Breaking News: what´s happens today ! Whats New! s-c-o-o-p SIMCHAS TORAH,Part 2…..JEWISH LIFE,+ Whats New! LA VIE JUIVE, + Whats New! JÜDISCHE NACHRICHTEN


לא נפסיק לירקוד שיראל ביתן – Shirel Bitan We won’t stop dancing

שיראל ביתן

Sunrise Prayers at the Western Wall

 04.10.2015
http://www.israelnationalnews.com

Earlybird Prayer at the Kotel

04.10.2015
http://www.israelnationalnews.com

Simchat Torah 5776 – Bnei Brak, Israel – October 6, 2015 – HD

05.10.2015
Simchat Torah 5776 – Bnei Brak, Israel – HD
Produced and Edited: David Partow
Date: October 6, 2015

Simchat Torah Evening Congregation Rodeph Sholom

06.10.2015
Dancing with the Torah

Simchat Torah 5776 Second Hakafot Jerusalem Night of October 5 2015 – 11

 05.10.2015

Religious Jews celebrate holiday at terror site in Jerusalem’s Old City | Newzulu Video of the Day

 05.10.2015
Hundreds of religious Jews marched to the site of the murders of Rabbi Nehemia Lavie and Aharon Benita on October 5, 2015, dancing with Torahs and performing traditional celebrations for the Simchat Torah holiday.

Hodu L’HaShem Ki Tov! Chag Sameach!

06.10.2015
Motzi Simchat Torah in Jerusalem, Oct. 5, 2015!

jewish party

 05.10.2015
Shmini Atzeret 
שְׁמִינִי עֲצֶרֶת

Amazing dance,Joy, Judgment and Torah in the Beginning

 05.10.2015
At the conclusion of holiday and the beginning of the Second Day Yom Tov of the Diaspora (Simchat Torah in the Diaspora), there is a custom in Israel to do Second Hakafot, during which people go into the streets with Torah scrolls and dance another time. The source of this custom is attributed to Rabbi Hayyim ben Joseph Vital, who described the customs of his teacher, Isaac Luria, in Safed. Vital explains Luria had the custom
to visit a number of synagogues after Simchat Torah which delayed the end of the prayer services and did Hakafot. From there the custom spread to Hebron and the Beit El Synagogue in Jerusalem, and subsequently spread to other congregations in Jerusalem before becoming accepted across Israel. The custom spread from Israel to communities in Italy and the Near East—Turkey, Baghdad, Persia, Kurdistan, and India.

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jerusalemplus tv

Arrestation des suspect de l’attentat – © Porte-parole de Tsahal

03.10.2015

Jérusalem : Israël interdit l’accès de la Vieille ville aux Palestiniens

 04.10.2015
La vieille ville de Jérusalem est bouclée pour deux jours. Cette mesure exceptionnelle a été prise ce dimanche par les autorités israéliennes quelques heures après deux attaques au couteau perpétrées par des Palestiniens. Deux attaques qui ont coûté la vie à deux Israéliens.

La police a pour consigne de ne laisser passer que les touristes et les résidents et les commerçants de la Vieille ville sur justificatif.

L’invité du Grand Direct – Raphael Sadin

13.11.2013
Chaque soir à 21h10 l’invité du Grand Direct, durant seize minutes, une personnalité issue du monde politique, culturel, économique ou universitaire nous fait part de son expérience et nous fait découvrir son univers.

Jérusalem : une intifada qui ne dit pas (encore ?) son nom

 04.10.2015
Jets de pierres contre tirs de projectiles anti-émeutes : ces scènes sont multipliées ce dimanche à Jérusalem-est et en Cisjordanie. Et elles pourraient s’amplifier dans les prochains jours, tant la tension est vive entre Palestiniens et Israéliens.

(Official Clip) Isha Yehudia – אשה יהודיה

שיראל ביתן

Comprendre le jugement de Hochaana Rabba (Rav Mordehai Bitton)

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Israel Heute

Israel Heute Nachrichten 

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Synagogenkonzerte für Toleranz – Jüdische Gemeinden in Ungarn – 02.10.2015

Synagogenkonzerte für Toleranz – Jüdische Gemeinden in Ungarn, ein Beitrag von Maria Ossowski, sowie die Parascha Schemini Azeret von Joel Berger.

Sukóth – Laubhüttenfest – 25.09.2015

Die kommende Woche feiern wir das Laubhüttenfest.
Parascha Sukkot von Joel Berger.

Der Jom Kipur und der Kol Nidre – 18.09.2015

In unserem jüdischen Kalender beginnen die Tage nicht um Mitternacht, sondern schon am Vortag, wenn die Sonne untergeht. Und so beginnt der Jom Kipúr schon am Dienstagabend. In der Synagoge hören wir zum Beginn des Versöhnungstages ein besonderes Lied: das Kol Nidre. Für viele Juden gibt es nichts „Jüdischeres“ als gerade dieses Kol Nidre. Kol Nidre ist aramäisch und bedeutet so viel wie „alle Schwüre“. Ein Schwur oder ein Versprechen ist in unserem Verständnis ein Eid gegenüber Gott. Abschwören, Verträge aufkündigen, Versprechen auflösen, ein unbeschriebenes Blatt sein. Zu Beginn des Versöhnungstages können solche Schwüre aufgelöst werden. Gerald Beyrodt über einen ganz besonderen liturgischen Gesang, den wir am Dienstagabend in der Synagoge hören werden: das „Kol Nidre“.

