARIES

Popular Birthright Israel & Jerusalem videos

MACHON MEIR YESHIVA JERUSALEM

06.04.2013
http://english.machonmeir.net/
Machon Meir is a Center for Jewish Studies that is located in the heart of Jerusalem, Israel in the neighborhood of Kiryat Moshe. It was established by Rabbi Dov Bigon shortly after the Yom Kippur War in 1973. Rabbi Bigon was a commander in the Israeli Defense Force that helped liberate Jerusalem and the Western Wall from the Jordanian Legion. After the war he began to contemplate the meaning of the Jewish Nation and decided to enroll himself in the Merkaz HaRav Kook Yeshiva in Jerusalem.

SEE VIDEO FOR MORE
Machon Meir for over the last 35 years has been a place for all of Am Yisrael to come and learn more about their Jewish roots. It is a place to get a deeper understanding of what it means to be part of the Nation of Israel and the importance of living in the Land of Israel. Since its inception it has grown to become more than just a center for Jewish learning. It now has expanded into a facility that has over 600 students with classes in Hebrew, English, Russian, French and Spanish. Its main student body is made up of Israelis, which is great for the student from abroad to be able to get a first hand feel of what the Israeli Religious culture is like. It also has thousands of Alumni who frequently visit Machon Meir and stay in personal contact with their Rabbis.
It has also opened up a Religious Zionist seminary for women speakers of Hebrew, Spanish and Russian called Machon Ora. If you would like to visit their website go to ttp://mora.machonmeir.net/heb/

Machon Meir is also the only place in Jerusalem which offers Kosher, Torani Ulpan classes for men only to learn Hebrew. These classes take place during the afternoon hours Sunday-Wednesday. If you would like to visit their website go to ttp://ulpan-ivrit.co.il/

Machon Meir has become known throughout Israel as the place to go to learn more and grow as a Jewish person and member of Am Yisrael. It has also become the landing point for many new immigrants from all the countries in the Diaspora because of its value on full integration into Israeli society and the encouragement to be a part of the Israeli Defense Force.

The Ultimate in Jewish Rock

Popular Yeshivat Lev Hatorah videos

Chabad House Bowery

כוכבית אתרוג

תלמוד תורה יסדת עוז תשעד
26.05.2014

Select Section WEEKLY Parshat Devarim language hebrew,french,english,spanish,german,russian, Machon Meir, CHABAD,The Jewish Woman,YOUTH/TEENS SHIURIM & COMMENTARIES
shiurim-Tisha B'Av
Select Section jewish holidays shiurim Tisha B’Av language hebrew,french,english,spanish,german,russian SHIURIM & COMMENTARIES

Popular Shabbaton & NCSY videos

Celebrate 60 years of NCSY at the historic Shabbaton this Spring. Sign up online at your regional website or go to http://www.ncsy.org

Popular Shabbaton & Chabad videos

A fantastic group of Young Adults from Chabad NDG in the heart of Montreal’s trendy Monkland Village went down to Crown Heights, New York for an incredible Shabbaton weekend. It was the best of both the physical and spiritual worlds. This is a 6 minute documentary of our journey, reflections and inspiration
s… hope you enjoy it!

Filmed by Rabbi Yisroel Bernath on Canon Powershot SD1400 IS
Edited in iMovie for iPhone

Parshat Devarim: Moses reviews history

20.07.2009
http://www.g-dcast.com/devarim
Download the Curriculum: http://www.g-dcast.com/devarim-lesson&#8230;

Flash forward! Moses is nearly 120 years old. No one who was wandering in the desert for 40 years is around anymore except a few good men. (Joshua and Caleb.) Moving from Numbers (Bemidbar) to Words (Devarim) means switching gears in the Torah, and Shawn Landres gives us a gentle landing. Tune in to review history and learn how not to repeat historical mistakes in the days to come!

This is Episode 44 of the weekly Torah cartoon from G-dcast.com. Each week, a different storyteller – some musical, some poetic, some just straight-up, tell the story of the current Torah portion…and then we animate it!





Massé: La Paracha avec BOUBACH – Saison 2!!!

22.07.2014
Voici la nouvelle émission de 613TV conçue et présentée par Michaël Broll!! Avec BOUBACH, découvrez les trésors de la Torah à travers la paracha de la semaine!!!!!!! Un rendez-vous à ne pas manquer et à partager avec toute votre famille et tous vos amis!
http://www.boubach.fr
Here is the new issue of 613TV designed and presented by Michaël Broll!! With BOUBACH discover the treasures of the Torah through the parsha of the week!!!!!!! An appointment not to be missed and to share with all your family and your friends!

Pour plus de vidéos, abonnez-vous sur Free/Numericable/Darty-box

Retrouvez toute l’actualité de 613TV sur Facebook:
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La Paracha avec Boubach saison 2 !!

 

Une nouvelle émission de 613TV qui vous propose 15 minutes de Thora avec une parole de Thora sur la paracha,une loi de Chabbat et une merveilleuse histoire.
Ce pack vous est offert pour embellir votre table de Chabbat.

Paracha …..Rosée de Miel

Parasha Devarim_recordando la historia.m4v

27.07.2012
En Devarim, la porcion de esta semana aprendemos la importancia de recordar y conocer la historia.

Parashas para niños

Un Cafe Con Dios

David Ben Yosef

Benny Hershcovich

WEEKLY TORAH FOR KIDS: Parshat Pinchas

Tammuz 11, 5774 · July 9, 2014
Decisions, Decisions

“I hate making decisions!” Sammy said in frustration to his mother one evening. “I’m always scared that I’ll make the wrong choice.”

“I know, I feel the same way,” his mother sighed. “But what world-shaking decisions did you have to make today, Sammy?”

“Well, remember there was a flood and a lot of books in our school’s library got ruined? Today I was asked to organize the class fundraising campaign to replenish the library shelves, and I have to decide on the best way to do it. Should I make a sponsored walk or a swim or a climb, or should we have a raffle, or maybe a bazaar? Which way do you think would raise the most money?”

“Well,” Sammy’s mother responded, “I suppose that whatever you do depends on how hard your classmates work to make it a success. But I think you should choose that which you think you’d most enjoy doing.”

“Oh, I don’t know, they all seem to be fun. I wish I had something to help me decide—like the Urim Vetumim.”

“Tell me more about the Urim Vetumim,” his mother said. “It sounds interesting!”

“We just learnt about it in our weekly Torah portion class,” Sammy explained. “TheUrim Vetumim was a parchment that had the name of G‑d written on it, and it was placed inside the breastplate that the High Priest wore.

“The breastplate had twelve precious stones, one for each tribe. Each of these stones was engraved with the name of one of the tribes. Now, when the leader of the Jewish people would have a question, he would go and ask it to the High Priest. Letters on the stones on the breastplate would light up and give the answer. The Urim Vetumim was like the battery that powered the stones.”

“Wow, that’s really amazing!” Sammy’s mother exclaimed. “That means that the Jewish people would always know the right thing to do. Too bad we don’t have the Urim Vetumim any more. They might give us the answers to quite a few of our current problems! And also you could ask the Urim Vetumim what to do for the fundraising campaign.”

“I know,” sighed Sammy. “Wouldn’t that be amazing? But actually, I think they only used the Urim Vetumim for big important questions, like if they should go to war or not. The king and the High Priest had to do the asking. I don’t think the king or the High Priest would have the time to worry about my fundraising campaign…”

“You are quite right,” said his mother. “The Urim Vetumim was only used for very major things. For everyday life you have to look at different sides to a problem, sometimes consult different people, in some cases ask a rabbi…”

“That’s all true,” said Sammy. “And I suppose there are some decisions that I have to make for myself anyway. I think I’ve got the idea of what will be best. Thank you for listening to me, Mum; that was very helpful—you’re almost as good as the Urim Vetumim!”

JewishKids.org Update

Do a Mitzvah for Israel!

Tammuz 15, 5774 · July 13, 2014
Do a Mitzvah for Israel!
Hey Kids!As we write this week’s newsletter, our Jewish brothers and sisters in the Land of Israel are going through a difficult time. Thousands of Jewish boys and girls are hiding in bomb shelters, fearing attacks from Israel’s neighboring nations.

Jewish children are very powerful. Can you imagine what would happen if each of the children reading this would do an extra Mitzvah for Israel? We can create a whole army of good deeds that will surely bring peace and protection to our brothers and sisters in the Holy Land.

Please check out this week’s features below, and do an extra Mitzvah today.

What Mitzvah will you do?

Have a great week,
Your Friends @ JewishKids.org

 

This Week’s Features

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Watch Watch (1:34)
By Gershon Kranzler
Download Download   Listen Listen (2:18)

A comic

Illustrated by Joe Kubert

Chabad.org, OU.org , Machon Meir , and more… WEEKLY Parasha Parshat Devarim , Language : english,SHIURIM & COMMENTARIES

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shiurim-Tisha B'Av
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devarim-kl

Machon Meir

Parshat Pekudei (10/03/10)  Machon MeirMachon Meir  ENGLISH  :MeirTV English

Rabbi Dov Bigon


For over 35 years, Machon Meir has become known throughout Israel as the place to get a deeper understanding what it truly means to be a member of the Jewish people. It has also become the landing point for many new immigrants from all over the world because of the institute’s encouragement of living in the Land of Israel. Machon Meir has also created a strategy to distribute Torah worldwide through their media channel, Arutz Meir. Since it began, Arutz Meir has debuted a range of television series and archived over 25,000 classes which are constantly being updated and viewed daily throughout the world in 5 different languages. With a variety of topics and discussions led by renowned Jewish scholars, our viewers will surely find a class that will create sparks of inspiration. Whether you are looking to connect to your Jewish heritage or you are simply seeking out answers, we exist to imbue the words of Torah and engage our viewers with real and meaningful