Rosch ha Schanáh – 11.09.2015

Rosch ha Schanáh 5776 in unserer Keliláh Bamberg. Ein Beitrag von Carlo Schindhelm, sowie unsere Parascha Rosch Haschana von Rabbiner Joel Berger

Jüdische Lebenswelt – Thora

11.02.2015
Ein Filmausschnitt aus der didactmedia®-DVD „Jüdische Lebenswelt“

Die didaktische DVD „Jüdische Lebenswelt“ bringt Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe die wesentlichen Merkmale und Rituale des jüdischen Glaubenslebens nahe. Zunächst stellt die DVD das Herzstück des jüdischen Glaubenslebens, die Thora, vor und vergleicht ihre Elemente mit der christlichen Bibel. Begriffe wie Talmud oder die Funktion des Rabbiners werden erklärt.
In einem weiteren Kapitel steht der jüdische Lebenszyklus mit Geburt und Beschneidung, Bar und Bat Mizwa, die Ehe und der Tod mit Beerdigungsritualen und Trauer im Mittelpunkt des Films. Verständlich werden die Regeln für koscheres Essen dargelegt und Gottesdienste in der Synagoge sowie der Schabbat in all seinen wesentlichen Elementen beleuchtet.
Die DVD geht auch auf das sichtbare Judentum mit Tallit und Kopfbedeckungen für Frauen und Männer ein. In den vorgenannten Themenfeldern wird auch auf die Unterschiede bei Jungen und Mädchen und Männern und Frauen im jüdischen Glauben und seinen Ritualen hingewiesen.
Wertfrei werden auch Unterschiede zwischen orthodoxen Juden und reformorientierten Strömungen erläutert. Der Davidstern als sichtbares Symbol des Judentums in der Staatsflagge Israels wird gezeigt. Der Film appelliert am Ende für Toleranz und die friedliche Koexistenz in Israel und Palästina, der Heimat so vieler Weltreligionen: „Shalom – Salam – Friede mit Euch“.

Nähere Infos und zu bestellen bei: http://www.didactmedia.eu

Jüdische Lebenswelt – Schabbat: Begrüßung und ruhende Arbeit

11.02.2015
Ein Filmausschnitt aus der didactmedia®-DVD „Jüdische Lebenswelt“

Die didaktische DVD „Jüdische Lebenswelt“ bringt Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe die wesentlichen Merkmale und Rituale des jüdischen Glaubenslebens nahe. Zunächst stellt die DVD das Herzstück des jüdischen Glaubenslebens, die Thora, vor und vergleicht ihre Elemente mit der christlichen Bibel. Begriffe wie Talmud oder die Funktion des Rabbiners werden erklärt.
In einem weiteren Kapitel steht der jüdische Lebenszyklus mit Geburt und Beschneidung, Bar und Bat Mizwa, die Ehe und der Tod mit Beerdigungsritualen und Trauer im Mittelpunkt des Films. Verständlich werden die Regeln für koscheres Essen dargelegt und Gottesdienste in der Synagoge sowie der Schabbat in all seinen wesentlichen Elementen beleuchtet.
Die DVD geht auch auf das sichtbare Judentum mit Tallit und Kopfbedeckungen für Frauen und Männer ein. In den vorgenannten Themenfeldern wird auch auf die Unterschiede bei Jungen und Mädchen und Männern und Frauen im jüdischen Glauben und seinen Ritualen hingewiesen.
Wertfrei werden auch Unterschiede zwischen orthodoxen Juden und reformorientierten Strömungen erläutert. Der Davidstern als sichtbares Symbol des Judentums in der Staatsflagge Israels wird gezeigt. Der Film appelliert am Ende für Toleranz und die friedliche Koexistenz in Israel und Palästina, der Heimat so vieler Weltreligionen: „Shalom – Salam – Friede mit Euch“.

Nähere Infos und zu bestellen bei: http://www.didactmedia.eu

Jüdische Lebenswelt – Jüdischer Staat gleich Judentum?

11.02.2015
Ein Filmausschnitt aus der didactmedia®-DVD „Jüdische Lebenswelt“

Die didaktische DVD „Jüdische Lebenswelt“ bringt Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe die wesentlichen Merkmale und Rituale des jüdischen Glaubenslebens nahe. Zunächst stellt die DVD das Herzstück des jüdischen Glaubenslebens, die Thora, vor und vergleicht ihre Elemente mit der christlichen Bibel. Begriffe wie Talmud oder die Funktion des Rabbiners werden erklärt.
In einem weiteren Kapitel steht der jüdische Lebenszyklus mit Geburt und Beschneidung, Bar und Bat Mizwa, die Ehe und der Tod mit Beerdigungsritualen und Trauer im Mittelpunkt des Films. Verständlich werden die Regeln für koscheres Essen dargelegt und Gottesdienste in der Synagoge sowie der Schabbat in all seinen wesentlichen Elementen beleuchtet.
Die DVD geht auch auf das sichtbare Judentum mit Tallit und Kopfbedeckungen für Frauen und Männer ein. In den vorgenannten Themenfeldern wird auch auf die Unterschiede bei Jungen und Mädchen und Männern und Frauen im jüdischen Glauben und seinen Ritualen hingewiesen.
Wertfrei werden auch Unterschiede zwischen orthodoxen Juden und reformorientierten Strömungen erläutert. Der Davidstern als sichtbares Symbol des Judentums in der Staatsflagge Israels wird gezeigt. Der Film appelliert am Ende für Toleranz und die friedliche Koexistenz in Israel und Palästina, der Heimat so vieler Weltreligionen: „Shalom – Salam – Friede mit Euch“.

Nähere Infos und zu bestellen bei: http://www.didactmedia.eu

Jüdische Beruf 1

22.06.2014
Diesen Sonntag beehrt uns der Frankfurter Magid Rav Schlomo Raskin und gibt uns einen Überblick über das Thema “Arbeit und Judentum”.

-Warum ist die Arbeit wichtig?

-Welche Berufe sind für jüdische Männer und Frauen passend, und welche nicht?

-Wie kann ich erkennen ob mein aktueller Beruf der richtige ist?

-Welche religiöse Aspekte muss ich als traditioneller Jude bei einer Jobsuche beachten? Like us auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/Thora-in-Frankfurt/1551817018398451

Die jüdische Ehe 2

-Was sind die Pflichten des Mannes gegenüber der Frau in einer jüdischen Ehe?

-Was sind die Pflichten der Frau gegenüber dem Mann in einer jüdischen Ehe?

-Was sind die Grundlagen einer jüdischen Ehe?

-Was ist in einer Ehe wichtiger: Liebe oder Verantwortung übernehmen?

Die jüdische Ehe 1

-Was sind die Pflichten des Mannes gegenüber der Frau in einer jüdischen Ehe?

-Was sind die Pflichten der Frau gegenüber dem Mann in einer jüdischen Ehe?

-Was sind die Grundlagen einer jüdischen Ehe?

-Was ist in einer Ehe wichtiger: Liebe oder Verantwortung übernehmen?

Thora in Frankfurt

Shlomo Raskin öffnet für euch ein Fenster zu den chassidischen, spirituelle Gedanken der Geheim-Lehre der Thora, nach der Lehre vom Lubawitchen Rebbe.
Die Kabbala-Lern Abende sind für die alle offen die Änderung und sinfolles Leben wollen!
Für weitere Informationen besuchen sie unsere Website: http://www.kabbala-frankfurt.com

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VideoblogIsrael-Hunde verteidigen Siedler

Schutz vor potenziellen Attacken
Unabhängig davon, wie die Entscheidung über den Antrag Palästinas auf eine UN-Vollmitgliedschaft ausgeht, viele israelische Siedler im Westjordanland erwarten Unruhen. Um sich gegen mögliche Attacken von Palästinensern zu wehren, bilden sie monatelang Hunde aus.

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Breaking News: what´s happens today ! Whats New! LA VIE JUIVE


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Rav Garcia : “Aider Torah-Box c’est recevoir beaucoup de mérites”

« La meilleure des Tsédaka, c’est celle qui renforce la Torah. Torah-Box est la Torah la plus répandue dans le monde, celui qui les aide recevra beaucoup de mérites »

http://www.torah-box.com/mon-don/

Rabbi David Pinto : Paroles de ‘Hizouk / Soirée Torah-Box du 16 Mai 2012

Paroles de ‘Hizouk (renforcement) de Rabbi David ‘Hanania PINTO, projetés lors de la soirée “Koumzits” organisé par Torah-Box le 16 Mai 2012 au Casino de Paris, après le drame de Toulouse.

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Birkat Kohanim – Sukkot 5776 – Western Wall Jerusalem

30.09.2015
http://www.israelnationalnews.com

20150929 16:26 Sukkot Festival at Jaffa Street Jerusalem

Haifa celebrates Sukkot

29.09.2015

“Moshe Berlin” Klezmer Sukkot “Songs of the land” Midnightrabbi Living inspired!