Paracha Pekoude (01/03/11)  Machon MeirMachon Meir MeirTvFrench

Rav Dov Bigon

  Machon MeirMachon Meir   MeirTvRussian

Rav Dov Bigon

Rabbi Yona Levin


“За чашкой чая”
Беседа в тёплой, неформальной обстановке о том,
как современный интеллигентный слушатель воспринимает нашу традицию.
В передаче мы попробуем получить ответы на непростые вопросы,
которые еврейский народ задаёт уже не первое тысячелетие.
Присоединяйтесь, приходите к нам на чашечку чая.
Не стесняйтесь, чувствуйте себя как дома!
Из цикла передач “За Чашкой Чая” 96-го канала из Иерусалима.
Наша Традиция на вашем языке!

  Machon MeirMachon Meir   ESPAÑOL MeirTvSpanish
Por más de 35 años, Machon Meir ha dado a conocer a través de Israel como el lugar para obtener una comprensión más profunda lo que realmente significa ser un miembro del pueblo judío. También se ha convertido en el punto de aterrizaje para muchos nuevos inmigrantes de todas partes del mundo, porque de aliento de la vida en la Tierra de Israel del instituto. Majón Meir también ha creado una estrategia para distribuir la Torá en todo el mundo a través de su canal de medios, Arutz Meir. Desde sus inicios, Arutz Meir ha estrenado una serie de series de televisión y archivado más de 25.000 clases que constantemente se están actualizando y ver todos los días en todo el mundo en 5 idiomas diferentes. Con una variedad de temas y discusiones dirigidas por renombrados eruditos judíos, nuestros televidentes seguramente encontrará una clase que va a crear chispas de inspiración.

 Rabino Rafael Spangenthal

  Machon MeirMachon Meir   עברית    Rabbi Dov Bigon

Rav Eran Tamir

 

devarim-kl

24JEWISH Rabbi Gordon Class: Daily Parshah Class

oushabbat

24JEWISH Parshat Hashavuah, Rabbanim, rav Reuben Ebrahimoff , language english, SHIURIM & COMMENTARIES

 

CHASSIDIC DIMENSION: The “Vision Thing” (Devarim)

Chassidic Dimension – Volume 4: Devarim – Shabbos Chazon
Menachem Av 4, 5774 · July 31, 2014

 

The “Vision Thing”

The opening passage of Devarim is invariably read on the Shabbos that precedes the Ninth of Av, the fast that commemorates the destruction of the first and second Holy Temples. This Shabbos is known as Shabbos Chazon , because the first word of its Haftorah is chazon, (“vision”).

The illustrious Rabbi Levi Yitzchak of Berditchev explains that on this Shabbos, “every Jew is granted a vision from afar of the future Holy Temple.”1

The connection between the Torah portion of Devarim and Shabbos Chazon will be understood accordingly.

Devarim , the first portion of the fifth Book of the Torah, is known as Mishnah Torah — the “repetition of the Torah.” Although all five Books make up the one Torah, there is a difference between Mishnah Torah and the first four Books.2

The difference lies in the fact that Mishnah Torah was said to the generation that entered the Holy Land. It was therefore necessary to caution about certain things.

The generation that was in the desert was known as a “generation of knowledge”;3 its members were of similar stature to their leader Moshe, and thus capable of “seeing” G-dliness.

This was not the case with the generation that entered the Holy Land. It was a generation involved with the physical. Its members thus lacked the ability to “see” G-dliness, and were only able to perceive it in a manner of “hearing.” Thus Moshe said to them: “And now Israel hear….”4

The difference between seeing and hearing is5 that when one sees something, there is no doubt; nothing can convince a person that things are different from what he saw.

When one only hears about something, however, although one may understand and fully agree, one may change one’s mind if confronted by a question or argument. This indicates that the thing that was heard entered the person in only a limited fashion.

Thus, Mishnah Torah , which was given to people who could only “hear” about G-dliness, speaks of self-sacrifice and the like — matters that didn’t have to be addressed to the previous generation.

Although this second generation was of a lower spiritual stature than the first, it nevertheless possessed a merit that the first generation lacked. Thus we find concerning the first generation: “For you have not arrived until now to the place of tranquillity, the place of inheritance,”6 which refers to Shiloh and Jerusalem.7

The reason why the inferior generation was able to attain something denied the more superior generation lies in the fact that the very descent into occupation with material matters enabled its members to fulfill the divine intent represented by the Tabernacle in Shiloh and the Holy Temple in Jerusalem.