29.09.2015
Please click on our Midnightrabbi inspired blog http://midnightabbi1eligoldsmith.word… umuse613@gmail.com email here!http://midnightabbi1eligoldsmith.word… Your recommendation! To tour with the midnightrabbi Eli Goldsmith

רק בגלל הרוח – טקס הענקת תארים – מאי 2013 | הבינתחומי הרצליה

02.06.2013
טקס הענקת תארים 2013, הבינתחומי הרצליה
להקת הבינתחומי שרה את שירו של שלומי שבת “רק בגלל הרוח”, הבוגרים והסגל מצטרפים

“Bustan Sephardi” – Celebrating a vibrant Spanish Legacy in Jerusalem

24.09.2015
“Bustan Sephardi” (Spanish Orchard) is the longest-running show (28 years) at the National Theater of Israel – Habima.
This Ladino-speaking* play recounts the memories of Yitzhak Navon, the fifth President of the State of Israel and the descendent of Spanish Jews who came to Jerusalem after the expulsion of the Jews from Spain in 1492.

The play tells the story of the Sephardic neighborhood of Jerusalem, Ohel Moshe, during the 1930s. Through songs and tales, it celebrates the vibrant lives of its residents.

* Ladino is a language derived from old Spanish, and mainly spoken by Sephardic Jews

בית ספר למוסיקה – מחזור א’ – Top 10

21.12.2012
לביצועים נוספים מבית ספר למוסיקה היכנסו ל mako.co.il
הודעות נאצה נמחקות, להזכיר לכם הם ילדים ביסודי.

Ben Snof (בן סנוף) – Hamasa (המסע)

English Translation:

Matisyahu – Jerusalem (Live at ZaxidFest 2015)

23.09.2015
#zaxidfest

“Jerusalem” is a song by Hasidic Jewish reggae singer Matisyahu, produced by Jimmy Douglass & The Ill Factor, and first released in 2006 on his major label debut, Youth.

The song itself is based on Psalm 137, verses 5-6, one of the most well known of the Psalms: “If I forget you, O Jerusalem, let my right hand wither, let my tongue stick to my palate if I cease to think of you, if I do not keep Jerusalem in memory even at my happiest hour.”

The psalm is said to have been written during the Babylonian Exile by Jeremiah expressing the desire of the Israelites to return to Jerusalem.


Graduation Ceremonies – טקסי הענקת תארים

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jerusalemplus tv

INTERVIEW DE SHIREL (Alya)

Rosh Hashanah 2013 International Event (French)

גד אלבז – חלק ממני Gad Elbaz – Une partie de moi

הצטרפו לעמוד הרשמי של גד אלבז בפיסבוק – http://www.facebook.com/gadelbazofficial
גד אלבז חלק ממני בצרפתית Une partie de moi Gad Elbaz
מתוך האלבום – חלק ממני

L’ABC du Judaïsme : d’où viennent mes rêves? – 613TV

Cérémonie de Départ des Olim 17 Juillet 2013

01.08.2013
http://www.agencejuive.org

Rabbanite Myriam Mettoudi: la force de l’espoir

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Agence Juive Pour Israel

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Israel Heute

Israel Heute Nachrichten 

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Sukóth – Laubhüttenfest – 25.09.2015

Die kommende Woche feiern wir das Laubhüttenfest.
Parascha Sukkot von Joel Berger.

Der Jom Kipur und der Kol Nidre – 18.09.2015

In unserem jüdischen Kalender beginnen die Tage nicht um Mitternacht, sondern schon am Vortag, wenn die Sonne untergeht. Und so beginnt der Jom Kipúr schon am Dienstagabend. In der Synagoge hören wir zum Beginn des Versöhnungstages ein besonderes Lied: das Kol Nidre. Für viele Juden gibt es nichts „Jüdischeres“ als gerade dieses Kol Nidre. Kol Nidre ist aramäisch und bedeutet so viel wie „alle Schwüre“. Ein Schwur oder ein Versprechen ist in unserem Verständnis ein Eid gegenüber Gott. Abschwören, Verträge aufkündigen, Versprechen auflösen, ein unbeschriebenes Blatt sein. Zu Beginn des Versöhnungstages können solche Schwüre aufgelöst werden. Gerald Beyrodt über einen ganz besonderen liturgischen Gesang, den wir am Dienstagabend in der Synagoge hören werden: das „Kol Nidre“.

Rosch ha Schanáh – 11.09.2015

Rosch ha Schanáh 5776 in unserer Keliláh Bamberg. Ein Beitrag von Carlo Schindhelm, sowie unsere Parascha Rosch Haschana von Rabbiner Joel Berger

The Mystery of the Jews

13.01.2015
Who are the Jews? What impact have the Jews had on the world? A powerful short film that reveals the real story behind “The Mystery of the Jews”. With remarkable insights by renowned historians, world leaders and perceptive authors. “The Mystery of the Jews” challenges the normative conception of human history. http://simpletoremember.com/

Totale Mondfinsternis ” Blutmond ” 28.9.2015 | Total Lunar Eclipse ” Blood Moon “

27.09.2015
Totale Mondfinsternis am 28.9.2015

Juedisch fuer Anfaenger

06.09.2015
“Jüdisch für Anfänger” begleitet drei junge deutsche Juden auf ihrer “Birthright-Reise” nach Israel – auf Einladung der zionistischen Organisation Taglit.

Jüdisch und schwul – Ein Leben als Verfolgter

30.08.2015
Im Grunde ist es ein Wunder, dass Wolfgang Lauinger noch lebt. Heute ist der Frankfurter 96 Jahre alt. Sein halbes Leben wurde er gejagt und verfolgt. Denn er ist ein so genannter Halbjude, Swingbube und schwul: drei Gründe für die Gestapo, Wolfgang Lauinger damals zu verfolgen.

Jüdisch Russisches Fest – RAN1

02.09.2015
„Dessau-open“ ist am Dienstagabend eröffnet worden. Die Aktionswoche die vor dem Farbfest im Stadtgebiet an verschiedenen Orten stattfindet, verwandelt Dessau in eine Spielfläche für Kreativität und Kunst.

“Ein jüdisch-wienerischer Abend” im Hotel Stefanie

30.07.2015
HOTEL STEFANIE, Taborstraße 12, 1020 Wien _ http://www.schick-hotels.com
produced by: C&W film _ http://www.cwcreative.at
OFF-Stimme und Interviews: Cornelia Schaefer _ http://www.cornelia-schaefer.at

Jewish Culture Day 2015: How to „Be Berlin“?

02.09.2015
Gespräch mit Olga Grjasnowa, Mirna Funk, Nicola Galliner und Alexander Iskin

How to „Be Berlin“? fragen wir die jüdischen Künstlerinnen und Künstler: Olga Grjasnowa (“Die juristische Unschärfe einer Ehe”), Mirna Funk (“Winternähe”), Alexander Iskin (Maler) und Nicola Galliner (Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam). Unsere vier Gäste diskutieren mit Sergey Lagodinsky (Heinrich-Böll-Stiftung) darüber, wie sie in Berlin leben und arbeiten.

Zum Jewish Culture Day 2015:
Am 31. August 2015 veranstaltete die Heinrich-Böll-Stiftung den “Jewish Culture Day 2015”, einen Dreiklang aus Vortrag, Gespräch und Konzert. Mit Künstlerinnen und Künstler aus Australien, Amerika und aus Berlin.

CD-Neuerscheinung: WAKS – yiddish voices (pike’s nice records)

11.09.2015
RELEASE-KONZERT:
15. Oktober 2015, Logensaal der Kammerspiele

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Re-enacted Rabbi Oren Eliyahu Yom Kippur Neila prayer, 2010 Toronto

Re-enacted Neila Yom Kippur Prayer at Beth Eliyahu Shul in Toronto Ontario performed by Rabbi Oren Eliyahu from Holon Israel

Animal Rights Activists vs. Ritual Kaparot Tradition

20.09.2015

Slichot with the President

 20.09.2015

דוגמית סליחות לפני יום כיפור ממש לפני שעתיים 22.9.2015 – Yom Kippur

23.09.2015
דוגמית סליחות לפני יום כיפור ממש לפני שעתיים – 22.9.2015
Eli Abdu Photography

הנוער האמריקאי בליל כיפור בירושלים Yom Kippur in Jerusalem

22.09.2015
בליל כיפור 22.9.15 התאספו למעגל בני נוער יהודים אמריקאים מופלאים בירושלים בסמוך לבית הכנסת הגדול ושרו בשמחה ובהתלהבות שירים. תמיד יש איזה שכן נרגן ששמחת האחרים מעלה לו את העצבים.
מומלץ לכל ישראלי לבקר ביום כיפור בירושלים, להתארח באיזה מלון ולעשות סיור בתי כנסת מרתק בין הקהילות השונות.

YERUSHALAYIM SHEL ZAHAV (Jerusalem of Gold)

Popular Israeli song written by Naomi Shemer in 1967. The original song describes the Jewish people’s 2000-year longing to return to Jerusalem; 

שעת נעילה – שירים מתפילות יום כיפור

28.08.2010
הצצה לאלבום החדש “שעת נעילה” של מכון קשר ומיכאל סטבון. אלבום המיועד לתפילות יום הכיפורים המושרות במרבית בתי הכנסת והמניינים המשותפים המאורגנים על ידי צוהר והחברה למתנסים ביום הכיפורים. האלבום כולל את המנגינות הבסיסיות ומשלב מוזיקה ייחודית בכלים חיים שהופכים את המנגינה לחוויה מוזיקלית מרוממת.

“קשר תרבות יהודית” – kesher@ytel.co.il
בקרו אותנו באתרנו: http://www.yomkippur.co.il
או חפשו אותנו ב-Facebook: “שעת נעילה”

קליפ חופה תימנית צילום ליאור צלמים .0508718111.wmv

 

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SOUCCOT FETE DES CABANES

La fête de souccot. L’importance de la souccah.

La paracha en 5 minutes. L’importance de la souccah.
5 minutes sur la fête de souccoth par le Rav Chmouel Lubecki.