The Shabbos of Devarim thus indicates a unification of two opposites: It is a state of great descent, but this descent leads to the ultimate ascent; this inferior generation was able to accomplish something that could not be achieved by the superior generation.

Shabbos Chazon also combines two opposite elements. On one hand, it is one of the “Nine Days,” (and may even be — as it is this year — the Ninth of Av itself,) the day that commemorates the destruction of the Holy Temple.

Yet at the same time, it is specifically through this descent that we merit the coming of Moshiach and the third Holy Temple. And that is why on this day all Jews receive a vision, albeit from afar, of the third and most magnificent Holy Temple of all, the one that will speedily be built through our Righteous Moshiach.

Based on Likkutei Sichos , Vol. II, pp. 357-358.

ESSAY: Devarim

Keeping in Touch—Vol. 2: Devarim
Menachem Av 2, 5774 · July 29, 2014

 

After Napoleon conquered the city of Acre in northern Israel, he walked through the streets of the ancient seaport. Suddenly, his attention was caught by a group of people wailing bitterly.

Incensed at the thought that perhaps they were mourning because of his conquest, Napoleon sent agents to investigate. His agents returned and told him that it was a group of Jews who were mourning. Although their mourning was prompted by a conquest, it was not Napoleon’s victory that they were lamenting. It was the night of Tisha B’Av, the ninth day of the Hebrew month of Av. They were mourning the conquest of Jerusalem and the destruction of the Holy Temple that had taken place more than 1750 years previously.

Napoleon was moved. He exclaimed that any nation whose sense of history is so strong as to remember—and remember to the point of actual tears—what took place those many years previously will live to see that history become present again.


Parshas Devarim is always read before the fast of Tisha B’Av, the day on which we commemorate the anniversary of the destruction of the Temple by the Babylonians and the Romans. More importantly, it is a day when we focus on building from those ruins, seeing that exile is not in itself an end, but rather a phase in the progress of mankind to its ultimate goal—the future redemption.

Parshas Devarim—Shabbos Chazon

This week the Shabbos is given a special name, Shabbos Chazon, which means “the Shabbos of vision.” It refers to the haftorah read on this Shabbos, which begins: “The vision of Isaiah.”

Isaiah’s vision speaks of the retribution G‑d will visit upon the Jewish people for their sins. Conversely, however, the name of this Shabbos has a positive connotation. As R. Levi Yitzchak of Berditchev would say: On the Shabbos of Vision, every Jew receives a vision of the Third Temple.

Both of these interpretations relate to the fact that this haftorah was instituted to be read on the Shabbos preceding Tisha B’Av, the fast commemorating the destruction of the Temple and the exile of the Jewish people. The traditional meaning focuses on the negative, the severe descent of our people into sin. For, as the prophet warns, Israel will be harshly punished for her grave transgressions. The chassidic interpretation, by contrast, points to the redemption from that exile, alluding to a foretaste of the most exalted spiritual levels, a peek at the ultimate and most inclusive revelation of G‑dliness that there will ever be.

How can the two interpretations coexist? They are seemingly opposite.

Such a paradox, however, reflects the unique nature of the Jewish people. Our nation is prone to extremes—whether we are at the highest peaks or the lowest depths, we simply are not ordinary.

Why? Because our people, as a whole and as individuals, share a connection with the essence of G‑d.

The essence of G‑d is not computable; it doesn’t fit on a graph. Instead, it defies all definitions and foreseeable determinations, making rules rather than conforming to them. That essence was implanted in every one of us. Therefore we will be exceptional: at times sinking to the depths about which Isaiah spoke, and at times rising to the peaks that enable us to anticipate the revelations of the era of the redemption.

What is most unique is that the two extremes are interrelated. The descent leads to the ascent. G‑d structured the challenges of exile to compel us to express our deepest spiritual potential. And just as He presented us with these challenges, He gave us the ability to overcome them.

Looking to the Horizon

Our sages describe exile with the analogy of sowing seeds. Before a seed can grow into a flowering plant, its exterior husk must utterly decompose. Similarly, for the G‑dly core of the Jewish people to flourish, all the external dimensions of their personality must be stripped away.

In the analogue, the drastic descent that characterizes the exile wears away at our intellectual and emotional connection with G‑d. Without gentleness or mercy, exile tears apart the husky shells of our personalities. Layer after layer of who we think we are and what we’ve been trained to be, what we would like to be, is peeled away.

Ultimately, what is left? The very essence of the soul, the point within our being that is an actual part of G‑d. And when that essence is tapped, true growth begins. When this pattern spreads from person to person, the Jewish people blossom. In doing so, they spread the awareness of G‑dliness throughout the world, precipitating the dawning of the era of the redemption.

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