Le marché de Souccot, à la découverte des quatre espèces

Les fêtes de Souccot en Israël, la fêtes des cabanes, sont l’occasion de célébrer l’arrivée de l’automne et la moisson mais également de symboliser l’insécurité de la vie du peuple juif en souvenir du temps où les Hébreux n’avaient pas d’habitations permanentes. Infolive.tv vous fait découvrir les quatre espèces de plantes que la Torah prescrit d’utiliser sous les branches de la cabane. 25/09/07

SOUCCOT FETE DES CABANES – Rabbin Abittan

La minute d’Infolive.tv: Jérusalem se prépare pour Soukot

Soukot, appelée "fête des cabanes", est l'une des fêtes les plus joyeuses de la tradition juive. Après Pessah et Shavouot, Soukot est la troisième fête de pèlerinage. Soukot commémore lerrance et la protection des Juifs dans le désert après la sortie d'Egypte et jusqu'en Terre promise, et cest la raison pour laquelle on construit des cabanes. Infolive.tv s'est rendu au marché de Jérusalem où les habitants sont venus acheter les "quatre Espèces" : le palmier,la myrte, le saule et le cédrat.13/10/08

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Israel Heute

Der Jom Kipur und der Kol Nidre – 18.09.2015

In unserem jüdischen Kalender beginnen die Tage nicht um Mitternacht, sondern schon am Vortag, wenn die Sonne untergeht. Und so beginnt der Jom Kipúr schon am Dienstagabend. In der Synagoge hören wir zum Beginn des Versöhnungstages ein besonderes Lied: das Kol Nidre. Für viele Juden gibt es nichts „Jüdischeres“ als gerade dieses Kol Nidre. Kol Nidre ist aramäisch und bedeutet so viel wie „alle Schwüre“. Ein Schwur oder ein Versprechen ist in unserem Verständnis ein Eid gegenüber Gott. Abschwören, Verträge aufkündigen, Versprechen auflösen, ein unbeschriebenes Blatt sein. Zu Beginn des Versöhnungstages können solche Schwüre aufgelöst werden. Gerald Beyrodt über einen ganz besonderen liturgischen Gesang, den wir am Dienstagabend in der Synagoge hören werden: das „Kol Nidre“.

Rosch ha Schanáh – 11.09.2015

Rosch ha Schanáh 5776 in unserer Keliláh Bamberg. Ein Beitrag von Carlo Schindhelm, sowie unsere Parascha Rosch Haschana von Rabbiner Joel Berger

Sukkot (Laubhüttenfest)  UPCOMING HOLIDAY Sukkot Sep. 27 – Oct. 4

Sukkot- Das Laubhüttenfest

Die Merkmale von Sukkut: Ein Piknik unter freien Himmel- oder Reinigen in höheren Level nach Jom Kippur?
Reb Shlomo Raskin in ein spannenden Shiur im Morasha Programm der Baumweg-Synagoge, über die Gesetze von Sukkot, und wozu wir diese Hütte überhaupt brauchen. Like us auf Facebook

Sukkot in Jerusalem

Sukkot ist das jüdische Laubhüttenfest. Einer der wichtigsten Bräuche bei der Feier dieses Festes ist, das Beten vom Hallel, also des speziellen Dankgebetes.

Sukkot bei Chabad Lubawitsch in Berlin 2009 / 5770

An Sukkot wird sieben bzw. acht Tage lang das jüdische Laubhüttenfest gefeiert. Es ist ein biblisches Wallfahrts- und Erntedankfest und erinnert an an die Wüstenwanderung. Die Laubhütte (Sukka) wird unter freiem Himmel errichtet und besteht aus Ästen, Laub und Stoffbahnen. In ihr wird gegessen, gelernt und gefeiert. So wie hier am 5. Oktober 2009 bei Chabad Lubawitsch in Berlin.

Tawaf beim “Sukkot”, dem jüdischen Laubhüttenfest

Die Jüdische Gemeinde Augsburg – Ein Film zum Laubhüttenfest

Laubhüttenfest Cosmo TV

CosmoTV vom 11.10.2009 über das Laubhüttenfest

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Dreading Yom Kippur

 17.09.2015
About The JWRP
http://www.jwrp.org/

“Inspire a woman, you inspire a family. Inspire enough families, you inspire a community. Inspire enough communities, you can change the world.”If you wanted to have the greatest influence on the direction of the Jewish people, whom should you target? The Jewish mother, that’s who.

In 2008, eight Jewish women from different walks of life, affiliations, observance, and ages began a powerful dialogue. They agreed that it was time to empower and inspire women with the rich beauty of their Jewish heritage, and the JWRP was born.

The JWRP seeks to inspire women to transform themselves, transform their families, their communities, and the world. Our flagship program is Momentum, an eight-day journey through Israel. Momentum is more than a tour of Israel; it is an opportunity to deeply explore ourselves. Thousands of women from 19 different countries have already experienced this life-changing trip, paying only their own airfare, and returning home with the best gift of all—a deep, eternal connection to Israel, a profound kinship with each other, and a heart filled with Jewish values.

We work in partnership with a wide spectrum of community organizations, from Jewish outreach centers to Federations. Our partners recruit the women, staff the buses and continue the journey through continually evolving follow-up programming that keeps the inspiration going and helps to create bonds that extend not only to communities, but globally.

One of the most exciting results of our trips was the impact on families. We started hearing from our participants: “My husband has to see this and hear this!” We also heard from our partnering organizations, and finally, from the husbands themselves: “We are behind our wives, we don’t understand, please do a trip for us!” So we responded with Momentum opportunities for men, which have quickly become one of our greatest follow-up programs, helping to lift the family together.

About The JWRP
http://www.jwrp.org/

UNETANE TOKEF Poderosa Santidad HD Hebreo y español

11.09.2015
Tema musical:
Unetane Tokef
(Poderosa Santidad)

Real Self-Esteem: A Video for Your Soul

15.09.2015
You are a priceless work of art.

Marine Park JCC Grand Opening

07.09.2015
09.06.2015
Brooklyn,NY

אך שמח אך שמח

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Orthodoxe ou traditionaliste

18.06.2015
Conférnce du Rav David Touitou le 17 Juin 2015 à Paris

Verrons-nous un jour la construction du Temple avec Machiah

L’enfance du Rabbi de Loubavitch (Torah-Box)

Reportage exceptionnelle retraçant l’enfance du Rabbi Menahem Mendel Schneerson (1902 – 1994), plus connu sous le nom de Rabbi de Loubavitch, qui était le septième dirigeant spirituel de la hassidout Habad.

Pour savoir “Qui est Rav Mena’hem Mendel Schneerson, “le Rabbi” ?”

Cliquez sur le lien suivant: https://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.torah-box.com%2Fhiloula%2Frav-mena-hem-mendel-schneerson-le-rabbi-11%2F&redir_token=RCcZrJKVY52qynoce3hOJld85fp8MTQ0Mjc5MjQyN0AxNDQyNzA2MDI3

Diffusé par “Torah-Box” : l’Association de Diffusion du Judaïsme aux Francophones dans le Monde :
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Rav Zamir Cohen Les prophéties sur la fin des temps!!!! A MEDITER !!! INCROYABLE !!!

01.02.2015
Rabbi Zamir Cohen Hidabroot 
Les prophéties sur la fin des temps!
http://www.yaakov.fr La voix de la Thora

Le Rabbi de Loubavitch – Machia’h

L’esprit du Machia’h et Le début de la délivrance, instauré dans le Monde par le Rabbi !

Makolev Ashdod pour les fêtes de Tichri 5776

 10.09.2015
C’est avec une joie immense que le Rav David Touitou, son, épouse et l’équipe Makolev Ashdod ont distribué des denrées alimentaires et des produits de toutes sortes à des dizaines de familles pour qu’elles puissent passer de belles fêtes de Tichri 5776

Rav TOUITOU

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Israel Heute

Der Jom Kipur und der Kol Nidre – 18.09.2015

In unserem jüdischen Kalender beginnen die Tage nicht um Mitternacht, sondern schon am Vortag, wenn die Sonne untergeht. Und so beginnt der Jom Kipúr schon am Dienstagabend. In der Synagoge hören wir zum Beginn des Versöhnungstages ein besonderes Lied: das Kol Nidre. Für viele Juden gibt es nichts „Jüdischeres“ als gerade dieses Kol Nidre. Kol Nidre ist aramäisch und bedeutet so viel wie „alle Schwüre“. Ein Schwur oder ein Versprechen ist in unserem Verständnis ein Eid gegenüber Gott. Abschwören, Verträge aufkündigen, Versprechen auflösen, ein unbeschriebenes Blatt sein. Zu Beginn des Versöhnungstages können solche Schwüre aufgelöst werden. Gerald Beyrodt über einen ganz besonderen liturgischen Gesang, den wir am Dienstagabend in der Synagoge hören werden: das „Kol Nidre“.

Rosch ha Schanáh – 11.09.2015

Rosch ha Schanáh 5776 in unserer Keliláh Bamberg. Ein Beitrag von Carlo Schindhelm, sowie unsere Parascha Rosch Haschana von Rabbiner Joel Berger

Kurz vor Rosch Haschana: Ausschreitungen an der Al-Aksa-Moschee

 13.09.2015
Kurz vor Beginn des jüdischen Neujahrsfestes ist es an der Al-Aksa-Moschee in der Altstadt von Jerusalem zu Ausschreitungen zwischen israelischen Sicherheitskräften und Palästinensern gekommen. Maskierte Demonstranten hatten sich in der Nacht in der Moschee verschanzt und Steine und Feuerwerkskörper auf die Beamten geworfen, teilte die Polizei mit. Am Mittwoch hatte Israel zwei vor der Moschee als selbst-ernannte muslimische Glaubenswächter agierende Gruppen verboten, die Juden am Besuch des Tem

Mikwe das Tauchbad

Shiur von Rav Shlomo Raskin

Auf das Leben! – Jüdisch in Deutschland Doku/Reportage/deutsch

04.07.2014
“La’Chaim!” – ist ein beliebter jüdischer Trinkspruch, der soviel heißt wie “Auf das Leben!” In ihm steckt vieles: etwas Bejahendes, Fröhliches und gleichzeitig etwas Melancholie. Beinhaltet vielleicht auch ein “so ist es, machen wir das Beste daraus”. Er ist kein Wunsch für die Zukunft, wie viele andere Trinksprüche. “Auf das Leben!” heißt auch die Dokumentation von Gesine Enwaldt, die zeigt, wie das jüdische Leben in den deutschen Städten zunehmend präsent und vielfältig ist.
“Ich glaube es gibt für einen Juden zwei Punkte, die sein Leben beschreiben. Der erste Punkt ist, wo man auf die Welt kommt (…), der zweite Punkt, wo man begraben wird, und ich werde voraussichtlich in Hannover beerdigt. Ja, ich bin in Hannover zu Hause.” Professor Andor Izsák leitet an der Musikhochschule Hannover das Europäische Zentrum für Jüdische Musik. Der in Ungarn geborene Izsák hat in Deutschland seine Heimat gefunden. Er ist einer der Protagonisten, die Gesine Enwaldt in ihrem Dokumentarfilm “Auf das Leben! Jüdisch in Deutschland”. Hannover war eine Hochburg des jüdischen Lebens

“Kann es in Deutschland jemals wieder “normales” jüdisches Leben geben?”, fragte sich die Autorin und ging dieser Frage in Hannover nach. Die dortige jüdische Gemeinde war vor 1933 eine der größten und reichsten Deutschlands. Davon ist im heutigen öffentlichen Bewusstsein kaum etwas geblieben. Dennoch geht der Wiederaufbau des jüdischen Lebens voran – vielfältiger, widersprüchlicher und leidenschaftlicher, als manch Außenstehender ahnt. Enwaldts Film zeigt das Alltagsleben von Hannoveraner Juden, die unterschiedlicher nicht sein können.

Professor Andor Izsáks Leidenschaft gehört der alten Musik der Synagogen. Er steht kurz vor der Erfüllung seines Lebenstraums: mitten in Hannover, in der alt ehrwürdigen Villa Seligman soll das neue europäische Zentrum für jüdische Musik entstehen. Ein Ort, an dem Menschen der unterschiedlichen Religionen zusammenkommen sollen. Andor Iszak will mit seiner Musik Brücken bauen. Rabbi Benjamin Wolff leitet in Hannover das orthodoxe jüdische Bildungszentrum Chabad Lubawitsch. Er ist mit seiner Familie aus Israel nach Hannover gekommen, um “das Judentum in Hannover zu entwickeln” und vergessene Traditionen zu lehren.

Arkadi Litvan, der zweite Vorsitzende der ältesten und größten jüdischen Gemeinde in Hannover, stammt aus Odessa. Die meisten seiner Gemeindemitglieder sind ebenfalls aus der ehemaligen Sowjetunion gekommen, obwohl kaum einer von ihnen religiös ist. Beim Gottesdienst sind Männer und Frauen streng getrennt. Im Keller der Synagoge befindet sich die Mikwe, das Tauchbad für die rituelle Reinigung der Frauen nach dem Zyklus. Liberale Traditionen des Judentums pflegen

Katharina Seidler hat Mitte der 90er-Jahre der orthodoxen Gemeinde den Rücken gekehrt. Jetzt ist sie die zweite Vorsitzende der liberalen Gemeinde Hannovers. Sie will die alten Traditionen mit dem modernen Leben verknüpfen. Ihre Gebetssprache ist zwar immer noch Hebräisch, aber die Stellung der Frau ist eine völlig andere. Tochter Rebecca Seidler hat den ersten liberalen jüdischen Kindergarten Deutschlands gegründet. Sie gibt in der neuen Synagoge, dem ganzen Stolz der jungen liberalen jüdischen Gemeinde, ihrem Freund Tino das Ja-Wort.

Doku deutsch Doku/Reportage/deutsch

Jom Kippur,,,Shiurim von Rav Shlomo Raskin

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Die heißesten Szenen von der jüdischen Silvesterparty – Uman Rosch Haschana 2012 bei Rabbi Nachman

Jahr für Jahr versammeln sich Menschen aller Nationalitäten in der ukrainischen Stadt Uman, um dort Rosch Haschana (jüdisches Neujahrsfest) mit Rabbi Nachman zu feiern, der einst unmissverständlich sagte: „Jeder der etwas von mir hält, darf niemals außer Acht lassen, dass am Rosch Haschana, kein Einziger fehlen darf! Am Rosch Haschana muss jeder bei mir sein!” – Folglich lassen immer wieder aufs Neue, zigtausende Menschen alles stehen und liegen und begeben sich geradewegs nach Uman, zum Rabbi!
Untertitel: Rabbi David Kraus, Batsheva Wanjura und Yossi Nachman

Breslev Deutsch

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Klein Odessa – Russen in New York

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